In diesem Leitfaden begleiten wir Sie Schritt für Schritt beim Start Ihres eigenen Blogs. Sie erfahren, was Sie für den Start brauchen, wie die Ein­rich­tung funk­tio­niert und wie Sie Inhalte ver­ständ­lich und an­spre­chend gestalten.

Anleitung: In 6 Schritten den eigenen Blog erstellen

Mit einem selbst ge­hos­te­ten Blog bleibt man un­ab­hän­gig, muss sich aber auch selbst um Auf­set­zung und Wartung des Systems kümmern. Wie das funk­tio­niert, zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt mit der nach­fol­gen­den Anleitung – vom Do­main­na­men bis zur Blog-Struktur.

Schritt 1: Domain auswählen

Im ersten Schritt muss die passende Domain gefunden werden. Die Domain ist der Teil, den Be­su­che­rin­nen und Besucher in die Adress­leis­te des Browsers zum Aufruf des Blogs eingeben. Dem­entspre­chend kommt dem Do­main­na­men eine große Bedeutung zu und sollte wohl überlegt sein. Viele un­ter­schied­li­che Faktoren machen einen guten Do­main­na­men aus: Er sollte ein­zig­ar­tig und prägnant sein und einen Wie­der­erken­nungs­wert haben. Bei der Do­main­su­che sollten Sie immer das Ziel­pu­bli­kum vor Augen haben, denn schon mit dem Namen schafft man einen ersten Le­se­an­reiz.

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Top-Level Domains

Abgesehen vom ei­gent­li­chen Do­main­na­men ist auch die Do­main­endung ein wichtiger Faktor für die Do­main­aus­wahl. Neben län­der­spe­zi­fi­schen Do­main­endun­gen, wie bei­spiels­wei­se .de für Deutsch­land oder .co.uk für Groß­bri­tan­ni­en, gibt es auch ge­ne­ri­sche Domains, wie .com für kom­mer­zi­el­le Websites oder .info für in­for­ma­tio­nel­le Themen. Diese so­ge­nann­ten Top-Level Domains (TLD) sind fast so alt wie das Internet selbst und deshalb in den meisten Fällen auch schon vergeben. Bei solchen bekannten Do­main­endun­gen ist bei der Wahl des Do­main­na­mens also Krea­ti­vi­tät gefragt.

Neue Top-Level Domains

Deutlich mehr Auswahl haben Sie mit den so­ge­nann­ten neuen Top-Level-Domains (nTLDs). Hier kann man einen Do­main­na­men mit spe­zi­fi­schen Do­main­endun­gen kom­bi­nie­ren, wie bei­spiels­wei­se .online, .web oder .io. Mit der Endung .blog steht sogar die perfekte Do­main­endung für alle, die einen eigenen Blog erstellen und betreiben möchten bereit.

Schritt 2: Re­gis­trie­ren und Webspace mieten

Ist der Do­main­na­me gefunden und verfügbar, re­gis­trie­ren Sie die Domain bei einem Hosting-Anbieter. Je nach Provider stehen ver­schie­de­ne Tarife und Hosting-Pakete zur Verfügung, die meist Webspace, Datenbank und Domain-Kosten be­inhal­ten. Bei größeren Kom­plett­pa­ke­ten haben Sie zum Teil noch Zugriff auf ver­schie­de­ne Tools und Soft­ware­lö­sun­gen des je­wei­li­gen Anbieters.

Tech­ni­sche Vor­aus­set­zun­gen

Ein Blog ist letztlich eine Software, die auf dem Server in­stal­liert werden muss. Die genauen An­for­de­run­gen hängen vom gewählten Blog­sys­tem ab:

  • Genügend Webspace: Der Webspace ist der Spei­cher­ort für die Blog­da­tei­en. WordPress benötigt etwa 30 MB, dazu kommt Platz für Themes, Plugins und Bilder. Min­des­tens 1 GB Spei­cher­platz ist emp­feh­lens­wert.
  • PHP: PHP ist die Skript­spra­che, auf der die meisten Blog­sys­te­me basieren. Der Server muss die richtige PHP-Version un­ter­stüt­zen, damit alle Funk­tio­nen wie Kom­men­ta­re korrekt aus­ge­führt werden.
  • MySQL-Datenbank: Beiträge, Kom­men­ta­re und Entwürfe werden in einer Datenbank ge­spei­chert. MySQL ist das meist­ge­nutz­te Open-Source-Da­ten­bank­sys­tem für dy­na­mi­sche Webseiten. Beim Blog-Setup werden die nötigen Tabellen au­to­ma­tisch angelegt.

