Mi­cro­softs Ta­bel­len­kal­ku­la­ti­on Excel ist die be­lieb­tes­te und am weitesten ver­brei­te­te Planungs-Software für Un­ter­neh­men. Von einfachen Kos­ten­auf­stel­lun­gen bis hin zu komplexen Fi­nan­zie­rungs­mo­del­len mit Graphen und Dia­gram­men – mit der Office-Software lässt sich eine Vielzahl an komplexen Dar­stel­lun­gen gestalten und ver­ar­bei­ten. Doch wer die An­schaf­fungs­ge­bühr von über 100 Euro für ein kom­plet­tes Office-Paket lieber sparen möchte, muss nicht ver­zwei­feln: Einige kos­ten­lo­se Al­ter­na­tiv­pro­gram­me erfüllen Microsoft Excels gängigste Funk­tio­nen und un­ter­schei­den sich in Struktur und Design er­staun­lich wenig von der gewohnten Be­nut­zer­ober­flä­che. Die Freeware- und Open-Source-Al­ter­na­ti­ven bieten einen wichtigen Vorteil: Bei oft ver­gleich­ba­rer Leistung sind sie gratis nutzbar und werden teils kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckelt. Doch welche sinn­vol­len kos­ten­lo­sen Microsoft-Excel-Al­ter­na­ti­ven gibt es, und was leisten sie im Vergleich zum Markt­füh­rer? Wir stellen Ihnen 5 prak­ti­sche Programme vor.

Nextcloud Workspace
Die eu­ro­päi­sche Al­ter­na­ti­ve zu Microsoft 365
  • Sou­ve­rä­nes Hosting in deutschen Re­chen­zen­tren
  • Sichere Team­ar­beit mit E-Mail, Office, Chat und KI
  • DSGVO-konform & ISO-zer­ti­fi­ziert

Calc – die Open­Of­fice-Lösung

Bei der Ver­ar­bei­tung und Planung von Text- und Bild­in­hal­ten ist man dank der Ent­wick­lung diverser Freeware schon lange nicht mehr nur auf die kos­ten­pflich­ti­gen Dienste von Microsoft Word, Excel, Outlook und Power­Point an­ge­wie­sen – mitt­ler­wei­le gibt es eine be­acht­li­che Zahl an kos­ten­lo­sen Office-Paketen, die alle wichtigen Funk­tio­nen für den täglichen Gebrauch am Schreib­tisch bieten. Apache Open­Of­fice, ehemals als Open­Of­fice.org bekannt, ist die wohl meist­ge­nutz­te Al­ter­na­ti­ve zu Microsoft Office. Aber auch Libre­Of­fice, das sei­ner­zeit ebenfalls aus dem Open­Of­fice-Paket entstand und seit 2010 wei­ter­ent­wi­ckelt wird, ist eine veritable Option. Beide Office-Pakete ähneln sich und sind für erfahrene Microsoft-User in der Regel leicht zu bedienen. Als Ta­bel­len­kal­ku­la­ti­ons-Tool von Apache Open­Of­fice und Libre­Of­fice zählt das Open-Source-Tool Calc somit zu den besten Microsoft-Excel-Al­ter­na­ti­ven.

Calc ist Excel sogar in Look und Funk­tio­nen relativ ähnlich, al­ler­dings ohne das mitt­ler­wei­le mo­der­ni­sier­te Microsoft-Interface zu imitieren. Ähnlich wie Excel bietet Calc eine große Band­brei­te an Funk­tio­nen, etwa komplexe Zell­for­ma­tie­run­gen, Quell­da­ten­über­nah­me in Kreuz­ta­bel­len, fil­ter­ba­re Pivot-Tabellen, diverse For­mat­vor­la­gen, flexibel drehbare Inhalte, Hin­ter­grün­de, Rahmen, aber auch einfache Shortcuts wie den Summen-Button. Darüber hinaus bietet es die Mög­lich­keit für parallele Zugriffe durch andere Nutzer. Tabellen werden im XML-basierten Open­Do­cu­ment-Format (.ods) ge­spei­chert, was über andere Open­Do­cu­ment-fähige Software geöffnet werden kann.

