Was kostet eine Website? 7 Website-Typen im Kostencheck

Sie haben eine genaue Vorstellung, wie Ihre Website aussehen soll, aber welche Kosten dabei auf Sie zukommen, können Sie bisher schlecht einschätzen? Wer sich im beruflichen Netzwerk oder Bekanntenkreis umhört, erhält die gesamte Bandbreite von „Außer Hosting und Domain hat mich das nichts gekostet“ bis „Wir haben fünfstellig investiert“.

In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick, mit welchen Kosten Sie realistischerweise kalkulieren müssen – je nachdem, welche Art von Website Sie planen und wie viel Zeit und Know-how Sie bereits mitbringen.

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Website-Kosten: Website-Typen sind entscheidender Faktor

Onlineshop, Blog, Landingpage – Websites lassen sich in unterschiedliche Arten kategorisieren. Welcher Website-Typ für Sie der richtige ist, hängt von Ihrem Unternehmens- oder Projektziel ab. Nicht nur im Aufbau unterscheiden sich die Website-Typen, sondern auch im technischen Aufwand, der für die Entwicklung und Wartung nötig ist. Und das wiederum wirkt sich auf das Budget aus, das Sie für Ihr Projekt einplanen sollten.

Den jeweiligen Schwierigkeitsgrad der technischen Umsetzung sehen Sie in diesem Diagramm:

1. Landingpage: Um einen Onepager ins Netz zu stellen, braucht man keine Programmierkenntnisse. Egal, ob Sie eine simple Verkaufsseite oder eine einfache informierende Homepage erstellen, der Kosten- und Technikaufwand ist gering. Ein Website-Baukasten reicht aus. Solange Schnittstellen zu E-Mail-Marketing-Systemen bestehen, können auch Mailadressen eingesammelt und durch Weiterleitungen an Shopsysteme Verkäufe generiert werden.

Schwierigkeitsgrad: einfach

2. Portfolio: Wollen Sie Ihre kreativen Arbeiten online präsentieren, kommen Sie mit Website-Baukästen möglicherweise an Grenzen, weil Sie das Design umfangreicher anpassen oder bequemer neue Inhalte einpflegen wollen. In diesem Fall nutzen Sie CMS-Systeme wie WordPress oder TYPO3, die ohne allzu große Individualisierungswünsche auch Techniklaien zu professionellen Ergebnissen führen.

Schwierigkeitsgrad: einfach

3. Blog/Magazin: Wer regelmäßig neue Inhalte auf seiner Website veröffentlichen will, Wert auf kreatives Design legt, E-Mail-Adressen von Lesern sammeln und eventuell einzelne Produkte verkaufen will, wird mit Baukasten-Systemen nicht glücklich. Ein CMS ist dann die bessere Wahl. Häufig werden Sie allerdings auch hier Individualisierungswünsche haben, für deren Umsetzung Programmierkenntnisse erforderlich sind.

Schwierigkeitsgrad: mittel

4. Microsite: Um interaktive Websites zu einem Nischenthema zu erstellen und ausgefallene Designs zu realisieren, benötigen Sie Entwicklerkenntnisse. Microsites werden meist vollständig oder teilweise individuell programmiert. Als Nicht-Entwickler sind Sie auf Freelancer oder Agentur-Unterstützung angewiesen.

Schwierigkeitsgrad: mittel

5. Corporate Website: Eine einfache Firmenwebsite können Sie mit einem Baukastensystem erstellen, ohne eine Zeile Code anzufassen. Wenn Sie aber höhere Anforderungen an Ihre Präsenz im Internet haben, kommt in der Regel individuelle Entwicklung zum Einsatz. Gerade bei mehrsprachigen Websites, Seiten mit dynamischen Inhalten und integrierten Anwendungen steigt der Schwierigkeitsgrad der Umsetzung.

Schwierigkeitsgrad: leicht bis hoch

6. Onlineshop: Ein einfacher Onlineshop lässt sich mit Baukasten-Systemen selbst umsetzen. Größere Onlineshops mit umfangreicheren Sortimenten sind aufgrund des zu integrierenden Bestell- und Bezahlvorgangs technisch anspruchsvolle Vorhaben. Zudem sollte man Kosten für Zahlungslösungen und Versandabwicklung berücksichtigen.

Schwierigkeitsgrad: mittel bis hoch

7. Web-App: Online-Anwendungen sind die Königsdisziplin in der Webentwicklung. Je nach Funktionsumfang können dabei bis zu sechsstellige Website-Kosten für individuelle Programmierung anfallen.Solche Projekte lassen sich nur mit einer Agentur oder einem kompetenten Freelancer-Team bewältigen, eigene Projektmanagement-Kompetenzen vorausgesetzt.

