Ein KI Social Media Manager un­ter­stützt Un­ter­neh­men dabei, Beiträge für soziale Netzwerke zu planen, zu erstellen, zu ver­öf­fent­li­chen und aus­zu­wer­ten. Gerade kleine und mittlere Un­ter­neh­men können Social Media Marketing mit KI dadurch struk­tu­rier­ter und mit ge­rin­ge­rem Aufwand umsetzen.

Was ist ein KI Social Media Manager?

Ein KI Social Media Manager ist eine Software oder ein KI-ge­stütz­ter Ar­beits­pro­zess, der typische Aufgaben des Social-Media-Ma­nage­ments un­ter­stützt. Dazu gehören bei­spiels­wei­se die The­men­pla­nung, das Verfassen von Beiträgen, die Anpassung von Inhalten an ver­schie­de­ne Platt­for­men und die Aus­wer­tung von Kenn­zah­len. Je nach ein­ge­setz­tem System können Beiträge außerdem als Entwurf ge­spei­chert, in einem Re­dak­ti­onska­len­der ein­ge­plant oder au­to­ma­tisch zum ge­wünsch­ten Zeitpunkt ver­öf­fent­licht werden.

Platt­for­men wie Meta Business Suite, TikTok Studio, LinkedIn und YouTube Studio stellen bereits eigene Funk­tio­nen für die Planung, Ver­öf­fent­li­chung und Analyse von Inhalten bereit. Ein KI Social Media Manager ist kein voll­stän­dig autonom ar­bei­ten­der digitaler Mit­ar­bei­ter. In der Praxis handelt es sich um eine Kom­bi­na­ti­on aus ge­ne­ra­ti­ver KI bzw. LLMs, Pla­nungs­tools, in­te­grier­ten Platt­form­funk­tio­nen und fest­ge­leg­ten Frei­ga­be­pro­zes­sen. Während klas­si­sche Social-Media-Tools vor allem Beiträge or­ga­ni­sie­ren, Ver­öf­fent­li­chun­gen planen und Kenn­zah­len dar­stel­len, kann ge­ne­ra­ti­ve KI zu­sätz­lich Ideen ent­wi­ckeln, KI-Content erstellen oder ver­schie­de­ne In­halts­va­ri­an­ten aufzeigen.

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Was kann KI im Social-Media-Ma­nage­ment gut?

KI eignet sich für Aufgaben, bei denen viele Ideen, Varianten oder wie­der­keh­ren­de Text­struk­tu­ren benötigt werden. Sie kann vor­han­de­ne In­for­ma­tio­nen schnell ver­ar­bei­ten und daraus neue Entwürfe erstellen. Die besten Er­geb­nis­se entstehen, wenn Sie der KI konkrete Vorgaben zur Ziel­grup­pe, Plattform, Tonalität und ge­wünsch­ten Handlung mitgeben.

Ideen für neue Inhalte ent­wi­ckeln

KI kann aus wenigen Angaben eine um­fang­rei­che Liste möglicher Social-Media-Themen erstellen. Ein Hand­werks­be­trieb könnte bei­spiels­wei­se nach Bei­trags­ideen zu häufigen Kun­den­fra­gen, sai­so­na­len Problemen, ab­ge­schlos­se­nen Projekten oder typischen Fehlern fragen. Dadurch entfällt nicht die Ent­schei­dung, welche Themen zur eigenen Strategie passen, aber der erste Ideen­fin­dungs­pro­zess wird schneller. Besonders hilfreich ist es, der KI bereits er­folg­rei­che Beiträge, zentrale Kun­den­fra­gen und das eigene Leis­tungs­an­ge­bot als Kontext zu geben.

