Vi­deo­kon­fe­ren­zen er­mög­li­chen es, per Kamera und Mikrofon stand­ort­un­ab­hän­gig in Echtzeit mit anderen Personen zu kom­mu­ni­zie­ren. Dabei können nicht nur Gespräche geführt, sondern auch Bild­schir­me geteilt und Dateien aus­ge­tauscht werden. Sie sind ein fester Be­stand­teil moderner Team­ar­beit, besonders im Ho­me­of­fice oder bei in­ter­na­tio­na­ler Zu­sam­men­ar­beit.

Was ist eine Vi­deo­kon­fe­renz? De­fi­ni­ti­on und Historie

Eine Vi­deo­kon­fe­renz ist eine synchrone Bild- und Ton­über­tra­gung übers Internet, bei der zwei oder mehr Menschen in Echtzeit mit­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren können. Für die Über­tra­gung wird eine spezielle, lokal in­stal­lier­te oder brow­ser­ba­sier­te Software benötigt sowie Hardware mit Kamera und Mikrofon (Computer, Tablet, Smart­phone).

An der Tech­no­lo­gie für Vi­deo­kon­fe­ren­zen wurde seit den 1930er Jahren geforscht. Doch erst mit dem Aufkommen leis­tungs­star­ker Computer, in denen Kamera und Mikrofon bereits in­te­griert sind, wurde die Anwendung auch für Laien un­kom­pli­ziert. Ende der 1990er Jahre war diese Art der Kom­mu­ni­ka­ti­on in den meisten Un­ter­neh­men al­ler­dings noch unbekannt. Der Weg in den Main­stream begann für die Vi­deo­kon­fe­renz erst Anfang der 2000er Jahre, als Breit­band­net­ze aufkamen und immer höhere Da­ten­über­tra­gungs­ra­ten im Internet Bild und Ton in guter Qualität er­mög­lich­ten.

Dass Vi­deo­kon­fe­ren­zen heute zum Business-Alltag gehören, ist nicht nur der tech­no­lo­gi­schen Ent­wick­lung zu verdanken. Parallel haben ge­sell­schaft­li­che Ver­än­de­run­gen seit der Jahr­tau­send­wen­de, die globale Ver­net­zung der Wirt­schaft und der Trend hin zu flexiblen Ar­beits­mo­del­len und New Work den Einsatz von Vi­deo­te­le­fo­nie notwendig gemacht, damit Teams auch aus der Ferne effektiv zu­sam­men­ar­bei­ten können.

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Vorteile und Nachteile vir­tu­el­ler Meetings

Vi­deo­kon­fe­ren­zen sind für jedes Un­ter­neh­men eine relevante Al­ter­na­ti­ve zu per­sön­li­chen Zu­sam­men­tref­fen. Je höher der Anteil an Remote-Arbeit ist und je häufiger Sie mit Part­ne­rin­nen und Partnern oder Dienst­leis­tern an weit ent­fern­ten Stand­or­ten zu­sam­men­ar­bei­ten, desto wirt­schaft­li­cher ist der Einsatz von Vi­deo­kon­fe­ren­zen. Doch der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nal hat nicht nur Vorteile, er bringt auch Her­aus­for­de­run­gen mit sich.

Vor- und Nachteile auf einen Blick

Vorteile Nachteile
Kos­ten­er­spar­nis Hardware-In­stal­la­ti­on er­for­der­lich.
Ver­bes­ser­te Kli­ma­bi­lanz Zeit­ver­schie­bung erschwert Ter­min­fin­dung
Ge­stei­ger­te Effizienz und Pro­duk­ti­vi­tät Tech­ni­sche Probleme möglich
Auf­zeich­nungs­op­ti­on Mangelnde per­sön­li­che Beziehung

