Neben klas­si­schem News­let­ter-Marketing, Wer­be­an­zei­gen in Such­ma­schi­nen SEA und den sozialen Netz­wer­ken zählt Inbound-Marketing zu den ge­frag­tes­ten und ef­fek­tivs­ten Mitteln, um den Erfolg des eigenen Un­ter­neh­mens im World Wide Web an­zu­kur­beln. Was genau hinter diesem Marketing-Konzept steckt und welche Teil­dis­zi­pli­nen man für eine gelungene Inbound-Kampagne be­herr­schen sollte, lesen Sie in diesem Ratgeber.

De­fi­ni­ti­on Inbound-Marketing

Inbound-Marketing ist eine Form des Mar­ke­tings, bei der po­ten­zi­el­le Kunden nicht direkt an­ge­spro­chen, sondern durch Mehrwert bietenden Content auf das Un­ter­neh­men auf­merk­sam gemacht werden. Dabei gehen Marketer davon aus, dass Kunden bereits nach be­stimm­ten Produkten suchen und lediglich beim richtigen Produkt ankommen (inbound = „ankommend“) müssen.

Was ist Inbound-Marketing?

Neue Kunden zu gewinnen, war – dank der globalen Ver­net­zung – wohl niemals einfacher als heute. Das Web hat sich zur zentralen Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und In­for­ma­ti­ons­platt­form ent­wi­ckelt und bietet damit längst auch die perfekte Basis, um Nutzer auf das eigene Angebot auf­merk­sam zu machen. Wer­be­an­zei­gen können mitt­ler­wei­le nicht nur in den Er­geb­nis­sen der Such­ma­schi­nen, sondern auch direkt in Social-Media-Netz­wer­ken ge­schal­tet werden – perfekt auf die Ziel­grup­pe ab­ge­stimmt. Doch auch, wenn die Kosten im Vergleich zur Werbung im Fernsehen und in den Print­me­di­en noch ver­gleichs­wei­se gering ausfallen, macht die starke Kon­kur­renz auf dem Markt die klas­si­schen On­line­mar­ke­ting-Stra­te­gien für jüngere Un­ter­neh­men oft zu einer aus­sichts­lo­sen An­ge­le­gen­heit. Über einen längeren Zeitraum hinweg können nur sehr große Firmen den fi­nan­zi­el­len Aufwand um­fang­rei­cher Such­ma­schi­nen-, Social-Media- oder E-Mail-Kampagnen stemmen. Die kos­ten­güns­ti­ge und in­no­va­ti­ve Al­ter­na­ti­ve für Start-ups und kleinere Un­ter­neh­men: Inbound-Marketing.

Dieses Marketing-Konzept basiert, anders als tra­di­tio­nel­le Ansätze, nicht auf der direkten Kun­den­an­spra­che. Neue Kunden werden nicht generiert, indem sie einen Flyer in die Hand gedrückt bekommen oder durch einen Werbeclip im Radio oder durch eine Print­an­zei­ge auf Ihr Un­ter­neh­men auf­merk­sam gemacht werden. Inbound-Marketing verfolgt vielmehr den Ansatz, dass Nutzer, die auf der Suche nach einem be­stimm­ten Produkt sind, ei­gen­stän­dig den Weg zu Ihrem Web­an­ge­bot finden und so zu neuen Kunden werden. Dabei helfen Sie als Inbound-Marketer natürlich nach, denn ansonsten wäre die Lead-Ge­ne­rie­rung bzw. -Ge­ne­ra­ti­on wie man diese Um­wand­lung von Usern in In­ter­es­sen­ten auch nennt, dem puren Zufall über­las­sen. Der Kernpunkt des Inbound-Mar­ke­tings ist es, den Nutzern Mehrwert in Form starker Inhalte und Themen oder Pro­blem­lö­sun­gen zu bieten. Im Anschluss an die Lead-Ge­ne­ra­ti­on zielt Inbound-Marketing dann natürlich auch darauf ab, die Leads in tat­säch­li­che Kunden um­zu­wan­deln, selbige lang­fris­tig zu binden und gar zu Für­spre­chern zu machen.

Wie funk­tio­niert Inbound-Marketing?

