Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Nutzererlebnis zu bieten, auf Sie zugeschnittene Werbung zu generieren und Social Media einzubinden. Nutzen Sie unsere Website oder Dienste weiter, stimmen Sie der Verwendung zu. Mehr Informationen.
OK
1&1 IONOS – BESTER SERVICE MIT PERSÖNLICHEM BERATERMehr erfahren

Wie ist meine IP-Adresse?

Mit dem 1&1 IONOS IP-Check finden Sie ihre IP-Adresse heraus

Ihre IP lautet:

54.91.203.233

Weitere kostenlose 1&1 IONOS Checks

Website-Checker

Der 1&1 IONOS Website-Checker überprüft, wie gut Ihre Website für Ihren Erfolg im Internet vorbereitet ist und gibt Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Website verbessern können. Der 1&1 IONOS Website-Checker ruft die eingegebene Internetadresse auf, wie es ein Besucher Ihrer Seite oder eine Suchmaschine machen würde und analysiert den Quellcode Ihrer Website.
Zum Website-Checker

Domain-Check

Prüfen Sie mit dem 1&1 IONOS Domain Checker einfach ihren Wunschnamen und erhalten Sie Vorschläge für passende freie Domains. Der Domain Check prüft die Verfügbarkeit ihrer Wunschdomain nicht nur mit klassischen Domainendungen wie .de und .com, sondern auch mit einer riesen Auswahl neuer Domainendungen wie .global und .online.
Zum Domain Check

Whois-Domainabfrage

Über die Whois Abfrage erhalten Sie öffentlich zugängliche Informationen zu einer registrierten Internet-Domain. Unter anderem hilft Ihnen der Whois Service dabei herauszufinden, wem eine bestimmte Domain gehört und erhalten direkten Zugriff auf die Kontaktdaten des jeweiligen Domain Inhabers.
Zur Whois-Domainabfrage

IP Adressen leiten Datenströme in die richtige Richtung

Jedes internetfähige Gerät, mit dem Sie im Internet surfen, besitzt eine IP Adresse. Sie gewährleistet, dass Daten auch tatsächlich und beim richtigen Empfänger ankommen. Ohne dass Sie es merken, wird Ihre IP Adresse beim Aufruf von Webseiten ebenso genutzt wie beim Versenden von E-Mails. Die Zuweisung erfolgt immer durch den jeweiligen Internet Provider. Es handelt sich dabei meist um dynamisch generierte Zahlen- bzw. Buchstabenkombinationen. Die IP Adresse wird bei jeder neuen Einwahl des Routers und mindestens einmal pro Tag neu vergeben.

So sind IP Adressen aufgebaut

Für das Surfen im Internet werden zwei Arten von IP Adressen vergeben: IPv4 und IPv6 Adressen. IPv4 ist der ältere Standard. Die nach ihm generierten Adressen bestehen aus jeweils vier Blöcken mit Zahlen zwischen 0 und 255, die durch Punkte voneinander getrennt sind. Das schnelle Wachstum des Internets hat allerdings einen weiteren Standard notwendig gemacht, um immer mehr neue Adressen generieren zu können. Deswegen wurde das IPv6-Verfahren eingeführt, das in der Praxis noch vergleichsweise selten anzutreffen ist. Während IPv4-Adressen ausschließlich aus Ziffern und Punkten bestehen, werden bei IPv6 neben Doppelpunkten und Ziffern auch noch Buchstaben verwendet.

Mit eigener IP Adresse einen kleinen Server einrichten

Was ist meine IP Adresse und wie finde ich sie heraus? In der Regel müssen sich die wenigsten Internetnutzer mit solchen Fragen beschäftigen. IP Adressen werden nämlich ganz von selbst im Hintergrund ausgetauscht, ohne dass sie davon Notiz nehmen müssten. Wer allerdings von außen auf ein Netzwerk bzw. einen Router zugreifen oder Dritten den Zugriff darauf ermöglichen will, muss in der Regel die entsprechende IP kennen. Beispielsweise erfordern die Einrichtung eines FTP-Servers oder der Zugang zu einem Gameserver für ein Spiel wie Minecraft die Eingabe der IP Adresse.

Sichere Zuordnung von IP Adressen und Datenschutz

Ein durchschnittlicher Internetnutzer wird in einer IP Adresse nicht mehr als eine zufällige Zahlenfolge sehen. Dennoch werden die Zahlen nach festen Regeln vergeben und zugeordnet. Sie enthalten beispielsweise Informationen über den jeweiligen Internetprovider und den Standort des Einwahlknotens. Jeder Provider ist derzeit in Deutschland dazu verpflichtet, die Daten einer Internetsitzung zu löschen.
Nicht das Richtige gefunden?
Wir haben vielleicht doch die ideale Lösung für Sie.

IP Adresse heraus finden - Zusatzinformationen

FAQ
Die IP Adresse sorgt dafür, dass Daten dort ankommen, wo sie ankommen sollen. So ist etwa jeder mit dem Internet verbundene Computer Teil eines Netzwerks. In diesem Netzwerk werden laufend Daten verschickt und empfangen. Die IP Adresse ist eine Art individuelle Erkennungsnummer, die zielgerichtete Datentransfers ermöglicht. Wenn Sie beispielsweise eine Webseite aufrufen, übermittelt der Browser Ihre eigene IP Adresse an den Webserver der Webseite. So weiß der Webserver wiederum, wohin er die Daten versenden muss. Unser IP-Checker zeigt Ihnen diese öffentliche IP Adresse an. Da die Zuweisung der IP Adresse durch den Provider erfolgt, ist es nicht möglich, die IP Adresse so zu ändern, dass sie eine ganz bestimmte Zahlenfolge aufweist. Sie können aber durch den Neustart des Routers die Vergabe einer zufälligen neuen Adresse hervorrufen.