Vorteile von Vi­deo­kon­fe­ren­zen

Vi­deo­kon­fe­ren­zen bieten Un­ter­neh­men eine deutliche Kos­ten­er­spar­nis, da Reise- und Un­ter­kunfts­kos­ten entfallen und Kon­fe­renz­räu­me nicht zwingend an­ge­mie­tet werden müssen. Zu­sätz­lich wird die Ar­beits­zeit ef­fi­zi­en­ter genutzt, da keine An­fahrts­zei­ten entstehen. Auch die Kli­ma­bi­lanz pro­fi­tiert von vir­tu­el­len Meetings: Der CO₂-Ausstoß durch Ge­schäfts­rei­sen wird reduziert, was einen positiven Beitrag zur Nach­hal­tig­keit leistet. In Bezug auf die Pro­duk­ti­vi­tät punkten digitale Meetings, da sie meist struk­tu­rier­ter, kürzer und schneller or­ga­ni­sier­bar sind. Ein weiterer Vorteil ist die Mög­lich­keit der Auf­zeich­nung: Verpasste Meetings können nach­träg­lich angesehen werden, wodurch In­for­ma­tio­nen direkt aus erster Hand erhalten bleiben.

Nachteile von Vi­deo­kon­fe­ren­zen

Trotz vieler Vorteile bringen Vi­deo­kon­fe­ren­zen auch einige Her­aus­for­de­run­gen mit sich. In in­ter­na­tio­na­len Teams kann es aufgrund un­ter­schied­li­cher Zeitzonen schwierig sein, einen ge­eig­ne­ten Termin zu finden. Zudem besteht das Risiko tech­ni­scher Probleme, ins­be­son­de­re bei Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern außerhalb des Fir­men­netz­werks, die eventuell keinen direkten IT-Support erhalten. Eine schlechte In­ter­net­ver­bin­dung kann die Qualität des Gesprächs be­ein­träch­ti­gen und wichtige Inhalte un­ver­ständ­lich machen. Auch bei der tech­ni­schen Aus­stat­tung kann es Hürden geben: Möchte man einen Kon­fe­renz­raum pro­fes­sio­nell für Vi­deo­kon­fe­ren­zen aus­stat­ten, entstehen zu­sätz­li­che Kosten für In­stal­la­ti­on und Hardware. Auch non­ver­ba­le Signale sind schwerer zu deuten und Vertrauen lässt sich nicht immer so leicht aufbauen wie im direkten per­sön­li­chen Kontakt.

Vi­deo­kon­fe­renz vs. per­sön­li­ches Meeting

Eine Vi­deo­kon­fe­renz ist aus diversen Gründen attraktiv. Doch nicht für jeden Ge­sprächs­an­lass sind die vir­tu­el­len Meetings der richtige Rahmen. In einigen Fällen braucht es die per­sön­li­che Zu­sam­men­kunft, selbst wenn dies mit einem Mehr­auf­wand an Zeit und Kosten verbunden ist.

Vi­deo­kon­fe­ren­zen sind gut geeignet für:

  • Sta­tus­mee­tings in Pro­jekt­teams (Kom­mu­ni­ka­ti­on von Ar­beits­fort­schrit­ten, Klärung offener Fragen)
  • Briefing von Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern (Auf­ga­ben­ver­tei­lung)
  • Virtuelle Sprech­stun­den (Klärung von Fragen im 1:1-Gespräch)
  • Be­wer­bungs­ge­sprä­che in der ersten Phase des Be­wer­bungs­pro­zes­ses (Ken­nen­ler­nen)
  • Zu­schal­tung von Mit­ar­bei­ten­den, die an einer Vor-Ort-Konferenz nicht teil­neh­men können

Per­sön­li­che Gespräche sind zu be­vor­zu­gen bei:

  • Mehr­stün­di­gen (Strategie-)Meetings
  • Ge­sprä­chen mit schwie­ri­gen und emo­tio­na­len Themen (Ge­schäfts­ent­wick­lung, Stel­len­ab­bau, Stra­te­gie­ver­än­de­run­gen etc.)
  • Be­wer­bungs­ge­sprä­che in einer fort­ge­schrit­te­nen Phase des Be­wer­bungs­pro­zes­ses

Technik-Tipps: Welche Vi­deo­kon­fe­renz-Tools sind emp­feh­lens­wert?