Schritt 3: CMS auswählen

Bisher war in diesem Artikel oft die Rede von WordPress, doch das Content-Ma­nage­ment-System ist nicht die einzige Option. Ein wichtiger Schritt ist deshalb, sich zu in­for­mie­ren und die ver­schie­de­nen CMS zu ver­glei­chen, um das ideale System für den eigenen Blog zu finden. Neben WordPress gehören Joomla! und Drupal zu den be­lieb­tes­ten Lösungen. Sie punkten mit vielen Er­wei­te­run­gen und aktiven Com­mu­ni­tys.

WordPress

WordPress ist das po­pu­lärs­te Blog­sys­tem, das auf dem Web­log­sys­tem b2/cafelog basiert. Es zeichnete sich durch seine leichte Be­dien­bar­keit und Er­wei­ter­bar­keit aus. Schon bald nach Ver­öf­fent­li­chung der ersten Version gab es zahl­rei­che WordPress-Plugins von un­ab­hän­gi­gen Ent­wick­lern und Ent­wick­le­rin­nen, mit denen auch Personen ohne Vor­kennt­nis­se ein erstes Web­pro­jekt erstellen und un­kom­pli­ziert um viele Funk­tio­nen erweitern konnten. Wer zu­sätz­lich auch ein Forum betreiben möchte, kann dies ebenso einfach machen wie das zu­sätz­li­che Hin­zu­fü­gen von ganzen Shop­sys­te­men.

Drupal

Im Vergleich zu WordPress bietet Drupal zwar nicht eine so große Auswahl an fertigen Designs und Er­wei­te­run­gen, dennoch eignet sich dieses CMS nicht minder zum Erstellen des eigenen ersten Blogs. Auch bei Drupal ist der Aufbau modular, die Grund­funk­tio­na­li­tät findet man im so­ge­nann­ten Core, während man zu­sätz­li­che Funk­tio­nen über so­ge­nann­te Module erzeugen kann. Drupal eignet sich vor allem für den Aufbau von Com­mu­ni­tys bzw. wenn man den Blog mit mehreren Personen gemeinsam betreiben möchte. Durch ein in­te­grier­tes Rollen- und Rech­te­sys­tem lassen sich re­gis­trier­te Personen mit wenigen Klicks bei­spiels­wei­se als Redaktion mit Ver­öf­fent­li­chungs­rech­ten anlegen oder als Kor­rek­tur­rol­le, die Inhalte be­ar­bei­ten und löschen, jedoch keine neuen Beiträge erstellen dürfen.

Joomla!

Joomla! ist aus dem Open-Source-Projekt Mambo ent­stan­den. Wie auch bei den vor­he­ri­gen vor­ge­stell­ten Content-Ma­nage­ment-Systemen sind die funk­tio­nel­le Struktur, die ei­gent­li­chen Sei­ten­in­hal­te und das Layout von­ein­an­der getrennt aufgebaut. Mit Templates können Sie das Er­schei­nungs­bild des Blogs anpassen, während Plugins die Funk­ti­ons­viel­falt erweitern. Zwar eignet sich Joomla! ebenfalls für Personen ohne Vor­kennt­nis­se, im Vergleich zu WordPress ist der Einstieg aber nicht ganz so intuitiv. Dank guter Do­ku­men­ta­ti­on und großem Community-Support, ist aber auch Joomla! ein CMS, das Sie sich auf jeden Fall ansehen sollten.

Schritt 4: Blog-CMS in­stal­lie­ren

Sobald die Wahl auf ein Blog­sys­tem gefallen ist, kann die In­stal­la­ti­on beginnen. Wer das System zunächst testen möchte, kann dies lokal auf dem eigenen Computer tun. Die end­gül­ti­ge In­stal­la­ti­on erfolgt dann auf dem Webspace, der vom Webhoster be­reit­ge­stellt wird.