Bei Inbound-Marketing handelt es sich also kei­nes­wegs um einen kurz­fris­ti­gen Marketing-Plan, der leidglich darauf abzielt, Nutzer zum eigenen Angebot zu führen – ein wichtiges Stichwort in diesem Zu­sam­men­hang ist Relevanz. Indem Sie Content erstellen, den die Kon­su­men­ten wahr­neh­men und schätzen, schaffen Sie es mit dieser Marketing-Strategie, die Ziel­grup­pe zu erreichen und gleich­zei­tig ein positives Un­ter­neh­mens­image auf­zu­bau­en. Wenn Ihr Pro­dukt­port­fo­lio mit der Thematik der ver­brei­te­ten Inhalte zu tun hat, ist es zudem wahr­schein­lich, dass User über den Content Ihrer Seite auch zu Ihren Produkten und Dienst­lei­tun­gen finden und an selbigen in­ter­es­siert sind. Je nütz­li­cher Ihr Content für die Sei­ten­be­su­cher ist und je mehr er mit den zu ver­mark­ten­den Angeboten zu tun hat, desto größer ist die Chance, hoch­wer­ti­ge Nutzer, Leads und Kunden zu gewinnen.

Die folgenden Ab­schnit­te erläutern die wich­tigs­ten Etappen, die es zu meistern gilt, um aus einem In­ter­net­nut­zer einen Kunden oder gar einen Un­ter­stüt­zer Ihres Un­ter­neh­mens zu machen.

Schritt 1: Traffic ge­ne­rie­ren

Die ele­men­ta­re Aufgabe des Inbound-Marketers ist die, Traffic für die eigene Website zu ge­ne­rie­ren. Au­to­ma­tisch denkt man in diesem Zu­sam­men­hang direkt an Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung – und die Ver­bes­se­rung des Rankings ist natürlich auch bei einer Inbound-Kampagne von ganz ent­schei­den­der Bedeutung. An erster Stelle steht jedoch Ihre Content-Strategie, denn mithilfe in­for­ma­ti­ver und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger Inhalte sollen ja ganz gezielt solche Per­so­nen­grup­pen auf Ihr Angebot auf­merk­sam gemacht werden, die das größte Kun­den­po­ten­zi­al bieten. Eines der ef­fek­tivs­ten Inbound-Marketing-In­stru­men­te stellt dabei das Blogging dar, denn ein Blog ist schnell in Ihr be­stehen­des Web­pro­jekt in­te­griert, womit auch der Weg vom Blog zu Ihren Produkten nicht weit ist.

Zu­sätz­lich ist es emp­feh­lens­wert, die für Ihre Ziel­grup­pe re­le­van­ten Platt­for­men wie Facebook, YouTube, Instagram oder Snapchat zu nutzen. Auch dort können Sie mit starkem Content punkten. Ins­be­son­de­re Video-Beiträge und In­fo­gra­fi­ken stoßen bei Social-Media-Nutzern auf großes Interesse. Außerdem können Sie über diese Kanäle mit Ihren po­ten­zi­el­len Kunden in Ver­bin­dung treten und aktuelle News über Ihr Un­ter­neh­men ver­brei­ten. Auf Ihrer Un­ter­neh­mens­sei­te bieten Sie dann ergänzend Podcasts, Webinare, E-Books oder White-Papers. Die bereits erwähnte Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung lassen Sie bei all diesen Maßnahmen best­mög­lich mit­ein­flie­ßen, indem Sie bei­spiels­wei­se zuvor re­cher­chier­te Keywords im passenden Kontext einbauen und Ihrem Content ziel­füh­ren­de Ver­lin­kun­gen hin­zu­fü­gen. Weitere In­for­ma­tio­nen zur ziel­ge­rich­te­ten Ge­stal­tung von Inhalten erhalten Sie in unserem Ratgeber zum Thema Content-Marketing.

Schritt 2: Besucher in Leads umwandeln

Haben Sie schließ­lich User für Ihr Web­an­ge­bot be­geis­tert und auf Ihre Seite gelotst, gilt es, die Früchte Ihrer Arbeit zu ernten. Hoher Traffic allein ist zwar ein starkes Qua­li­täts­merk­mal für Ihr Projekt und auch für das Such­ma­schi­nen­ran­king relevant, letzt­end­lich aber kein Garant dafür, dass Sie auch die ge­wünsch­ten Con­ver­si­ons erzielen und Produkte verkaufen, Abon­nen­ten gewinnen oder Downloads ver­zeich­nen. Der nächste Schritt besteht fol­ge­rich­tig darin, die Besucher zu Leads zu machen, indem Sie ihre Kon­takt­da­ten – ins­be­son­de­re die E-Mail-Adresse – einholen. Ver­zich­ten Sie auf eine solche Option, riskieren Sie, dass Besucher Ihre Website ohne Con­ver­si­on wieder verlassen und Sie keine Chance zur an­schlie­ßen­den Kon­takt­auf­nah­me besitzen. Der Kniff besteht darin, Ihren Content so zu verpacken, dass ein Benutzer seine Daten gerne preisgibt.

