Wie ärgerlich: Sie sind am PC be­schäf­tigt, ahnen nichts Schlimmes, und schon ver­ab­schie­det sich die komplette Anzeige. Für kurze Zeit sehen Sie einen blauen Bild­schirm mit ein paar In­for­ma­tio­nen auf­leuch­ten. Bevor Sie diese alle lesen können, schaltet sich der PC schon aus und startet sich neu. Der Windows „Blue­screen of Death“ (BSOD), auch als „STOP-Error“ oder „Bug Check“ bekannt, ist be­rüch­tigt als Warn­hin­weis auf feh­ler­haf­te Hardware, Software oder Treiber, die Windows zum Her­un­ter­fah­ren zwingen. Der Blue­screen ist somit ein Anzeichen für einen kri­ti­schen Sys­tem­feh­ler. Als Schon­maß­nah­me wird der Computer her­un­ter­ge­fah­ren – als Nutzer bleiben Sie zunächst verdutzt oder verärgert vor Ihrem Bild­schirm sitzen. Abhängig von Ihrer Windows-Version kann ein Blue­screen un­ter­schied­lich aussehen.

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Meistens lässt sich der Computer nach einem Blue­screen wieder normal starten. Dann können Sie sich um die Ursache kümmern. Erscheint der Blue­screen kurz nach dem Start des PCs erneut, kann dies ein Hinweis auf einen Hardware-Defekt sein, der u. U. repariert werden muss. Manchmal muss eine Sys­tem­kom­po­nen­te aus­ge­tauscht werden, z. B. ein RAM-Riegel oder die Fest­plat­te. In anderen Fällen wiederum muss das Be­triebs­sys­tem neu auf­ge­setzt werden. In unserem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie nach dem Er­schei­nen eines Blue­screens am besten vorgehen.

Tipp

Eine re­gel­mä­ßi­ge Sicherung Ihrer Daten und Dokumente schützt Sie vor Da­ten­ver­lust bei kri­ti­schen Sys­tem­feh­lern, die sich schließ­lich durch Blue­screens äußern.

Erste Schritte nach einem Blue­screen

  • Versuchen Sie sich zu erinnern, was Sie genau am PC gemacht haben, bevor Sie den Blue­screen gesehen haben. Haben Sie gespielt oder nur ein Dokument be­ar­bei­tet? Haben Sie sich im Internet ein Video an­ge­schaut oder waren Sie gerade mitten in einer Vi­deo­kon­fe­renz? Die Antwort darauf kann wichtige Hinweise auf die Ursache eines Blue­screen liefern. Notieren Sie sich am besten Ihre letzte Aktion. Im Idealfall wissen Sie noch, welche Programme geöffnet waren.
  • Über­prü­fen Sie die Tem­pe­ra­tur Ihres PCs. Wenn er un­ge­wöhn­lich heiß ist, wird er womöglich nicht or­dent­lich durch­lüf­tet. Das kann daran liegen, dass der PC nicht genügend Platz hat, um aus­rei­chend Luft zu zir­ku­lie­ren. Auch Ver­un­rei­ni­gun­gen, z. B. durch Staub, haben er­heb­li­chen Einfluss auf die Tem­pe­ra­tur des Systems und damit auf die Leistung und können Hardware-Schäden ver­ur­sa­chen. In diesem Fall ist ein Blue­screen als „Vor­sichts­maß­nah­me“ nicht un­ge­wöhn­lich.
  • Entfernen Sie unnötige Hardware wie externe Fest­plat­ten, Kopfhörer, Kamera, USB-Sticks usw. Manchmal werden Blue­screens von feh­ler­haf­ten Geräten oder Ge­rä­te­trei­bern ausgelöst.
  • Wenn sich der PC nicht au­to­ma­tisch neu startet, warten Sie ein paar Minuten, bis Sie ihn selbst wieder an­schal­ten.

Erste Schritte nach einem er­folg­rei­chen Neustart

Läuft der PC wieder, gibt es einige Stra­te­gien, mit denen Sie die Ursache des Blue­screens her­aus­fin­den können.

