Das Web hat sich über die Jahre zu einem reich­wei­ten­star­ken Medium mit großem Potenzial für Marketer ent­wi­ckelt. Als klas­si­sches Wer­be­mit­tel im Internet haben sich Banner etabliert, die seitlich, ober- oder unterhalb des Contents auf Websites ein­ge­blen­det werden und in der Regel einen Link zum Anbieter be­inhal­ten. Doch seit einigen Jahren miss­brau­chen In­ter­net­kri­mi­nel­le nun verstärkt diese Art der Online-Werbung: Sie kapern ur­sprüng­lich harmlose Werbung und in­fi­zie­ren sie oft über Wochen und Monate unbemerkt mit Schad­soft­ware. In IT-Kreisen be­zeich­net man diese kom­pro­mit­tier­te Werbung mit dem Begriff Mal­ver­ti­sing. Sie stellt Marketer und Webmaster vor große Her­aus­for­de­run­gen.

Erfahren Sie in unserem Artikel, was Mal­ver­ti­sing ist, wie es funk­tio­niert und wie Sie Ihren Rechner schützen können.

Was ist Mal­ver­ti­sing überhaupt?

Der Fach­be­griff Mal­ver­ti­sing ist ein Kof­fer­wort, das sich aus den Worten „Malware“ (engl. für Schad­soft­ware) und „Ad­ver­ti­sing“ (engl. für Werbung) zu­sam­men­setzt. Sinn und Zweck dieser spe­zi­el­len Form von Schad­soft­ware ist es, einen Rechner oder ein Netzwerk über prä­pa­rier­te Wer­be­ban­ner im Netz zu in­fi­zie­ren. In­ter­net­kri­mi­nel­le können dabei ganz un­ter­schied­lich vorgehen: Eine Mal­ver­ti­sing-Infektion einzelner Webseiten ist ebenso denkbar wie das Kapern eines ganzen Wer­be­netz­werks und eine flä­chen­de­cken­de Ver­brei­tung des Schad­codes.

Durch das Klicken auf die ent­spre­chen­den Banner werden au­to­ma­tisch schäd­li­che Skripte, Flash-An­wen­dun­gen oder andere Programme aus­ge­führt, die den Rechner des Be­trof­fe­nen mit Viren oder Trojanern in­fi­zie­ren. Oft werden ah­nungs­lo­se Opfer nach dem Klick auf die prä­pa­rier­te Anzeige auch auf eine nicht ver­trau­ens­wür­di­ge oder ma­ni­pu­lier­te Webseite wei­ter­ge­lei­tet. Mitunter reicht für eine Infektion sogar schon das bloße Aufrufen der Webseite, auf der ein ma­ni­pu­lier­tes Banner platziert wurde – in diesem Fall spricht man von einem „Drive-by-Download“.

Wie real ist die Bedrohung durch Mal­ver­ti­sing?

