Weltweit rufen täglich mehr als 900 Millionen Menschen Facebook auf. Un­ter­neh­men mit einer eigenen Fanpage pro­fi­tie­ren von dieser enorm großen Reich­wei­te des Netz­wer­kes. Doch zum er­folg­rei­chen Facebook-Marketing gehört mehr als nur die Un­ter­neh­mens­sei­te. Facebook-Ads bieten eine hohe Reich­wei­te mit ef­fek­ti­ven Targeting-Mög­lich­kei­ten und sollten in jedem Marketing-Mix be­rück­sich­tigt werden.

In wenigen Schritten zur Facebook-Wer­be­kam­pa­gne

Um auf Facebook Werbung zu schalten, braucht man nicht viel mehr als eine eigene Fanpage. Ist man mit dem Admin-Konto an­ge­mel­det, gelangt man über das Menü in der oberen Na­vi­ga­ti­on mit einem Klick auf „Wer­be­an­zei­gen erstellen“ zum Wer­be­an­zei­gen-Manager. Um das An­zei­gen­kon­to zur erst­ma­li­gen Nutzung zu ak­ti­vie­ren, muss man dann Zah­lungs­art und Zah­lungs­da­ten angeben.

Der Weg zur Wer­be­kam­pa­gne besteht aus vier Schritten:

  1. Auswahl des passenden Kam­pagn­en­typs
  2. Ziel­grup­pen-Targeting
  3. Budget & Zeitplan festlegen
  4. Anzeigen gestalten und Kampagne fer­tig­stel­len
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1. Auswahl des passenden Kam­pagn­en­ty­pen

Im Wer­be­an­zei­gen-Manager von Facebook stehen Ihnen zunächst ver­schie­de­ne Kam­pagn­en­ty­pen zur Auswahl. Damit de­fi­nie­ren Sie das Ziel Ihrer Kampagne. Dabei gibt es die un­ter­schied­lichs­ten Mög­lich­kei­ten – von der Bewerbung der eigenen Facebook-Seite bis zur gezielten Ansprache von Leuten im Radius eines La­den­ge­schäf­tes.

Für einen besseren Einstieg in das Thema haben wir die Haupt­un­ter­schie­de und wich­tigs­ten Ziele der ver­schie­de­nen Kam­pagn­en­ty­pen zu­sam­men­ge­fasst:

  • Bewirb deine Beiträge: Page Post En­ga­ge­ment Ads bewerben einzelne Inhalte, die man auf der eigenen Fanpage gepostet hat. Ziel ist es, mehr Menschen zum Liken, Teilen und Kom­men­tie­ren zu bewegen und dadurch den Traffic auf verlinkte Beiträge bzw. Websites zu steigern.
  • Hebe deine Seite hervor: Ziel von Page Like Ads ist es, mehr Besucher auf die Facebook-Un­ter­neh­mens­sei­te zu locken und dadurch mehr Likes zu ge­ne­rie­ren. Diese Form der Facebook-Ads dient vor allem dazu, die Be­kannt­heit einer Facebook-Seite zu erhöhen und neue Fans bzw. Kunden zu finden.
  • Leite Menschen auf deine Webseite: Wünscht man sich mehr Traffic auf der eigenen Website, bucht man so­ge­nann­te Click to Website Ads. Dort wird ein be­lie­bi­ger Bereich der Homepage verlinkt – egal, ob Start­sei­te oder Landing­pa­ge. Um den Erfolg dieser Anzeigen (z. B. Verkäufe, Buchungen) verfolgen zu können, muss man ein so­ge­nann­tes Con­ver­si­on Pixel erstellen und einbauen.
  • Erhalte mehr In­stal­la­tio­nen deiner App: Auch Programme bzw. Apps kann man über Facebook-Ads direkt bewerben. Die Anzeigen gestaltet man mit der URL aus dem je­wei­li­gen App-Store, mit Bildern oder einem kurzem Video der App und dem „Jetzt in­stal­lie­ren“-Button („Call to Action“). Im gleichen Kontext gibt es noch den An­zei­gen­typ „Erhöhe die In­ter­ak­ti­on in deiner App“, der gezielt dazu animiert, mit der App zu in­ter­agie­ren.
  • Erreiche Menschen in der Nähe deines Un­ter­neh­mens: Diese An­zei­gen­art ist vor allem für Shops oder Dienst­leis­ter mit La­den­ge­schäft in­ter­es­sant. Sie hilft dabei, po­ten­zi­el­le Kunden in der un­mit­tel­ba­ren Nähe zu finden und damit eine wertvolle regionale Ziel­grup­pe zu erreichen. Über den digitalen Weg spricht man mit Facebook-Werbung die „Lauf­kund­schaft“ an und steigert die Be­kannt­heit für lokale Orte bzw. Geschäfte. Schon über die Wahl des Ent­fer­nungs­ra­di­us wird sichtbar, wie viele po­ten­zi­el­le Kunden im Umkreis sind.
  • Sorge für mehr Teil­neh­mer bei deiner Ver­an­stal­tung: Mit dieser Art von Facebook-Wer­be­an­zei­gen bewirbt man Ver­an­stal­tun­gen wie z. B. Seminare, Kon­fe­ren­zen oder Messen. Un­ter­neh­men sprechen so direkt po­ten­zi­el­le Teil­neh­mer an. Die Be­kannt­ga­be neuer In­for­ma­tio­nen, Ter­min­än­de­run­gen oder des Ausfalls einer Ver­an­stal­tung ist eine weitere Option.
  • Bringe Menschen dazu, dein Angebot in Anspruch zu nehmen: Erstellt man einen neuen Beitrag auf Facebook, kann man diesen als Angebot kenn­zeich­nen. So kom­mu­ni­ziert man z. B. Rabatte oder Gut­schein­ak­tio­nen. Mit den so­ge­nann­ten Offer Claim Ads bewirbt man diese Beiträge kom­mer­zi­ell und erreicht eine größere Ziel­grup­pe als nur über die eigene Fanpage.
  • Erhalte Vi­deo­auf­ru­fe: Das Be­wegt­bild spielt auch außerhalb von YouTube eine immer größere Rolle im On­line­mar­ke­ting. Auch im Social-Media-Marketing bringt der Einsatz von hoch­wer­ti­gem Vi­deo­ma­te­ri­al viele Vorteile mit sich. Über spezielle Video-Ads können Un­ter­neh­men ihre geteilten Videos bewerben.

Facebook bietet Un­ter­neh­men und Free­lan­cern somit zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten, effektive und ziel­grup­pen­ori­en­tier­te Kampagnen und Facebook-Ads zu erstellen. Damit werden die un­ter­schied­lichs­ten Wer­be­wün­sche abgedeckt. Im nächsten Schritt geht es um die Ziel­grup­pen­de­fi­ni­ti­on – also darum, wen genau Sie mit der aus­ge­wähl­ten Facebook-Wer­be­an­zei­ge erreichen möchten.

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2. Ziel­grup­pen-Targeting

Das Ziel­grup­pen-Targeting ist einer der wich­tigs­ten Schritte bei der An­zei­gen­pla­nung. Durch diese Maßnahme sorgen Sie dafür, dass die Werbung die richtige Ziel­grup­pe erreicht – was wiederum die Facebook-Ads-Kosten optimiert. Um die Kampagne so effizient wie möglich zu gestalten, sollten Sie dabei in­di­vi­du­el­le Ein­stel­lun­gen vornehmen und eine Custom Audience de­fi­nie­ren. Al­ter­na­tiv gibt es auch die Mög­lich­keit, die von Facebook an­ge­bo­te­nen Targeting-Optionen zu nutzen.

Custom Audiences
Über Custom Audiences legen Sie für Ihre Facebook-Wer­be­an­zei­gen eine spezielle Ziel­grup­pe fest. Das setzt voraus, dass Sie über An­halts­punk­te wie z. B. Te­le­fon­num­mern oder E-Mail-Adressen von ehe­ma­li­gen Kunden verfügen. Diese Daten können Sie über den Wer­be­an­zei­gen-Manager hochladen – Facebook ermittelt dann die­je­ni­gen Kunden, die auch Facebook-Nutzer sind und erstellt au­to­ma­tisch eine Custom Audience. Doch Vorsicht: Das deutsche Da­ten­schutz- und Wett­be­werbs­recht ist hier sehr streng. Man darf die Daten nur für das Anzeigen-Targeting verwenden, wenn die Nutzer vorab (z. B. bei der Anmeldung für einen News­let­ter) ihre Ein­wil­li­gung dafür gegeben haben.

