Das Frage-und-Antwort-Netzwerk Quora nahm 2010 zunächst in der eng­li­schen Version den Betrieb auf. Es dauerte dann noch bis zum Juli 2017, bis auch eine deutsche Version ge­schal­tet wurde. Über Quora können Nutzer Fragen stellen und be­ant­wor­ten. Die Fragen werden be­stimm­ten Ka­te­go­rien zu­ge­ord­net – die Nutzer tragen sich wiederum als Kenner be­stimm­ter Ka­te­go­rien ein. Die auf Quora ge­pos­te­ten Fragen und Antworten können die User positiv oder negativ bewerten. Gut bewertete und damit hilf­rei­che Frage-und-Antwort-Threads werden in­fol­ge­des­sen her­vor­ge­ho­ben und er­schei­nen häufiger in den Feeds. Die Kom­men­tar­funk­ti­on er­mög­licht es den Nutzern, sich be­tei­li­gend ein­zu­brin­gen oder über die Bei­trags­the­men zu dis­ku­tie­ren. Darüber hinaus bietet Quora auch eine Än­de­rungs­funk­ti­on, mit der Nutzer fremde Fragen und Antworten be­ar­bei­ten und so ver­bes­sern können.

Kon­zep­tio­nell bewegt sich Quora irgendwo zwischen einem sozialen Netzwerk wie Facebook und einem Wis­sens­fo­rum wie gutefrage.net. So erinnert die Start­sei­te bzw. der Feed von Quora an die Timeline von Facebook und erlaubt die über­sicht­li­che Nutzung der Seite durch un­be­grenz­tes Scrollen. Der Feed ist dabei eine Mischung aus aktiven Threads, un­be­ant­wor­te­ten Fragen, die zu den von den Nutzern aus­ge­wähl­ten Ka­te­go­rien passen, und Vor­schlä­gen, wie die User ihr Profil ver­voll­stän­di­gen können. Möchten Sie bei einem Thread mitwirken oder eine Frage be­ant­wor­ten, dann können Sie dies tun, ohne den Feed zu verlassen. Somit zeichnet sich Quora durch eine schnelle und dy­na­mi­sche Nutzung aus.

Das Konzept von Quora bedarf ei­gent­lich eines Nut­zer­krei­ses, der aus Experten und fachlich ge­bil­de­ten Menschen besteht. Und tat­säch­lich mischen hier und da Größen aus be­stimm­ten Fach­rich­tun­gen mit und äußern sich zu aktuellen Fragen. Starten Sie jedoch Quora das erste Mal, werden Sie eher mit einem Wust trivialer, oft konfus ge­stell­ter Fragen kon­fron­tiert. Das Ziel, eine um­fas­sen­de Datenbank durch User-Content zu kreieren, die mit Wikipedia mithalten kann, scheint vor allem in der deutschen Version noch sehr utopisch. Um es zu erreichen, hat Quora in Deutsch­land auch noch deutlich zu wenig Reich­wei­te und in­fol­ge­des­sen zu wenig Nutzer.

Das Potenzial dafür ist aber durchaus vorhanden: Schließ­lich lässt sich die Plattform leicht bedienen und man kann bereits erahnen, was sie mit einer großen und fähigen Community zu leisten imstande wäre. Und der direkte Austausch von Wissen kann an­ge­sichts der ge­lun­ge­nen Feed­back­me­cha­ni­ken der Plattform durchaus Spaß bereiten. Die englische Variante ist bereits eine flo­rie­ren­de Wis­sens­da­ten­bank, die große In­ves­to­ren anlockt und pro­mi­nen­te Be­für­wor­ter hat – bei­spiels­wei­se Wikipedia-Gründer Jimmy Wales. Für viele dient die Seite aber auch zur bloßen Un­ter­hal­tung, kann man sich doch stun­den­lang durch in­ter­es­san­te Threads klicken.