Varianten für un­ter­schied­li­che Platt­for­men erstellen

Ein einzelner Inhalt lässt sich mithilfe von KI für mehrere Netzwerke auf­be­rei­ten. Aus einem aus­führ­li­chen LinkedIn-Beitrag kann die KI bei­spiels­wei­se eine kürzere Instagram-Be­schrei­bung, ein Skript für ein Kurzvideo und mehrere Über­schrif­ten erstellen. Das spart Zeit, weil nicht jede Version voll­stän­dig neu ge­schrie­ben werden muss. Trotzdem sollten die Beiträge nicht un­ver­än­dert auf allen Platt­for­men er­schei­nen, da sich Formate, Ziel­grup­pen und Nut­zungs­si­tua­tio­nen un­ter­schei­den.

Inhalte struk­tu­rie­ren und Re­dak­ti­ons­plä­ne vor­be­rei­ten

KI kann lose Themen in einen über­sicht­li­chen Re­dak­ti­ons­plan über­tra­gen. Dazu ordnet sie Inhalte bei­spiels­wei­se nach Datum, Plattform, Format, Ziel­grup­pe, Ver­ant­wort­lich­keit und Status. Auch eine aus­ge­wo­ge­ne Ver­tei­lung ver­schie­de­ner In­halts­ty­pen lässt sich vor­be­rei­ten, zum Beispiel zwischen Rat­ge­ber­bei­trä­gen, Pro­dukt­in­for­ma­tio­nen, Ein­bli­cken in das Un­ter­neh­men und Ver­kaufs­an­ge­bo­ten. Ein solcher Plan er­leich­tert es, re­gel­mä­ßig zu ver­öf­fent­li­chen und kurz­fris­ti­ge Lücken zu erkennen.

Be­stehen­de Inhalte zu­sam­men­fas­sen und wie­der­ver­wen­den

Längere Inhalte wie Blog­ar­ti­kel, Studien, In­ter­views oder Pro­dukt­in­for­ma­tio­nen können mit KI zu­sam­men­ge­fasst werden. Daraus lassen sich mehrere kleinere Beiträge, Zitate, Fragen, Vi­deoskrip­te oder Bil­der­stre­cken ent­wi­ckeln. Dieses Vorgehen wird häufig als Content Re­pur­po­sing be­zeich­net und er­mög­licht es, vor­han­de­ne Inhalte mehrfach zu nutzen. Wichtig ist, dass die KI auf den tat­säch­li­chen Aus­gangs­text zugreifen kann und keine fehlenden In­for­ma­tio­nen ergänzen soll.

Er­geb­nis­se vor­sor­tie­ren und Muster erkennen

KI kann auch bei der ersten Aus­wer­tung von Social-Media-Daten helfen. Sie kann Tabellen zu­sam­men­fas­sen, besonders er­folg­rei­che Beiträge grup­pie­ren oder Un­ter­schie­de zwischen Formaten be­schrei­ben. So lässt sich erkennen, ob kurze Videos mehr Reich­wei­te erzielen, während aus­führ­li­che Beiträge mehr Web­site­klicks erzeugen. Ein auf­fäl­li­ger Zu­sam­men­hang ist zunächst eine Be­ob­ach­tung und noch kein Beweis dafür, warum ein Beitrag er­folg­reich war.

Was sollte KI nicht ersetzen?

Auch leis­tungs­fä­hi­ge Systeme können nicht alle Aufgaben eines Social-Media-Managers zu­ver­läs­sig über­neh­men. Besonders Ent­schei­dun­gen mit lang­fris­ti­gen Aus­wir­kun­gen sollten weiterhin von ver­ant­wort­li­chen Personen getroffen werden.

Social-Media-Strategie

Eine KI kann Vor­schlä­ge für Ziele, Ziel­grup­pen und Themen machen, kennt aber nicht au­to­ma­tisch die tat­säch­li­chen Prio­ri­tä­ten Ihres Un­ter­neh­mens. Sie weiß bei­spiels­wei­se nicht, ob kurz­fris­tig neue Mit­ar­bei­ten­de, direkte Verkäufe oder eine stärkere Mar­ken­be­kannt­heit wichtiger sind. Solche Ent­schei­dun­gen be­ein­flus­sen die Auswahl der Platt­for­men, Formate, Bot­schaf­ten und Kenn­zah­len. Die Strategie sollte deshalb von Personen fest­ge­legt werden, die das Ge­schäfts­mo­dell, die Kund­schaft und die ver­füg­ba­ren Res­sour­cen kennen.