Website Custom Audiences
Ef­fek­ti­ver ist es, sich auf die wert­vol­len Daten zu verlassen, die Sie über Ihre eigene Website erhalten. Im Sinne des klas­si­schen Re-Tar­ge­tings sprechen Sie so ehemalige Website-Besucher, die im Netzwerk an­ge­mel­det sind, mit Werbung auf Facebook an. Der große Vorteil ist der ver­hält­nis­mä­ßig geringe Streu­ver­lust. Denn die an­ge­spro­che­nen Nutzer haben schon einmal Interesse an den Inhalten oder Produkten Ihres Un­ter­neh­mens gezeigt. Um das Re-Targeting für Facebook-Ads zu verwenden, in­te­grie­ren Sie auf Ihrer Website einen Code-Aus­schnitt (Pixel).

Lookalike Audiences
Hat man bereits eine Custom Audience erstellt, ermittelt Facebook auf deren Basis eine so­ge­nann­te Lookalike Audience. Ziel ist es, Kunden zu finden, die den eigenen Kunden möglichst ähnlich sind. Gibt es Über­ein­stim­mun­gen bei Angaben zu Standort, Alter, Ge­schlecht und vor allem In­ter­es­sen, stuft Facebook einen Nutzer als ähnlich ein und erstellt eine neue Liste, an die Facebook-Werbung aus­ge­spielt wird.

Standard-Targeting-Optionen
Haben Sie keinen be­stehen­den Daten-Pool zur Hand, bietet Facebook ein Targeting-Tool. Sie grenzen je nach Produkt oder Kam­pagn­en­typ Ihre Ziel­grup­pe ein, z. B. über folgende Angaben:

  • Standort: Eine Münchner Boutique will mit Facebook-Ads Kunden erreichen, die aus München kommen oder sich gerade dort befinden. Und eine eu­ro­pa­weit tätige Au­to­ver­mie­tung möchte ihre Dienst­leis­tung nicht nur in einer säch­si­schen Klein­stadt anbieten. Auf Facebook adres­sie­ren Sie Wer­be­kam­pa­gnen an Nutzer in den Orten und Regionen, die für Sie ge­schäft­lich relevant sind. Als Standorte können Sie Länder, Regionen, Städte und Post­leit­zah­len­be­rei­che angeben.
  • De­mo­gra­fi­sche Daten: Bei vielen Produkten ist es sinnvoll, aus­schließ­lich weibliche bzw. männliche Nutzer oder nur bestimmte Al­ters­grup­pen an­zu­spre­chen. Durch die Auswahl de­mo­gra­fi­scher Daten wie Alter, Ge­schlecht und Sprache vermeidet man größere Streu­ver­lus­te bei der An­zei­gen­schal­tung. Weiterhin gibt es die Mög­lich­keit, Merkmale wie Bil­dungs­stand, Be­rufs­feld oder Ein­kom­mens­stu­fe zu be­rück­sich­ti­gen.
  • In­ter­es­sen: Außerdem kann man vor­de­fi­nier­te Ka­te­go­rien und Un­ter­ka­te­go­rien auswählen, die die In­ter­es­sen der Facebook-Mit­glie­der betreffen. Die vor­ge­schla­ge­nen In­ter­es­sen­ka­te­go­rien definiert Facebook auf Grundlage spe­zi­fi­scher Nutzer-Metriken, z. B. der „Gefällt mir“-Angaben, Ak­ti­vi­tä­ten oder besuchten Orte. Hier schlägt Facebook je nach Angebot sehr all­ge­mei­ne Ka­te­go­rien vor. Für eine feinere Trenn­schär­fe sollte man das In­ter­es­sen-Targeting manuell vornehmen – durch Auswahl pas­sen­de­rer Ka­te­go­rien (z. B. „Linux“ statt „Software“) erfolgt eine präzisere De­fi­ni­ti­on der Ziel­grup­pe.
  • Ver­bin­dun­gen: Über die Ver­bin­dun­gen wird ein letzter Fein­schliff am Targeting vor­ge­nom­men. Nutzer, die spezielle Facebook-Seiten mit „Gefällt mir“ markiert haben, bestimmte Apps nutzen oder an Ver­an­stal­tun­gen teil­ge­nom­men haben, schließt man so gezielt aus oder ein. Auch eine er­wei­ter­te Kom­bi­na­ti­on dieser Ver­bin­dun­gen ist möglich – z. B. lassen sich Freunde von Personen, die eine bestimmt mit „Gefällt mir“ markiert haben, in die Ziel­grup­pe der Facebook-Ads aufnehmen.