Eine Her­aus­for­de­rung, die Quora künftig meistern muss, ist es, in­ter­na­tio­nal zu wachsen und auch außerhalb des Ur­sprungs­lan­des Anhänger zu gewinnen. Wenn Sie Teil der Community werden möchten oder sich für das Portal in­ter­es­sie­ren, dann sind Sie bei uns richtig. Denn wir erklären in diesem Artikel Schritt für Schritt, wie Quora funk­tio­niert.

Ein Quora-Konto anlegen

Sie können sich bei Quora über Ihre E-Mail, Ihr Google-Konto oder Ihr Facebook-Konto (OpenID) anmelden. Dabei ist es erwünscht, dass Sie Ihren echten Namen verwenden (schließ­lich ist es für die Seite von Vorteil, wenn echte Experten auch na­ment­lich erkennbar sind). In einem ersten Schritt klicken Sie sich dann durch eine Auf­stel­lung von Themen, für die Sie sich in­ter­es­sie­ren. Dabei wächst die Auswahl weiter, je nachdem, welche Themen Sie wählen. Denn haben Sie ein be­stimm­tes Thema an­ge­klickt, dann er­schei­nen weitere Un­ter­ka­te­go­rien dieses Themas, damit Sie Ihre In­ter­es­sen immer spe­zi­fi­scher angeben können.

Wenn Sie damit fertig sind, geht es zum nächsten Schritt – keine Sorge, Sie können auf Quora ständig In­ter­es­sen hin­zu­fü­gen und entfernen, auch nach der Re­gis­trie­rung. Als nächstes fragt die Plattform, womit Sie sich auskennen. Unter Be­rück­sich­ti­gung Ihrer Antworten kann die Plattform Ihnen dann gezielt solche Fragen aus­spie­len, die zu Ihren Wis­sens­ge­bie­ten passen.

Nach diesen wenigen Schritten ist Ihre Re­gis­trie­rung bereits ab­ge­schlos­sen und Sie werden auf die Start­sei­te von Quora geleitet.

Wie der obige Screen­shot zeigt, schlägt Quora Threads vor, die zu unseren In­ter­es­sen „Musik“ und „Englisch (Sprache)“ passen. In diesen Threads kann man Antworten positiv oder negativ bewerten und der ant­wor­ten­den Person mit einem Button folgen (bzw. Follower werden). Über die Kom­men­tar­funk­ti­on kann man zudem eine Dis­kus­si­on anregen, sofern man nicht selbst eine präzise Antwort auf die Frage verfassen möchte. Die Fragen im Screen­shot lassen sich bei­spiels­wei­se kaum eindeutig bzw. all­ge­mein­gül­tig be­ant­wor­ten. Kul­ti­viert Quora also eher Wissen oder Meinungen? Das hängt meist schlicht von der je­wei­li­gen Frage ab.

Tipp

Ihr deutsches Quora-Konto funk­tio­niert auch mit der eng­lisch­spra­chi­gen Version, die aktuell noch weitaus mehr Inhalt bietet!

Auf Quora eine Frage stellen

Die Haupt­funk­ti­on von Quora ist es, Fragen zu ver­öf­fent­li­chen. Sie führen zu Threads, die aus einer Antwort und mehreren Kom­men­ta­ren bestehen können. Natürlich kann eine Frage auch mehrere Antworten haben. Jeder er­folg­rei­che Thread beginnt auf Quora mit einer gut ge­stell­ten, in­ter­es­san­ten und re­le­van­ten Frage (was nicht heißt, dass man nicht auch banale Fragen stellen kann – nur ver­schwin­den die darauf ba­sie­ren­den Threads schnell in der Ver­sen­kung).

Dabei weist die Plattform darauf hin, dass man seine Frage möglichst kurz, ver­ständ­lich und gram­ma­tisch korrekt for­mu­lie­ren sollte. Gleich­zei­tig zeigt Quora bereits be­stehen­de Fragen ähnlicher Art an, damit nicht mehrere Nutzer ein- und dieselbe Frage stellen. In unserem Beispiel funk­tio­niert das mit den an­ge­zeig­ten Fragen jedoch nicht sehr über­zeu­gend, schließ­lich hat Harry Potter nichts mit Mu­sikal­ben zu tun. Das kann damit zu­sam­men­hän­gen, dass die deutsche Plattform aktuell noch keine sehr hohe Dichte an Fragen aufweist. Das Posten neuer Fragen erfolgt jedoch rei­bungs­los.