In­di­vi­du­el­le Mar­ken­stim­me

Wenn Sie KI-Content erstellen, kann dieser aus­tausch­bar wirken. Daher sollten klare Vorgaben zur Sprache des Un­ter­neh­mens vorliegen. Die Mar­ken­stim­me umfasst unter anderem Wortwahl, Satzlänge, Anrede, Humor, Fach­be­grif­fe und den Umgang mit kri­ti­schen Fragen. Diese Ei­gen­schaf­ten sollten anhand konkreter Beispiele do­ku­men­tiert werden. Die KI kann sich an­schlie­ßend an den Vorgaben ori­en­tie­ren und passende Entwürfe erstellen.

Fachliche Prüfung und Freigaben

Von einer KI erstellte Inhalte können ungenaue, veraltete oder frei erfundene Angaben enthalten. Deshalb sollten Fakten, Preise, Pro­dukt­merk­ma­le, Termine und rechtlich relevante Aussagen vor jeder Ver­öf­fent­li­chung kon­trol­liert werden. Dies ver­hin­dert, dass ein über­zeu­gend for­mu­lier­ter, aber in­halt­lich falscher Beitrag au­to­ma­tisch ver­öf­fent­licht wird.

Ver­ant­wor­tung und trans­pa­ren­te Kenn­zeich­nung

Die Ver­ant­wor­tung für einen ver­öf­fent­lich­ten Beitrag verbleibt beim Un­ter­neh­men be­zie­hungs­wei­se beim je­wei­li­gen Ac­count­in­ha­ben­den. Das gilt auch dann, wenn Texte, Bilder oder Videos voll­stän­dig oder teilweise mithilfe von KI erstellt wurden. Neben den Regeln der einzelnen Platt­for­men müssen Un­ter­neh­men die Trans­pa­renz­pflich­ten aus Artikel 50 des EU AI Act beachten. Diese betreffen unter anderem die Of­fen­le­gung direkter In­ter­ak­tio­nen mit KI-Systemen sowie die Kenn­zeich­nung von Deepfakes und be­stimm­ten KI-ge­ne­rier­ten Texten zu Themen von öf­fent­li­chem Interesse. Eine all­ge­mei­ne Pflicht, jeden mithilfe von KI er­stell­ten Social-Media-Text sichtbar als KI-Inhalt zu markieren, besteht jedoch nicht. Un­ter­neh­men sollten daher für jeden An­wen­dungs­fall prüfen, ob eine Kenn­zeich­nung er­for­der­lich ist, und zu­sätz­lich Ur­he­ber­rech­te, Per­sön­lich­keits­rech­te sowie Da­ten­schutz­vor­ga­ben be­rück­sich­ti­gen.

Workflow: Planen, erstellen, posten und auswerten

Ein klarer Ablauf ver­hin­dert, dass KI-ge­ne­rier­te Beiträge ungeprüft oder ohne er­kenn­ba­res Ziel ver­öf­fent­licht werden. Für einen einfachen Social-Media-Workflow können Sie folgende Check­lis­te verwenden:

  • Planen: Legen Sie zunächst fest, welches Ziel der Beitrag verfolgt und welche Ziel­grup­pe erreicht werden soll. Wählen Sie an­schlie­ßend das Thema, die passende Plattform, das Format und einen geplanten Ver­öf­fent­li­chungs­ter­min aus.
  • Erstellen: Geben Sie Ihrer Social-Media-KI In­for­ma­tio­nen zum Un­ter­neh­men, zur Ziel­grup­pe, zur ge­wünsch­ten Aussage und zur Mar­ken­stim­me. Lassen Sie zunächst einen Entwurf erstellen. Prüfen und über­ar­bei­ten Sie an­schlie­ßend Text, Bild, Quellen, Hand­lungs­auf­for­de­rung und ge­ge­be­nen­falls die Kenn­zeich­nung als KI-Inhalt.
  • Posten: Über­tra­gen Sie den frei­ge­ge­be­nen Beitrag in das jeweilige Plattform- oder Pla­nungs­tool und kon­trol­lie­ren Sie die Vorschau. Wenn alles passt, können Sie den Post ver­öf­fent­li­chen.
  • Auswerten: Erfassen Sie nach einem vorher fest­ge­leg­ten Zeitraum die wich­tigs­ten Kenn­zah­len. Ver­glei­chen Sie das Ergebnis nicht nur mit anderen Beiträgen, sondern auch mit dem ur­sprüng­li­chen Ziel.