Lokale In­stal­la­ti­on

Über lokale Test­um­ge­bun­gen kann man jederzeit ganz in Ruhe den eigenen Blog auf dem eigenen Computer in­stal­lie­ren und testen. Etabliert hat sich der quell­of­fe­ne Stack XAMPP. Dieser be­inhal­tet mit dem Apache-Server, MySQL und PHP die wich­tigs­ten Kom­po­nen­ten für die In­stal­la­ti­on des Blogs auf dem hei­mi­schen Computer. Der Vorteil einer lokalen In­stal­la­ti­on ist, dass niemand sonst Zugriff auf den Blog hat und Sie in Ruhe offline die ver­schie­de­nen Funk­tio­nen aus­pro­bie­ren und testen können.

Eine weitere Al­ter­na­ti­ve ist die Software Docker. Dabei nutzt man vor­ge­fer­tig­te Container, was die In­stal­la­ti­on er­leich­tert, aber mehr Ein­ar­bei­tung erfordert.

1-Klick-In­stal­la­ti­on

Die 1-Klick-In­stal­la­ti­on ist ein Feature, das viele Webhoster anbieten, um die In­stal­la­ti­on und das Ein­rich­ten eines Blogs zu er­leich­tern, sodass das Erstellen zum Kin­der­spiel wird. Dabei übernimmt der Anbieter die komplette tech­ni­sche und ser­ver­sei­ti­ge Ver­wal­tung. Da WordPress mit Abstand das meist­ver­brei­te­te CMS für Blog­sei­ten ist, bieten die meisten Anbieter ihren Kunden be­nut­zer­freund­li­che Managed-Lösungen. Oft stellen die Anbieter aber noch weitere CMS zur Auswahl, die mit einer einfachen 1-Klick-In­stal­la­ti­on ein­ge­rich­tet werden können.

Manuelle Webspace-In­stal­la­ti­on

Wer bereits erste Er­fah­run­gen mit Web­tech­no­lo­gien hat, kann den Blog selbst auf dem eigenen Webspace in­stal­lie­ren. Dafür wird zunächst eine Datenbank im Kon­fi­gu­ra­ti­ons­me­nü des Hosting-Anbieters angelegt, inklusive Da­ten­bank­na­me, Be­nut­zer­na­me, Passwort und Host. An­schlie­ßend lädt man das ge­wünsch­te Blog­sys­tem herunter und überträgt die Dateien per FTP auf den Webspace. Die Da­ten­bank­da­ten werden in die Kon­fi­gu­ra­ti­ons­da­tei ein­ge­tra­gen oder beim Aufruf der Blog-URL abgefragt. Nach wenigen Minuten ist der Blog erstellt und ein­satz­be­reit.

Schritt 5: Den Blog ein­rich­ten

Jetzt geht es daran, den Blog zu in­di­vi­dua­li­sie­ren. Wie oben schon erwähnt, sind WordPress, Joomla! und Drupal Open-Source-Systeme. Das heißt, nicht nur die In­stal­la­ti­on des CMS ist kos­ten­frei, sondern man hat auch Zugriff auf zahl­rei­che kostenlos ver­füg­ba­re Themes, Plugins und andere Er­wei­te­run­gen.

KI re­vo­lu­tio­niert das Bloggen grund­le­gend – früher be­nö­tig­ten Beiträge Stunden für Recherche und Schreiben. KI-Lösungen erstellen SEO-op­ti­mier­te Texte, Über­schrif­ten, voll­stän­di­ge Artikel oder Ideen in Sekunden. Das bietet unter anderem folgende Vorteile:

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  • SEO-Op­ti­mie­rung: Keywords natürlich in­te­griert, au­to­ma­ti­sche Vor­schlä­ge für Meta-Tags
  • Krea­ti­vi­tät boosten: Brain­stor­ming, Varianten und The­men­vor­schlä­ge
  • Einstieg ohne Hürden: Pro­fes­sio­nel­le Inhalte auch für An­fän­ge­rin­nen und Anfänger
Hinweis

KI kann Inhalte schneller ge­ne­rie­ren, aber qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Texte mit guter SEO-Per­for­mance erfordern mensch­li­che Steuerung, re­dak­tio­nel­le Fein­ar­beit und Fach­wis­sen.

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Bei der In­di­vi­dua­li­sie­rung geht es auch um die optische Wirkung, also das Design. Durch ver­schie­de­ne Themes bestimmt man das Grund-Design. Mit HTML- und CSS-Kennt­nis­sen ist noch mehr Per­so­na­li­sie­rung möglich. Im nächsten Schritt passt man das tech­ni­sche Gerüst an und erweitert die Grund­in­stal­la­ti­on. Zu den Ba­sis­er­wei­te­run­gen gehören ver­schie­de­ne Si­cher­heits-Plugins, Backup-Lösungen und Tools fürs Online-Marketing.