  • Be­schaf­fen Sie sich die In­for­ma­ti­on, die vom Blue­screen angezeigt wurde. Sie haben in Windows die Mög­lich­keit, den au­to­ma­ti­schen Neustart des Systems zu de­ak­ti­vie­ren, damit Sie genug Zeit haben, sich den im Blue­screen an­ge­zeig­ten Fehler zu notieren. Gehen Sie wie folgt vor: Rechts­kli­cken Sie auf „Computer“ (z. B. im Windows Explorer), dann auf „Ei­gen­schaf­ten“. Daraufhin öffnet sich ein neues Fenster mit Ihren Sys­tem­in­for­ma­tio­nen. Gehen Sie auf „Er­wei­ter­te Sys­tem­ein­stel­lun­gen“. Unter „Starten und Wie­der­her­stel­len“ haben Sie die Mög­lich­keit, den Haken bei „Au­to­ma­tisch Neustart durch­füh­ren“ zu entfernen.
  • Sobald der Blue­screen erneut auftritt, notieren Sie sich die Feh­ler­mel­dung. Sie erscheint unter Windows 10 ganz unten in der Anzeige und in älteren Versionen in der dritten Zeile von oben. Cha­rak­te­ris­tisch für die Feh­ler­mel­dung ist die Groß­schrift. Beispiele: „KMODE_EXCEPTION_NOT_HANDLED“ oder „DATA_BUS_ERROR“. Dazu gehören ein Feh­ler­code im Format „0x00000“ und manchmal eine ver­ant­wort­li­che Sys­tem­da­tei (z. B. usbuhci.sys oder kbdhid.sys). Ein Blue­screen enthält somit zwei bis drei wichtige In­for­ma­tio­nen.
  • Tritt der Blue­screen vorerst nicht mehr auf, ist es dennoch ratsam, seine Ursache zu ermitteln, um neu­er­li­chen Abstürzen vor­zu­beu­gen. Glück­li­cher­wei­se erschafft Windows bei Sys­tem­feh­lern so­ge­nann­te Minidump-Dateien, die von be­stimm­ten Pro­gram­men aus­ge­le­sen werden können. Das kos­ten­lo­se Tool Blue­Screen­View kann darüber Ihre zuletzt an­ge­zeig­ten Blue­screens re­kon­stru­ie­ren.
  • Mit den ge­won­ne­nen In­for­ma­tio­nen lässt sich meist durch eine Suche im Web ermitteln, welche Ursache da­hin­ter­steckt. Wir haben die häu­figs­ten Feh­ler­codes für Sie gesammelt.
Fakt

Windows 10 gibt seit dem An­ni­ver­sa­ry-Update im Blue­screen zu­sätz­lich einen QR-Code aus, den Sie mit Ihrem Handy scannen können. In den meisten Fällen werden Sie jedoch lediglich zum Microsoft-Support wei­ter­ge­lei­tet. Diese Seite ist al­ler­dings nur bedingt hilfreich.

Die häu­figs­ten Feh­ler­mel­dun­gen

Fehler Ursache Lö­sungs­an­sät­ze
DATA_BUS_ERROR Defekt des Ar­beits­spei­chers RAM-Riegel-Funktion mit MemTest über­prü­fen, ggf. Hardware ersetzen
IN­AC­CES­SI­BLE_BOOT_DEVICE Fehlender Treiber Virus/Malware Treiber ak­tua­li­sie­ren bzw. in­stal­lie­ren Antiviren-Scan Im BIOS unter „SATA Mode Selection“ von „IDE“ auf „AHCI“ umstellen.
UN­EX­PEC­TED_KERNEL_MODE_TRAP Hardware-Fehler Zu hohe Tem­pe­ra­tur Ge­rä­te­trei­ber de­instal­lie­ren und neu in­stal­lie­ren (primär bei kürzlich hin­zu­ge­füg­ten Geräten) Lüf­ter­leis­tung über­prü­fen, ggf. PC reinigen/Umgebung prüfen
NTFS_FILE_SYSTEM Hohe CPU-Speicher-Aus­las­tung Im Task-Manager nach auf­wen­di­gen Prozessen suchen; ggf. be­trof­fe­nes Programm de­instal­lie­ren/neu in­stal­lie­ren; bei Windows-Prozessen die Fest­plat­te, auf der Windows in­stal­liert ist, auf Fehler prüfen (Rechts­klick, dann „Ei­gen­schaf­ten“, „Tools“ und „Prüfen“)
IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL In­kom­pa­ti­ble oder veraltete Ge­rä­te­trei­ber Treiber kürzlich hin­zu­ge­füg­ter Geräte über den Ge­rä­te­ma­na­ger de­ak­ti­vie­ren (im Startmenü nach dem Befehl „mmc devmgmt.msc“ suchen und ausführen); an­schlie­ßend neueste Version des je­wei­li­gen Treibers über den Ge­rä­te­her­stel­ler beziehen und in­stal­lie­ren
BAD_POOL_CALLER Un­ge­wünsch­ter Spei­cher­zu­griff Treiber kürzlich hin­zu­ge­füg­ter Geräte über den Ge­rä­te­ma­na­ger de­ak­ti­vie­ren (s. o.); an­schlie­ßend neueste Version des je­wei­li­gen Treibers über den Ge­rä­te­her­stel­ler beziehen und in­stal­lie­ren
FAT_FILE_SYSTEM Feh­ler­haf­tes Da­tei­sys­tem Fest­plat­ten­funk­ti­on über­prü­fen; im Startmenü nach „chkdsk“ suchen und ausführen
OUT_OF_MEMORY Defekt des Ar­beits­spei­chers RAM-Riegel-Funktion mit MemTest über­prü­fen, ggf. Hardware ersetzen
PAGE_FAULT_IN_NON_PAGED_AREA Defekt des Ar­beits­spei­chers RAM-Riegel-Funktion mit MemTest über­prü­fen, ggf. Hardware ersetzen
UNABLE_TO_LOAD_DEVICE_DRIVER Ge­rä­te­trei­ber defekt Treiber kürzlich hin­zu­ge­füg­ter Geräte über den Ge­rä­te­ma­na­ger de­ak­ti­vie­ren (s. o.); an­schlie­ßend neueste Version des je­wei­li­gen Treibers über den Ge­rä­te­her­stel­ler beziehen und in­stal­lie­ren
KMODE_EXCEPTION_NOT_HANDLED Software defekt Mit .sys-Datei: Sys­tem­da­tei­feh­ler Kürzlich ver­wen­de­te Software de­insta­lie­ren/neu in­stal­lie­ren (neueste bzw. sys­tem­kom­pa­ti­ble Version) Bei Sys­tem­da­tei­feh­ler: Windows-Re­pa­ra­tur­tool durch­lau­fen lassen (s. u. „Sys­tem­da­tei­en prüfen und re­pa­rie­ren“)
Tipp