Der ein­fachs­te Weg, dies zu erreichen, besteht darin, die Kon­takt­da­ten­an­ga­be mit dem Zugriff auf exklusive Inhalte zu ver­knüp­fen. Will der In­ter­es­sent also zum Beispiel Ihr an­ge­bo­te­nes E-Book her­un­ter­la­den oder an einem Webinar teil­neh­men, fordern Sie ihn auf, zunächst seine Mail-Adresse anzugeben. Denkbar ist auch die Mög­lich­keit, die Angabe der Kon­takt­da­ten mit der Frei­schal­tung zu­sätz­li­cher Funk­tio­nen Ihres Web­pro­jek­tes zu verbinden. Ent­schei­dend ist, dass Sie Ihr Angebot mit gut plat­zier­ten und an­spre­chen­den Call-to-Actions (dt. Hand­lungs­auf­for­de­run­gen) wie bei­spiels­wei­se „Ich möchte am Webinar teil­neh­men“ verbinden. Ein­deu­ti­ge Buttons oder Links sollten alle User, die der je­wei­li­gen Hand­lungs­auf­for­de­rung folgen, auf speziell auf­be­rei­te­te Landing­pa­ges führen, die sämtliche not­wen­di­gen In­for­ma­tio­nen und das Kon­takt­for­mu­lar enthalten. Es gilt, das Interesse der Nutzer zu bestärken und das Ausfüllen des Formulars so einfach wie möglich zu gestalten.

Schritt 3: Leads zu Kunden machen

Die Kon­takt­da­ten Ihrer Website-Besucher sind ein wert­vol­les Gut, das Sie als Inbound-Marketer al­ler­dings auch richtig ein­zu­set­zen wissen müssen. Zunächst sollte man die kon­ver­tier­ten Leads in einer zentralen Datenbank sammeln. So behalten Sie bei den nach­fol­gen­den Schritten der Kun­den­ge­win­nung und beim späteren Customer-Re­la­ti­onship-Ma­nage­ment (CRM) den Überblick über einzelne User oder bestimmte Nut­zer­grup­pen. Emp­feh­lens­wert ist außerdem das so­ge­nann­te Lead-Scoring – die qua­li­ta­ti­ve Ein­stu­fung Ihrer Leads. Hier steht ins­be­son­de­re die Über­prü­fung der Ak­tua­li­tät und der Voll­stän­dig­keit der Nut­zer­pro­fi­le an – ebenso ist aber auch die Kal­ku­la­ti­on des Käu­fer­po­ten­zi­als wichtig.

Die Bewertung der po­ten­zi­el­len Neukunden dient als Grundlage für die an­schlie­ßen­de Kon­tak­tie­rung. Je in­di­vi­du­el­ler Sie dabei vorgehen, desto größer ist die Er­folgs­chan­ce: Per­so­na­li­sier­te E-Mails sind ein bewährtes Mittel, doch wenn ein Lead bei­spiels­wei­se über Twitter gewonnen wurde, ist es in der Regel ef­fek­ti­ver, wenn Sie sich bei der Ansprache auch auf den Kurz­nach­rich­ten­dienst kon­zen­trie­ren. Bleiben Sie für Ihre In­ter­es­sen­ten möglichst relevant und Sie werden lang­fris­tig fest­stel­len, dass sich diese Mühe in einem Anstieg von Vertrauen und Ver­kaufs­zah­len wi­der­spie­gelt. Ana­ly­sie­ren Sie außerdem, in welchen Fällen die Lead-Kunden-Con­ver­si­on besonders gut bzw. weniger gut gelingt, um den Prozess stetig zu ver­bes­sern.