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Schritt 6: Bloggen mit Struktur und Plan

Jetzt ist der Blog erstellt und ein­ge­rich­tet, und man könnte – was viele natürlich auch wollen – direkt los­schrei­ben. Besser ist es jedoch, sich zunächst eine grobe Struktur zu überlegen und einen Plan zu ent­wi­ckeln. Dabei geht es um Ba­sis­struk­tu­ren wie z. B. die Ka­te­go­rien, Seiten und Tags. In der Anfangs-Euphorie möchte man oft über alle Themen bloggen, die einem gerade unter den Nägeln brennen. Für einen er­folg­rei­chen Blog ist es jedoch wichtig, einen the­ma­ti­schen Schwer­punkt zu de­fi­nie­ren. Im Idealfall findet man eine Nische, baut fundierte Expertise in einem The­men­ge­biet auf, gewinnt eine treue Le­ser­schaft und teilt das eigene Fach­wis­sen.

Kos­ten­lo­se Blogging-Dienste

Bei der Suche nach der passenden Blog-Plattform stößt man auf viele kos­ten­lo­se Angebote. Die po­pu­lärs­ten Anbieter sind WordPress.com, Blogger.com und tumblr.com. Gerade für Blogging-Neulinge sind diese Platt­for­men at­trak­ti­ve Lösungen, denn das Blog-Erstellen ist dort kostenlos. Auch die Umsetzung ist un­kom­pli­ziert: Sie benötigen keine tech­ni­schen Vor­kennt­nis­se zu Themen wie Server, Hosting oder Webdesign. Auch später liegen Updates, Backups oder Spam­schutz in der Ver­ant­wor­tung des Anbieters. Angelehnt sind diese Blogging-Dienste am Software-as-a-Service-Prinzip, bei dem der Blog­an­bie­ter sich um die tech­ni­sche Ver­wal­tung kümmert und der Nutzer oder die Nutzerin sich so auf das Bloggen kon­zen­trie­ren kann.

Im Grunde kann man so ohne fi­nan­zi­el­len Aufwand und mit nur wenigen Klicks sofort loslegen – man muss natürlich auch Ein­schrän­kun­gen in Kauf nehmen. Diese beginnen bei der URL, die bei den kos­ten­lo­sen Services streng genommen Ei­gen­wer­bung ist und immer den je­wei­li­gen An­bie­ter­na­men enthält (z. B. blogname.wordpress.com). Außerdem ist die Auswahl an Themes und Plugins stark begrenzt und auch Mo­di­fi­ka­tio­nen sind nur ein­ge­schränkt möglich.

Vorteile & Nachteile kos­ten­lo­ser Blogging-Dienste

Vorteile Nachteile
kos­ten­lo­ser Einstieg Subdomain statt eigener URL (kostenlos)
schnelle Ein­rich­tung ein­ge­schränk­te Design- und Funk­ti­ons­frei­heit
kein tech­ni­sches Wissen nötig begrenzte Kontrolle über SEO und Daten
in­di­vi­du­el­le Anpassung nur sehr ein­ge­schränkt möglich
kom­mer­zi­el­le Nutzung ist technisch oder rechtlich stark ein­ge­schränkt
Mo­ne­ta­ri­sie­rung nur ein­ge­schränkt oder kos­ten­pflich­tig

Kos­ten­lo­se Blogging-Dienste sind die optimale Lösung, wenn Sie einen kleinen, privaten Blog ein­rich­ten möchten. Für ein pro­fes­sio­nel­les Blogging-Umfeld sind sie hingegen nicht geeignet. Manche Anbieter schließen eine kom­mer­zi­el­le Nutzung sogar von vorn­her­ein aus. Hinzu kommt, dass man oft Werbung ak­zep­tie­ren muss, da sich die Anbieter dadurch fi­nan­zie­ren.

Kos­ten­lo­se Blog­an­bie­ter in der Übersicht

Nach­fol­gend finden Sie eine kurze Übersicht und Vor­stel­lung von ver­schie­de­nen Anbietern, bei denen man kostenlos einen Blog erstellen kann. Auf­ge­führt werden die drei be­kann­tes­ten Blog­an­bie­ter, ob diese aber auch gleich­zei­tig die besten Anbieter sind, muss jeder in­di­vi­du­ell für sich ent­schei­den. Jeder Anbieter besitzt seine Vorteile und Nachteile.