Schwierigkeitsgrad: hoch

Mehr als nur Kosten: Welchen Aufwand Sie einplanen sollten

Neben der Art der Website bestimmen drei weitere Faktoren, wie viel Budget Sie für Ihr Online-Vorhaben einplanen müssen: Zeit, Geld und Know-how.

Die Abbildung zeigt: Je mehr Geld Sie zur Verfügung haben, desto weniger Know-how und Zeit benötigen Sie, um Ihre Website zu realisieren. Anders ausgedrückt: Wissensdefizite und Zeitknappheit können Sie entspannt ausgleichen, wenn Sie über die nötigen finanziellen Mittel verfügen.

Wollen Sie aber eine Website entwickeln und Kosten möglichst gering halten, bleiben Ihnen zwei andere Wege: Entweder Sie investieren mehr Zeit in das Projekt, umsich notwendiges Wissen anzueignen, und übernehmen so viele Aufgaben wie möglich selbst oder Sie bringen bereits viel Know-how mit, sodass Sie weniger Ausgaben für Experten-Unterstützung aufwenden müssen.

Welche Lösungen passen zu Ihrem Onlineprojekt?

Oben haben wir bereits kurz die technischen Möglichkeiten zur Umsetzung eines Website-Projekts angerissen:

  • Baukasten-System
  • Content-Management-System (CMS)
  • Individuelle Programmierung
  • Webdesign Service

Mit den ersten beiden Optionen können Sie auch als Nicht-Entwickler eine Website ins Netz stellen, bei den letzten beiden Möglichkeiten arbeiten Sie mit Agenturen oder Dienstleistern zusammen.

Um Ihnen die Entscheidung für die eine oder andere Vorgehensweise zu vereinfachen, hier eine Übersicht mit den Stärken und Schwächen der jeweiligen Lösung.

Website-Baukasten

Für viele einfache Onlinepräsenzen reicht ein Website-Baukasten völlig aus. Blogs, Portfolios, kleine Firmenwebsites – alle Websites lassen sich ohne Entwickler realisieren.

Es gibt diverse Anbieter am Markt, das Prinzip eines Baukastens ist aber immer gleich: Der Nutzer kann aus verschiedenen Designvorlagen auswählen, Seitenelemente anpassen und eigene Inhalte über einen WYSIWYG-Editor einfügen. Je nach gewähltem Tarif hat man mehr oder weniger Individualisierungsmöglichkeiten. Meist sind Funktionen zur Suchmaschinenoptimierung integriert oder können dazugebucht werden.

Viele Anbieter übernehmen auch Hosting und Domain-Registrierung und integrieren eine zur Domain passende E-Mail-Adresse, sodass Sie sich um diese technischen Details nicht kümmern müssen.

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Die Qualität solcher Baukasten-Systeme ist sehr unterschiedlich, vor allem in Bezug auf die Usability und die Anpassbarkeit der Vorlagen und den Kundensupport. Sie sollten daher die kostenlosen Testzeiträume nutzen, die die meisten Unternehmen anbieten, um selbst zu prüfen, ob Sie mit der Anwendung zurechtkommen und Ihre Ideen umsetzen können. Den IONOS Website-Baukasten können Sie beispielsweise 6 Monate kostenlos kennenlernen.

Auch ein genauer Preis-Leistungs-Vergleich im Vorfeld lohnt sich. Je nach Anbieter verursachen Website-Baukästen monatliche Kosten von bis zu 40 Euro. Niedrigere Homepage-Kosten lassen sich über keine andere technische Lösung realisieren.

Stärken Schwächen
Professionelle Ergebnisse für einfache Websites und Onlineshops Begrenzte Anpassbarkeit des Designs / Standard-Optik
Schnelle Website-Erstellung dank Vorlagen Fortgeschrittene Funktionen oft nicht abbildbar
Keine Programmierkenntnisse erforderlich Für komplexe Websites ungeeignet
Geringe Kosten  

Content-Management-System (CMS)

Viele Anwender steigen nach einer Weile von Baukasten-Systemen auf CMS um. Einen Überblick über die größten Anbieter finden Sie in unserem CMS-Vergleich.

CMS bieten ebenfalls eine grafische Oberfläche und viele Vorlagen, aber mehr Gestaltungsspielraum. Es gibt Plug-ins für fast jeden Anwendungszweck, sodass IT-Laien weitgehend ohne fremde Hilfe auskommen. Selbst einfache Onlineshops lassen sich ohne externe Unterstützung ins Netz stellen. Ein Nachteil: Plug-ins können hohe einmalige oder sich summierende laufende Kosten verursachen und sich negativ auf die Performance der Website auswirken.

