Wie jedes Geschäft bringen auch die meisten Online-Ge­schäfts­ideen nicht den großen Erfolg über Nacht. Aber: Viele der folgenden Ideen für ein Online-Business lassen sich gut ne­ben­be­ruf­lich starten – und mit wach­sen­dem Erfolg zum Haupt­ge­schäft ausbauen. Was die Ideen aus­zeich­net und warum eine gute Homepage oft das Zünglein an der Waage ist, erfahren Sie hier.

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Idee 1: Drop­ship­ping per On­line­shop

Zu den na­he­lie­gends­ten Ideen für das eigene Online-Business gehört natürlich der Aufbau eines On­line­shops. Doch was ist, wenn man selbst gar keine Produkte herstellt oder nicht den Platz hat, um große Mengen an Ware zu lagern? Hier kommt Drop­ship­ping ins Spiel: In Ihrem On­line­shop prä­sen­tie­ren Sie die Produkte, beim Kauf kümmert sich der ei­gent­li­che Produzent – bei­spiels­wei­se ein re­gio­na­ler Ein­zel­händ­ler – um den Versand.

Die Vorteile:

  • Große In­ves­ti­tio­nen zum Ankauf von Ware entfallen.
  • Keine La­ger­flä­chen notwendig.
  • Oftmals über­neh­men die Pro­du­zen­ten sogar den Versand.

Geeignet ist diese Methode vor allem für Gründer, die sich noch nicht so ganz an das große E-Commerce-Business her­an­trau­en, keine eigenen Produkte online verkaufen und erst schauen möchten, wie On­line­shops, Vertrieb und Marketing funk­tio­nie­ren.

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Idee 2: Online-Kurse verkaufen

Sie können ir­gend­et­was besonders gut, sind Experte auf einem Gebiet? Dann bringen Sie bereits die wich­tigs­te Grundlage für die nächste Idee mit: Online-Kurse verkaufen. Einmal geplant, auf­ge­zeich­net und live gestellt, ge­ne­rie­ren Sie quasi ein passives Einkommen – mit jedem neuen Schüler verdienen Sie Geld, ohne erneut etwas dafür tun zu müssen.

Die Vorteile:

  • Als Experte bringen sie das Wissen zu Ihrem Kurs bereits mit.
  • Einmal pro­du­ziert, können Sie den Kurs immer und immer wieder ver­trei­ben.

Jeder kann ir­gend­et­was (etwas) besser als andere – machen Sie sich das bewusst, so gehören Online-Kurse zu den Ge­schäfts­ideen im Internet, die jeder umsetzen kann.

Idee 3: Werden Sie vir­tu­el­ler Assistent

Quasi das Se­kre­ta­ri­at des digitalen Zeit­al­ters ist die virtuelle Assistenz. Dabei nehmen Sie Kunden aus un­ter­schied­lichs­ten Branchen or­ga­ni­sa­to­ri­sche Aufgaben, wie Ter­min­ver­wal­tung, und Schreib­ar­bei­ten ab. Eine Vor­bil­dung in dem Bereich ist nicht notwendig, dafür aber ein gutes Gespür für Menschen und Ba­sis­wis­sen in Office-Lösungen. Alles, was Sie darüber hinaus (technisch, ge­stal­te­risch, sprach­lich) noch können, erweitert Ihren Ein­satz­be­reich und damit die Chancen auf Erfolg.

Die Vorteile:

  • Keine spezielle Vor­bil­dung notwendig.
  • Keine Kosten zum Start.

Bedenken Sie dabei lediglich, dass es eventuell nicht immer die span­nends­ten und an­spruchs­volls­ten Aufgaben sind, mit denen Sie betraut werden. Außerdem sollten Sie mit manchmal schwie­ri­gen Kunden und Wünschen zu un­güns­ti­gen Zeiten rechnen.

Idee 4: Werden Sie Blogger

Sie haben eine besondere Lei­den­schaft für ein Thema? Ob Kochen, Reisen oder Tierzucht: Bei den Ideen für dieses Online-Business gibt es keine Grenzen. Ganz im Gegenteil: Je aus­ge­fal­le­ner, desto besser. Um mit einem Blog Geld zu verdienen, müssen Sie sich um eine ent­spre­chen­de Reich­wei­te kümmern, damit es für Werbe- und Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner in­ter­es­sant wird, zu in­ves­tie­ren. Bloggen eignet sich übrigens auch gut zum Kom­bi­nie­ren mit anderen Online-Business-Ideen, wie dem Verkauf von Online-Kursen oder einem Podcast.

Die Vorteile:

  • Sie tun, was Sie lieben – das fühlt sich oft mehr wie ein Hobby als nach Arbeit an.
  • Lässt sich gut mit anderen Online-Business-Ideen kom­bi­nie­ren.