Sie haben sich ent­schie­den, eine Vi­deo­kon­fe­renz ab­zu­hal­ten? Dann bleibt nur noch die Wahl der passenden Software. Denn die nötige Hardware hat jeder Mit­ar­bei­ter bereits in Benutzung: Smart­phone, Computer oder Tablet – jedes Gerät verfügt über ein internes Mikrofon und eine Kamera. Mehr braucht es nicht.

Hinweis

Stellen Sie sicher, dass die In­ter­net­ge­schwin­dig­keit aller Teil­neh­men­den hoch und die Ver­bin­dung stabil ist, damit die Video-Ansicht in Full HD über­tra­gen und empfangen werden kann.

Grund­sätz­lich stehen On-Premises- und brow­ser­ba­sier­te An­wen­dun­gen zur Wahl. Welche Variante besser ist, lässt sich pauschal nicht ent­schei­den. Die Web­an­wen­dun­gen bieten jedoch eine größere Fle­xi­bi­li­tät, da sich Teil­neh­mer auch von fremden Geräten einloggen können.

Einfache Vi­deo­kon­fe­renz-Software können Sie kostenlos her­un­ter­la­den oder im Browser verwenden. Vor allem wenn Sie Meetings mit einer über­schau­ba­ren Teil­neh­mer­zahl (zwei bis ca. zehn Personen) abhalten wollen, lohnt sich ein Blick auf das Angebot. Ein Klassiker der Vi­deo­kon­fe­renz-Software ist Microsoft-Teams. Doch es exis­tie­ren diverse Al­ter­na­ti­ven, die min­des­tens genauso einfach zu bedienen sind und teilweise einige Vorteile mit­brin­gen.

Tipp

Mit Google Workspace von IONOS erhalten Sie u. a. auch Zugriff auf die kos­ten­lo­se Vi­deo­kon­fe­renz-Anwendung Google Meet. Diese ist perfekt in die weiteren Google-An­wen­dun­gen (E-Mail-Be­nach­rich­ti­gun­gen, Ka­len­der­ein­trä­ge) in­te­griert und macht Tools weiterer Anbieter über­flüs­sig.

Wenn Sie re­gel­mä­ßig Vi­deo­kon­fe­ren­zen ver­an­stal­ten wollen – und dies auch in größeren Runden –, kommen Sie mit den kos­ten­lo­sen Tools mög­li­cher­wei­se an eine Grenze. In diesen Fällen sollten Sie über das Upgrade auf Pro-Versionen oder den Kauf von Business-An­wen­dun­gen wie Cisco Webex Meetings oder Go­To­Mee­ting nach­den­ken. Der Funk­ti­ons­um­fang, die Preis­mo­del­le sowie die intuitive Nutz­bar­keit sollten Sie bei Ihrer Ent­schei­dung be­rück­sich­ti­gen.

Bei häufigen vir­tu­el­len Meetings mit mehreren Teil­neh­mern an einem Standort ist es emp­feh­lens­wert, die Aus­stat­tung eines Kon­fe­renz­raums mit Beamer und Kameras in Erwägung zu ziehen, um ein Grup­pen­set­ting pro­fes­sio­nell über­tra­gen zu können.

Darauf sollten Sie bei der Vor­be­rei­tung, Durch­füh­rung und Nach­be­rei­tung achten

Neben der Technik gibt es eine Reihe or­ga­ni­sa­to­ri­scher Aspekte, die Sie und alle Teil­neh­men­den beachten sollten, um Vi­deo­kon­fe­ren­zen er­folg­reich für die Ar­beits­kom­mu­ni­ka­ti­on ein­zu­set­zen.

Vor­be­rei­tung

An­kün­di­gung: Ver­schi­cken Sie mit einigen Tagen Vorlauf per E-Mail Ein­la­dun­gen an die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer und geben Sie, wenn möglich, einen Überblick über die Agenda, damit sich Ihre Mit­ar­bei­ten­den vor­be­rei­ten können. In­te­grie­ren Sie direkt einen Link zum digitalen Kon­fe­renz­raum und bieten Sie die Option, den Termin mit einem Klick im Kalender zu speichern. Je nach ver­wen­de­ter Software können Sie solche Ein­la­dun­gen direkt aus der Anwendung versenden.