Die wich­tigs­ten Kenn­zah­len

Nicht jede ver­füg­ba­re Social-Media-Kennzahl ist für kleine und mittlere Un­ter­neh­men glei­cher­ma­ßen wichtig. Ent­schei­dend ist, dass eine Kennzahl zum Ziel des je­wei­li­gen Beitrags passt. Für einen über­sicht­li­chen Einstieg reichen meist wenige Werte aus den Bereichen Reich­wei­te, In­ter­ak­ti­on, Website-Traffic und Ge­schäfts­er­geb­nis.

Reich­wei­te und Im­pres­sio­nen

Die Reich­wei­te gibt an, wie viele un­ter­schied­li­che Konten oder Personen einen Inhalt gesehen haben. Im­pres­sio­nen be­schrei­ben dagegen, wie oft ein Beitrag insgesamt angezeigt wurde, wobei dieselbe Person mehrere Anzeigen erzeugen kann. Die genaue Be­rech­nung kann aber je nach Plattform und Format abweichen.

In­ter­ak­tio­nen und En­ga­ge­ment-Rate

Zu den In­ter­ak­tio­nen gehören je nach Plattform Re­ak­tio­nen, Kom­men­ta­re, geteilte Beiträge, ge­spei­cher­te Inhalte und Klicks. Die En­ga­ge­ment-Rate setzt die In­ter­ak­tio­nen ins Ver­hält­nis zur Zahl der Im­pres­sio­nen oder zu einer anderen Be­zugs­grö­ße. Dadurch können Beiträge mit un­ter­schied­lich großer Reich­wei­te besser ver­gli­chen werden.

Link­klicks, CTR und Website-Traffic

Link­klicks zeigen, wie oft Nut­ze­rin­nen und Nutzer über einen Social-Media-Beitrag eine verlinkte Website, einen On­line­shop oder eine Landing­pa­ge auf­ge­ru­fen haben. Die Click-through-Rate, kurz CTR, gibt an, wie viele Personen im Ver­hält­nis zu den an­ge­zeig­ten Beiträgen auf den Link geklickt haben. Sie hilft dabei, die Wirk­sam­keit einzelner Beiträge un­ab­hän­gig von der reinen Reich­wei­te ein­zu­ord­nen. Viele Klicks bedeuten jedoch noch nicht, dass ein Beitrag er­folg­reich war. Ent­schei­dend ist, ob die Be­su­chen­den auf der Zielseite an­schlie­ßend ein Formular ausfüllen, einen Termin ver­ein­ba­ren oder einen Kauf tätigen. Mit so­ge­nann­ten UTM-Pa­ra­me­tern können Sie in einem Web­ana­ly­se-Tool nach­voll­zie­hen, über welche Plattform, welchen Beitrag oder welche Kampagne die Web­site­be­su­che ent­stan­den sind.

Leads, Con­ver­si­ons und Umsatz

Ver­kaufs­na­he Kenn­zah­len zeigen, ob Social Media zu konkreten Ge­schäfts­er­geb­nis­sen beiträgt. Dazu zählen bei­spiels­wei­se Kon­takt­an­fra­gen, News­let­ter-An­mel­dun­gen, Ter­min­bu­chun­gen oder Be­stel­lun­gen. Legen Sie vorab fest, welche Handlung für Ihr Un­ter­neh­men als Con­ver­si­on gilt. An­schlie­ßend können Sie prüfen, über welche Plattform oder Kampagne diese ent­stan­den ist. Da einer Kauf­ent­schei­dung oft mehrere Kontakte vor­aus­ge­hen, sollte der Erfolg jedoch nicht nur am direkt zu­ge­ord­ne­ten Umsatz gemessen werden.

