Per­so­na­li­sier­te News­let­ter ver­wan­deln Standard-Mailings in pass­ge­naue Bot­schaf­ten, erhöhen die Klickrate und sorgen dank einer erhöhten Relevanz für zu­frie­de­ne­re Le­se­rin­nen und Leser. Welche Optionen gibt es, um die eigenen News­let­ter zu per­so­na­li­sie­ren? Und welche recht­li­chen Aspekte sind dabei zu beachten?

Warum sollten Sie News­let­ter per­so­na­li­sie­ren?

Die meisten Menschen sind tag­täg­lich einer riesigen Anzahl von Wer­be­bot­schaf­ten aus­ge­setzt. Diese In­for­ma­ti­ons­flut stellt für jede Marketing-Kampagne eine starke Kon­kur­renz dar. Der Vorteil im E-Mail-Marketing: Man hat es bereits in den Post­ein­gang der Nut­ze­rin­nen und Nutzer geschafft. Doch bei den Mengen an Mails, die täglich in unseren Post­fä­chern landen, ist das noch keine Garantie dafür, dass Nach­rich­ten tat­säch­lich auch geöffnet und gelesen werden.

Ob eine E-Mail geöffnet oder ignoriert wird, hängt zunächst davon ab, wie relevant sie für die Emp­fän­ge­rin oder den Empfänger erscheint. Per­sön­li­che An­spra­chen, in­di­vi­du­el­le Inhalte und passende Angebote erhöhen die Chance, wahr­ge­nom­men zu werden. Per­so­na­li­sier­te E-Mails sind daher es­sen­zi­ell, um …

  • Relevanz zu schaffen,
  • Klick­ra­ten zu erhöhen,
  • die Chance auf Con­ver­si­ons zu erhöhen,
  • die Per­for­mance von E-Mail-Marketing-Kampagnen zu steigern
  • und die Kun­den­be­zie­hung nach­hal­tig zu stärken.
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Wie können Sie News­let­ter per­so­na­li­sie­ren?

Um Ihre Mailings zu per­so­na­li­sie­ren, stehen Ihnen viele ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten zur Verfügung. Im Anschluss stellen wir Ihnen die wich­tigs­ten Wege vor und erklären, wie Sie diese geschickt einsetzen können.

Schon bei der News­let­ter-Anmeldung starten

Der erste Schritt ist, po­ten­zi­el­le Kund­schaft überhaupt vom News­let­ter-Abon­ne­ment zu über­zeu­gen und in die eigene E-Mail-Liste auf­zu­neh­men. Um diese erste Hürde zu meistern, sollten Sie Ihren Kundinnen und Kunden den Vorteil des News­let­ters vor und bei der Anmeldung kom­mu­ni­zie­ren. Wichtig ist dabei, nur Dinge zu ver­spre­chen, die man später tat­säch­lich einhält bzw. einhalten kann. Wer Son­der­an­ge­bo­te anpreist, aber nur leere Ver­spre­chen liefert, verliert das Vertrauen der Kund­schaft.

Um passende Angebote und Anreize zu liefern, sollten Sie Abon­nen­tin­nen und Abon­nen­ten bei der Anmeldung selbst wählen lassen, welche Mails und welche Inhalte sie erhalten wollen. So haben Sie zwar einen höheren Aufwand, ver­schie­de­ne News­let­ter zu erstellen und zu pflegen, dennoch bringt dieses Vorgehen mehrere ent­schei­den­de Vorteile mit sich:

News­let­ter erreichen eine klar de­fi­nier­te, tat­säch­lich in­ter­es­sier­te Ziel­grup­pe

Die Stei­ge­rung von Öffnungs- und Klick­ra­ten sowie Minderung von Streu­ver­lus­ten

Die selbst­be­stimm­te Auswahl stärkt das Vertrauen und die Be­reit­schaft, per­sön­li­che Daten wie E-Mail-Adressen anzugeben

Die zu­sätz­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Angebot schärft das Interesse und dient der Kun­den­be­zie­hung

Die aus­ge­wähl­ten Angebote helfen dabei, Ihre Kund­schaft ken­nen­zu­ler­nen und Ihre Ziel­grup­pe zu de­fi­nie­ren

Per­so­na­li­sier­te Be­treff­zei­le

Haben Sie es in den Post­ein­gang geschafft, ist die nächste Hürde die Be­treff­zei­le, die über das Öffnen oder Igno­rie­ren einer Nachricht ent­schei­det. Die wenigen ver­füg­ba­ren Zeichen im Betreff müssen daher geschickt genutzt werden, um den Mehrwert der Nachricht auf den Punkt zu bringen und Neugier zu wecken. Neben dem Namen wirken vor allem an­lass­be­zo­ge­ne oder ver­hal­tens­ba­sier­te For­mu­lie­run­gen wie diese:

Aktion Beispiel
Einkauf im Shop „Vielen Dank für Ihre Be­stel­lung, Frau Maier!“
Anfragen (z. B. Bewertung abgeben) „Thomas, wir brauchen dich!“
Son­der­an­ge­bo­te „Maria, jetzt exklusiv 77 Prozent sparen.“
Glück­wün­sche „Ge­burts­tags­grü­ße für Sie, Herr Fischer“
Re­ak­ti­vie­rung „Markus, dein 20-Euro-Gutschein wartet!“

Wichtig sind korrekte Anreden und die Nutzung der richtigen Namen. Besonders hier können Fehler schneller das Vertrauen zerstören, als Per­so­na­li­sie­rung es aufbauen kann.

Passende Ansprache

Der Ton macht die Musik. So hat auch die gewählte Anrede einen Einfluss darauf, wie eine E-Mail von Ihren Kundinnen und Kunden an­ge­nom­men wird. Je nach Thema und Ziel­grup­pe des News­let­ters kann die Ansprache variieren. Setzen Sie sich daher mit Ihrer Ziel­grup­pe aus­ein­an­der und ent­schei­den Sie da­hin­ge­hend in­di­vi­du­ell, welche Anrede am besten passt.

Doch was, wenn die Kon­takt­da­ten un­voll­stän­dig sind? Fehlende oder feh­ler­haf­te Na­mens­an­ga­ben können von fast jeder E-Mail-Marketing-Software gefiltert werden. Für diese Emp­fän­ge­rin­nen und Empfänger können Sie eine un­per­sön­li­che Ansprache wie „Sehr geehrte Damen und Herren“ auswählen oder auf ge­schlechts­neu­tra­le Be­zeich­nun­gen oder auf Dop­pel­nen­nung setzen. Hier finden Sie Beispiele für mögliche Anreden:

Art der Anrede Vor­han­de­ne In­for­ma­ti­on Beispiel
Formale, un­per­sön­li­che Anrede Fehlende/un­voll­stän­di­ge Kon­takt­da­ten „Sehr geehrte Damen und Herren, …“
Ge­schlechts­neu­tra­le Be­zeich­nung Fehlende/un­voll­stän­di­ge Kon­takt­da­ten „Liebe Gourmets, …“
Nennung beider Ge­schlech­ter Fehlende/un­voll­stän­di­ge Kon­takt­da­ten „Liebe Le­se­rin­nen und Leser, …“
Par­ti­zip­form Fehlende/un­voll­stän­di­ge Kon­takt­da­ten „Liebe Stu­die­ren­de, …“
Ansprache mit Nachname Name bekannt „Guten Morgen, Frau Maier, …“
Ansprache mit Vorname Name bekannt, lang­fris­ti­ge Kun­den­be­zie­hung „Hallo Maria, …“

Passende Inhalte und CTAs

Neben den Texten müssen auch Bilder und Grafiken auf die jeweilige Ziel­grup­pe zu­ge­schnit­ten sein. Denn die visuelle Ge­stal­tung von Mails hat einen genau so großen Einfluss auf die Ge­samt­per­for­mance wie der Text und muss je nach Ziel­grup­pe un­ter­schied­li­che Ansprüche erfüllen. Zu­sätz­lich steigern in­ter­ak­ti­ve Elemente, so­ge­nann­te Call-to-Actions (CTAs), das En­ga­ge­ment, da sie eine Reaktion der Le­ser­schaft erfordern. Dazu zählen:

  • Kurze Umfragen zur In­ter­es­sen­ab­fra­ge
  • Quizze mit per­so­na­li­sier­ten Er­geb­nis­sen
  • Countdown-Timer für zeitlich begrenzte Angebote
  • Klick­ba­sier­te Pro­dukt­emp­feh­lun­gen

In­ter­ak­tio­nen liefern wertvolle Ver­hal­tens­da­ten und können für zu­künf­ti­ge Per­so­na­li­sie­run­gen wertvoll sein.