Tech­nik­test: Damit pro­duk­ti­ve Gespräche möglich sind, muss jeder Teil­neh­men­de si­cher­stel­len, dass seine Technik ein­satz­be­reit ist. Lassen Sie Ihre Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter vor der Konferenz prüfen, ob Kamera, Mikrofon und Login pro­blem­los funk­tio­nie­ren. Wichtig: Der Test sollte mit aus­rei­chend zeit­li­chem Abstand vor dem Termin durch­ge­führt werden, um bei auf­tre­ten­den Problemen noch reagieren zu können.

Umgebung wählen: Wenn Sie von außerhalb des Büros an einer Vi­deo­kon­fe­renz teil­neh­men, wählen Sie eine ruhige Umgebung, in der Sie nicht gestört werden. Grelles Ge­gen­licht sollten Sie vermeiden. Vor allem im Ho­me­of­fice gilt: Achten Sie auf einen ruhigen, pro­fes­sio­nel­len Hin­ter­grund. De­ko­ar­ti­kel, un­auf­ge­räum­te Regale oder Kin­der­spiel­zeug gehören vorab aus dem Sichtfeld der Kamera entfernt. Auch re­flek­tie­ren­de Ge­gen­stän­de sollten Sie außer Sicht­wei­te po­si­tio­nie­ren, um Blend­ef­fek­te zu vermeiden.

Durch­füh­rung

Kleidung: Laut einer Studie sitzen einige Teil­neh­men­de bei Vi­deo­kon­fe­ren­zen ohne Hose am Schreib­tisch. Das mag bequem sein, ist aber nicht zu empfehlen. Denn Kleidung und Psyche stehen in Wech­sel­wir­kung. Wählen Sie auch für Vi­deo­kon­fe­ren­zen ein Business-Outfit. Hemd und Blazer können Ihre Über­zeu­gungs­kraft und Autorität stärken. Klein­ka­rier­te Kleidung und re­flek­tie­ren­der Schmuck sorgen in der Über­tra­gung für Flimmern oder un­an­ge­neh­me Licht­blit­ze, sodass Sie aus Rücksicht auf andere Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer darauf ver­zich­ten sollten.

Mo­de­ra­ti­on: Benennen Sie im Vorfeld einen Moderator, der das Meeting effizient leitet und das Rederecht erteilt. Letzteres ist im digitalen Raum besonders wichtig, da es zu Über­tra­gungs­ver­zö­ge­run­gen kommen kann, die im freien Gespräch zu zeit­glei­chen Ant­wort­ver­su­chen und par­al­le­len Re­de­bei­trä­gen führen könnten, was den ef­fi­zi­en­ten Ablauf der Konferenz behindern würde.

Stör­quel­len: Jeder Teil­neh­men­de sollte während der Vi­deo­kon­fe­renz dafür sorgen, dass er mit seiner vollen Auf­merk­sam­keit beim Meeting ist. Stellen Sie Telefon und Handy lautlos und pro­du­zie­ren Sie auch selbst keine Stör­ge­räu­sche: Die Mikros sind heute so emp­find­lich, dass bei­spiels­wei­se Pa­pier­ra­scheln oder das Abstellen von Kaf­fee­tas­sen un­an­ge­nehm laut über­tra­gen wird. Vermeiden Sie solche Geräusche und schalten Sie Ihr Mikrofon stumm, wenn Sie selbst keinen Wort­bei­trag leisten. Es ist eine Frage des Respekts, während der Konferenz nicht mit Kol­le­gin­nen und Kollegen oder Menschen vor Ort zu sprechen oder in anderer Form Mul­ti­tas­king zu betreiben.