Ein Wehr­muts­trop­fen bei dieser Idee ist, dass es mitt­ler­wei­le leider sehr viele (Hobby-)Blogger zu fast allen Themen gibt. Hier Fuß zu fassen und Geld damit zu verdienen, ist darum oft Glücks­sa­che. Starten Sie mit dieser Idee also nur, wenn es auch ok ist, den Blog lang­fris­tig nur als Hobby zu betreiben.

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Idee 5: Pro­du­zie­ren Sie einen Podcast

Wenn Sie mehr auf die per­sön­li­che Ansprache setzen, ist ein Podcast viel­leicht die noch bessere Idee als ein Blog. Hier können Sie über das reden, was Ihnen wirklich am Herzen liegt. Am besten laden Sie sich dafür re­gel­mä­ßig Ikonen (oder In­fluen­cer) aus Ihrem Fach­ge­biet ein, um schnell Ihre Be­kannt­heit zu steigern und Ab­wechs­lung zu bieten.

Die Vorteile:

  • Mit einfachen Mitteln relativ schnell pro­du­ziert.
  • Erzählen (und zuhören) fällt vielen leichter als schreiben (und lesen).

Wenn Sie beim Reden andere Menschen schon immer von neuen Dingen be­geis­tern konnten und für ein Thema brennen, ist ein Podcast viel­leicht genau der richtige Einstieg, um ein Business zu gründen.

Idee 6: In­fluen­cer werden

Geht in eine ähnliche Richtung, wie bloggen oder einen Podcast pro­du­zie­ren, ist nur deutlich öf­fent­li­cher: Als In­fluen­cer prä­sen­tie­ren Sie sich und Ihre Lei­den­schaft für ein Thema auf Instagram und Co. Je mehr Nutzer Ihnen folgen, desto at­trak­ti­ver werden Sie für Marken, die Ihnen ihre Produkte über­las­sen und Sie für Postings bezahlen.

Die Vorteile:

  • Keine besondere Aus­bil­dung notwendig.
  • Keine Kosten zum Start ins Business.
  • Mit ent­spre­chen­der Reich­wei­te sind sehr hohe Einnahmen möglich

Zugegeben: Auch hier gibt es keine Er­folgs­ga­ran­tie – auf Ansage ein er­folg­rei­cher In­fluen­cer werden, ist fast aus­ge­schlos­sen. Und in vielen Bereichen gibt es ein Über­an­ge­bot. Wenn Sie es trotzdem versuchen möchten, sollten Sie keine Hemmungen haben, öf­fent­lich Privates zu teilen.

Tipp

Sie sind bereits In­fluen­cer und wollen nun auch online verkaufen? Dann pro­fi­tie­ren Sie vom Social Buy-Button für Ihre Social-Media-Profile, die Website oder den Blog.

Idee 7: In­fluen­cer managen

Sie selbst legen keinen Wert auf Öf­fent­lich­keit, aber wissen genau, wie Instagram und Co. funk­tio­nie­ren? Dann versuchen Sie sich als Manager für In­fluen­cer. Sie ver­mit­teln zwischen In­fluen­cern und Un­ter­neh­men, die In­fluen­cer-Marketing betreiben wollen. Mit den richtigen Kan­di­da­ten an Bord, kann man mit guten Ver­dienst­mög­lich­kei­ten rechnen.

Die Vorteile:

  • Keine Kosten zum Start ins Business.
  • Sie pro­fi­tie­ren vom Erfolg anderer.

Wenn Sie gut im Or­ga­ni­sie­ren und im Umgang mit un­ter­schied­lichs­ten Menschen sind – plus ein großes Marketing- und Social-Media-Wissen besitzen – gehört In­fluen­cer-Ma­nage­ment für Sie sicher zu den Ideen für ein er­folg­rei­ches Online-Business.

Idee 8: Hand­ge­mach­tes verkaufen

Deutlich hand­fes­ter ist diese Idee: Wenn Sie künst­le­risch und/oder hand­werk­lich begabt sind, verkaufen Sie Ihre selbst­her­ge­stell­ten Produkte über einen Online-Shop. Auch soziale Netzwerke bieten Künstlern und Hand­wer­kern heute viele Po­ten­tia­le für den Vertrieb.

Die Vorteile:

  • Sie machen Ihr Hobby zum Beruf bzw. zu Geld.
  • Viele Ver­triebs­mög­lich­kei­ten.

Ehr­li­cher­wei­se werden Sie mit dem Online-Verkauf von Selbst­ge­mach­ten wahr­schein­lich nicht reich – allein schon, weil die Ska­lier­bar­keit begrenzt ist und Sie mit stei­gen­der Nachfrage natürlich umso mehr pro­du­zie­ren müssen. Für einen Ne­ben­ver­dienst und wenn Sie anderen gerne eine besondere Freude machen, ist diese Idee aber auf jeden Fall geeignet.

