Mit einer Website für Ihr Re­stau­rant erreichen Sie neue Gäste und stellen die Stamm­kund­schaft zufrieden – etwa mit einer digitalen Spei­se­kar­te oder einem Re­ser­vie­rungs­sys­tem. Content-Ma­nage­ment-Systeme (CMS) wie WordPress oder ein Homepage-Baukasten helfen Ihnen dabei, die eigene Re­stau­rant-Website zu erstellen.

Wofür ist eine eigene Re­stau­rant-Website gut?

Heut­zu­ta­ge in­for­mie­ren sich Hungrige am liebsten schon vor dem Re­stau­rant-Besuch auf einer Website, welche Gerichte sie dort erwarten könnten. Welches Essen wird angeboten? In welchem Preis­rah­men bewegen sich die Gerichte? Ent­spricht das Ambiente der ge­wünsch­ten Stimmung? Eine aus­sa­ge­kräf­ti­ge Re­stau­rant-Website kann Besuchern also er­leich­tern, das passende Lokal zu finden.

Das spricht für eine eigene Re­stau­rant-Website:

  • Sicht­bar­keit: Po­ten­zi­el­le Gäste suchen in­zwi­schen über Google und Co. nach einem Re­stau­rant in der Nähe. Mit der eigenen Re­stau­rant-Homepage zeigen Sie Präsenz in den Such­ma­schi­nen.
  • Angebot: Mit einer vir­tu­el­len Spei­se­kar­te machen Sie Ihren zu­künf­ti­gen Gästen schon vor dem Besuch Appetit auf Ihr Menü.
  • Ambiente: Genau wie die Ein­rich­tung gestalten Sie auch die Website Ihres Re­stau­rants mit viel Liebe zum Detail. Fotos der Räum­lich­kei­ten und des Essens geben einen guten Eindruck, worauf sich die Gäste freuen können.
  • Funk­tio­nen: Immer mehr Re­stau­rants nutzen ihre Website auch, um sich im Alltag helfen zu lassen. Mit einem Re­ser­vie­rungs­sys­tem oder der Mög­lich­keit, Essen zu bestellen, bieten Sie sich und Ihrer Kund­schaft einen Mehrwert.

Ver­ständ­li­cher­wei­se findet das Haupt­ge­schäft der Gas­tro­no­mie immer noch vor Ort statt, aber eine gute Re­stau­rant-Website kann Ihnen das Geschäft er­leich­tern und Sie un­ter­stüt­zen.

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Die eigene Re­stau­rant-Website erstellen: Welche Mög­lich­kei­ten gibt es?

Es gibt ver­schie­dens­te Mög­lich­kei­ten, eine Website online zu stellen. HTML- oder CSS-Kennt­nis­se sind dafür nicht nötig – auch wenn das natürlich helfen kann. Entweder man behilft sich mit ver­schie­de­nen Tools, oder man in­ves­tiert direkt in ent­spre­chen­de Fachleute.

Content-Ma­nage­ment-System (CMS)

Ein Content-Ma­nage­ment-System (CMS) ist eine Software, die speziell darauf ausgelegt ist, un­kom­pli­ziert Inhalt auf einer Website zu ver­öf­fent­li­chen. Zunächst erstellt man – un­ter­stützt durch Vorlagen und Plugins – die ent­spre­chen­de Website mit dem CMS. Mit WordPress eine Seite zu erstellen, ist bei­spiels­wei­se mit ver­gleichs­wei­se wenig Aufwand zu schaffen. So kann man schnell eine in­di­vi­du­el­le Re­stau­rant-Homepage erstellen. Vielfach sind die Systeme kostenlos verfügbar. Man muss al­ler­dings ein Budget für den Webspace und eventuell auch für kos­ten­pflich­ti­ge Er­wei­te­run­gen einplanen. Es lohnt sich, im Vorfeld die ver­schie­de­nen CMS zu ver­glei­chen, um die beste Ent­schei­dung zu treffen.