Schritt 4: Kun­den­pfle­ge

Der Inhalt ist qua­li­ta­tiv und für Such­ma­schi­nen optimiert, der Traffic wächst kon­ti­nu­ier­lich und auch die Ge­ne­rie­rung von Leads und Kunden funk­tio­niert wie gewünscht – die Inbound-Marketing-Kampagne kann zu diesem Zeitpunkt zu Recht als Erfolg verbucht werden. Entspannt zu­rück­leh­nen sollten Sie sich dennoch nicht: Neue Kunden zu gewinnen, ist zwar ein wichtiger Baustein für das Wachstum Ihres Un­ter­neh­mens, we­sent­lich wichtiger ist es al­ler­dings, diese Kunden auch lang­fris­tig zu binden. Denn ei­ner­seits ist es leichter, be­stehen­de Kunden zu einem erneuten Kauf zu über­zeu­gen, als komplett bei null an­zu­fan­gen. An­de­rer­seits zielt Inbound-Marketing auch darauf ab, dass Ihre Kunden aufgrund der hohen Zu­frie­den­heit Werbung für Ihr Un­ter­neh­men machen, indem sie Ihre Inhalte teilen oder Produkte wei­ter­emp­feh­len.

Um die Beziehung zu Ihren Kunden zu pflegen, sollten Sie stets mit ihnen in Kontakt bleiben. News­let­ter sind dabei ebenso nützlich wie Beiträge in Ihrem Blog oder in den sozialen Netz­wer­ken. Achten Sie dabei auch nach der an­fäng­li­chen Phase darauf, dass die Inhalte hoch­wer­tig und auf Ihre User zu­ge­schnit­ten sind, denn mit der Qualität steht und fällt der lang­fris­ti­ge Erfolg Ihrer Inbound-Kampagne. Die un­ter­schied­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le stellen heut­zu­ta­ge außerdem für viele Nutzer die erste An­lauf­stel­le bei Pro­blem­stel­lun­gen dar. Spezielle Mit­ar­bei­ter zur Betreuung der Profile, die auch Support-Anfragen be­ar­bei­ten, si­gna­li­sie­ren Ihren Kunden, dass Sie sich um sie kümmern.

Er­folg­rei­che Inbound-Marketing-Beispiele

Dass Inbound-Marketing funk­tio­niert, haben ver­schie­de­ne Wer­be­kam­pa­gnen der jüngeren Ver­gan­gen­heit ein­drucks­voll unter Beweis gestellt:

  • Coca-Cola: Der Ge­trän­ke­her­stel­ler landete 2011 mit neuer Namens-Eti­ket­tie­rungs­form und dem Slogan „Trink ’ne Coke mit“ einen wahren Inbound-Marketing-Hit. Die Idee kam gut an, steigerte Ver­kaufs­zah­len und Umsatz und schaffte zudem schnell den Weg in die sozialen Medien, wo Kunden Bilder von Flaschen und später auch Dosen teilten. Die Kampagne machte aber nicht nur be­stehen­de Kunden zu Promotern, sondern ver­schaff­te Coca-Cola auch jede Menge neue Leads: Auf einer eigens für die Kampagne er­stell­ten Website konnten in­di­vi­dua­li­sier­te Versionen bestellt oder an Freunde und Familie ver­schickt werden. Zu­sätz­lich zur Lie­fer­adres­se er­for­der­te die Be­stel­lung die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse – so sammelte der Ge­trän­ke­her­stel­ler fleißig neue Einträge für seine Kon­takt­da­ten­bank.
  • Zalando: Viele Un­ter­neh­men setzen im Rahmen Ihrer Inbound-Kampagnen auf Ge­winn­spie­le, um Leads zu ge­ne­rie­ren. So hat der Online-Ver­sand­händ­ler Zalando 2014 bei­spiels­wei­se einen Wett­be­werb ver­an­stal­tet, der die krea­tivs­ten Fashion-Blogs aus Deutsch­land, Ös­ter­reich und der Schweiz aus­zeich­ne­te. Wer die Wahl mit der Abgabe seiner Stimme be­ein­flus­sen wollte, musste seine per­sön­li­chen Daten angeben, hatte dadurch aber auch die Chance, einen Zalando-Gutschein im Wert von 100 Euro zu gewinnen.
  • EDEKA: Zumindest im Ansatz hat auch EDEKA vor­ge­macht, wie er­folg­rei­ches Inbound-Marketing in Kom­bi­na­ti­on mit einem Ge­winn­spiel funk­tio­nie­ren könnte: Das Ein­zel­han­dels­un­ter­neh­men machte Weih­nach­ten 2015 mit seinem Clip #heim­kom­men auf sich auf­merk­sam. Dieser erzielte eine große Reich­wei­te in den sozialen Netz­wer­ken. Wer unter dem Hashtag #heim­kom­men ein Foto teilte, das er mit Weih­nach­ten verbindet, hatte die Chance, einen von 100 EDEKA-Ein­kaufs­gut­schei­nen zu gewinnen – per­sön­li­che Daten mussten aber nur die Gewinner über­mit­teln.