Wenn Sie die Frage ein­ge­stellt haben, können Sie andere User auf diese auf­merk­sam machen. Dabei schlägt Quora Ihnen Nutzer vor, die bereits Fragen in diesem The­men­be­reich be­ant­wor­tet haben. Mit einem Klick werden diese Nutzer dann über Ihre Frage in­for­miert und womöglich dazu motiviert, zu antworten. Das geht schnell und un­kom­pli­ziert und ist eine gute Mög­lich­keit, die besten Nutzer her­vor­zu­he­ben. Außerdem bekommen Sie als Fra­ge­stel­ler die Mög­lich­keit, Ihren Inhalt aktiv zu bewerben, anstatt lediglich auf Rück­mel­dung zu warten.

Quora bietet Nutzern überdies die Funktion an, Fragen anderer Nutzer zu be­ar­bei­ten und diesen Än­de­run­gen vor­zu­schla­gen. Dafür reicht ein Klick auf den Be­ar­bei­tungs-Button (ein Icon mit drei Punkten). Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie eine Frage an sich in­ter­es­sant finden, jedoch Grammatik, Recht­schrei­bung oder For­mu­lie­rung als un­ge­nü­gend erachten. Natürlich können ebenso Ihre Fragen von anderen be­ar­bei­tet werden. Quora erwartet Offenheit gegenüber Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­gen, um die Ge­samt­qua­li­tät des Portals zu erhöhen. Gerade in der deutschen Version würde es sich anbieten, diese Funktion deut­li­cher zu bewerben. Schließ­lich findet man dort noch auffällig viele konfus for­mu­lier­te Fragen, die oftmals auch durch man­gel­haf­tes Deutsch auffallen.

Auf Quora eine Frage be­ant­wor­ten

Platt­for­men wie Quora leben vom Austausch der Nutzer. Im Idealfall nutzen Sie Quora, um mit Ihrem Wissen anderen zu helfen. Aus diesem Grund sollten Sie haupt­säch­lich Fragen be­ant­wor­ten, die einem The­men­be­reich ent­stam­men, mit dem Sie sich auskennen.

In unserem Beispiel haben wir eine etwas aus­führ­li­che­re Antwort verfasst. Schließ­lich gehören Filme und Science-Fiction zu unseren The­men­ge­bie­ten. Insgesamt fallen die Antworten auf Quora hin­sicht­lich Länge und Qualität sehr un­ter­schied­lich aus: Manchmal reicht den Nutzern nur ein prä­gnan­ter Satz, manchmal gleichen die Antworten hoch­wer­ti­gen kleine Blog-Posts mit Be­bil­de­rung. Ein ge­wünsch­tes Format wird dabei von Quora nicht vorgeben. In der eng­li­schen Version der Plattform gehören aber aus­führ­li­che­re und be­bil­der­te Antworten zu den po­pu­lärs­ten und am besten be­wer­te­ten.

So können Sie auf Quora Nutzern auch Än­de­run­gen ihrer Ant­wort­bei­trä­ge vor­schla­gen. Mit einem Klick auf den Be­ar­bei­tungs-Button gelangen Sie in ein neues Fenster, in dem Sie die Antwort eines Users be­ar­bei­ten können. Ab­schlie­ßend können Sie diese Än­de­rungs­vor­schlä­ge dem Autor über­mit­teln. Das ist dann sinnvoll, wenn die Antwort ein Ihrer Meinung nach wichtiges Detail auslässt oder eine Fehl­in­for­ma­ti­on enthält.