Für die Ver­tei­lung von Mal­ver­ti­sing nutzen In­ter­net­kri­mi­nel­le selbst große und bekannte Websites. Daher kann es theo­re­tisch jede Website treffen, die Wer­be­flä­chen vermietet. In welchem Ausmaß dies möglich ist, zeigt ein aktuelles Beispiel aus den USA: Si­cher­heits­exper­ten warnten erst im Jahr 2016 davor, dass selbst große und re­nom­mier­te Platt­for­men wie etwa AOL, BBC oder die New York Times bereits von Mal­ver­ti­sing betroffen waren. Verteilt wurde im Zuge der damaligen Mal­ver­ti­sing-Offensive das Angler-Exploit-Kit, das sys­te­ma­tisch damalige Si­cher­heits­lü­cken von Adobe Flash und Microsoft Sil­ver­light ausnutzte, um den Ver­schlüs­se­lungs­tro­ja­ner Tes­laCrypt an ah­nungs­lo­se Opfer zu verteilen. Auch die Seite von MSN war Anfang 2016 Opfer dieser Mal­ver­ti­sing-Kampagne: Allein durch diese Seite hatten die In­ter­net­kri­mi­nel­len eine enorme Reich­wei­te – auch wenn nur ein Bruchteil der Besucher ein Wer­be­ban­ner angezeigt bekam und noch weniger von ihnen auf eines klickte. Noch deut­li­cher zeigt aber eine andere Zahl, wie akut die Bedrohung durch Mal­ver­ti­sing geworden ist: Laut einer Erhebung von RiskIQ konnte für das Jahr 2016 ein 132-pro­zen­ti­ger Anstieg von Mal­ver­ti­sing gegenüber dem Vorjahr fest­ge­stellt werden. Anhand einer Un­ter­su­chung von 2 Mil­li­ar­den Ads konnte ermittelt werden, dass durch­schnitt­lich eine von 250 Ads infiziert ist. Mit dem Befall rei­chen­wei­ten­star­ker und re­nom­mier­ter Websites schlagen die In­ter­net­kri­mi­nel­len gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen machen Sie sich die Re­pu­ta­ti­on der Seite zunutze und lassen die prä­pa­rier­te Werbung ver­trau­ens­wür­di­ger wirken und zum anderen erreichen sie we­sent­lich mehr Opfer. Denn während Schad­soft­ware in den Früh­zei­ten des World Wide Webs vor­wie­gend über Websites mit por­no­gra­fi­schen oder kri­mi­nel­len Inhalten (Raub­ko­pien etc.) verteilt wurde, nehmen Kri­mi­nel­le so auch User mit einem ganz ge­wöhn­li­chen Surf­ver­hal­ten ins Visier.

Fakt

Für das Jahr 2016 wurden dem Report von RiskIQ zufolge eine Mal­ver­ti­sing-Zunahme von rund 132 Prozent gegenüber dem Vorjahr ver­zeich­net.

Wie funk­tio­niert Mal­ver­ti­sing?

Es gibt mehrere Mög­lich­kei­ten, wie Mal­ver­ti­sing funk­tio­nie­ren und zu einer Infektion des Rechners führen kann: Sie kann durch eine Aktion des nichts­ah­nen­den Users ausgelöst oder gänzlich ohne Zutun aus­ge­führt werden. Oftmals werden Si­cher­heits­lü­cken des Browsers, in­stal­lier­ter Plug-ins und/oder des Be­triebs­sys­tems aus­ge­nutzt. Besonders anfällig sind in der Regel veraltete Versionen von Software. Häufig machen sich In­ter­net­kri­mi­nel­le Si­cher­heits­lü­cken in Flash zunutze – das unter anderem auch aus diesem Grund immer seltener von Web­site­be­trei­bern verwendet wird und weit­ge­hend durch neuere HTML5-Standards ersetzt wurde.

Ein Szenario, wie Mal­ver­ti­sing aktiviert werden kann, ist das Klicken des Opfers auf das prä­pa­rier­te Wer­be­ban­ner („post-click“). Im Regelfall wird sogleich und ohne dass Be­trof­fe­ne noch eine Chance zum Reagieren haben, der Schadcode aus­ge­führt, der Nutzer auf eine ma­ni­pu­lier­te Website wei­ter­ge­lei­tet oder einen Download startet. Oftmals ver­ste­cken sich die ver­schie­de­nen Formen von Malware in Flash-Dateien. Bei der durch Mal­ver­ti­sing ver­brei­te­ten Schad­soft­ware sind nahezu alle gängigen Formen von Malware denkbar: von klas­si­schen Viren über Ran­som­wa­re bis zu Spyware oder Key­log­gern, die die Daten ihrer Opfer ausspähen. Immer häufiger ist auch so­ge­nann­te Scareware an­zu­tref­fen, die ihre Opfer scho­ckiert, ein­schüch­tert und so zu einer über­eil­ten und un­über­leg­ten Aktion bewegt.