KI Social Media Manager in 30 Minuten ein­rich­ten

Ein voll­stän­di­ges Social-Media-Konzept entsteht nicht innerhalb einer halben Stunde, ein ar­beits­fä­hi­ges Grund­set­up dagegen schon. Mit der folgenden Check­lis­te schaffen Sie eine einfache Aus­gangs­ba­sis:

  1. Ziel festlegen: Ent­schei­den Sie sich für ein konkretes Hauptziel. Notieren Sie zu­sätz­lich eine passende Kennzahl, an der Sie die Ent­wick­lung erkennen können.
  2. Plattform und Ziel­grup­pe auswählen: Beginnen Sie mit einer oder höchstens zwei Platt­for­men, auf denen Ihre Ziel­grup­pe tat­säch­lich aktiv ist. Be­schrei­ben Sie in wenigen Sätzen, wen Sie erreichen möchten, welches Problem diese Personen haben und welche In­for­ma­tio­nen sie benötigen.
  3. Mar­ken­re­geln hin­ter­le­gen: Halten Sie Anrede, Tonalität, zentrale Bot­schaf­ten, un­er­wünsch­te For­mu­lie­run­gen und wichtige Fach­be­grif­fe fest. Ergänzen Sie zwei oder drei vor­han­de­ne Texte, die den ge­wünsch­ten Stil gut zeigen.
  4. Rollen und Freigaben bestimmen: Legen Sie fest, wer Themen auswählt, KI-Entwürfe erstellt, Fakten prüft und Beiträge ver­öf­fent­licht. Auch in kleinen Teams sollte eindeutig sein, wer die ab­schlie­ßen­de Ver­ant­wor­tung trägt.
  5. Re­dak­ti­ons­pro­zess ein­rich­ten: Erstellen Sie eine einfache Übersicht mit Thema, Plattform, Format, Datum, Ziel, Status und ver­ant­wort­li­cher Person.
  6. Test­bei­trag erstellen: Lassen Sie die KI anhand Ihrer Vorgaben einen ersten Entwurf erstellen und ver­bes­sern Sie ihn ge­ge­be­nen­falls.

Häufige Fehler beim Social Media Marketing mit KI

KI kann die Social-Media-Arbeit deutlich er­leich­tern, liefert aber nicht au­to­ma­tisch gute oder passende Inhalte. Probleme entstehen vor allem dann, wenn klare Vorgaben, mensch­li­che Kon­trol­len oder feste Zu­stän­dig­kei­ten fehlen. Un­ter­neh­men sollten KI daher gezielt als Un­ter­stüt­zung einsetzen und jeden Beitrag vor der Ver­öf­fent­li­chung prüfen. Folgende Fehler gilt es zu vermeiden:

  • Zu wenig Kontext: Geben Sie der KI Kontext des Beitrags vor, statt nur allgemein nach einem Social-Media-Post zu fragen.
  • Fehlende Prüfung: Kon­trol­lie­ren Sie Fakten, Quellen, Links, Bilder und For­mu­lie­run­gen.
  • Aus­tausch­ba­re Inhalte: Variieren Sie Formate, Per­spek­ti­ven und Themen.
  • Unklare Strategie und Zu­stän­dig­kei­ten: Legen Sie fest, welches Ziel ein Beitrag verfolgt und wer ihn erstellt, prüft und freigibt.
  • Platt­form­re­geln werden übersehen: Passen Sie Inhalte an das jeweilige Netzwerk an und prüfen Sie, ob KI-ge­ne­rier­te Bilder oder Videos ge­kenn­zeich­net werden müssen.
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