Wenn Outlook sich partout nicht öffnen lässt, ist das besonders dann ärgerlich, wenn man auf eine wichtige E-Mail wartet. Liegt ein spe­zi­fi­scher Feh­ler­code vor, ist das Problem zwar schnell iden­ti­fi­ziert, viele Nut­ze­rin­nen und Nutzer wissen jedoch nicht, wie sie im spe­zi­el­len Fall vorgehen müssen. Im Folgenden erfahren Sie, welche Lösungen für typische Fehler es gibt und wie Sie bei un­be­kann­ten Fehlern vorgehen können.

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Hinweis

Diese Anleitung bezieht sich auf Microsoft 365, gilt aber auch für die Office-Versionen 2021, 2019 und 2016.

Outlook öffnet nicht und gibt einen Feh­ler­code aus

Die Feh­ler­mel­dung „Microsoft Outlook kann nicht gestartet werden. Das Outlook-Fenster kann nicht geöffnet werden.“ (engl. „Cannot start Microsoft Outlook. Cannot Open the Outlook Window.“) tritt ver­gleichs­wei­se häufig auf und ist meist auf eine der folgenden Ursachen zu­rück­zu­füh­ren:

  • Defekt im Na­vi­ga­ti­on­s­pa­nel
  • feh­ler­haf­tes Add-in
  • be­schä­dig­tes Outlook-Profil

Das Na­vi­ga­ti­on­s­pa­nel mit dem Befehl outlook.exe /re­set­nav­pa­ne zu­rück­set­zen

Das Na­vi­ga­ti­on­s­pa­nel von Outlook findet sich üb­li­cher­wei­se am linken Rand des An­wen­dungs­fens­ters. Es enthält die Ord­ner­lis­ten sowie die Me­nü­punk­te „E-Mail“, „Kalender“, „Personen“, „Aufgaben“ und „Notizen“. Dieser Bereich kann nach eigenem Ermessen angepasst werden, jedoch ver­ur­sa­chen solche In­di­vi­dua­li­sie­run­gen manchmal Fehler, sodass Outlook sich nicht mehr öffnet.

Die Lösung besteht darin, das Na­vi­ga­ti­on­s­pa­nel wieder auf die Stan­dardan­sicht zu­rück­zu­set­zen:

  • Je nach Be­triebs­sys­tem: Klicken Sie im Startmenü auf „Ausführen“ oder drücken Sie die Windows-Taste und „R“ gleich­zei­tig, um das Dia­log­feld „Ausführen“ auf­zu­ru­fen.
  • Geben Sie nun den Befehl outlook.exe /resetnavpane (achten Sie auf das Leer­zei­chen) in die Textzeile ein und be­stä­ti­gen Sie mit „OK“.
  • Starten Sie Outlook.
Bild: Dialogfeld “Ausführen” mit Befehl outlook.exe /resetnavpane
Durch gleich­zei­ti­ges Drücken der Windows- und „R“-Taste lässt sich das Dia­log­feld „Ausführen“ aufrufen, in das man den Befehl outlook.exe /re­set­nav­pa­ne eingibt.
Fakt

Der Befehl resetnavpane steht für „reset na­vi­ga­ti­on panel“ („Na­vi­ga­ti­on­s­pa­nel zu­rück­set­zen“).

Feh­ler­haf­te Add-ins im ab­ge­si­cher­ten Modus iden­ti­fi­zie­ren

Sollte dieser schnelle Lö­sungs­weg nicht funk­tio­niert haben, sind als nächstes die in Outlook in­te­grier­ten Add-ins unter Verdacht. Diese können entweder feh­ler­haft oder schlicht­weg veraltet sein und Outlook somit daran hindern, wie gewohnt zu starten.

Fakt

Veraltete Versionen von Add-ins können einen Fehler beim Starten von Outlook ver­ur­sa­chen.

Die Dia­gnos­ti­zie­rung dieses Problems funk­tio­niert nur im ab­ge­si­cher­ten Modus:

  • Öffnen Sie das Dia­log­feld „Ausführen“ (wie oben be­schrie­ben), geben Sie den Befehl outlook.exe /safe (auch hier wieder mit Leer­zei­chen) ein und be­stä­ti­gen Sie mit „OK“.
  • Eventuell öffnet sich das Dia­log­feld „Profil auswählen“. Über­neh­men Sie hier die Stan­dard­ein­stel­lun­gen und klicken Sie erneut auf „OK“.
  • Outlook startet nun im ab­ge­si­cher­ten Modus ohne Add-ins.
Bild: Den abgesicherten Modus durch dem Dialogfeld “Ausführen” starten
Der ab­ge­si­cher­te Modus von Outlook kann ebenfalls über das Dia­log­feld „Ausführen“ gestartet werden.