Für größere Anpassungen oder eine initiale Einrichtung lohnt es sich, einen Entwickler hinzuzuziehen, der Änderungen fest in den Code schreibt. Gerade diese individuellen Programmierungen sind bei Baukästen so nicht möglich.

Ein weiterer Vorteil von CMS: Sie sind besser geeignet, wenn Projekte skalieren sollen und Anforderungen und Traffic schnell steigen.

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Wer sich für ein CMS entscheidet, sollte in Kontakt zu einem IT-Dienstleister stehen, da er anders als bei Baukasten-Systemen bei der Umsetzung seiner Website auf sich allein gestellt ist. Für die Lösung von technischen Problemen, die früher oder später aufkommen werden, und für Wartung müssen Sie zusätzliche Homepage-Kosten einplanen.

Auch um Hosting und Domain-Registrierung müssen Sie sich selbst kümmern. Hierfür werden monatliche Gebühren fällig. Für das Hosting kalkulieren Sie bis zu 50 Euro pro Jahr, für die Domain-Registrierung bis zu 20 Euro im Jahr. Für das CMS selbst kommen keine weiteren Kosten auf Sie zu, wenn Sie eine Open-Source-Lösung wie WordPress oder TYPO3 verwenden.

IONOS bietet WordPress Hosting an, bei dem Updates für Themes und Plug-ins automatisch ausgeführt werden, sodass keine Sicherheitslücken entstehen.

Stärken Schwächen
Höhere Individualisierbarkeit Kein Support
Kosten flexibel gestaltbar Einarbeitung für Einsteiger notwendig
Freie Wahl des Hosting-Anbieters Technisches Know-how erforderlich und/oder Zusammenarbeit mit Dienstleister
CMS skaliert mit Unternehmenserfolg und Anforderungen  

Webdesign-Agenturen & Freelancer

Die wohl bequemste Lösung: Sie lassen sich die Website nach Ihren Vorgaben von Profis entwickeln. Diese Variante ist allerdings auch die teuerste. Bei komplexen Anforderungen für Onlineshops oder Web-Apps ist sie aber die einzig professionelle Herangehensweise.

Wenn Sie eine Website erstellen lassen und Kosten sparen wollen, haben Sie die Möglichkeit, mit einzelnen Dienstleistern zusammenzuarbeiten: einem Designer für die Gestaltung der Oberflächen und einem Programmierer für die Funktionalitäten der Website. Allerdings sollten Sie in dem Fall Erfahrung im Projektmanagement habenoder selbst Wissen über Usability und User Experience mitbringen, damit die Website am Ende nicht nur technisch funktioniert, sondern die Nutzer auch überzeugt. Viele Entwickler programmieren nach Kundenvorgabe, die strategischen Überlegungen müssen Sie übernehmen.

Wenn Sie sich mehr Beratung wünschen, sind Sie bei einer Agentur besser aufgehoben. Dort arbeiten Designer, Programmierer und Projektmanager zusammen. Sie nehmen Ihre Anforderungen auf, zeigen Ihnen, was möglich und sinnvoll ist, und stimmen die einzelnen Arbeitsschritte so ab, dass Sie möglichst schnell zu Ihrem Ergebnis kommen. Was kostet eine Website, die Sie bei Profis in Auftrag geben? Die Investition kann schnell in den fünfstelligen Bereich steigen. Stellen Sie daher sicher, dass Ihr Online-Vorhaben auf einer genauen Marktanalyse fußt und solide Erfolgsaussichten hat.

Sie planen eine Web-App zu entwickeln? Dann kann die Realisierung durchaus sechsstellige Website-Kosten verursachen. Auf eine solche unternehmerische Investition sollten Sie nur nach einer genauen Prüfung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit Ihres Projekts, einer detaillierten Finanzplanung und einer kritischen Auswahl Ihrer Dienstleister einlassen.

Auch hier fallen neben den Kosten der Website-Entwicklung zusätzlich laufende Kosten für Domain und Hosting an. Wollen Sie über einen Virtual Private Server hosten, müssen Sie dafür rund 30 Euro pro Monat einplanen.

Stärken Schwächen
Hochindividuelle Ergebnisse realisierbar Hohe Kosten
Schneller Projekterfolg  

Webdesign-Service

Neben Webdesign-Agenturen kann man aber auch bei manchen Hosting-Anbietern einen Design-Service buchen. Auch hier arbeitet man mit Experten zusammen, die dabei helfen, die individuellen Ziele zu verwirklichen. Der Vorteil bei dieser Lösung: Das Design und das Hosting-Angebot (oft inklusive Domain und SSL-Zertifikat) kommen vom gleichen Anbieter. Das kann sich vor allem bei Wartung und Support bemerkbar machen.