Doch auch „pre-click“ – das heißt, noch bevor ein User auf das Wer­be­ban­ner klickt – können un­er­wünsch­te Skripte aus­ge­führt werden. Bei diesem zweiten Verfahren wird der schäd­li­che Code via Drive-by-Download (dt. etwa „Download im Vor­bei­fah­ren“) aus­ge­führt. Auch in diesem Fall können un­ter­schied­lichs­te Formen von Malware dem User das Leben schwer machen und seinen Computer in­fi­zie­ren.

Wie schaffen Kri­mi­nel­le es überhaupt, Mal­ver­ti­sing zu plat­zie­ren?

Neben dem Hacken einzelner Websites und dem Prä­pa­rie­ren ver­ein­zel­ter Wer­be­ban­ner haben Kri­mi­nel­le längst eine weitere, we­sent­lich ef­fek­ti­ve­re Methode gefunden, Mal­ver­ti­sing auf re­nom­mier­ten Web­platt­for­men zu plat­zie­ren: Wer­be­netz­wer­ke. Diese fungieren als Mittler zwischen Wer­be­trei­ben­den und Pu­blishern, auf deren Seiten Wer­be­flä­chen vermietet werden. Kri­mi­nel­le machen sich die zunehmend niedrigen Hürden für die Aufnahme in diese Wer­be­netz­wer­ke zunutze. Denn der Einstieg für Wer­be­trei­ben­de in ent­spre­chen­de Netzwerke ist denkbar einfach: Viele haben wenige bis gar keine Über­prü­fungs­me­cha­nis­men und machen die Schaltung von Anzeigen mit einer simplen Anmeldung und an­schlie­ßen­der Zahlung der not­wen­di­gen Gebühr möglich. Durch so­ge­nann­tes Pro­gram­ma­tic Ad­ver­ti­sing wird die Werbung sogar au­to­ma­tisch in Echtzeit über ein Biet­ver­fah­ren ziel­grup­pen­re­le­vant platziert – Kontrolle? Fehl­an­zei­ge.

So schaffen es die Kri­mi­nel­len, dass ihr Mal­ver­ti­sing mitunter teilweise über Wochen und Monate ein Mil­lio­nen­pu­bli­kum erreicht, bevor die Masche auffliegt. Dann ist es für viele Be­trof­fe­ne schon zu spät. Die Auf­klä­rung solcher Ver­bre­chen wird noch erschwert, wenn die Cy­ber­kri­mi­nel­len für die Anmeldung in den Netz­wer­ken falsche Angaben gemacht haben. Oftmals steht dann zu Beginn ein Iden­ti­täts­dieb­stahl – das Ausspähen und an­schlie­ßen­de Ausnutzen ge­stoh­le­ner Iden­ti­täts­da­ten zu kri­mi­nel­len Zwecken. So bleiben die Draht­zie­her anonym und zahlen die prä­pa­rier­te Werbung bei­spiels­wei­se mit geklauten Kre­dit­kar­ten­da­ten.

Schutz vor Mal­ver­ti­sing: Diese Maßnahmen können Sie ergreifen

Da durch Mal­ver­ti­sing Viren und Schad­soft­ware auch über seriöse Websites verteilt werden können, besteht prin­zi­pi­ell für jeden In­ter­net­nut­zer Gefahr. Das heißt aber nicht, dass man sich dem Risiko schutzlos aus­lie­fern muss und jede Gefahr un­ab­wend­bar ist: Wichtig ist in jedem Fall, ein ef­fek­ti­ves An­ti­vi­ren­pro­gramm auf dem Rechner in­stal­liert zu haben. Das ist als Ba­sis­schutz un­er­läss­lich. Programme mit einem Echt­zeit­schutz stellen im Idealfall sicher, dass keine Fremd­zu­grif­fe möglich sind, und un­ter­bin­den das un­be­rech­tig­te Ausführen von Schad­soft­ware. Ebenso ist auch eine ak­ti­vier­te Firewall un­er­läss­lich, um sich vor un­be­rech­tig­ten Netz­werk­zu­grif­fen zu schützen. Eine Auswahl emp­feh­lens­wer­ter An­ti­vi­ren­soft­ware stellen wir Ihnen in unserem Artikel "Die besten An­ti­vi­ren­pro­gram­me im Vergleich" vor.