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Website-Baukasten

Ein Website-Baukasten ist eine einfach zu be­die­nen­de Online-Software, mit der man schnell und un­kom­pli­ziert eine eigene Website für das Re­stau­rant kreieren kann. Meist stehen dafür ver­schie­de­ne Bausteine zur Verfügung, die sich in einem Online-Interface in­di­vi­du­ell zu­sam­men­stel­len und dann anpassen lassen. Die einfache Bedienung geht aber auf Kosten der In­di­vi­dua­li­sier­bar­keit. Wer mit einem Bau­kas­ten­sys­tem arbeitet, ist an die Vorgaben der Software gebunden.

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Webdesign-Service

Manche Hosting-Anbieter stellen zu­sätz­lich zur tech­ni­schen Grund­aus­stat­tung auch einen Design-Service zur Verfügung. Dabei erstellen Spe­zia­lis­tin­nen und Spe­zia­lis­ten in Zu­sam­men­ar­beit mit Ihnen und anhand von ver­schie­de­nen Design-Vorlagen in­di­vi­du­el­le Websites. Man benötigt selbst also weder tech­ni­sches Know-how noch Fach­kennt­nis­se in Design-Fragen. Die Mit­ar­bei­ten­den des Design-Services kümmern sich um alle Aspekte der Er­stel­lung – man selbst nimmt zwar deutlich Einfluss, hat aber mehr Zeit, sich ganz auf sein ei­gent­li­ches Geschäft zu kon­zen­trie­ren.

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Agenturen & Free­lan­cer

Eine weitere Mög­lich­keit, Hilfe bei der Er­stel­lung der eigenen Re­stau­rant-Website zu erhalten, bieten pro­fes­sio­nel­le Webdesign-Agenturen oder selbst­stän­di­ge Free­lan­cer. Wenden Sie sich an solche Profis, sind Sie voll­kom­men frei in der Ge­stal­tung der Website. Alles, was technisch möglich ist, können die Ex­per­tin­nen und Experten auch für Sie umsetzen. Designer sorgen zudem dafür, dass die Web­prä­senz Ihres Re­stau­rants perfekt aussieht.

Was ist die richtige Lösung für Ihre Re­stau­rant-Homepage?

Die Ent­schei­dung, welchen Weg zur eigenen Website man gehen soll, wird durch drei Aspekte be­ein­flusst: In­di­vi­dua­li­tät, Know-how und das Budget. Möchten Sie eine hoch­gra­dig in­di­vi­dua­li­sier­te Website, verfügen selbst aber nicht über die nötigen Fach­kennt­nis­se, müssen Sie ent­spre­chend hohe Kosten für Profis in Kauf nehmen. Reicht Ihnen auf der anderen Seite eine einfache, aber elegante Homepage, kann diese günstig und einfach per Baukasten erstellt werden.

Vorteil Nachteil Schwie­rig­keit Preis­ni­veau
Content-Ma­nage­ment-System Sehr viel­sei­tig anpassbar Hosting und Domain müssen zu­sätz­lich gebucht werden mittel bis schwer +
Website-Baukasten Kein tech­ni­sches Know-how notwendig Nur begrenzt anpassbar einfach bis mittel +
Webdesign-Service Oft in Kom­bi­na­ti­on mit einem Hosting-Paket verfügbar Spätere Än­de­run­gen nur begrenzt möglich einfach ++
Agenturen & Free­lan­cer Un­ter­stüt­zung durch Spe­zia­lis­ten Nur für große Projekte emp­feh­lens­wert einfach +++

Welche Elemente braucht eine Re­stau­rant-Homepage?

So viele un­ter­schied­li­che Ziele eine Re­stau­rant-Website verfolgen soll, so um­fang­reich sollte sie auch sein. Ein One-Pager – prin­zi­pi­ell eine schöne Webdesign-Lösung – dürfte für die Gas­tro­no­mie nicht über­sicht­lich genug sein. Folgende Un­ter­sei­ten sollten Sie daher für Ihren Web­auf­tritt einplanen:

  • Start­sei­te
  • Spei­se­kar­te
  • Räum­lich­kei­ten
  • Re­ser­vie­rung
  • Be­stell­sys­tem
  • News
  • Über uns
  • Anfahrt
  • Kontakt
  • Impressum

Start­sei­te

Alle Be­su­che­rin­nen und Besucher werden zunächst Ihre Start­sei­te zu Gesicht bekommen. Hier sollte man also bereits einen guten Eindruck hin­ter­las­sen. Ein oder zwei Bilder von einem typischen Gericht oder den Räum­lich­kei­ten geben einen guten Einblick in das Re­stau­rant. Auf der Start­sei­te können Sie auch die Öff­nungs­zei­ten ver­öf­fent­li­chen.