Nach­be­rei­tung

Protokoll: Lassen Sie im Anschluss ein Er­geb­nis­pro­to­koll über das Meeting an­fer­ti­gen, das von allen Teil­neh­men­den (z. B. auf der ge­mein­sa­men Pro­jekt­platt­form) ein­ge­se­hen werden kann oder ihnen per E-Mail geschickt wird. Damit schaffen Sie Ver­bind­lich­keit, geben dem vir­tu­el­len Meeting die gleiche Bedeutung wie einem per­sön­li­chen Termin und ver­hin­dern Miss­ver­ständ­nis­se über ge­trof­fe­ne Ab­spra­chen.

Auf­zeich­nung: Nutzen Sie die Mög­lich­keit, die Auf­zeich­nung als Videofile zu­gäng­lich zu machen, wenn Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern krank­heits­be­dingt kurz­fris­tig absagen mussten oder Sie einen größeren Mit­ar­bei­ter­kreis in­for­mie­ren möchten.

Vi­deo­kon­fe­renz: Praktisch, aber nicht für jeden Anlass geeignet

Eine Vi­deo­kon­fe­renz ist heute für jedes Un­ter­neh­men ein prak­ti­sches Mittel für gute Kom­mu­ni­ka­ti­on im Beruf. Sie ver­ein­facht die Zu­sam­men­ar­beit von Remote-Teams und reduziert Rei­se­kos­ten. In der Effizienz un­ter­schei­den sich die Meetings meist nicht von per­sön­li­chen Terminen, wenn sich alle Be­tei­lig­ten gut vor­be­rei­ten und im Meeting selbst kon­zen­triert und präsent sind.

Die tech­ni­sche Umsetzung ist längst keine Hürde mehr. Ob So­lo­selbst­stän­di­ge, Klein­un­ter­neh­men, Mit­tel­stand oder Welt­kon­zern – einfache Software ist kostenlos verfügbar, leis­tungs­stär­ke­re An­wen­dun­gen mit Zu­satz­funk­tio­nen lassen sich oft im Abo-Modell beziehen und sind nicht kom­pli­zier­ter in der Anwendung.

So attraktiv Vi­deo­kon­fe­ren­zen sind: Sie sind nicht für alle Ge­sprächs­an­läs­se geeignet und bergen auch Nachteile. Statt aus falschem Kos­ten­kal­kül oder Be­quem­lich­keit eine Vi­deo­kon­fe­renz an­zu­set­zen, sollten Sie daher immer kritisch prüfen, ob das Format wirklich dem Anlass an­ge­mes­sen ist. Denn die per­sön­li­che Begegnung kann keine Vi­deo­kon­fe­renz ersetzen.

FAQs

Nach­fol­gend haben wir die wich­tigs­ten Fragen und Antworten zum Thema nochmals für Sie zu­sam­men­ge­fasst.

Was ist eine Vi­deo­kon­fe­renz?

Eine Vi­deo­kon­fe­renz ist eine synchrone Bild- und Ton­über­tra­gung über das Internet, bei der zwei oder mehr Menschen in Echtzeit mit­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren können.

Was sind die Vorteile vir­tu­el­ler Meetings?

Un­ter­neh­men sparen Rei­se­kos­ten und ver­bes­sern ihre CO₂-Bilanz. Digitale Meetings sind ten­den­zi­ell struk­tu­rier­ter, kürzer und ef­fek­ti­ver als per­sön­li­che Kon­fe­ren­zen und können auf­ge­zeich­net werden.

Was sind die Nachteile vir­tu­el­ler Meetings?

An­schaf­fung und In­stal­la­ti­on der be­nö­tig­ten Hardware ver­ur­sa­chen eine höhere einmalige In­ves­ti­ti­on. Die Ge­sprächs­qua­li­tät hängt unter anderem von der ver­wen­de­ten Hardware und In­ter­net­ver­bin­dung der ver­schie­de­nen Teil­neh­mer ab und ist daher anfällig für Störungen.

Welche Vi­deo­kon­fe­renz-Tools sind emp­feh­lens­wert?

Grund­sätz­lich funk­tio­nie­ren sowohl On-Premises- als auch brow­ser­ba­sier­te An­wen­dun­gen. Die Web­an­wen­dun­gen bieten jedoch eine größere Fle­xi­bi­li­tät, da sich Teil­neh­mer auch von fremden Geräten einloggen können.

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