Ist der Start im ab­ge­si­cher­ten Modus er­folg­reich, haben Sie das Problem ein­ge­grenzt: Eines oder mehrere der Add-ins hindern Outlook daran, richtig zu starten. Um her­aus­zu­fin­den, welche das sind, gehen Sie wie folgt vor:

  • Klicken Sie oben links in Outlook auf die Re­gis­ter­kar­te „Datei“ und dann auf „Optionen“.
  • Wechseln Sie auf der linken Seite zu „Add-Ins“ und klicken Sie dann weiter unten auf „Los“.
  • De­ak­ti­vie­ren Sie alle Add-ins (dies ist völlig un­be­denk­lich), indem Sie sämtliche Häkchen entfernen.
  • Starten Sie Outlook regulär (also ohne den ab­ge­si­cher­ten Modus) neu.
Bild: Klicken Sie auf „Add-Ins“ und „Los“
Klicken Sie unter „Add-Ins“ auf „Los“, um zur Add-in-Liste zu gelangen.

War auch der Neustart er­folg­reich, ist das ein weiteres Indiz dafür, dass ein oder mehrere feh­ler­haf­te Add-ins vorhanden sind. Damit Sie nicht voll­stän­dig auf die prak­ti­schen Zu­satz­funk­tio­nen ver­zich­ten müssen, sollten Sie nun per Aus­schluss­ver­fah­ren her­aus­fin­den, welche die Übeltäter sind:

  • Ak­ti­vie­ren Sie der Reihe nach alle Add-ins wieder und starten Sie Outlook nach jeder Re­ak­ti­vie­rung neu.
  • Sobald sich Outlook nicht mehr neu starten lässt, wissen Sie: Das zuletzt re­ak­ti­vier­te Add-in ist feh­ler­haft.
  • Gehen Sie in diesem Fall erneut in den ab­ge­si­cher­ten Modus, de­ak­ti­vie­ren Sie das Add-in und de­instal­lie­ren Sie es voll­stän­dig, um das Problem zu beheben.

Ein be­schä­dig­tes Outlook-Profil re­pa­rie­ren

Zeigt die zuletzt genannte Methode keinen Erfolg oder lässt sich Outlook auch im ab­ge­si­cher­ten Modus nicht öffnen, kann es sein, dass Ihr Profil, genauer gesagt Ihre „Per­sön­li­che Ordner-Datei“ (.pst-Datei), be­schä­digt ist.

Fakt

Eine .pst-Datei (Englisch: „personal store“) enthält Ihre „Da­ten­da­tei­en“, also sämtlich E-Mails, Ka­len­der­ein­trä­ge, Kontakte, Aufgaben und Notizen, die mit Ihrem Outlook-Profil verbunden sind. Beim erst­ma­li­gen Start von Outlook wird eine stan­dard­mä­ßi­ge outlook.pst angelegt. Sie können aber auch selbst .pst-Dateien erstellen, um etwa eine Si­che­rungs­ko­pie Ihrer ar­chi­vier­ten E-Mails zu erzeugen. Außerdem er­mög­licht es Outlook, PST-Dateien zu im­por­tie­ren.

Um diese Vermutung zu be­stä­ti­gen, können Sie folgenden Trick anwenden:

  • Je nach Be­triebs­sys­tem: Klicken Sie im Startmenü auf „Sys­tem­steue­rung“ oder geben Sie in der Windows-Such­leis­te das Wort „Sys­tem­steue­rung“ ein und klicken Sie darauf.
  • Klicken Sie in der Sys­tem­steue­rung auf „Mail“ (Be­zeich­nung kann abweichen).
  • Das Dia­log­feld „Mail-Setup – Outlook“ öffnet sich. Klicken Sie auf „Profile anzeigen“.
  • Klicken Sie auf „Hin­zu­fü­gen“.
  • Folgen Sie den An­wei­sun­gen, um ein neues Profil anzulegen. Klicken Sie auf „Fer­tig­stel­len“.
  • Wählen Sie bei „Beim Start von Microsoft Outlook dieses Profil verwenden“ die Option „Zu ver­wen­den­des Profil be­stä­ti­gen“ und klicken Sie auf „OK“.
  • Starten Sie Outlook.
Bild: Mail Setup – Outlook
Klicken Sie im Dia­log­feld „Mail-Setup – Outlook“ auf den Button „Profile anzeigen…“.
Bild: Neues Outlook-Profil erstellen
Erstellen Sie über den Button „Hin­zu­fü­gen“ ein neues Profil.