Während des manuellen Tar­ge­tings zeigt der Facebook-Wer­be­an­zei­gen-Manager an der rechten Seite ein Ziel­grup­pen­ba­ro­me­ter an. Hier werden Ihre Angaben zu­sam­men­ge­fasst und eine po­ten­zi­el­le Reich­wei­te ermittelt. Sie erkennen damit leicht, ob die aus­ge­wähl­te Ziel­grup­pe zu spe­zi­fisch oder zu groß angelegt ist. Sind Sie mit der Auswahl fertig, können Sie die Ziel­grup­pe für spätere Kampagne speichern und mit der Budget- und Zeit­pla­nung fort­fah­ren. 

3. Budget & Zeitplan festlegen

Bei der Fest­le­gung des Budgets für die Wer­be­kam­pa­gne auf Facebook bestehen grund­sätz­lich zwei Optionen:

  • Ta­ges­bud­get: Wenn man plant, die Anzeige dauerhaft zu schalten, sollte man ein Budget pro Tag auswählen. Jede Wer­be­an­zei­gen­grup­pe verfügt über ein eigenes Budget. Ist das Ta­ges­li­mit erreicht, wird die Anzeige nicht mehr aus­ge­spielt.
  • Lauf­zeit­bud­get: Wenn man die Facebook-Ads nur für einen be­stimm­ten Zeitraum schalten möchte, gibt man Start- und Enddatum der Kampagne ein und legt ein Budget für diesen Zeitraum fest.

Außerdem stellt man ein, wie viel die Facebook-Werbung kosten darf. Ein großer Vorteil bei Facebook-Ads ist die genaue Kos­ten­kon­trol­le – es wird immer nur das aus­ge­ge­ben, was man vorher ein­kal­ku­liert hat. Unter „Er­wei­ter­te Optionen“ kann man noch spe­zi­fi­sche­re Angaben machen und die Anzeige für ver­schie­de­ne Aspekte op­ti­mie­ren. Als Ein­stei­ger ist es emp­feh­lens­wert, die au­to­ma­ti­sche Op­ti­mie­rung durch Facebook in Anspruch zu nehmen und die vor­ge­schla­ge­nen Ein­stel­lun­gen zu über­neh­men. Was kann Facebook-Werbung kosten?
Bei den er­wei­ter­ten Optionen lässt sich auch die Art der Ab­rech­nung ändern und auswählen, ob der Ge­bots­wert au­to­ma­tisch oder manuell fest­ge­setzt wird. Facebook schaltet Wer­be­an­zei­gen – ähnlich wie Google AdWords – nach dem Ge­bots­prin­zip. Eine ein­heit­li­che Preis­lis­te sucht man deshalb vergebens. Die Höhe der Gebote und damit der ent­ste­hen­den Facebook-Ads-Kosten hängt von ver­schie­de­nen Kriterien ab. Zum einen kommt es darauf an, welche Ziel­grup­pe man erreichen will. Wer­be­an­zei­gen für eine stark umkämpfte Ziel­grup­pe sind na­tur­ge­mäß teurer als solche für Ziel­grup­pen mit sehr spe­zi­el­len In­ter­es­sen, für die weniger Wett­be­werb besteht. Außerdem vergibt auch Facebook einen Qua­li­täts­fak­tor, den Ad Relevance Score. Je besser die Anzeige gestaltet ist und je re­le­van­ter für die zu er­rei­chen­den Nutzer sie von Facebook ein­ge­stuft wird, desto günstiger wird die Kampagne. In jedem Fall bietet Facebook eine genaue Kos­ten­kon­trol­le. Als Werbender trägt man kaum Risiko, da immer nur das aus­ge­ge­ben wird, was als Budget fest­ge­legt wurde. Durch die hohe Trans­pa­renz ist es möglich, das An­zei­gen­kon­to in Echtzeit zu be­ob­ach­ten. Einzelne Anzeigen oder Kampagnen können jederzeit geändert, optimiert oder einfach ab­ge­schal­tet werden.