Microsoft bietet eine Übersicht über etwa 350 bekannte Feh­ler­codes. Die Seite ist jedoch nur auf Englisch verfügbar und eher für Experten vor­ge­se­hen.

Lösungen mit Windows-Funk­tio­nen

Ab­ge­si­cher­ter Modus

Wenn mehrere Blue­screens ver­hin­dern, dass Sie ungestört Ein­stel­lun­gen vornehmen und Lö­sungs­we­ge angehen können, empfiehlt es sich, Windows zunächst im ab­ge­si­cher­ten Modus zu starten. Halten Sie die Taste F8 beim Hoch­fah­ren des PCs gedrückt, um noch vor dem Er­schei­nen des Windows-Logos in den ab­ge­si­cher­ten Modus zu wechseln. In diesem Modus lädt Windows nur die absolut not­wen­di­gen Prozesse und Treiber. U. U. lassen sich damit vor­han­de­ne Probleme beheben, ohne einen Blue­screen zu bekommen.

Eine andere Methode, den ab­ge­si­cher­ten Modus ein­zu­schal­ten, funk­tio­niert direkt in Windows. Suchen Sie nach der Funktion „msconfig“ im Startmenü und führen Sie diese per Rechts­klick als Ad­mi­nis­tra­tor aus.

Im neuen Fenster „Sys­tem­kon­fi­gu­ra­ti­on“ ak­ti­vie­ren Sie unter „Start“ die Funktion „Ab­ge­si­cher­ter Start“. Be­stä­ti­gen Sie mit „OK“ und starten Sie den PC neu. Windows wird an­schlie­ßend im ab­ge­si­cher­ten Modus hoch­ge­fah­ren.

Tipp

Sie möchten Windows oder Mac im ab­ge­si­cher­ten Modus starten? In unseren ver­tie­fen­den Artikeln, finden Sie eine de­tail­lier­te Schritt-für-Schritt Anleitung:

Sys­tem­da­tei­en prüfen und re­pa­rie­ren

Viele interne Probleme lassen sich mit Windows-eigenen Tools beheben. Suchen Sie im Startmenü nach „Ein­ga­be­auf­for­de­rung“ und öffnen Sie das Programm (ebenfalls per Rechts­klick und „Als Ad­mi­nis­tra­tor ausführen“).

Im neuen Fenster können Sie Befehle eingeben. Tippen Sie zunächst „sfc /?“ ein und drücken Sie Enter. Daraufhin bekommen Sie einige Optionen für die Prüfung von Sys­tem­da­tei­en angeboten. Am Anfang empfiehlt sich „sfc /scannow“ für einen kom­plet­ten Scan­vor­gang, der bis zu 30 Minuten dauern kann. Im Idealfall werden hierbei feh­ler­haf­te Sys­tem­da­tei­en repariert und Ihr Blue­screen-Problem gelöst. Mit „sfc /scanfile=DATEIPFAD“ lassen Sie nur eine bestimmte Datei über­prü­fen und re­pa­rie­ren. Dies ist emp­feh­lens­wert, wenn in Ihrem Blue­screen eine defekte Sys­tem­da­tei angegeben wird. Dann ist die Reparatur erheblich zeit­spa­ren­der. Das geht natürlich nur, wenn Sie über den genauen Dateipfad verfügen.

