Sie nutzen Joomla und wollen einen Shop aufsetzen? Mit den passenden Ex­ten­si­ons und Templates können Sie dieses Vorhaben in die Tat umsetzen – vor­aus­ge­setzt, Sie kümmern sich außerdem auch um Hosting und Domain.

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On­line­shop mit Joomla erstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ob Woo­Com­mer­ce (WordPress), Shopify oder Magento – die Liste an eta­blier­ten CMS- und Shopware-Lösungen ist groß. Auch Joomla kann mit einer ent­spre­chen­den Extension eine her­vor­ra­gen­de Basis für den Verkauf im Web bilden. Die nach­fol­gen­den Ab­schnit­te begleiten Sie durch die Planung, Kon­fi­gu­ra­ti­on und Ver­öf­fent­li­chung Ihres eigenen Joomla-Shops.

Schritt 1: Für Hosting und Domain sorgen

Bevor Sie sich mit der In­stal­la­ti­on und Ein­rich­tung Ihres Joomla-On­line­shops aus­ein­an­der­set­zen, sollten Sie zunächst für die passende Hosting-Umgebung sorgen. Sie benötigen hierfür zwar keine besonders leis­tungs­star­ke Hardware. Damit Ihr Shop aber un­ab­hän­gig von täglichem und sai­so­na­lem Kun­den­an­sturm stabil und zu­ver­läs­sig läuft, ist das Hosting bei pro­fes­sio­nel­len Anbietern zu empfehlen. Diese verfügen über Hardware mit hoher Aus­fall­si­cher­heit und bester In­ter­net­an­bin­dung. Darüber hinaus bieten einige Provider spe­zi­fi­sche Joomla-Hosting-Angebote, die perfekt auf das CMS zu­ge­schnit­ten sind.

Tipp

Sie wollen Ihren On­line­shop mit Joomla rea­li­sie­ren und das CMS sowie sämtliche Daten sicher hosten? Ent­schei­den Sie sich für Joomla-Hosting von IONOS und pro­fi­tie­ren Sie von zahl­rei­chen Vorzügen wie einer flexiblen Hardware-Ska­lier­bar­keit, täglichen Backups und einer 1-Klick-In­stal­la­ti­on.

Häufig erhalten Sie in den Hosting-Paketen der Provider auch eine eigene Domain. An­dern­falls können Sie diese jederzeit bequem hin­zu­bu­chen. Für den Erfolg Ihres Joomla-Webshops ist eine aus­sa­ge­kräf­ti­ge, ein­präg­sa­me Web­adres­se un­ver­zicht­bar. Lassen Sie sich daher bei der Wahl der Domain Zeit, um einen passenden Namen zu finden. In puncto Do­main­endung haben Sie dank neuer ge­ne­ri­scher Top-Level-Domains wie .store, .shop oder .online mitt­ler­wei­le her­vor­ra­gen­de Al­ter­na­ti­ven zu den klas­si­schen Endungen .de oder .com.

Mit dem Domain-Check von IONOS können Sie über­prü­fen, ob Ihre Wunsch­adres­se noch zur Verfügung steht:

Domain-Check

Schritt 2: Joomla in­stal­lie­ren

Haben Sie die Hardware-Basis für Ihr Joomla-On­line­shop-Projekt bereit, können Sie das Content-Ma­nage­ment-System auf Ihrem Server in­stal­lie­ren. Hierbei gibt es keine spe­zi­fi­sche Edition, die Sie wählen müssen. Es handelt sich um die Stan­dard­ver­si­on, mit der Sie auch ge­wöhn­li­che Joomla-Websites erstellen.

Bietet Ihr Provider ein ein­satz­fer­ti­ges In­stal­la­ti­ons­pa­ket für Joomla an, können Sie dieses verwenden. Sollte dies nicht der Fall sein oder ist Ihnen eine manuelle In­stal­la­ti­on mit dem of­fi­zi­el­len Paket lieber, rufen Sie statt­des­sen die of­fi­zi­el­le Joomla-Homepage auf und laden dort die neueste Joomla-Version herunter.