Spei­se­kar­te

Im Mit­tel­punkt eines jeden Re­stau­rants stehen aber selbst­ver­ständ­lich die Gerichte selbst. Eine virtuelle Spei­se­kar­te sollte daher auf keiner Re­stau­rant-Website fehlen. Viele Re­stau­rants oder Bars binden ihr Menü bei­spiels­wei­se über eine PDF-Datei ein, da man diese mitunter leichter anpassen kann als eine Webseite. Dies kann aber pro­ble­ma­tisch für Website-Aufrufe übers Smart­phone oder Tablet sein. Besser ist es daher, die Karte direkt in die Website zu in­te­grie­ren. Wenn Sie pro­fes­sio­nel­le Bilder Ihrer Gerichte haben, sollten Sie auch diese in die Spei­se­kar­te einbauen. Denn Fotos regen un­mit­tel­bar den Appetit an.

Räum­lich­kei­ten

Viele Gäste kommen ver­mut­lich nicht nur wegen des guten Essens zu Ihnen, sondern genießen auch das Ambiente. Deshalb lohnt es sich, ein paar Fotos online zu stellen, die schon vor dem Besuch einen Einblick in die Räum­lich­kei­ten bieten. Eine solche Seite ist sogar noch wichtiger, wenn Sie das Lokal auch für private Feiern vermieten. Dann können auch noch weitere In­for­ma­tio­nen – wie etwa die Größe oder die mögliche Be­stuh­lung – eine sinnvolle Ergänzung sein.

Re­ser­vie­rung

Tisch­re­ser­vie­run­gen bieten sowohl dem Betrieb als auch der Kund­schaft mehr Si­cher­heit. Deshalb sollten die Hürden dafür so gering wie möglich ausfallen. Ein einfach zu be­die­nen­des Re­ser­vie­rungs­sys­tem auf der eigenen Website hat zudem mehrere positive Effekte: Personen, die ohnehin schon auf Ihrer Website sind, können dort schnell und einfach einen Tisch re­ser­vie­ren.

Für Sie als Be­sit­ze­rin oder Besitzer hat dieses System den Vorteil, dass Ihnen die Software direkt viel Or­ga­ni­sa­ti­ons­auf­wand abnimmt. Außerdem müssen Sie und Ihr Team auf diese Weise weniger Te­le­fon­an­ru­fe ent­ge­gen­neh­men. Ein solches Re­ser­vie­rungs­sys­tem muss man auch nicht selbst erstellen. Es gibt ver­schie­de­ne Anbieter, deren Systeme man schnell in die eigene Website in­te­grie­ren kann.

Be­stell­sys­tem

Wenn Ihr Re­stau­rant auch einen Lie­fer­ser­vice oder Selbst­ab­ho­lung anbietet, sollten Sie zudem über ein Be­stell­sys­tem nach­den­ken. Ihre Kund­schaft spart sich den Griff zum Telefon und kann statt­des­sen in aller Ruhe durch das Angebot surfen. Auch für diesen Zweck gibt es externe Anbieter, deren Systeme man in die eigene Website in­te­grie­ren kann. Vielfach wird über die Software sogar die Bezahlung ab­ge­wi­ckelt.

News

Es gibt immer wieder Neu­ig­kei­ten, die man mit seinen Gästen teilen möchte. Sei es, dass die Saison für eine bestimmte Speise wieder begonnen hat, oder ein neuer Wein im Sortiment ist. Für solche Mit­tei­lun­gen eignet sich bei­spiels­wei­se ein Blog, über den Sie Ihren Gästen auch Einblick hinter die Kulissen bieten können. Das baut zu­sätz­li­che Bindung auf. Auch das Zu­sam­men­spiel von Blog und Social-Media-Kanälen ist eine pro­duk­ti­ve Lösung.

Über uns

Während im Fokus eines Re­stau­rants sicher die einzelnen Speisen stehen, bildet das Team die Seele des Eta­blis­se­ments. Stellen Sie also sich und Ihre Mit­ar­bei­ten­den auf einer Un­ter­sei­te vor und geben Sie Ihrem Un­ter­neh­men so einen per­sön­li­chen Anstrich. An dieser Stelle kann man auch wunderbar ein Bild des Teams un­ter­brin­gen oder mit Fotos einen Blick hinter die Kulissen bieten.