WordPress.com

WordPress.com ist nicht nur als kos­ten­lo­se Open-Source-Software, sondern auch als gehostete Plattform (WordPress.com) verfügbar. Über WordPress.com lässt sich nach einer einfachen Anmeldung sofort ein kos­ten­lo­ser Blog erstellen, ohne sich um Hosting oder Technik kümmern zu müssen. Für die Ge­stal­tung stehen zahl­rei­che Plugins und WordPress-Themes und funk­tio­na­le Plugins bereit (nur mit kos­ten­pflich­ti­gem Abon­ne­ment).

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Blogger.com

Blogger.com ist ein Blog­dienst von Google. Im Vergleich zu WordPress ist der Funk­ti­ons­um­fang deutlich ein­ge­schränk­ter. Für das Design stehen einige Standard-Templates zur Verfügung, die sich bei Bedarf auch in­di­vi­du­ell anpassen lassen.

Die kom­mer­zi­el­le Nutzung von Blogger ist erlaubt. Besonders einfach ist die Ein­bin­dung von Google AdSense, das kon­text­be­zo­ge­ne Wer­be­an­zei­gen au­to­ma­tisch im Blog ausspielt. Einnahmen entstehen in der Regel pro Klick auf diese Anzeigen. Trotz der einfachen Mo­ne­ta­ri­sie­rungs­mög­lich­kei­ten eignet sich Blogger vor allem für kleinere oder private Projekte, da Er­wei­ter­bar­keit, SEO-Kontrolle und Wei­ter­ent­wick­lung begrenzt sind.

Tumblr

Ver­gleicht man Tumblr mit den ersten zwei vor­ge­stell­ten Blog­diens­ten, un­ter­schei­det sich Tumblr deutlich in der Nutzung und Aus­rich­tung. Tumblr ist ein sozial aus­ge­rich­te­tes Mi­kro­blog­ging- und Community-Tool, das einen starken Fokus auf In­ter­ak­ti­on legt. Neben eigenen Beiträgen spielt das so­ge­nann­te Reb­log­ging eine zentrale Rolle, bei dem Inhalte anderer Nutzer und Nut­ze­rin­nen innerhalb der Plattform wei­ter­ver­brei­tet werden.

Dieses Teilen von Beiträgen ist ein we­sent­li­cher Be­stand­teil der Tumblr-Community und trägt zur schnellen Ver­brei­tung von Inhalten bei. Das Ur­he­ber­recht verbleibt dabei stets beim ur­sprüng­li­chen Ersteller, während Tumblr das Reb­log­ging platt­form­in­tern erlaubt und technisch un­ter­stützt.

Kos­ten­lo­se Blog­an­bie­ter im Vergleich

Wer einen Blog kostenlos erstellen möchte, findet in der folgenden Tabelle einen direkten Vergleich der be­kann­tes­ten Anbieter.

WordPress.com Blogger.com Tumblr
Typ Gehostete Blog-Plattform Ge­hos­te­ter Blog­dienst (Google) Social-Blogging-Plattform
Eigene Domain (kostenlos) subdomain, eigene Domain nur kos­ten­pflich­tig möglich, aber kos­ten­pflich­tig subdomain, eigene Domain optional (via Mapping)
Design & Anpassung viele Themes, Anpassung begrenzt wenige Templates, HTML/CSS anpassbar post­fo­kus­siert, wenig Struktur
Plugins / Er­wei­te­run­gen begrenzte Plugins, eigene erst in höheren Tarifen keine Plugins keine Plugins
Mo­ne­ta­ri­sie­rung Ein­ge­schränkt, er­wei­ter­te Werbung ab Be­zahl­plan Google AdSense erlaubt sehr ein­ge­schränkt
Geeignet für Neulinge, private Blogs Kleine Blogs, erste Mo­ne­ta­ri­sie­rung Community- & The­men­blogs

Den Blog selbst hosten

Möchte man einen Blog von Beginn an mit maximaler Kontrolle und Fle­xi­bi­li­tät betreiben, ent­schei­det man sich für einen selbst ge­hos­te­ten Blog. Neben einem eigenen, frei wählbaren Do­main­na­men hat man dann auch bei allen anderen Ge­stal­tungs­aspek­ten des Blogs freie Hand. Die Kosten für Hosting und Domain sind über­schau­bar und liegen bereits bei wenigen Euro pro Monat.