Tipp

Eine aus­führ­li­che In­stal­la­ti­ons­an­lei­tung liefert unser Artikel „Joomla in­stal­lie­ren“.

Schritt 3: Shop-Extension wählen und in­stal­lie­ren

Nun ist es an der Zeit, Joomla zu einem Shop-CMS um­zu­wan­deln. Möglich machen das ent­spre­chen­de Joomla-Ex­ten­si­ons, die das System um Features und Funk­tio­nen für den E-Commerce erweitern. Zu den be­lieb­tes­ten Er­wei­te­run­gen dieser Art zählen die folgenden Vertreter:

  • Vir­tueMart: Vir­tueMart gibt es seit 2005. Die quell­of­fe­ne E-Commerce-Lösung hält mehr als 500 Features für die Rea­li­sie­rung in­ter­na­tio­na­ler Joomla-Shops bereit. Durch zu­sätz­li­che Vir­tueMart-Plugins lassen sich weitere Funk­tio­nen hin­zu­fü­gen.
     
  • J2Store: J2Store wurde bereits über 350.000-mal her­un­ter­ge­la­den. Die Extension gibt es wahlweise in einer ab­ge­speck­ten, kos­ten­frei­en Ba­sis­ver­si­on oder in einer kos­ten­pflich­ti­gen Pro-Edition (mo­nat­li­ches Abon­ne­ment) mit zu­sätz­li­chen Features wie Coupons, Voucher oder Rechnungs-Templates.
     
  • HikaShop: HikaSHop ist in drei ver­schie­de­nen Varianten verfügbar. Die kos­ten­freie Starter-Edition ist bestens geeignet, um einen ersten Joomla-On­line­shop auf­zu­set­zen und das Plugin ken­nen­zu­ler­nen. Für den lang­fris­ti­gen Betrieb benötigen Sie jedoch die kos­ten­pflich­ti­gen (Ein­mal­zah­lung) Versionen „Essential“ (kleine Shops) oder „Business“ (große Shops).

Im Rahmen dieser Anleitung nutzen wir die Extension Vir­tueMart. Un­ab­hän­gig von der Wahl, die Sie treffen, funk­tio­niert die In­stal­la­ti­on der Shop-Er­wei­te­rung wie folgt:

  1. Öffnen Sie das Joomla-Backend.
  2. Klicken Sie im linken Sei­ten­me­nü auf den Eintrag „System“.
  3. Wählen Sie in der Rubrik „In­stal­lie­ren“ den Punkt „Er­wei­te­run­gen“ aus.
  4. Geben Sie den Spei­cher­ort der Pa­ket­da­tei­en des Joomla-Webshop-Plugins an, insofern Sie diese bereits auf der je­wei­li­gen Homepage her­un­ter­ge­la­den haben.
  5. Al­ter­na­tiv können Sie den Reiter „Aus Web­ka­ta­log in­stal­lie­ren“ aufrufen und nach der ge­wünsch­ten Er­wei­te­rung suchen.
  6. Klicken Sie das passende Such­re­sul­tat an und drücken ab­schlie­ßend auf „In­stal­lie­ren“.

Vir­tueMart wird stan­dard­mä­ßig nur mit einer eng­li­schen Sprach­aus­ga­be in­stal­liert. Für die Extension exis­tie­ren aber zahl­rei­che Sprach­pa­ke­te, mit deren Hilfe sich die Me­nü­spra­che im Joomla-Backend jederzeit ändern lässt. Wollen Sie das Vir­tueMart-Menü auf Deutsch umstellen, sind folgende Schritte er­for­der­lich:

  1. Rufen Sie den Down­load­be­reich der Vir­tueMart-Website auf.
  2. Klicken Sie auf die Schalt­flä­che „Download your language pack“.
  3. Wählen Sie das Paket „German“ aus.
  4. Scrollen Sie nach unten und drücken auf „Download“.
  5. Wechseln Sie in das Joomla-Backend und klicken im linken Sei­ten­me­nü auf „System“.
  6. Klicken Sie auf „Er­wei­te­run­gen“ und geben Sie den Spei­cher­ort des zuvor her­un­ter­ge­la­de­nen Sprach­pa­kets an oder ziehen die Datei in die aus­ge­wie­se­ne Fläche.