Anfahrt

Viele Menschen wenden sich an die Re­stau­rant-Website, wenn sie nach der Adresse suchen. Richten Sie deshalb hierfür eine spezielle Un­ter­sei­te ein. Dort können Sie zudem weitere Hinweise zur Anfahrt geben – ins­be­son­de­re, wenn das Gebäude ansonsten schwer zu finden ist. Auch In­for­ma­tio­nen über die Anbindung an öf­fent­li­che Ver­kehrs­mit­tel werden von vielen Website-Be­su­che­rin­nen und -Besuchern dankend an­ge­nom­men. Wenn man Google Maps einbindet, bietet man auch optische Hilfe bei der Na­vi­ga­ti­on.

Kontakt

Es ist wichtig, dass Kundinnen und Kunden möglichst leicht mit Ihnen in Kontakt treten können. Auf einer separaten Un­ter­sei­te können Sie un­ter­schied­li­che Kon­takt­mög­lich­kei­ten auflisten. Geben Sie sowohl eine Te­le­fon­num­mer als auch die E-Mail-Adresse an. Mit einem in­ter­ak­ti­ven Kon­takt­for­mu­lar er­leich­tern Sie die Kom­mu­ni­ka­ti­on zu­sätz­lich. Be­su­che­rin­nen und Besucher der Re­stau­rant-Website brauchen dann nur Ihre Anfrage in das Textfeld eintragen und auf Absenden klicken.

Impressum

Nahezu jede Website benötigt ein Impressum, um den recht­li­chen Be­stim­mun­gen zu genügen. Dort geben Sie In­for­ma­tio­nen zur Ver­ant­wort­lich­keit an. Name und Adresse der Be­sit­ze­rin bzw. des Besitzers sind ebenso typische Be­stand­tei­le wie die Re­gis­ter­num­mer oder die Um­satz­steu­er-ID des Un­ter­neh­mens. Im Internet finden Sie viele Vorlagen und Ge­ne­ra­to­ren zur Ge­stal­tung eines rechts­si­che­ren Im­pres­sums.

Schritt für Schritt zur eigenen Re­stau­rant-Website

Egal, welche Option Sie nutzen, um eine Website für Ihre Gas­tro­no­mie zu erhalten: Zum Aufbau einer guten Web­prä­senz gehören stets bestimmte Schritte: von der Wahl der richtigen Domain bis zur Stei­ge­rung der Be­kannt­heit Ihrer neuen Website.

Schritt 1: Mit der passenden Domain punkten

Die Domain ist die Adresse Ihres Un­ter­neh­mens im Internet. Das ist vielfach das erste, was Be­su­che­rin­nen und Besucher von Ihrer Re­stau­rant-Homepage sehen werden. Deshalb ist die Wahl der richtigen Domain ent­spre­chend wichtig. Die In­ter­net­adres­se sollte ein­präg­sam und ein­zig­ar­tig sein. Aus Sicht der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung lohnt es sich zudem, den Ortsnamen, wo die Gast­stät­te zu finden ist, in der URL un­ter­zu­brin­gen. Das geht entweder durch einen Bin­de­strich oder indem man direkt eine lokale Top-Level-Domain (TLD) wie „.berlin“ verwendet.

Domain-Check

Schritt 2: Ein stimmiges Design wählen

Das Design Ihrer Website sollte der Ge­stal­tung Ihres Re­stau­rants ent­spre­chen. Wenn das Lokal eine eher mi­ni­ma­lis­ti­sche Ein­rich­tung hat, sollte auch die Online-Präsenz mit nur wenigen Elementen auskommen. Haben Sie hingegen eine rustikale Gast­stät­te, darf man auch das auf der Website erkennen. Dennoch sollte man Webdesign nicht mit In­nen­ar­chi­tek­tur ver­glei­chen, denn es gelten un­ter­schied­li­che Regeln: Beim User-Centered Design geht es darum, das Erlebnis der Web­site­be­su­cher in den Fokus zu stellen. Die Nut­ze­rin­nen und Nutzer müssen möglichst einfach und intuitiv die In­for­ma­tio­nen erhalten, die sie auch suchen. Zu dieser Art von Webdesign gehört auch, dass die Websites mobil genauso gut aufrufbar sind wie über PC oder Laptop.