Trigger-Mails und Au­to­ma­ti­sie­rung

Trigger-Mails sind an­lass­be­zo­ge­ne Mails, die zu be­son­de­ren Er­eig­nis­sen wie Ge­burts­ta­gen oder Weih­nach­ten ver­schickt werden. Solche Mails erzielen besonders hohe Öff­nungs­ra­ten, da sie situativ relevant sind. Anlässe für Trigger-Mails können die folgenden sein:

  • Ge­burts­ta­ge und Feiertage
  • Kauf­ab­schlüs­se
  • Wa­ren­korb­ab­brü­che
  • In­ak­ti­vi­tät
  • Pro­dukt­nach­schub bei Ver­brauchs­ar­ti­keln

Seg­men­tie­rung: Das A und O

Im Idealfall würden alle Abon­nen­tin­nen und Abon­nen­ten in­di­vi­du­ell per­so­na­li­sier­te News­let­ter erhalten. Doch das ist kaum rea­li­sier­bar. Statt­des­sen ist es sinnvoll, Ihre Emp­fän­ge­rin­nen und Empfänger stra­te­gisch zu seg­men­tie­ren. Aus bereits ge­won­ne­nen Daten Ihrer Kund­schaft können Sie mus­ter­haf­te Kun­den­ty­pen de­fi­nie­ren und für diese in­di­vi­du­el­le Stra­te­gien ent­wi­ckeln, um sie gezielt an­zu­spre­chen und zu mo­bi­li­sie­ren. Mögliche Seg­men­tie­rungs­an­sät­ze finden Sie in der an­schlie­ßen­den Tabelle:

Seg­men­tie­rung Relevante In­for­ma­tio­nen
In­ter­es­sen Pro­dukt­ka­te­go­rien, The­men­prä­fe­ren­zen
De­mo­gra­fie Alter, Standort, Branche
Verhalten Öff­nungs­ra­te, Klick­ver­hal­ten, Kauf­his­to­rie
Lifecycle Neue, aktive und inaktive Kundinnen und Kunden

Es gilt: Je präziser die Seg­men­tie­rung, desto höher die Relevanz und damit die Per­for­mance Ihrer per­so­na­li­sier­ten News­let­ter.

Moderne Per­so­na­li­sie­rungs­mög­lich­kei­ten für Ihren E-Mail-News­let­ter

Die Be­treff­zei­le, Trigger-Mails und Seg­men­tie­rung sind nur der Anfang. Moderne News­let­ter setzen auf dy­na­mi­sche Inhalte, die sich au­to­ma­tisch an Verhalten, In­ter­es­sen und Kontext des Emp­fän­gers anpassen. Ziel ist es, nicht nur per­sön­lich zu wirken, sondern konkret relevant zu sein.

Pro­dukt­emp­feh­lun­gen auf Basis der Kauf­his­to­rie

Wer bereits bestimmte Produkte gekauft oder angesehen hat, zeigt ein klares Interesse an Ihrem Angebot. Diese In­for­ma­tio­nen lassen sich nutzen, um er­gän­zen­de Artikel, passende Upgrades oder Nach­fol­ge­pro­duk­te vor­zu­schla­gen.

Beispiel: Kundinnen und Kunden, die Lauf­schu­he bestellt haben, erhalten Emp­feh­lun­gen für Sport­be­klei­dung oder Lauf­zu­be­hör. So steigt die Wahr­schein­lich­keit eines erneuten Kaufs auf der be­tref­fen­den Website deutlich.

Dy­na­mi­sche Banner

Dy­na­mi­sche Banner sind ein wir­kungs­vol­les In­stru­ment der visuellen Per­so­na­li­sie­rung. Statt allen Emp­fän­ge­rin­nen und Emp­fän­gern das gleiche Haupt­mo­tiv zu zeigen, passt sich der Banner au­to­ma­tisch an das Profil, das Klick­ver­hal­ten oder die zuletzt an­ge­se­he­nen Produkte an.

Technisch basiert diese Methode auf hin­ter­leg­ten Regeln oder KI-ge­stütz­ten Al­go­rith­men. Das System prüft beim Versand, welchem Segment ein Empfänger zu­ge­ord­net ist oder welche In­ter­ak­tio­nen zuletzt statt­ge­fun­den haben, und spielt ein passendes Motiv aus.

Der große Vorteil: Der in­halt­li­che Aufbau des News­let­ters bleibt identisch. Es wird lediglich das visuelle Kern­ele­ment aus­ge­tauscht. Dadurch entsteht eine in­di­vi­dua­li­sier­te Nut­zer­er­fah­rung, ohne dass mehrere News­let­ter-Versionen manuell erstellt werden müssen.

KI für in­tel­li­gen­te Per­so­na­li­sie­rung nutzen

Moderne E-Mail-Marketing-Tools setzen zunehmend auf KI-gestützte Analysen. Al­go­rith­men werten Öffnungen, Klicks, Kauf­mus­ter, Ver­weil­dau­er oder In­ak­ti­vi­täts­pha­sen aus und erkennen daraus in­di­vi­du­el­le Prä­fe­ren­zen. Auf dieser Basis werden Inhalte, Pro­dukt­emp­feh­lun­gen und sogar Ver­sand­zeit­punk­te au­to­ma­tisch optimiert. Hierfür ent­wi­ckel­te KI-Tools erfüllen dabei un­ter­schied­li­che Zwecke. Das E-Mail-Marketing-Tool von IONOS un­ter­stützt zum Beispiel je nach Tarif und Funk­ti­ons­um­fang die zentralen Aufgaben der per­so­na­li­sier­ten Kam­pa­gnen­steue­rung, unter anderem durch folgende Features:

  • Seg­men­tier­te Ver­sand­lis­ten
  • Au­to­ma­ti­sier­te Kampagnen
  • Dy­na­mi­sche Content-Blöcke
  • Ver­sand­zeit­punkt-Op­ti­mie­rung

Andere KI-gestützte Platt­for­men wie Mailchimp oder HubSpot bieten er­wei­ter­te Mög­lich­kei­ten zur au­to­ma­ti­sier­ten Per­so­na­li­sie­rung, wie z. B.:

  • Vor­aus­schau­en­de Pro­dukt­emp­feh­lun­gen
  • Au­to­ma­ti­sche A/B-Testings
  • Lead-Scoring-Modelle
  • Per­so­na­li­sier­te Customer Journeys

Wichtig bleibt jedoch: KI-gestützte Per­so­na­li­sie­rung muss da­ten­schutz­kon­form umgesetzt werden. Trans­pa­renz gegenüber Emp­fän­ge­rin­nen und Emp­fän­gern und eine klare Ein­wil­li­gungs­ba­sis sind Vor­aus­set­zung für den nach­hal­ti­gen Einsatz solcher Tech­no­lo­gien.

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DSGVO und recht­li­che Aspekte: Per­so­na­li­sie­rung da­ten­schutz­kon­form umsetzen

Per­so­na­li­sier­te News­let­ter basieren auf Daten, für die klare recht­li­che Vorgaben gelten. Wer E-Mail-Marketing betreibt, muss die An­for­de­run­gen der DSGVO sowie des Gesetzes gegen den un­lau­te­ren Wett­be­werb (UWG) kon­se­quent einhalten. Richtig umgesetzt, stärkt Da­ten­schutz nicht nur die Rechts­si­cher­heit, sondern auch das Vertrauen der Kund­schaft. Trans­pa­ren­te Kom­mu­ni­ka­ti­on und ver­ant­wor­tungs­vol­ler Umgang mit Daten sind die Grundlage für lang­fris­tig er­folg­rei­che per­so­na­li­sier­te News­let­ter.

Double-Opt-in

Die Anmeldung zu einem News­let­ter sollte immer über das Double-Opt-in-Verfahren erfolgen. Dabei be­stä­ti­gen In­ter­es­sier­te ihre Anmeldung aktiv über einen Link in einer Be­stä­ti­gungs-E-Mail. Dieses Verfahren stellt sicher, dass die Ein­wil­li­gung nach­weis­bar und rechts­kon­form erfolgt ist.

Ebenso wichtig: Die Ein­wil­li­gung muss frei­wil­lig, eindeutig und trans­pa­rent erfolgen. Vor­ein­ge­stell­te Häkchen oder ver­steck­te Zu­stim­mungs­klau­seln sind un­zu­läs­sig.

Trans­pa­ren­te Tracking-Hinweise

Viele Per­so­na­li­sie­rungs­maß­nah­men, wie Öff­nungs­ra­ten­mes­sung, Klick­track­ing oder ver­hal­tens­ba­sier­te Pro­dukt­emp­feh­lun­gen, beruhen auf Tracking-Tech­no­lo­gien. Nut­ze­rin­nen und Nutzer müssen klar darüber in­for­miert werden, …

  • welche Daten erfasst werden,
  • zu welchem Zweck dies geschieht,
  • wie lange die Daten ge­spei­chert werden,
  • und wie sie ihre Ein­wil­li­gung wi­der­ru­fen können.

Tracking darf nur erfolgen, wenn eine ent­spre­chen­de Ein­wil­li­gung vorliegt. Ihre Da­ten­schutz­er­klä­rung sollte diese Prozesse ver­ständ­lich erläutern.

Per­so­na­li­sie­rung da­ten­schutz­kon­form gestalten

Bei der Da­ten­nut­zung gilt das Prinzip der Da­ten­mi­ni­mie­rung: Es dürfen nur solche In­for­ma­tio­nen erhoben und ver­ar­bei­tet werden, die tat­säch­lich für die Per­so­na­li­sie­rung er­for­der­lich sind. Zudem sollten Un­ter­neh­men …

  • Daten sicher speichern und vor un­be­fug­tem Zugriff schützen,
  • klare Lösch­fris­ten de­fi­nie­ren,
  • eine je­der­zei­ti­ge Abmeldung vom News­let­ter er­mög­li­chen,
  • und interne Prozesse zur Do­ku­men­ta­ti­on der Ein­wil­li­gun­gen eta­blie­ren.
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