Es gibt al­ler­dings eine gewisse Ein­schrän­kung in der Kom­pa­ti­bi­li­tät mit Excel: Apache Open­Of­fice Calc öffnet zwar das aktuelle Microsoft-Da­tei­for­mat .xlsx, kann dies jedoch höchstens im älteren .xls-Format speichern. Das Calc-Programm von Libre­Of­fice kann hingegen auch das .xlsx-Format pro­blem­los speichern und lässt sich sogar mobil in einem Android-Viewer abrufen. In puncto Kom­pa­ti­bi­li­tät hat es also leicht die Nase vorn. Beide Open­Of­fice-Optionen sind mit Windows, macOS und Linux kom­pa­ti­bel.

Fazit: Für den privaten All­tags­ge­brauch sowie für den Business-Bereich sind die Open­Of­fice-Versionen von Calc prak­ti­sche Al­ter­na­ti­ven zu Excel, da sie die nötigen Grund­funk­tio­nen bieten und durch ein ver­gleich­ba­res Interface wenig Um­ge­wöh­nung erfordern. Allein bei der Kom­pa­ti­bi­li­tät der Da­tei­for­ma­te kann es hier leichte Ein­schrän­kun­gen geben. Ansonsten können sich die Funk­tio­nen aber sehen lassen.

Vorteile Nachteile
Kom­pa­ti­bel mit Windows, macOS und Linux Speichert keine aktuellen .xlsx-Formate (Apache)
Funk­tio­nen ähnlich Excel For­mat­ver­lus­te öder -än­de­run­gen in Excel möglich
Ver­ar­bei­tet Open­Do­cu­ment- und Excel-Dateien
Bietet mobilen Android-Viewer (Libre)

Google Sheets (Tabellen) – das einfache Browser-Tabellen-Tool

Such­ma­schi­nen­gi­gant Google bietet für seine Nutzer ebenfalls gratis eine Ta­bel­len­er­stel­lung und -be­ar­bei­tung an. Über die brow­ser­ba­sier­ten Office-Tools von Google Docs kann man als ein­ge­logg­ter User neben Texten, For­mu­la­ren und Prä­sen­ta­tio­nen auch Ta­bel­len­kal­ku­la­tio­nen online ge­ne­rie­ren – mit der Tabellen-Funktion Google Sheets. Wer sich von klas­si­schen Desktop-Varianten frei machen kann, hat hier nach der Re­gis­trie­rung ein nütz­li­ches und vor allem mobil ver­füg­ba­res Tool an der Hand. Neben den gängigen Funk­tio­nen wie Pivot-Tabellen und diversen For­ma­tie­rungs­op­tio­nen bietet Google Sheets im Vergleich zu Excel einen klaren Vorteil – den kol­lek­ti­ven, mobilen Do­ku­men­ten-Zugang: Durch seine Be­schrän­kung auf den Web­ser­vice ist das Tool besonders schnell und ein mobiler Zugriff durch mehrere Nutzer bequem via App möglich. Im Browser lassen sich hier mit ver­schie­de­nen For­mat­vor­la­gen gängige Tabellen recht intuitiv erstellen. Die Kom­pa­ti­bi­li­tät ist dabei auch kein Problem: Excel-Dateien und Google-Tabellen können flexibel ge­spei­chert, ver­ar­bei­tet und kon­ver­tiert werden. Die prak­ti­sche „Revision History“ er­mög­licht zudem eine schnelle Übersicht zum Be­ar­bei­tungs­stand je Projekt, der au­to­ma­tisch ge­spei­chert wird. Mit dem Spei­cher­platz von 15 GB auf Google Drive lässt sich pro Konto auch eine groß­zü­gi­ge Tabellen-Anzahl anlegen. Sheets ist al­ler­dings auch we­sent­lich sparsamer gestaltet als Excel und benötigt vorab die Re­gis­trie­rung über ein per­sön­li­ches Google-Konto.