Haben Sie alles richtig gemacht, wird Outlook mit Ihrem neuen Profil gestartet. Dies beweist, dass das Problem bei Ihrem Ori­gi­nal­pro­fil vorliegen muss. Mithilfe des „Tools zum Re­pa­rie­ren des Post­ein­gangs“, das unter der Be­zeich­nung scanpst.exe auf Ihrem Rechner zusammen mit Outlook vor­in­stal­liert ist, können Sie die be­schä­dig­ten Da­ten­da­tei­en wie­der­her­stel­len.

Hinweis

Bedenken Sie: Das Tool scanpst.exe durch­sucht Ihre Da­ten­da­tei­en, also Ihre E-Mails, Ka­len­der­ein­trä­ge, Kontakte, Aufgaben und Notizen nach Defekten. Findet es einen nicht lesbaren oder be­schä­dig­ten In­for­ma­ti­ons­block, entfernt es diesen au­to­ma­tisch. Es kann also passieren, dass einige Da­ten­da­tei­en bei der Wie­der­her­stel­lung ver­lo­ren­ge­hen. Laut Microsoft ist dies aber der beste Lö­sungs­weg, da die ent­spre­chen­den Dateien bereits ir­repa­ra­bel be­schä­digt sind.

Zuerst müssen Sie das Tool im Windows-Explorer suchen. Ist Ihr Haupt­lauf­werk als „C:“ be­zeich­net, befinden sich die Spei­cher­or­te je nach Outlook-Version und Be­triebs­sys­tem hier:

Outlook-Version & Be­triebs­sys­tem Spei­cher­ort von scanpst.exe
Outlook 2016, 2019 und 365 (Klick-und-Los-In­stal­la­ti­on, 32-Bit) \Programme\Microsoft Office\root\Office16
Outlook 2016, 2019 und 365 (Klick-und-Los-In­stal­la­ti­on, 64-Bit) \Programme (x86)\Microsoft Office\root\Office16
Outlook 2016, 2019 und 365 (MSI-basierte In­stal­la­ti­on, 32-Bit) \Programme\Microsoft Office\Office16
Outlook 2016, 2019 und 365 (MSI-basierte In­stal­la­ti­on, 64-Bit) \Programme (x86)\Microsoft Office\Office16
Bild: Scanpst.exe im Dateienexplorer
Sie können das Tool scanpst.exe auch manuell in der Ord­ner­struk­tur Ihres Computers suchen.

Dop­pel­kli­cken Sie auf scanpst.exe (bzw. SCANPST) und gehen Sie dann wie folgt vor:

  • Geben Sie den Pfad und den Da­tei­na­men Ihrer Per­sön­li­chen Ordner-Datei (.pst) ein oder klicken Sie auf „Durch­su­chen“, um die Datei über den Windows-Explorer ausfindig zu machen.
  • Wählen Sie bei „Prü­fungs­pro­to­koll­op­ti­on“ die Option „Pro­to­koll­da­tei erstellen/über­schrei­ben“.
  • Klicken Sie auf „Start“.
  • Werden während der Über­prü­fung Fehler fest­ge­stellt, wird Sie das Tool dazu auf­for­dern, eine Reparatur durch­zu­füh­ren.
Bild: Persönliche Ordner-Datei eingeben
Wenn Sie die Be­zeich­nung Ihrer Per­sön­li­chen Ordner-Datei kennen, können Sie diese auch direkt im Tool eingeben.

Ihre .pst-Datei ist nun repariert. Nun müssen Sie die wie­der­her­ge­stell­ten Dateien nur noch in ein neues Outlook-Profil trans­fe­rie­ren:

  • Starten Sie Outlook.
  • Erstellen Sie eine neue .pst-Datei, indem Sie links oben auf „Neue Elemente“, im Drop-down-Menü dann auf „Weitere Elemente“ und zuletzt auf „Outlook-Da­ten­da­tei“ klicken.
  • Rufen Sie die Ord­ner­lis­te auf der linken Seite über die Tas­ten­kom­bi­na­ti­on [Strg] + [6] auf.
  • Werfen Sie einen Blick in den neu auf­ge­tauch­ten „Lost and Found“-Ordner in Ihrem alten Profil. Hier können Sie über­prü­fen, ob alle Da­ten­da­tei­en restlos wie­der­her­ge­stellt wurden oder welche bei der Reparatur ver­lo­ren­ge­gan­gen sind.
  • Ziehen Sie nun sämtliche Da­ten­da­tei­en in Ihr neues Profil.
  • Die .pst-Datei „Wie­der­her­ge­stell­te Per­sön­li­che Ordner“ können Sie nun be­den­ken­los löschen. Damit wird auch der „Lost and Found“-Ordner aus der Ord­ner­lis­te entfernt.
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Outlook öffnet nicht, der Fehler ist unbekannt