Wenn man sich dafür ent­schei­det, selbst das Webdesign zu über­neh­men, muss man in der Regel nicht bei null anfangen: Egal, ob Website-Baukasten oder WordPress-Homepage, es stehen viele Webdesign-Vorlagen speziell für Re­stau­rants bereit.

Bild: Design-Vorlagen für Restaurant-Websites
Bei IONOS können Sie aus ver­schie­de­nen Vorlagen wählen und so Ihre Re­stau­rant-Website erstellen. / Quelle: https://www.ionos.at/websites/templates

Schritt 3: Re­stau­rant-Website mit Inhalt füllen

Das richtige Design sorgt dafür, dass der ei­gent­li­che Schwer­punkt Ihrer Website – die Inhalte – im Vor­der­grund stehen. Folgende Merkmale zeichnen guten Content aus

  • In­for­ma­tiv: In der Regel sind Be­su­che­rin­nen und Besucher Ihrer Website gezielt auf der Suche nach In­for­ma­tio­nen. Stellen Sie diese also deutlich heraus und ver­ste­cken Sie die Infos nicht in langen Fließ­tex­ten. Weniger ist hierbei oft mehr!
  • Aktuell: Sollten sich die Öff­nungs­zei­ten ändern oder wird die Ge­trän­ke­kar­te angepasst, passen Sie die In­for­ma­tio­nen direkt auch online an. Ansonsten kann es zu un­an­ge­neh­men Miss­ver­ständ­nis­sen kommen!
  • Or­dent­lich: Achten Sie darauf, dass keine Fehler in Ihren Texten vorkommen und Bilder or­dent­lich auf der Website platziert sind. Recht­schreib­feh­ler wirken un­pro­fes­sio­nell und rücken auch Ihr Un­ter­neh­men in ein schlech­tes Licht!
  • Hilfreich: Denken Sie auch über hilf­rei­che Features wie etwa eine in­ter­ak­ti­ve Karte oder ein Re­ser­vie­rungs­for­mu­lar nach. Das kann Gäste schon vor dem ei­gent­li­chen Besuch positiv stimmen!

Schritt 4: Die Re­stau­rant-Homepage bekannt machen

Im besten Fall schaffen Sie es mit Ihrer Re­stau­rant-Website, auch neue Gäste zu gewinnen. Um Ihre Website bekannt zu machen, sollte diese auch unter dem Ge­sichts­punkt der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (SEO) kon­zi­piert werden. Mehrere Faktoren be­ein­flus­sen, ob Ihre Website bei Google und anderen Such­ma­schi­nen gut gefunden wird:

  • Keywords: Bringen Sie in den Texten der Website wichtige Keywords unter. Hierzu gehören bei­spiels­wei­se die Art der Küche („ita­lie­nisch“, „Haus­manns­kost“, „fine dining“) und der Ort, an dem Ihr Re­stau­rant zu finden ist („München“, „Koll­witz­kiez“, „Elbstrand“).
  • Per­for­mance: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Website schnell lädt und auch auf mobilen End­ge­rä­ten (Smart­phone & Tablet) or­dent­lich dar­ge­stellt wird.
  • Local SEO: Google bietet Ihnen die Mög­lich­keit, ein Profil für Ihr Re­stau­rant direkt in der Such­ma­schi­ne anzulegen. So weiß der Dienst genau, wo sich die Gast­stät­te befindet, und kann Suchende ent­spre­chend in­for­mie­ren.
  • Soziale Netzwerke: Legen Sie Profile in den sozialen Medien an und verlinken Sie von dort auf Ihre Website. So können Sie zu­sätz­li­che Kund­schaft gewinnen und mit Ihren Gästen in Kontakt treten.
  • Be­wer­tun­gen auf Websites: Binden Sie unter Umständen auch Sterne-Be­wer­tun­gen, die Ihr Re­stau­rant auf anderen Platt­for­men erhalten hat, in die eigene Website ein. Google in­te­griert diese Punkte oder Sterne auch gern in die Such­ergeb­nis­se.
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