Schritt 4: Design des Joomla-On­line­shops planen

Die Shop-Extension sorgt für die not­wen­di­ge Funk­tio­na­li­tät – Sie müssen sich al­ler­dings auch um das Design des Shops kümmern. Insofern Sie diese Aufgabe nicht selbst in die Hand nehmen möchten, benötigen Sie entweder externe Un­ter­stüt­zung oder Sie holen sich ein Joomla-Template, das für die Umsetzung eines Webshops geeignet ist.

Bei der Wahl eines Templates sind al­ler­dings zwei Dinge zu beachten: Zum einen muss die Design-Vorlage für die von Ihnen genutzte Joomla-Version geeignet sein. Zum anderen muss das Template mit der Shop-Extension kom­pa­ti­bel sein. Nutzen Sie Vir­tueMart, können Sie sich unter anderem in der Vir­tueMart-Un­ter­ru­brik auf theme­fo­rest.net auf die Suche nach einem passenden Shop-Style begeben.

Tipp

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Schritt 5: Pro­dukt­ka­te­go­rien für den Joomla-Webshop anlegen

Damit Sie Ihre Produkte optimal or­ga­ni­sie­ren können, starten Sie die ei­gent­li­che Ein­rich­tung des Shops damit, passende Pro­dukt­ka­te­go­rien anzulegen. Überlegen Sie sich hierfür zunächst, welche Ka­te­go­rien für Ihr Projekt am besten geeignet sind. Haben Sie sich ein Konzept für die Ein­ord­nung der Produkte überlegt, gehen Sie fol­gen­der­ma­ßen vor:

  1. Klicken Sie im linken Sei­ten­me­nü des Joomla-Backends auf den Punkt „Kom­po­nen­ten“.
  2. Hier finden Sie nach der In­stal­la­ti­on der Extension das gleich­na­mi­ge Vir­tueMart-Menü. Klappen Sie es auf und wählen Sie die Option „Pro­dukt­ka­te­go­rien“ aus.
  3. Klicken Sie auf „Neu“, um eine neue Kategorie zu erstellen.

Pro Kategorie gilt es hier nun diverse Ein­stel­lun­gen zu tätigen. Im ersten Reiter tragen Sie alle wichtigen In­for­ma­tio­nen wie den Ka­te­go­rie­na­men und einen such­ma­schi­nen­freund­li­chen Alias sowie alle wichtigen Metadaten ein. Zudem fügen Sie unter Be­schrei­bung den Text der Ka­te­go­rie­sei­te ein.

Im Reiter „Vir­tueMart Ka­te­go­rie­an­sicht Ein­stel­lun­gen“ können Sie die Kategorie an­schlie­ßend struk­tu­rell und optisch gestalten. Hier geben Sie bei­spiels­wei­se an, ob die Such­funk­ti­on und Un­ter­ka­te­go­rien prä­sen­tiert werden und welche Templates und Layouts für die je­wei­li­gen Seiten gelten sollen.

Ab­schlie­ßend fügen Sie im Reiter „Ab­bil­dun­gen“ ein oder mehrere Bilder für die Pro­dukt­ka­te­go­rie ein. Haben Sie noch kein Bild­ma­te­ri­al hoch­ge­la­den, können Sie dies an dieser Stelle tun: Scrollen Sie nach unten und wählen unter „Datei hochladen“ das ge­wünsch­te Foto aus. Für den Upload klicken Sie dann in der oberen Me­nü­leis­te auf „Speichern“. Danach ist das Bild au­to­ma­tisch aus­ge­wählt und Sie können alle wichtigen Bild­in­for­ma­tio­nen wie den Da­tei­na­men, Alt-Text oder die Be­schrei­bung de­fi­nie­ren:

Haben Sie alle In­for­ma­tio­nen aus­ge­füllt, drücken Sie auf „Speichern und Schließen“, um die Kategorie zu erstellen.