Neben der weithin bekannten Feh­ler­mel­dung „Microsoft Outlook kann nicht gestartet werden. Das Outlook-Fenster kann nicht geöffnet werden.“ können auch un­be­kann­te Fehler dazu führen, dass sich Outlook nicht öffnen lässt. In diesem Fall können folgende Her­an­ge­hens­wei­sen helfen.

Den Prozess OUTLOOK.EXE im Task-Manager beenden

Manchmal kann es passieren, dass sich Outlook schon während des Starts aufhängt, ohne eine Feh­ler­mel­dung aus­zu­ge­ben. An­halts­punk­te dafür sind etwa, dass der PC langsamer wird und auch beim mehr­ma­li­gen Klicken auf das Outlook-Icon nichts passiert. Öffnet sich doch noch ein Fenster, wird wahr­schein­lich „Keine Rück­mel­dung“ in der Me­nü­leis­te angezeigt. Dann hilft meist nur noch, das Programm manuell zu beenden:

  • Drücken Sie [Strg] + [Alt] + [Entf], um den Task-Manager auf­zu­ru­fen.
  • Klicken Sie auf die Re­gis­ter­kar­te „Prozesse“.
  • Suchen Sie den Prozess OUTLOOK.EXE in der Liste und klicken Sie rechts unten auf „Prozess beenden“.
  • Starten Sie Outlook neu.
Hinweis

Achten Sie darauf, nicht ver­se­hent­lich einen anderen Prozess, etwa einen System-Prozess, zu beenden!

Bild: Den Prozess „Microsoft Outlook“ beenden
Über den Task-Manager können Sie das Beenden von Outlook forcieren, falls sich das Programm beim Start auf­ge­hängt hat.

Outlook ak­tua­li­sie­ren

Ist der Fehler immer noch nicht behoben, müssen Sie nicht gleich zur Neu­in­stal­la­ti­on übergehen. Mög­li­cher­wei­se stehen Sie gerade vor einem Problem, das von Microsoft bereits gelöst wurde und für das Updates be­reit­ste­hen.

Um Outlook zu ak­tua­li­sie­ren, nutzen Sie am besten das Windows-Update:

  • Je nach Be­triebs­sys­tem: Klicken Sie in den Sys­tem­ein­stel­lun­gen auf „Windows Update“ oder geben Sie den Begriff in die Such­leis­te ein.
  • Über­prü­fen Sie, ob aktuelle Updates für Windows und Microsoft 365-Produkte vorhanden sind und in­stal­lie­ren Sie diese.
Bild: Beim Windows-Update aktualisieren sich auch alle 365-Produkte
Im Windows-Update können Sie sich bequem alle vor­han­de­nen Ak­tua­li­sie­run­gen für das Be­triebs­sys­tem und Microsoft Office anzeigen lassen.
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Outlook re­pa­rie­ren oder neu in­stal­lie­ren

Wenn nichts davon hilft, können Sie die interne Re­pa­ra­tur­funk­ti­on von Microsoft 365 aus­pro­bie­ren:

  • Gehen Sie in die „Sys­tem­steue­rung“ (wie oben be­schrie­ben).
  • Klicken Sie auf „Programme“.
  • Suchen Sie in der Liste nach „Microsoft 365“ und klicken Sie auf „Ändern“.
  • Folgen Sie den An­wei­sun­gen. Die besten Er­geb­nis­se werden übrigens bei de „Online-Reparatur“ erzielt.
Bild: Ändern Sie Outlook über die Systemsteuerung
Da Outlook zum 365-Paket gehört, müssen Sie Microsoft 365 in der Pro­gramm­lis­te anklicken, um es re­pa­rie­ren zu können.

Sollte keiner der be­schrie­be­nen Lö­sungs­we­ge zum Erfolg geführt haben, können Sie versuchen, Outlook neu zu in­stal­lie­ren. Dies stellt jedoch die zeit­auf­wen­digs­te Methode dar.

Tipp

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