Fazit: Google Sheets ist im Gegensatz zu Excel in seinen Funk­tio­nen eher ein­ge­schränkt. Wer al­ler­dings einen flexiblen, mobilen Zugang zu Tabellen möchte, hat hiermit ein nütz­li­ches, schnelles und prak­ti­sches Browser-Tool an der Hand. Per Google-Konto lassen sich die Projekte auch bequem mit anderen teilen, und sogar die Ver­ar­bei­tung von Excel-Dateien ist mit Sheets kein Problem.

Vorteile Nachteile
Brow­ser­ba­siert (nicht abhängig von Be­triebs­sys­te­men) Auf On­linen­ut­zung be­schränkt
Funk­tio­nen intuitiv und leicht bedienbar Ein­ge­schränk­te Funk­tio­nen und Vorlagen
Ver­ar­bei­tet, im­por­tiert und speichert Excel-Dateien Nur mit Google-Konto nutzbar
Nutzung via App er­mög­licht mobile Pro­jekt­ar­beit mit mehreren Be­tei­lig­ten In China wegen Google-Sperre nicht nutzbar
Au­to­ma­ti­sche Da­ten­si­che­rung in der Google-Cloud (Autosave)
Überblick und Wie­der­her­stel­lung von alten Do­ku­men­ten-Versionen („Revision History“)
Leis­tungs­stark und schnell

Gnumeric – schlankes Tool ohne Schnörkel

Her­vor­ge­gan­gen aus dem Linux-GNOME-Projekt, bietet die freie Open-Source-Software Gnumeric ebenfalls eine re­spek­ta­ble Excel-Al­ter­na­ti­ve, auch für kom­ple­xe­re Kal­ku­la­tio­nen. Aufgrund seiner geringen Res­sour­cen­bin­dung ist es ebenso für langsame Rechner emp­feh­lens­wert. Diagramme, Graphen, fi­nanz­ma­the­ma­ti­sche Formeln und sta­tis­ti­sche Analysen lassen sich mit Gnumeric und den da­zu­ge­hö­ri­gen Plug-ins adäquat ver­ar­bei­ten. Als kom­pa­ti­bles Tool kann es, neben Open­Do­cu­ments, auch .xls- und .xlsx-Dateien ver­ar­bei­ten und speichern. Al­ler­dings ist die eher mi­ni­ma­lis­ti­sche Freeware etwas um­ständ­lich zu bedienen und hat nicht den Umfang des Markt­füh­rers von Microsoft, wie etwa Pivot-Tabellen oder Makro-In­te­gra­ti­on. Dafür ist sie auch als portable Version verfügbar. Ein weiterer Nachteil: Die Nut­zer­spra­che ist Englisch und das Programm ist haupt­säch­lich für Linux verfügbar. Of­fi­zi­el­le Windows-Versionen gibt es nicht und Mac-User sind bei Gnumeric bislang gänzlich außen vor.

Fazit: Wer als Linux-Nutzer nach guten Microsoft-Excel-Al­ter­na­ti­ven sucht, die vor allem für Diagramme und ma­the­ma­ti­sche Formeln geeignet sind, liegt mit Gnumeric richtig. Für Au­to­di­dak­ten bietet GNOME dazu noch eine um­fang­rei­che Ge­brauchs­an­lei­tung an. Diese ist al­ler­dings, wie das Programm selbst, nur auf Englisch verfügbar.