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Idee 9: 3D-Drucke verkaufen

Noch etwas spe­zi­el­ler als der Verkauf von Selbst­ge­mach­tem ist der Verkauf von 3D-Drucken. Die ent­spre­chen­den Drucker gibt es mitt­ler­wei­le auch für Ein­zel­per­so­nen zu er­schwing­li­chen Preisen. Sie können nicht nur kreative Ideen umsetzen, sondern tat­säch­lich in eine spannende wachsende Branche ein­stei­gen: die kos­ten­güns­ti­ge Pro­duk­ti­on von Er­satz­tei­len, Werk­zeu­gen, usw.

Die Vorteile:

  • Keine be­son­de­ren Vor­kennt­nis­se notwendig.
  • Spannende Branche mit viel Potential.

Vor allem tech­nik­af­fi­ne Menschen, die dennoch eine kreative Ader haben, werden hier auf ihre Kosten kommen.

Idee 10: Designer, Fotograf oder Künstler werden

Hier lassen Sie Ihrer Krea­ti­vi­tät freien Lauf: Ob gelernter Gra­fik­de­si­gner, der mit Auf­trags­ar­bei­ten in der Wer­be­bran­che sein Geld verdient, oder geborener Künstler. Dabei muss es nicht gleich auf dem Niveau eines Van Goghs oder Banksys sein – wenn Sie gerne malen, fo­to­gra­fie­ren oder andere Dinge designen, können Sie Ihre Kunst bei­spiels­wei­se online über Fo­to­por­ta­le oder Online-Shops für Drucke ver­trei­ben.

Die Vorteile:

  • Geringe Kosten zum Start.
  • Sie verdienen Geld mit Ihrer Lei­den­schaft.

Da Kunst Ge­schmacks­sa­che und die Kon­kur­renz groß ist, ist der Erfolg natürlich nicht ga­ran­tiert. Gerade auf Fo­to­platt­for­men generiert man im besten Falle einen kleinen Ne­ben­ver­dienst. Wenn Sie mehr als das durch­schnitt­li­che Talent mit­brin­gen, könnte es sich jedoch lohnen, pro­fes­sio­nel­ler Fotograf zu werden. Gelernte (Grafik-)Designer sind natürlich weniger frei in Ihrer „Kunst“, dafür sind die Er­folgs­chan­cen deutlich höher.

Idee 11: Verdienen Sie Geld mit Schreiben

Werden Sie Texter oder schreiben Sie sogar Ihr eigenes Buch. Auch hier gibt es einen Un­ter­schied zwischen dem ei­gent­li­chen Beruf „Texter“ und dem Leben als Autor. Letztere sind viel freier und können Ihr Werk mitt­ler­wei­le per Self-Pu­bli­shing selbst verlegen. Auch hier ist der große Ruhm natürlich schwer vor­her­zu­sa­gen. Texter finden Ihre Kunden meist online per Aus­schrei­bung oder über spezielle Platt­for­men.

Die Vorteile:

  • Geringe Kosten zum Start.
  • Sie verdienen Geld mit Ihrer Lei­den­schaft.

Sie waren schon immer gut im Umgang mit Worten oder träumen von einem Leben als Autor, der sich wo­chen­lang in einem Haus am Strand ein­schließt, um zu schreiben? Dann probieren Sie das Leben als Schrei­ber­ling unbedingt aus. Al­ler­dings: Re­gel­mä­ßi­ges Schreiben kann schnell ein harter Job werden – Disziplin ist oberstes Gebot.

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Idee 12: Online-Business-Ideen für Sprach­ta­len­te

Sie sprechen und schreiben mehrere Sprachen fließend? Dann ist Über­set­zer viel­leicht genau die richtige Idee für zu­künf­ti­ge Internet-Geschäfte. Das Gute: Die eigene Krea­ti­vi­tät ist nicht so sehr gefordert, da Sie bereits vor­han­de­ne Texte über­set­zen.

Die Vorteile:

  • Keine Kosten zum Start.
  • Sie bringen mit Ihrem Sprach­ta­lent schon die wich­tigs­te Vor­aus­set­zung mit.

Wer auf der Suche nach einem re­gel­mä­ßi­gen Neben- oder Haupt­ver­dienst ist und das Glück hat, mehrere Sprachen zu sprechen, wird als Über­set­zer immer gebraucht werden – auch, wenn Über­set­zungs­soft­ware wie Google Translate immer besser wird.

Idee 13: Pro­gram­mie­rer werden

Es gibt kaum einen Job, der so gefragt ist, wie der des Pro­gram­mie­rers. Ob Websites oder Apps, am besten noch beides – wenn Sie eine oder mehrere Pro­gram­mier­spra­chen be­herr­schen, stehen Ihnen viele Türen offen, vor allem bei Startups. Wenn Sie Pro­gram­mie­ren nicht als Beruf gelernt haben, gibt es zahl­rei­che Online-Tutorials und Crash-Kurse, mit denen Sie hier ein­stei­gen können.