Tipp

Wollen Sie Werbung mit TikTok schalten? Erfahren Sie mehr in unserem Artikel zu dem Thema.

4. Anzeigen gestalten und Kampagne fer­tig­stel­len

Nachdem Sie Kam­pagn­en­typ, Ziel­grup­pe und Budget ein­ge­stellt haben, geht es nun um die Anzeigen selbst. Über den An­zei­ge­nedi­tor wählen Sie Bilder, Videos, Texte und Links aus. Bilder oder Videos auswählen
Im ersten Schritt in­te­grie­ren Sie Bilder, Grafiken oder Videos in Ihre Anzeige. Das so­ge­nann­te Karussell-Format er­mög­licht Ihnen, bis zu fünf Bilder und/oder Videos pro Anzeige zu schalten. Sie können eine Auswahl an kos­ten­lo­sen Stan­dard­bil­dern nutzen oder Ihre eigenen Inhalte hochladen. Im Editor werden Bilder im Anschluss auf die passenden Maße zu­ge­schnit­ten.

Texte und Links auswählen
Im nächsten Schritt ergänzen Sie den Text und die zu­ge­hö­ri­gen Links der Wer­be­an­zei­ge. For­mu­lie­ren Sie einen prä­gnan­ten Be­schrei­bungs­text und denken Sie auch daran, über die er­wei­ter­ten Optionen die Über­schrift für Anzeigen in der rechten Spalte (sofern gewünscht) sowie die Ziel­an­sicht (Chronik, Karte, Bewertung) ein­zu­stel­len. Im rechten Bereich legen Sie fest, wo die Anzeige er­schei­nen soll (Neu­ig­kei­ten Desktop, Neu­ig­kei­ten Mo­bil­ge­rä­te, rechte Spalte Desktop).

Über die Vor­schau­funk­ti­on sehen Sie, wie die Anzeige am Ende an die Nutzer aus­ge­spielt wird. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden, können Sie Ihre Be­stel­lung ein letztes Mal kon­trol­lie­ren und dann ab­schi­cken. Im Anschluss wird geprüft, ob Ihre Facebook-Wer­be­an­zei­ge den Richt­li­ni­en des Netz­wer­kes ent­spricht. Ist das der Fall, sollte die Anzeige innerhalb weniger Stunden (manchmal sogar Minuten) frei­ge­schal­tet sein.

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Einfacher Start in die Facebook-Werbung

Die erste Kampagne über Facebook-Ads ist relativ schnell und un­kom­pli­ziert erstellt. Das ist vor allem der sehr in­tui­ti­ven Hand­ha­bung des Wer­be­an­zei­gen-Managers zu verdanken. Mit ein wenig Ein­ar­bei­tung hat man die Ba­sis­funk­tio­nen schnell ver­in­ner­licht. Facebook-Ads bietet darüber hinaus feinere und in­di­vi­du­el­le­re Ein­stel­lun­gen, für deren Hand­ha­bung es etwas mehr Übung bedarf. Als Ein­stei­ger tasten Sie sich jedoch Schritt für Schritt an die Wer­be­mög­lich­kei­ten des Social Networks heran und messen schnell erste Erfolge. 

Weitere Tipps zum Werben auf Facebook gibt On­line­mar­ke­ting-Experte Felix Beilharz im Interview mit IONOS:

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