Windows in der letzten funk­tio­nie­ren­den Kon­fi­gu­ra­ti­on starten

Windows kann sich merken, wann es das letzte Mal pro­blem­los lief und diese Version ggf. re­ak­ti­vie­ren. Fahren Sie hierfür den PC herunter, wieder hoch und halten Sie beim Neustart F8 gedrückt. Unter den Optionen finden Sie „Letzte als funk­tio­nie­rend bekannte Kon­fi­gu­ra­ti­on“. Starten Sie mit dieser Version nun Windows. Wenn Ihr Blue­screen-Problem dadurch ver­schwin­det, hat sehr wahr­schein­lich ein System- oder Trei­ber­up­date zu dem Problem geführt.

Sys­tem­wie­der­her­stel­lung

Wenn alles andere nicht hilft, ist eventuell eine Neu­in­stal­la­ti­on des Be­triebs­sys­tems notwendig. Halten Sie auch hier beim Hoch­fah­ren des Computers F8 gedrückt und wählen Sie „Computer re­pa­rie­ren“. Hier finden Sie die Option, Ihr System wie­der­her­zu­stel­len.

Wenn Sie einen Windows-In­stal­la­ti­ons­da­ten­trä­ger haben, können Sie diesen beim Hoch­fah­ren booten und so das System ebenfalls neu aufsetzen.

Hinweis

Achtung: Hierbei gehen alle ge­spei­cher­ten Daten auf der Sys­tem­fest­plat­te verloren! Deswegen sollten Sie diese Mög­lich­keit erst in Betracht ziehen, wenn alle anderen Lö­sungs­an­sät­ze nicht geholfen haben.

Wie Sie sich vor Blue­screens schützen können

Einen hun­dert­pro­zen­ti­gen Schutz vor Blue­screens gibt es praktisch nicht, weil interne Fehler durchaus ohne die Mitschuld des Nutzers vorkommen können. Das kann durch ein feh­ler­haf­tes Update passieren oder durch Hardware-Defekte, die spontan auftreten. Sie können mit be­stimm­ten Stra­te­gien al­ler­dings ei­ner­seits ver­hin­dern, dass Ihnen wichtige Daten verloren gehen, und an­de­rer­seits die Chance ver­rin­gern, dass Sie von einem Blue­screen erwischt werden.

  • Erstellen Sie Back-ups Ihrer Daten und Dokumente. Da Blue­screens oft Hinweise auf Hardware-Defekte sind und somit die Fest­plat­te mit­ein­schlie­ßen, sollten Sie alle wichtigen Daten, die sich auf Ihrer Fest­plat­te befinden, extern sichern. Speichern Sie Back-ups Ihrer Dateien auf externen Da­ten­trä­gern oder in Ihrer Cloud, damit po­ten­zi­el­le Sys­tem­feh­ler möglichst wenig Schaden anrichten. Mit dem Windows-eigenen Da­ten­si­che­rungs­tool geht das am schnells­ten: Gehen Sie unter „Sys­tem­steue­rung“ unter der ersten Rubrik „System und Si­cher­heit“ auf „Sicherung des Computers erstellen“ (Windows 10: „Sichern und Wie­der­her­stel­len“). An­schlie­ßend können Sie eine emp­foh­le­ne oder in­di­vi­du­el­le Sicherung Ihrer Daten auf einer Fest­plat­te Ihrer Wahl (z. B. einer externen Fest­plat­te) erstellen.
  • Halten Sie Ihre Windows-Version sowie Geräte- und Sys­tem­trei­ber auf dem aktuellen Stand. In aller Regel updaten sich diese von alleine. Selten kann ein feh­ler­be­haf­te­tes Update zu Blue­screens führen. Grund­sätz­lich werden Updates jedoch immer empfohlen, um etwaigen Kom­pa­ti­bi­li­täts­pro­ble­men vor­zu­beu­gen.
  • Halten Sie Ihren PC sauber und auf­ge­räumt. Über­prü­fen Sie, ob der Lüfter ungestört arbeiten kann, um Ge­rä­te­de­fek­ten vor­zu­beu­gen. Lassen Sie den PC aus­ge­schal­tet, wenn Sie ihn nicht benutzen. De­instal­lie­ren Sie Software, die Sie nicht brauchen, und halten Sie Hin­ter­grund­pro­zes­se im Auge. Klicken Sie nicht auf ver­däch­ti­ge Links im Internet und beziehen Sie Downloads möglichst aus seriösen Quellen. Ein bewusst scho­nen­der Umgang mit Ihrem Computer ver­län­gert dessen Le­bens­dau­er we­sent­lich und ver­rin­gert die Chance, dass Sys­tem­feh­ler in Form von Blue­screens auftreten.
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