Darüber hinaus existieren auch interne IP Adressen. Diese werden für die Geräte innerhalb eines lokalen Netzwerks vergeben und sind nach außen nicht sichtbar. So bekommt jedes Gerät, das sich in ein privates WLAN einwählt, eine eigene IP Adresse. Der Router vergibt dabei in der Regel automatisch Adressen, die bei jeder Internetsitzung wechseln. In Windows können Sie über den Befehl „ipconfig" in der Eingabeaufforderung die Adressdaten eines Geräts im lokalen Netzwerk aufrufen. Nutzer von Mac OS geben dagegen „ifconfig" im Terminal ein. Auch der Router verfügt über eine IP Adresse, die Sie ebenfalls über die Eingabe dieser Kommandos ermitteln können. Häufig wird die Router-IP als „Standardgateway" bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine statische Zahlenfolge, die häufig 192.168.0.1 oder 192.168.1.1 lautet. Sie haben die Möglichkeit, jedem Gerät in den Netzwerkeinstellungen eine feste IP Adresse zuzuweisen.
In der Regel wird die IP Adresse dynamisch bei jeder neuen Internetsitzung durch den Internet Provider vergeben. Dynamisch bedeutet, dass bei jeder Einwahl eine andere IP Adresse generiert wird, in jedem Fall aber einmal am Tag. Das hat den Vorteil, dass die Vergabe der Adressen effizienter gestaltet werden kann. Denn es befinden sich nie alle Nutzer gleichzeitig online und das dynamische Verfahren kann die unbenutzten Adressen berücksichtigen. Zudem erhöhen dynamische IP Adressen die Sicherheit im Internet, da sie die Identifizierung und gezielte Attacken von außen deutlich erschweren.

Neben dynamischen werden auch statische externe IP Adressen im Internet genutzt. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn es sich etwa um die IP einer Homepage handelt. Denn Websites sollen von den Nutzern des Internets in der Regel möglichst einfach gefunden werden. Deswegen ist das Domain Name System (DNS) eingeführt worden. Denn eine Domain wie www.ionos.de ist deutlich einfacher zu merken als eine scheinbar willkürliche Zahlenfolge. Jede Domain verweist wiederum auf einen Webserver mit fester IP Adresse.
Die IP Adresse sorgt dafür, dass Daten dort ankommen, wo sie ankommen sollen. So ist etwa jeder mit dem Internet verbundene Computer Teil eines Netzwerks. In diesem Netzwerk werden laufend Daten verschickt und empfangen. Die IP Adresse ist eine Art individuelle Erkennungsnummer, die zielgerichtete Datentransfers ermöglicht. Wenn Sie beispielsweise eine Webseite aufrufen, übermittelt der Browser Ihre eigene IP Adresse an den Webserver der Webseite. So weiß der Webserver wiederum, wohin er die Daten versenden muss. Unser IP-Checker zeigt Ihnen diese öffentliche IP Adresse an. Da die Zuweisung der IP Adresse durch den Provider erfolgt, ist es nicht möglich, die IP Adresse so zu ändern, dass sie eine ganz bestimmte Zahlenfolge aufweist. Sie können aber durch den Neustart des Routers die Vergabe einer zufälligen neuen Adresse hervorrufen.

Darüber hinaus existieren auch interne IP Adressen. Diese werden für die Geräte innerhalb eines lokalen Netzwerks vergeben und sind nach außen nicht sichtbar. So bekommt jedes Gerät, das sich in ein privates WLAN einwählt, eine eigene IP Adresse. Der Router vergibt dabei in der Regel automatisch Adressen, die bei jeder Internetsitzung wechseln. In Windows können Sie über den Befehl „ipconfig" in der Eingabeaufforderung die Adressdaten eines Geräts im lokalen Netzwerk aufrufen. Nutzer von Mac OS geben dagegen „ifconfig" im Terminal ein. Auch der Router verfügt über eine IP Adresse, die Sie ebenfalls über die Eingabe dieser Kommandos ermitteln können. Häufig wird die Router-IP als „Standardgateway" bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine statische Zahlenfolge, die häufig 192.168.0.1 oder 192.168.1.1 lautet. Sie haben die Möglichkeit, jedem Gerät in den Netzwerkeinstellungen eine feste IP Adresse zuzuweisen.
Aus Sicherheitsgründen blockiert ein Router Zugriffe, die von außen auf ein lokales Netzwerk erfolgen. In bestimmten Szenarien ist es allerdings durchaus sinnvoll, diese zu erlauben. So können Sie beispielweise Anderen den Zugriff auf Ihr Netzwerk per File Transfer Protocol (FTP) erlauben und einen kleinen privaten Server zur Übermittlung von Dateien einrichten. Auch all jene, die im heimischen Netzwerk für Freunde einen kleinen Gameserver bereitstellen wollen, benötigen die IP Adresse. Minecraft und andere Spiele bieten dafür eigens eine Gameserver-Software an.

Um die Firewall eines Routers zu überwinden, werden sogenannte „Ports" für den Zugang von außen freigeben. Um sich auf dem Gameserver einzuwählen, benötigen die Spieler die IP Adresse des Servers. Wie genau die Firewall-Konfiguration aussieht, hängt einerseits vom Betriebssystem und zum anderen von der Gameserver- oder FTP-Software ab.
Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Wir beantworten Ihre Fragen zu unseren Produkten und helfen Ihnen, die beste Lösung für Ihr Vorhaben zu finden.

01 267 6037
Rufen Sie uns an. Wir sind rund um die Uhr für Sie da.
Live Chat

Starten Sie jetzt einen Chat mit unserem Kundenservice.

Chat starten
Chat