Vorteile Nachteile
Gut für Diagramme und ma­the­ma­ti­sche Formeln Nicht kom­pa­ti­bel mit macOS
Ver­ar­bei­tet und speichert Excel-, Open­Do­cu­ment- und LOTUS-Formate Nicht für große Da­ten­men­gen geeignet
Be­nut­zer­ober­flä­che erfordert Um­ge­wöh­nung
Nicht auf Deutsch verfügbar

Apple Numbers – für Tabellen mit at­trak­ti­vem Look

Apples Ta­bel­len­kal­ku­la­ti­on Numbers ist eine speziell für Mac, iPhone und iPad op­ti­mier­te Web-App. Brow­ser­ba­siert er­mög­licht es als Teil der iWork-Suite für iCloud ebenfalls einen Grup­pen­zu­griff auf einzelne Projekte, die sich in Echtzeit mit­ver­fol­gen und von mehreren Nutzern synchron be­ar­bei­ten lassen. Numbers lässt sich per App bequem mobil an ver­schie­de­nen Orten und mit un­ter­schied­li­chen Geräten nutzen. Es erfordert lediglich die Anmeldung in der iCloud-Plattform.

Numbers kann Tabellen im­por­tie­ren und im Excel-Format speichern. Analog zum betont kreativen Apple-Design bietet es auch viel­fäl­ti­ge optische Ge­stal­tungs­op­tio­nen für animierte Diagramme und Grafiken. Das macht Numbers zum stil­vol­len und modernen Ta­bel­len­prä­sen­ta­ti­ons-Tool. Im Gegensatz zum eher kon­ser­va­ti­ven Ansatz von Excel ist Numbers bis hin zur icon­las­ti­gen Be­nut­zer­ober­flä­che mehr auf optische Prä­sen­ta­ti­on als auf reine Da­ten­ver­ar­bei­tung ausgelegt. Dies mag nicht in jeder Branche relevant sein, doch gerade für kreative Berufe eignet sich Numbers dafür umso mehr.

Fazit: Wer vor allem auf be­ein­dru­cken­de Optik und mobile Nutzung setzt, hat mit Numbers eine visuell an­spre­chen­de Excel-Al­ter­na­ti­ve. In puncto Grund­funk­tio­nen ist das Tool mit Excel ver­gleich­bar, über­trifft es sogar visuell mit einer Vielzahl an­spre­chen­der Templates, die Diagramme besser aussehen lassen. Die Nutzung via Browser er­mög­licht ein syn­chro­nes, flexibles und mobiles Be­ar­bei­ten von Projekten – eben die stilvolle Art, Tabellen zu erstellen.

Vorteile Nachteile
Brow­ser­ba­siert (nicht abhängig von Be­triebs­sys­te­men) For­mat­ver­lus­te öder -än­de­run­gen in Excel möglich
Optimal für Mac, iPhone oder iPad Be­nut­zer­ober­flä­che erfordert Um­ge­wöh­nung
Leer­do­ku­men­te (ohne Kacheln) lassen sich intuitiv gestalten
Nutzung via App er­mög­licht mobile Pro­jekt­ar­beit mit mehreren Be­tei­lig­ten
Gut für visuell an­spre­chen­de Prä­sen­ta­tio­nen
Im­por­tiert, ver­ar­bei­tet und speichert Excel-Formate

Spread32 (SpreadCE) – klein, mobil und funk­tio­nal

Die Firma Bye Design Ltd. bietet mit Spread32 (je nach Version auch SpreadCE genannt) eine über­sicht­li­che, schlanke und portable Ta­bel­len­kal­ku­la­ti­on an, die gängige Da­tei­for­ma­te un­ter­stützt. Über 300 Ba­sis­funk­tio­nen umfassen Listen, Filter, Kal­ku­la­tio­nen und er­mög­li­chen sogar die Nutzung von Makros. Darüber hinaus ver­ar­bei­tet und speichert Spread32 auch .xls- und .csv-Dateien. Wer nicht allzu viel Wert auf Design und Be­dien­kom­fort legt, der besitzt mit Spread32 ein sehr kompaktes Tool für Windows- und Android-be­trie­be­ne Endgeräte. Besonders praktisch: Die .exe-Datei benötigt wenig Spei­cher­platz und lässt sich daher bequem über die eigene Fest­plat­te starten oder über portable Spei­cher­me­di­en wie USB-Sticks nutzen.