Schritt 6: Produkte ein­pfle­gen

Sobald Sie eine oder mehrere Ka­te­go­rien für Ihren Joomla-Webshop angelegt haben, können Sie damit beginnen, diese Ka­te­go­rien mit Produkten zu füllen. Um ein neues Produkt anzulegen, führen Sie folgende Schritte aus:

  1. Rufen Sie im linken Sei­ten­me­nü die Rubrik „Kom­po­nen­ten“ auf.
  2. Klicken Sie auf „Vir­tueMart“.
  3. Wählen Sie den Un­ter­punkt „Produkte“ aus.
  4. Drücken Sie auf den Button „Neu“.

Die Ein­stel­lungs­mög­lich­kei­ten für die einzelnen Produkte sind sehr um­fang­reich. Im ersten Reiter tragen Sie alle re­le­van­ten Pro­dukt­in­for­ma­tio­nen ein – von der Be­zeich­nung des Produktes, über den Her­stel­ler bis hin zu ISBN. Zudem legen Sie den Preis fest. Weisen Sie in der gleich­na­mi­gen Zeile eine der er­stell­ten Ka­te­go­rien zu und setzen Sie ein Häkchen bei „Ver­öf­fent­licht“, damit das Produkt später angezeigt wird.

Die weiteren Optionen bei der Pro­dukt­ein­pfle­ge sind folgende:

  • Reiter „Pro­dukt­be­schrei­bung“: Hier tragen Sie eine kurze und eine aus­führ­li­che Be­schrei­bung sowie die Me­ta­in­for­ma­tio­nen für das jeweilige Produkt ein.
     
  • Reiter „Pro­dukt­sta­tus“: In diesem Reiter können Sie wichtige In­for­ma­tio­nen zu dem Status eines Produkts de­fi­nie­ren. Wie viele Exemplare sind vorrätig? Und wie viele Exemplare dürfen maximal gekauft werden? Zudem können Sie E-Mails an Käufer vor­be­rei­ten und ver­schi­cken.
     
  • Reiter „Produkt Maße und Gewicht“: Angaben zu Länge, Breite, Höhe und Gewicht (mit und ohne Ver­pa­ckung) machen Sie in diesem Reiter.
     
  • Reiter „Pro­dukt­ab­bil­dung“: Wie bei den Ka­te­go­rie­sei­ten können Sie auch für Ihre Produkte Bilder hochladen, um diese optimal zu prä­sen­tie­ren.
     
  • Reiter „Selbst­er­stell­te Felder“: Möchten Sie verwandte Artikel oder Ka­te­go­rien anteasern, stellen Sie dies in diesem Reiter ein. Bei Bedarf können Sie auch eigene Felder de­fi­nie­ren.

Speichern Sie den fertigen Pro­dukt­ein­trag ab, wird er an­schlie­ßend in der Übersicht auf­ge­lis­tet.

Tipp

Hoch­wer­ti­ge Pro­dukt­fo­tos sind das A und O für den Erfolg Ihres Joomla-Webshops. Die besten Tipps hierzu haben wir in unserem aus­führ­li­chen Artikel zur Pro­dukt­fo­to­gra­fie zu­sam­men­ge­fasst.