In unserem Beispiel haben wir eine Frage zu Star Wars be­ant­wor­tet. Das wirkt sich auf unseren Fra­gen­ka­ta­log im Antworten-Bereich aus:

Das könnte der erste Schritt sein, uns als Star-Wars-Experten auf Quora zu eta­blie­ren. Über das kleine Tool rechts können Sie einen Aufruf starten, um Nutzer auf Fragen auf­merk­sam zu machen.

Frage-Antwort-Thread auf Quora

Selbst­ver­ständ­lich gibt es auf viele Fragen un­ter­schied­li­che Antworten. Quora sortiert aber prak­ti­scher­wei­se nach Qualität und Relevanz.

Im obigen Beispiel zielt die Frage auf ein politisch brisantes Thema ab – ent­spre­chend viele Antworten dazu gibt es. Es ist nicht unüblich, dass Nutzer bei be­stimm­ten Fragen um den „Top-Spot“ wett­ei­fern. Das ist für eine Plattform wie Quora sehr positiv: Wett­be­werb schafft schließ­lich besseren Content. Die deutsche Version wird dies­be­züg­lich aber noch nach­zie­hen müssen, echte Dis­kus­sio­nen wie in der eng­li­schen Version sind auf ihr noch selten zu finden.

Ihr Quora-Profil

Eine Ge­samt­über­sicht Ihrer Ein­stel­lun­gen, Fragen, Antworten, Aufrufe etc. erhalten Sie auf Ihrer Pro­fil­sei­te.

Zu­sätz­lich können Sie dort per­sön­li­che Ein­stel­lun­gen vornehmen. Im vor­an­ge­gan­ge­nen Screen­shot oben rechts sehen Sie, dass wir einen Aufruf gestartet haben. In unserem Beispiel möchten wir als nächstes Fragen zur Mu­sik­kul­tur be­ant­wor­ten. Die prak­ti­sche Social-Media-Ein­bin­dung hilft dabei, den eigenen Account bekannter zu machen. Quora nutzt wie Twitter das Follower-Prinzip, um zu mo­ti­vie­ren und die besten Autoren her­vor­zu­he­ben. Sind Ihre Inhalte (vor allem Antworten) über­zeu­gend, dürfte die Zahl Ihrer Follower schnell in die Höhe gehen. Indem man an Followern gewinnt und positive Be­wer­tun­gen erhält, etabliert man sich nach und nach als Experte für bestimmte Themen. Die Profile besonders aktiver Nutzer gleichen oftmals kleinen Ratgeber zu be­stimm­ten Themen – das per­sön­li­che Profil wird mehr und mehr zum eigenen Blog!

Tipp

Quora macht einen eigenen Blog jedoch kei­nes­wegs über­flüs­sig. Schließ­lich können Sie in Ihrem eigenen Blog gezielter über bestimmte Themen schreiben, ohne an eine von anderen Nutzern vor­ge­ge­be­ne Fra­ge­stel­lung gebunden zu sein. Wie man einen eigenen Blog startet, erklären wir in unserer Ar­ti­kel­rei­he.

The­men­sei­ten auf Quora

Wenn Sie sich für ein be­stimm­tes Thema in­ter­es­sie­ren, sollten Sie re­gel­mä­ßig auf der ent­spre­chen­den The­men­sei­te vor­bei­schau­en.

Der Fra­gen­ka­ta­log ordnet die Beiträge unter Be­rück­sich­ti­gung von Po­pu­la­ri­tät und Relevanz des je­wei­li­gen Threads an. Das Scrollen durch die The­men­sei­te ist daher ebenso in­for­ma­tiv wie kurz­wei­lig und erinnert an das Social-Media-Schwer­ge­wicht Reddit.