Fazit: Obwohl Spread32 als ab­ge­speck­tes Programm mit Excel kaum gleich­zie­hen kann, ist es er­staun­lich um­fang­reich und bietet mit seiner flexiblen und einfachen Nutzung viele Vorteile für unterwegs. Ein hand­li­ches, prak­ti­sches Tool ohne Schnick­schnack. Al­ler­dings ist es bislang aus­schließ­lich Windows-Nutzern vor­be­hal­ten.

Excel – uni­ver­sel­les Powertool oder behäbiger Markt­füh­rer?

Für den pro­fes­sio­nel­len Umgang mit großen, komplexen Da­ten­sät­zen ist Excel nach wie vor das um­fang­reichs­te Ta­bel­len­kal­ku­la­ti­ons­pro­gramm. Vor allem im Fi­nanz­be­reich, in dem fort­ge­schrit­te­ne Kal­ku­la­tio­nen, Formeln und Dar­stel­lun­gen gefordert sind, kann die gängige Freeware der Microsoft-Anwendung schwer­lich den Rang ablaufen. Große Da­ten­men­gen und komplexe Formeln sind hier noch immer am besten auf­ge­ho­ben. Auch die Not­wen­dig­keit, ohne For­mat­ver­lus­te zu arbeiten, mag die Tendenz zu weniger kom­pa­ti­blen Er­satz­tools ein­schrän­ken. Al­ler­dings können sich kos­ten­lo­se Microsoft-Excel-Al­ter­na­ti­ven, je nach Zweck, besonders für den moderaten Gebrauch lohnen.

Freeware-Ta­bel­len­kal­ku­la­tio­nen haben, je nach Ar­beits­be­reich, ent­schei­den­de Vorteile gegenüber Excel – nicht nur bei den An­schaf­fungs­kos­ten. Ins­be­son­de­re die Er­stel­lung visuell at­trak­ti­ver Tabellen und die flexible Be­ar­bei­tung über mobile Apps sind bei al­ter­na­ti­ven Tools we­sent­lich besser und in­tui­ti­ver gestaltet. Für die einfache Nutzung von Kal­ku­la­tio­nen im moderaten Umfang haben sie daher kaum Nachteile. Letztlich kommt es auf den je­wei­li­gen An­wen­dungs­be­reich und die Frage an, inwieweit man ge­ring­fü­gi­ge For­mat­ver­lus­te zwischen Excel und Freeware in Kauf nehmen möchte. Ersetzen werden die kos­ten­lo­sen Al­ter­na­ti­ven Microsoft Excel vorerst nicht. Aus­pro­bie­ren hat jedoch schon immer klüger gemacht.

Übersicht der Excel-Al­ter­na­ti­ven

Programm Be­triebs­sys­tem Browser/Desktop Mobile Nutzung Kom­pa­ti­bi­li­tät mit Excel
Calc (Apache Open­Of­fice/Libre­Of­fice) Windows macOS Linux Desktop Ja (Libre­Of­fice) Öffnet und speichert .xlsx-Dateien (Libre), speichert .xls-Dateien (Apache)
Google Sheets Un­ab­hän­gig Browser Ja (per App) Öffnet und speichert .xlsx-Dateien
Gnumeric Windows Linux Desktop Ja (portable Datei) Öffnet und speichert .xls- und .xlsx-Dateien
Apple Numbers Windows macOS (über iCloud) Browser Ja (per App) Öffnet .xls- und .xlsx-Dateien, speichert .xlsx-Dateien
Spread32 / SpreadCE Windows Desktop Ja (portable Datei) Öffnet und speichert .xls-Dateien
Excel mit Microsoft 365 Business von IONOS!
Ver­netz­tes Arbeiten mit Microsoft 365
  • Bewährt: Voll­stän­di­ges Office-Paket
  • Sicher: 1 TB zentraler Spei­cher­platz
  • Orts­un­ab­hän­gig: Auf bis zu 5 Geräten in­stal­lier­bar
Zum Hauptmenü