Vor­aus­set­zung für einen halbwegs ver­läss­li­chen Schutz ist al­ler­dings, dass die ver­wen­de­te An­ti­vi­ren­soft­ware stets auf dem neuesten Stand ist und fort­wäh­rend not­wen­di­ge Updates in­stal­liert werden. Gleiches gilt auch für die Firewall, das Be­triebs­sys­tem, den ver­wen­de­ten Browser sowie unter Umständen in­stal­lier­te Plug-ins: Da sich die über Mal­ver­ti­sing ver­brei­te­ten Viren und Trojaner ent­spre­chen­de Si­cher­heits­lü­cken von Software gnadenlos zunutze machen, ist es enorm wichtig, immer mit einer aktuellen Version zu arbeiten, die noch mit Si­cher­heits­up­dates vom Her­stel­ler versorgt wird. So können Sie das Risiko zumindest mi­ni­mie­ren, da in den neuesten Versionen etwaige Sys­tem­lü­cken mög­li­cher­wei­se bereits ge­schlos­sen wurden.

Darüber hinaus können auch einige Browser-Plug-ins helfen und einen zu­sätz­li­chen Schutz bieten: Für Firefox gibt es bei­spiels­wei­se die Er­wei­te­rung „NoScript“, das stan­dard­mä­ßig Ja­va­Script, Flash, Sil­ver­light – optional auch Frames und iFrames – blockiert. Mit diesem oder ähnlichen Plug-ins können Sie so­ge­nann­tes Cross-Site-Scripting (XSS) und damit auch viele Formen von Mal­ver­ti­sing un­ter­bin­den. XSS be­zeich­net das Ausnutzen von Si­cher­heits­lü­cken und das Ein­schleu­sen von schäd­li­chem Code in ur­sprüng­lich ver­trau­ens­wür­di­ge Um­ge­bun­gen. Mit der Browser-Er­wei­te­rung NoScript können Sie zudem eine Whitelist führen und die generelle Blockade auf aus­ge­wähl­ten Seiten (temporär) de­ak­ti­vie­ren.

Plug-ins wie Adobe Flash, die bekannt für ihre viel­fäl­ti­gen Si­cher­heits­lü­cken sind, sollten – falls möglich – gar nicht mehr in­stal­liert werden. Wer nicht darauf ver­zich­ten kann oder will, sollte im Browser auf die Funktion Click-to-play aus­wei­chen und diese ak­ti­vie­ren. Dadurch werden Plug-Ins nur aus­ge­führt, wenn man dem aus­drück­lich zustimmt.

Adblocker un­ter­bin­den die Anzeige von Wer­be­ban­nern, Pop-ups etc. gänzlich und stellen unter Umständen einen zu­sätz­li­chen Schutz dar: Werden alle Formen von Werbung blockiert, können lo­gi­scher­wei­se auch keine kom­pro­mit­tier­ten Mal­ver­ti­sin­gs angezeigt werden. Das ver­hin­dert in vielen Fällen zumindest Post-Click-Mal­ver­ti­sing, da schäd­li­cher Code erst nach dem Klick auf das Wer­be­ban­ner aus­ge­führt wird. Al­ler­dings haben Adblocker einen Nachteil: Da sich annähernd alle kos­ten­lo­sen Web­an­ge­bo­te über Werbung fi­nan­zie­ren, sind diese Plug-ins – etwa auf vielen jour­na­lis­ti­schen Seiten – nicht gern gesehen. Aus diesem Grund kann ein ak­ti­vier­ter Adblocker auch dazu führen, dass auf ent­spre­chen­den Seiten der ganze Inhalt aus­ge­blen­det wird. Doch auch Adblocker bieten die Mög­lich­keit, aus­ge­wähl­te Seiten auf eine Whitelist zu setzen und Ausnahmen zu de­fi­nie­ren.