Vorteile & Nachteile

Pro Contra
keine Ein­schrän­kung hin­sicht­lich Funk­tio­na­li­tät und Design größerer tech­ni­scher Aufwand
Wunsch­do­main ei­gen­ver­ant­wor­tung für Si­cher­heit und Backups
keine Werbung des Anbieters kosten für Hosting
kom­mer­zi­ell nutzbar

Kom­mer­zi­el­le Blog-Lösungen

Wenn man sich für einen kos­ten­pflich­ti­gen Hosting-Anbieter ent­schei­det, stehen ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten offen, einen eigenen Blog zu starten. Man un­ter­schei­det dabei zwischen Website-Baukästen, die ein in­te­grier­tes Blogmodul be­inhal­ten, spe­zi­el­len Blog- oder WordPress-Hosting-Angeboten sowie klas­si­schen Web­hos­ting-Angeboten, auf denen ebenfalls ein Blog betrieben werden kann.

Homepage-Baukasten

Mit einem Homepage-Baukasten kann man sich als Neuling schnell eine eigene Website zu­sam­men­kli­cken. Solch ein Baukasten ist dabei modular aufgebaut (häufig über so­ge­nann­te Apps oder Widgets). Je nachdem, welche Funk­tio­na­li­tät die eigene Seite anbieten soll, kann man diese mit wenigen Klicks ak­ti­vie­ren oder de­ak­ti­vie­ren. Die meisten Homepage-Baukästen haben auch ein in­te­grier­tes Blogmodul, das die grund­le­gen­den Blog­funk­tio­nen abdeckt. Wer nicht re­gel­mä­ßig bloggt oder erste Er­fah­run­gen sammeln möchte, für den sind Homepage-Baukästen ein sehr guter Start. Für am­bi­tio­nier­te­re Blog­pro­jek­te mit höheren An­for­de­run­gen an In­di­vi­dua­li­sie­rung und SEO sollte man al­ler­dings eher auf spezielle Blog- bzw. all­ge­mei­ne Hosting-Angebote zu­rück­grei­fen.

Blog Hosting-Angebote

Blog Hosting-Angebote findet man auch oft unter der Be­zeich­nung „Managed Hosting“ beim je­wei­li­gen Hoster im Pro­dukt­an­ge­bot vor. Diese Web­hos­ting-Angebote sind speziell auf den Betrieb eines Blogs ab­ge­stimmt. Wie auch bei einem kos­ten­lo­sen Blog­dienst, erhält man als Kunde oder Kundin z. B. mit wenigen Klicks einen voll­funk­ti­ons­fä­hi­gen WordPress-Blog, ohne sich mit tech­ni­schen Details bei der In­stal­la­ti­on befassen zu müssen.

Doch nicht nur die In­stal­la­ti­on, auch die Ein­rich­tung ist in der Regel stark ver­ein­facht. Oft sind Themes, wichtige Plugins oder Grund­ein­stel­lun­gen bereits vor­kon­fi­gu­riert. Bei einem „Managed“-Angebot übernimmt der Hoster in der Regel auch das au­to­ma­ti­sche Ein­spie­len von wichtigen Si­cher­heits­up­dates und bietet zu­sätz­li­chen Support rund um Betrieb und Wartung. Solche spe­zi­el­len Blog-Hosting-Angebote sind deshalb sehr gut für Ein­stei­ger und Ein­stei­ge­rin­nen, die Un­ter­stüt­zung bei den ersten Schritten wünschen, sich aber lang­fris­tig nicht in der Wei­ter­ent­wick­lung und In­di­vi­dua­li­sie­rung ihres Blogs ein­schrän­ken lassen möchten.

Web­hos­ting

Die ge­wöhn­li­chen Web­hos­ting-Angebote bieten die meiste Freiheit und volle Kontrolle. Als Nutzer oder Nutzerin mietet man sich Webspace bei einem Hoster und kann darauf ver­schie­de­ne An­wen­dun­gen in­stal­lie­ren, wie bei­spiels­wei­se einen Blog. Da die meisten Blog­sys­te­me mitt­ler­wei­le über einfache In­stal­la­ti­ons­rou­ti­nen oder 1-Klick-Installer verfügen, sind keine Pro­gram­mier­kennt­nis­se er­for­der­lich. Um das volle Potenzial eines Web­hos­ting-Angebots aus­zu­schöp­fen, sollte man sich al­ler­dings grund­le­gen­de Kennt­nis­se zu Webspace, Da­ten­ban­ken und wichtigen Kon­fi­gu­ra­ti­ons­da­tei­en aneignen.