Schritt 7: Joomla-Shop im Frontend prä­sen­tie­ren

Haben Sie Ka­te­go­rie­sei­ten und Produkte angelegt und verknüpft, können Sie diese mit wenigen Klicks auf Ihrer Joomla-Seite anzeigen. Der Vir­tueMart-Shop lässt sich als einzelne Seite in ein be­lie­bi­ges Menü in­te­grie­ren, da alle shop­in­ter­nen Seiten mit­ein­an­der verlinkt sind. In das Hauptmenü binden Sie den Shop bei­spiels­wei­se fol­gen­der­ma­ßen ein:

  1. Rufen Sie im linken Sei­ten­me­nü die Rubrik „Menüs“ auf.
  2. Wählen Sie „Main Menu“ aus.
  3. Drücken Sie auf die Schalt­flä­che „Neu“.
  4. Geben Sie einen in­di­vi­du­el­len Titel wie „Shop“ ein.
  5. Öffnen Sie in der Zeile „Me­nü­ein­trags­typ“ das Menü „Auswählen“.
  6. Klicken Sie nach­ein­an­der auf „Vir­tueMart“ und „Vir­tueMart Kategorie Layout“.
  7. Drücken Sie auf „Speichern“.
Tipp

Machen Sie bereits während der Einpflege Ihrer Produkte und spä­tes­tens vor der Ein­bin­dung des Shops von der Mög­lich­keit eines Joomla-Backups Gebrauch. So haben Sie im Zwei­fels­fall eine Si­che­rungs­ko­pie parat.

Schritt 8: Zahlungs- und Ver­sand­ar­ten hin­zu­fü­gen

Überlegen Sie sich genau, welche Versand- und Zah­lungs­ar­ten Sie in Ihrem Joomla-On­line­shop anbieten möchten. Prin­zi­pi­ell gilt hier: Je mehr Optionen Sie of­fe­rie­ren, desto besser. Vir­tueMart un­ter­stützt diverse Be­zahl­me­tho­den stan­dard­mä­ßig – unter anderem PayPal, Amazon Pay und 2Checkout.

Die Ent­schei­dung, welche Arten des Versands bzw. der Bezahlung Sie möglich machen, liegt bei Ihnen. Sie müssen für die ge­wünsch­ten Optionen aber einzelne Einträge anlegen. Dazu gehen Sie fol­gen­der­ma­ßen vor:

  1. Wählen Sie im linken Sei­ten­me­nü die Rubrik „Kom­po­nen­ten“ aus.
  2. Öffnen Sie das „Vir­tueMart“-Menü.
  3. Klicken Sie auf „Ver­sand­ar­ten“ bzw. „Zah­lungs­ar­ten“.
  4. Legen Sie neue Einträge via „Neu“ an.

Damit haben Sie die wich­tigs­ten Schritte erledigt – auch wenn es natürlich noch diverse weitere Aufgaben gibt, die auf Sie warten. Unter anderem müssen Sie sich unbedingt darum kümmern, dass die einzelnen Kom­po­nen­ten Ihres On­line­shops rechts­si­cher gestaltet sind. Ebenfalls nicht zu ver­nach­läs­si­gen ist das Marketing für Ihren On­line­shop.

Vor- und Nachteile eines On­line­shops mit Joomla

Wenn Sie sich dafür ent­schei­den, einen Joomla-Webshop zu erstellen, pro­fi­tie­ren Sie ins­be­son­de­re von einer hohen Fle­xi­bi­li­tät. Joomla ist hoch­gra­dig er­wei­ter­bar, weshalb Sie unter anderem gleich mehrere Ex­ten­si­ons für die Rea­li­sie­rung eines Shops zur Verfügung haben. Hinzu kommt die Tatsache, dass das Content-Ma­nage­ment-System selbst gänzlich kos­ten­frei ist. Für die ver­schie­de­nen Shop-Er­wei­te­run­gen zahlen Sie für ge­wöhn­lich nur dann, wenn Sie ein wirklich großes Shop-Projekt planen – im Fall von Vir­tueMart fallen sogar nur dann Kosten an, wenn Sie eines der pro­fes­sio­nel­len, ein­satz­fer­ti­gen Templates verwenden möchten.

Auf der anderen Seite ist die Kreation eines Shops mit Joomla und passender Extension deutlich an­spruchs­vol­ler als bei einem klas­si­schen Shop-System oder einem Baukasten. Hier gilt es genügend Zeit und Nerven mit­zu­brin­gen, um den Einstieg in die Software er­folg­reich zu be­wäl­ti­gen.

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