Mal­ver­ti­sing: Aus­wir­kun­gen für das Online-Marketing

Die zu­neh­men­de Ver­brei­tung von Mal­ver­ti­sing hat auch er­heb­li­che Aus­wir­kun­gen auf das Online-Marketing: War die Schaltung von Online-Werbung auf reich­wei­ten­star­ken und/oder ziel­grup­pen­ge­rech­ten Websites bis vor einiger Zeit ein mehr als probates Mittel, Menschen zu erreichen und Auf­merk­sam­keit zu erzeugen, sinkt durch Mal­ver­ti­sing das Vertrauen in dieses Marketing-In­stru­ment. Damit befeuert diese Form der Mal­ware­ver­brei­tung einen Trend, der ohnehin kaum noch auf­zu­hal­ten ist: Die generell zu­neh­men­de Skepsis gegenüber Online-Ban­ner­wer­bung. Denn immer mehr Menschen verwenden Adblocker ganz selbst­ver­ständ­lich – aus Ablehnung auf­dring­li­cher Werbung, aus Da­ten­schutz-, Per­for­mance- und nicht zuletzt auch aus Si­cher­heits­grün­den als Schutz vor Mal­ver­ti­sing. All das kommt zu­sätz­lich zu einer ohnehin verstärkt ein­set­zen­den Banner-Blindness hinzu. Damit ist die zu­neh­men­de Blindheit von In­ter­net­nut­zern gegenüber klas­si­schen Wer­be­ban­nern gemeint, da die Nutzer aus Ge­wohn­heit die für sie meist ohnehin un­in­ter­es­san­ten Banner oft komplett aus­blen­den. Alles Ent­wick­lun­gen, die ein Umdenken der Marketer nötig machen.

Um auf diese Trends zu reagieren, sind neue Marketing-Maßnahmen und in­no­va­ti­ve­re Werbe-Formen er­for­der­lich, um Kunden zu gewinnen und zu binden. Um nur einige Optionen für den viel­fäl­ti­gen Online-Marketing-Mix zu nennen: In­ter­es­san­ter und hilf­rei­cher Content bietet ebenso wie gutes Sto­rytel­ling eine veritable Mög­lich­keit, po­ten­zi­el­le Kunden auf das eigene Angebot auf­merk­sam zu machen. Native Ad­ver­ti­sing (Ad­ver­to­ri­als, Sponsored Posts) auf Blogs und anderen reich­wei­ten­star­ken Seiten mit Ziel­grup­pen­be­zug ist ein Beispiel dafür, wie man die Auf­merk­sam­keit der Kon­su­men­ten wieder zu­rück­ge­win­nen kann. In­ter­es­san­ter Content kann über die Social-Media-Kanäle ver­brei­tet werden und wird, wenn er von anderen Nutzern geteilt wird, eher re­gis­triert als die üblichen Wer­be­ban­ner. Vorsicht ist al­ler­dings bei der Kenn­zeich­nungs­pflicht solcher Posts geboten, um sich nicht dem Verdacht der Schleich­wer­bung aus­zu­set­zen.

Mit den genannten Methoden Hand in Hand geht auch das In­fluen­cer-Marketing: Hier geht es darum, au­then­ti­sche Mar­ken­bot­schaf­ter zu finden, die eine Brand und deren Produkte in sozialen Medien au­then­tisch re­prä­sen­tie­ren. SEO (Search Engine Op­ti­miza­ti­on) und SEA (Search Engine Ad­ver­ti­sing) sind schließ­lich jene Dis­zi­pli­nen, um über Such­ma­schi­nen Auf­merk­sam­keit zu erzeugen.

Fakt ist: Mal­ver­ti­sing schwächt Wer­be­ban­ner als Marketing-In­stru­ment, verlangt Marketern künftig noch mehr Krea­ti­vi­tät ab und macht die Ver­wen­dung neuer Kom­mu­ni­ka­ti­ons­maß­nah­men notwendig. Damit hat Mal­ver­ti­sing einen direkten Einfluss auf die Welt des Online-Mar­ke­tings, schwächt es doch die Wirkung der bisher weit ver­brei­te­ten, klas­si­schen Banner-Werbung.

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