Mit IONOS den eigenen Blog erstellen

Bevor Sie mit Ihrer Blog­ger­kar­rie­re durch­star­ten können, ist die richtige Wahl des Hosters eine wichtige Vor­aus­set­zung. IONOS bei­spiels­wei­se bietet ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten, schnell und un­kom­pli­ziert einen eigenen Blog zu erstellen. Die flexiblen Angebote bieten für jedes Projekt, egal ob Hobby oder pro­fes­sio­nel­les Vorhaben, die richtige Lösung.

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IONOS Homepage-Baukasten: Der perfekte Blog-Einstieg

Der Homepage-Baukasten von IONOS richtet sich an Ein­stei­ger und Ein­stei­ge­rin­nen, die schnell und einfach erste Er­geb­nis­se sehen möchten. Mit Templates für viele Branchen und einer Auswahl an Web-Apps klickt man sich einen eigenen Web­auf­tritt in wenigen Minuten zusammen. Einer dieser Web-Apps ist die App „BLOG“, die man schnell mit einem Klick auf die eigene Homepage ein­ge­bun­den hat. Schon können die ersten Blog­ein­trä­ge im gerade er­stell­ten Blog ver­öf­fent­licht werden.

Die Blog-App bietet grund­le­gen­de Funk­tio­nen wie das Anpassen von Kom­men­ta­ren oder von Zeitzonen. Das Ein­rich­ten erfolgt mit wenigen Klicks. Der Homepage-Baukasten eignet sich damit vor allem für kleinere oder ge­le­gent­li­che Blog­pro­jek­te, bei denen eine einfache Bedienung im Vor­der­grund steht.

IONOS Web­hos­ting: In­di­vi­du­el­les Blog-Hosting für alle Ansprüche

Web­hos­ting von IONOS bietet Ihnen volle Fle­xi­bi­li­tät. Sie mieten Webspace und können darauf ver­schie­de­ne Web­an­wen­dun­gen wie ein Blog­sys­tem in­stal­lie­ren. Je nach Erfahrung lassen sich An­wen­dun­gen manuell in­stal­lie­ren und kon­fi­gu­rie­ren oder kom­for­ta­bel über eine au­to­ma­ti­sche 1-Klick-In­stal­la­ti­on ein­rich­ten.

Der Vorteil von IONOS Web­hos­ting ist, dass auch weniger ver­brei­te­te Blog­sys­te­me auf dem Webspace in­stal­liert und betrieben werden können. Neben bekannten Content-Ma­nage­ment-Systemen (CMS), wie WordPress, Joomla!, Drupal oder TYPO3, lassen sich auch Contao oder Redaxo nutzen. Sie haben dabei die volle Kontrolle und können direkt in das jeweilige Content-Ma­nage­ment-System ein­grei­fen. Grund­le­gen­de tech­ni­sche Kennt­nis­se sind dabei von Vorteil, um alle Mög­lich­kei­ten aus­zu­schöp­fen. IONOS Web­hos­ting ist die richtige Wahl, wenn Sie beim Erstellen eines Blogs maximale Freiheit haben möchten.

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IONOS WordPress-Hosting: Durch­star­ten mit der be­lieb­tes­ten Blog-Anwendung

Hosting für WordPress von IONOS ist der Mittelweg zwischen Homepage-Baukasten und Web­hos­ting. Es verbindet eine einfache Ein­rich­tung mit der Fle­xi­bi­li­tät eines voll­wer­ti­gen Content-Ma­nage­ment-Systems. Mit WordPress Hosting erstellen Sie mit wenigen Klicks einen Blog mit dem beliebten Blog­sys­tem WordPress. Emp­foh­le­ne Plugins und Themes lassen sich optional in­stal­lie­ren, sodass man schnell starten kann. Mit IONOS WordPress-Hosting pro­fi­tie­ren Sie von den Vorteilen des quell­of­fe­nen CMS, während zentrale Wartungs- und Si­cher­heits­auf­ga­ben ser­ver­sei­tig über­nom­men werden.

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