Quoras Regelwerk: Be Nice, Be Re­spectful

Quora achtet laut eigenen Angaben sehr auf die Qualität der Inhalte. Und damit eine Plattform or­dent­lich läuft, auf der Meinungen, Wissen und Wertungen teilweise kon­tro­vers dis­ku­tiert werden, muss die Kom­mu­ni­ka­ti­on von ge­gen­sei­ti­gem Respekt geprägt sein. An­dern­falls droht Quora die Gefahr, dass wie in anderen sozialen Netz­wer­ken Ha­te­speech und Shit­s­torms die Kom­mu­ni­ka­ti­on vergiften. Per­sön­li­che Angriffe werden daher genauso gelöscht wie Kom­men­ta­re und Antworten, die bewusst pro­vo­zie­ren wollen. Die Frage „Ist es in Ordnung, nur an Weih­nach­ten in die Kirche zu gehen?“ mit „Religion ist schlecht und Gott ist eine Lüge!“ zu be­ant­wor­ten, verstößt gegen die Richt­li­ni­en, weil sie re­spekt­los gegenüber dem Fra­ge­stel­ler ist und die Frage nicht be­ant­wor­tet. Dem Credo „Be Nice, Be Re­spectful“ folgend fordert Quora einen höflichen Um­gangs­ton, der neue Nutzer nicht ver­schre­cken soll. Ras­sis­ti­sche, se­xis­ti­sche und sonstige dis­kri­mi­nie­ren­de Inhalte sind ebenso un­er­wünscht wie die Ver­wen­dung be­lei­di­gen­der Begriffe. Verstöße gegen diese Regeln führen dazu, dass Inhalte gelöscht und Nutzer gebannt werden. Quora scheint großen Wert darauf zu legen, diesen Qua­li­täts­stan­dard gerecht zu werden. Wirft man einen Blick auf die englische Version der Website, scheint das Früchte zu tragen. Nutzer der deutschen Plattform sollten sich ebenfalls am Regelwerk ori­en­tie­ren, damit die Community ebenso er­folg­reich wachsen kann. Ob das tat­säch­lich gelingt, lässt sich ge­gen­wär­tig schwer ein­schät­zen. Aktuell schwankt die Qualität der Inhalte zwar noch stark, doch die deutsche Version existiert auch noch nicht sehr lang und es bleibt ab­zu­war­ten, wie viele Experten sie künftig anziehen kann.

Quora auf dem Handy – die App

Es existiert auch eine haus­ei­ge­ne Quora-App, die kostenlos für Android und iOS er­hält­lich ist. Die App ori­en­tiert sich an den Funk­tio­nen der Website, stellt aber den scrol­len­den Feed in den Fokus. Schließ­lich soll die mobile Nutzung locker von der Hand gehen. Fragen lassen sich ten­den­zi­ell jedoch besser am PC be­ant­wor­ten. Die App ist vor allem in­ter­es­sant für Leute, die unterwegs Beiträge auf Quora lesen möchten – zum Beispiel, wenn sie mobil up-to-date bleiben wollen, was ihre Fragen und Antworten angeht.

Technisch scheint die App aber noch aus­bau­fä­hig. So be­schwe­ren sich viele Android-Nutzer über lange La­de­zei­ten und Abstürze. iOS-Nutzer berichten, dass die App zu stark an der Ak­ku­leis­tung zehrt. In unserem Test funk­tio­nier­te die Quora-App wei­test­ge­hend rei­bungs­los, nur die an­ge­spro­che­nen La­de­zei­ten waren hier und da bemerkbar.

Quora: Das Frage-Antwort-Netzwerk in der Übersicht

Gründung Juni 2008
In­be­trieb­nah­me Juni 2010, Deutsche Version Juli 2017
Sprach­ver­sio­nen Englisch, Fran­zö­sisch, Deutsch, Japanisch, Spanisch, Ita­lie­nisch
Features OpenID-Re­gis­trie­rung, Fragen stellen und be­ar­bei­ten, Antworten verfassen und be­ar­bei­ten, Per­so­na­li­sier­ter Thread-Feed, Mul­ti­me­dia-Un­ter­stüt­zung, Pro­fi­lie­rung über The­men­wahl, The­men­sei­ten, Follower-Prinzip
Ver­gleich­bar mit reddit.com, answers.yahoo.com, gutefrage.net, answers.com, cosmiq.de
Zum Hauptmenü