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Mit einem Webdesign-Service entscheidet man sich für eine Mischform aus individueller Beratung und einem Website-Builder. Sie können sich auf die Hilfe von Experten verlassen und erhalten dadurch ein sehr gutes Ergebnis, ohne dass Sie für die Designkonzeption viel Zeit bzw. Geld investieren müssen. Sie wählen Ihr Design aber aus einer Vielzahl von Vorlagen aus und lassen diese von den Experten nach Bedarf anpassen. So ist es möglich, dass Sie zwar professionelle Hilfe erhalten, aber dennoch nur den Bruchteil des Preises einer Webdesign-Agentur zahlen müssen.

Stärken Schwächen
Beratung durch Experten Leicht erhöhte Kosten im Vergleich zu Baukasten und CMS
Oft in Kombination mit Hosting-Paket verfügbar Nicht komplett individuell anpassbar
Vielzahl von Design-Vorlagen  

Was kostet eine Website? Diese Faktoren müssen Sie einbeziehen

Eine pauschale Antwort auf die Frage „Was kostet eine Homepage?“ kann man nicht geben. Von 5 Euro bis zu 100.000 Euro reicht das Spektrum. Unsere Übersicht hat Ihnen hoffentlich einen Eindruck verschafft, welches Budget Sie für Ihren individuellen Fall einplanen sollten bzw. welche technischen Lösungen bei Ihrem Budget in Frage kommen.

Bei der Finanzplanung sollten Sie zudem berücksichtigen, dass weitere, indirekte Website-Kosten entstehen, wenn Sie mit Ihrer Website Erfolge erzielen wollen. Hat Ihr Unternehmen beispielsweise eine professionelle Corporate Identity? Wenn Sie ein Logo nicht mithilfe eines Onlinetools selbst gestalten wollen, werden Kosten für einen Designer anfallen.

Ist Ihre Website einmal im Netz, sollte sie regelmäßig gewartet werden. Updates müssen installiert, Sicherheitslücken gekittet und neue rechtliche Vorgaben umgesetzt werden. Diese Folgekosten müssen Sie einplanen. Wenn dieser Service nicht in Ihrem Baukasten-System integriert ist, müssen Sie Dienstleister-Kosten berücksichtigen.

Und nicht zuletzt sollten Sie Ihre Website vermarkten, damit Ihre Zielgruppe auf sie aufmerksam wird. Je nachdem, welche Strategie Sie verfolgen, können hier Kosten für Werbung (beispielsweise Google Ads und Social Media Ads), technische und inhaltliche Suchmaschinenoptimierung, Newsletter-Marketing usw. entstehen. Wenn Sie keine Zeit haben, dies selbst zu übernehmen, können Sie IONOS Onlinemarketing-Services buchen.

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Website-Kosten: Vergleich der Umsetzungsmöglichkeiten

Die Kosten für eine Website hängen also sehr stark von Ihren Ansprüchen ab und wie Sie das Projekt umsetzen möchten. Je mehr Zeit und Know-how Sie selbst mit einbringen, desto günstiger wird auch die Umsetzung.

  Schwierigkeitsgrad Vorteile Nachteile Preis-Niveau
Selbst programmieren schwer - volle Kontrolle- individuelle Anpassung- keine Kosten für das Design - benötigt viel Know-how- Hosting, Domain und SSL-Zertifikat müssen zusätzlich gebucht werden Ab ca. 10 € monatlich
Content-Management-System mittel bis schwer - viel Kontrolle- oft Open Source- kaum HTML- oder CSS-Kenntnisse benötigt - nicht jeder Wunsch kann umgesetzt werden- Hosting, Domain und SSL-Zertifikat müssen zusätzlich gebucht werden Ab ca. 10 € monatlich (mit Premium-Plugins deutlich teurer)
Website-Baukasten einfach bis mittel - keinerlei Programmier-Kenntnisse notwendig- sehr schnelle Umsetzung- Hosting, Domain und SSL-Zertifikat oft enthalten - kaum technische Kontrolle- bietet weniger Individualisierung Ab ca. 10 € monatlich
Webdesign-Agentur / Freelancer einfach - vollkommene Individualisierung möglich- kein Know-how notwendig- Zusammenarbeit mit Experten - sehr hohe Kosten- nur für professionelle und große Projekte geeignet- spätere Änderungen nur eingeschränkt und kostenintensiv möglich Ab ca. 5.000 € (einmalig, Wartung kostet zusätzlich)
Webdesign-Service einfach - sehr viel Individualisierung möglich- schnell umsetzbar- oft inklusive Hosting, Domain und SSL-Zertifikat verfügbar- auch für kleine Projekte sinnvoll- Zusammenarbeit mit Experten - relativ hohe Kosten im Vergleich zu Baukasten und CMS- spätere Änderungen nur eingeschränkt möglich Ab ca. 40 € im Monat

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