Die Vorteile:

  • Keine Kosten zum Start.
  • Extrem gefragte Fähigkeit mit hohen Ver­dienst­chan­cen.

Zugegeben: Eine gewisse Tech­nik­af­fi­ni­tät sollten Sie mit­brin­gen, wenn Sie sich als Pro­gram­mie­rer selbst­stän­dig machen möchten. Da die Technik sich außerdem rasend schnell ent­wi­ckelt, sollten Sie ständiges Interesse an Neuem haben und sich immer weiter fort­bil­den.

Tipp

Auch um ein Startup zu gründen, sind Ideen gefragt. Lassen Sie sich von unserem Artikel in­spi­rie­ren.

Idee 14: Komplette Betreuung für Websites

Sie können im Di­gi­tal­be­reich ein bisschen von allem (und oder kennen die richtigen Leute)? Perfekt, dann bieten Sie das Rundum-Sorglos-Paket: Setzen Sie On­line­shops oder Websites auf, bei­spiels­wei­se mit Baukästen wie IONOS My Website, und kümmern Sie sich um Grafik, Text, SEO und Marketing. Gute Ziel­grup­pen sind hier kleine und mit­tel­stän­di­sche Un­ter­neh­men, die sich eine aus­ge­wach­se­ne Agentur nicht leisten können oder wollen.

Die Vorteile:

  • Keine Kosten zum Start.
  • Viel­fäl­ti­ge Tä­tig­kei­ten und Branchen.

Sie lieben Ab­wechs­lung und haben Spaß daran, sich in immer neue Themen ein­zu­ar­bei­ten? Dann gehört diese Idee definitiv zu den at­trak­ti­ven Ideen für Ihr Online-Business. Dank Baukästen, Tutorials und ggf. Partnern, reicht oftmals ein Grund­ver­ständ­nis. Sie brauchen kein de­tail­lier­tes Ex­per­ten­wis­sen.

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Idee 15: Nutzen Sie Affiliate-Programme

Last but not least eine kleine Idee, wenn Sie sich mit einer oder mehreren Online-Präsenzen bereits etabliert haben: Melden Sie sich bei Affiliate-Pro­gram­men an und im­ple­men­tie­ren Sie die ent­spre­chen­den Links zu Produkten oder Dienst­leis­tun­gen auf Ihrer Website oder Blog. Je nach Ver­gü­tungs­mo­dell werden Sie für jeden Klick oder Kauf nach Klick bezahlt.

Die Vorteile:

  • Sehr einfach in der Umsetzung.
  • Keine be­son­de­ren Kennt­nis­se notwendig.

Um überhaupt Geld mit Affiliate-Marketing zu verdienen, ist der Besitz einer oder mehreren Online-Präsenzen Vor­aus­set­zung. Un­ter­schät­zen Sie die Po­ten­tia­le dabei nicht: Vor allem wenn Sie Ni­schen­the­men mit Ihren Seiten besetzen, kann sich die In­te­gra­ti­on von Affiliate-Links lohnen.

Online-Business-Ideen umsetzen: Wichtige Basics

Sie haben sich für eine der Iden für ein Online-Business ent­schie­den und wollen durch­star­ten? Dann kommen hier die wich­tigs­ten Tipps zum Einstieg:

  • Schreiben Sie einen Busi­ness­plan. Der Busi­ness­plan ist wichtig, um die eigene Idee auf den Prüfstand zu stellen und um po­ten­zi­el­le In­ves­to­ren von Ihrer Idee zu über­zeu­gen. Ob der Busi­ness­plan für einen On­line­shop oder für einen Job als Pro­gram­mie­rer oder Designer ist, ist dabei egal – auch wenn es jeweils spezielle An­for­de­run­gen für Dienst­leis­tun­gen und den Online-Handel geben kann.
  • Kümmern Sie sich um die not­wen­di­gen bü­ro­kra­ti­schen Schritte, wie An­mel­dun­gen bei Ämtern, Ver­si­che­run­gen und Verbänden.
  • Überlegen Sie sich eine über­zeu­gen­de Website-Idee. Für einige der oben be­schrie­be­nen Internet-Business-Ideen ist der On­line­shop oder die Website ohnehin un­ver­zicht­bar aber auch, wenn Sie Texter oder Designer sind, ist der Online-Auftritt Ihre digitale Vi­si­ten­kar­te. Wenn Ihnen selbst dafür die Krea­ti­vi­tät fehlt, können Sie Ihre Website auch über einen Website Design Service erstellen lassen.
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