Die Vor- und Nachteile von Inbound-Marketing

Vorteile von Inbound-Marketing Nachteile von Inbound-Marketing
Ver­gleichs­wei­se geringer Kos­ten­auf­wand: Hoch­wer­ti­ger, ziel­ori­en­tier­ter Content hat zwar durchaus seinen Preis, al­ler­dings fällt dieser im Vergleich zu den Kosten von Wer­be­an­zei­gen in Print­me­di­en, TV und Internet eher gering aus, was die Marketing-Methode ins­be­son­de­re für Start-ups und Firmen mit schmalem Budget in­ter­es­sant macht. Erfolge lassen auf sich warten: Da nicht der sofortige Pro­dukt­ver­kauf, sondern in erster Linie die Zu­frie­den­heit der Besucher im Vor­der­grund steht, zahlt sich der Aufwand zunächst nur selten aus.
Perfekt auf die Ziel­grup­pe zu­ge­schnit­ten: Inbound-Kampagnen sind optimal auf die In­ter­es­sen der Ziel­grup­pe aus­ge­rich­tet und ver­spre­chen deshalb generell eine hohe Er­folgs­quo­te bei der Lead- und Kunden-Ge­ne­rie­rung Hohe Ansprüche an Kun­den­pfle­ge: Die Aufgabe, die gesamte Nut­zer­schaft re­gel­mä­ßig mit hoch­wer­ti­gen Inhalten zu versorgen, bleibt bestehen – und wird aufgrund des stei­gen­den Anspruchs der Stamm­kund­schaft auch nicht einfacher.
Hohe Chance auf lang­fris­ti­gen Erfolg: Werden die Er­war­tun­gen ge­won­ne­ner Kunden erfüllt, bestehen gute Aus­sich­ten, dass diese zu Promotern werden und Sie bei der Neukunden-Akquise durch Emp­feh­lungs­mar­ke­ting un­ter­stüt­zen. Fokus auf Lead-Ge­ne­rie­rung kann ab­schre­cken­de Wirkung haben: Viele Nutzer geben ihre per­sön­li­chen In­for­ma­tio­nen aus Da­ten­schutz­grün­den oder Angst vor Spam nur ungerne an. Außerdem ist damit zu rechnen, dass Benutzer vor­sätz­lich falsche Kon­takt­in­for­ma­tio­nen angeben, um an exklusive Inhalte zu gelangen.

Lang­fris­ti­ges Wer­be­kon­zept mit klarer Ziel­grup­pen­fo­kus­sie­rung

Inbound-Marketing hat den Ruf, eine besonders preis­güns­ti­ge Form des modernen On­line­mar­ke­tings zu sein. Mit seinen Teil­dis­zi­pli­nen Content- und News­let­ter-Marketing, Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung und Customer-Re­la­ti­onship-Ma­nage­ment (CRM) sollten Sie die er­for­der­li­chen Kosten und vor allem den not­wen­di­gen Aufwand al­ler­dings kei­nes­wegs un­ter­schät­zen. Ins­be­son­de­re zu Beginn erfordert die Umsetzung hoch­wer­ti­ger Inhalte, die perfekt auf die In­ter­es­sen der User aus­ge­rich­tet sind, eine Menge Geduld und auch ein gewisses Budget. Auch mit fort­schrei­ten­der Dauer der Kampagne nimmt die Pflege des Contents eine we­sent­li­che Rolle ein – hinzu kommt der Aufwand, der mit der Um­wand­lung der ge­won­ne­nen Leads in Kund­schaft sowie späteren Kun­den­pfle­ge ein­her­geht.

Al­ler­dings bietet Inbound-Marketing eine sehr gute Lead-Kunden-Con­ver­si­on-Rate, da es vor allem solche Leads generiert, die ein sehr großes Käu­fer­po­ten­zi­al aufweisen. Ziel­grup­pen­ge­nau­er Content und nut­zer­freund­li­che, gut plat­zier­te und ver­trau­ens­wür­di­ge Kon­takt­for­mu­la­re, die mit aus­sa­ge­kräf­ti­gen Call-to-Actions verknüpft sind, bilden hierfür den Grund­stein.

Zum Hauptmenü