Hootsuite ist ein leis­tungs­star­kes Tool zur Ver­wal­tung von Social-Media-Kanälen, mit dem sich mehrere Accounts verbinden, Beiträge planen und Aus­wer­tun­gen erstellen lassen. Al­ler­dings ist die Software ver­gleichs­wei­se teuer und in der Bedienung teilweise komplex, weshalb es in vielen Fällen sinnvoll sein kann, auf eine Hootsuite-Al­ter­na­ti­ve zu­rück­zu­grei­fen.

E-Mail-Marketing-Tool
Jetzt News­let­ter versenden und Umsatz ge­ne­rie­ren
  • Schnelle, KI-gestützte Be­ar­bei­tung & zahl­rei­che Vorlagen
  • Un­kom­pli­zier­ter, DSGVO-konformer News­let­ter-Versand
  • Ef­fi­zi­en­te, nahtlose Anbindung an Ihren On­line­shop

Was spricht für Hootsuite?

Hootsuite ist eine web­ba­sier­te Social-Media-Ma­nage­ment-Plattform, mit der sich mehrere Social-Media-Accounts zentral verwalten, Beiträge planen und Analysen auswerten lassen. Das Tool wurde 2008 gegründet und zählt zu den ersten pro­fes­sio­nel­len Lösungen dieser Art. Hootsuite gehört zum ka­na­di­schen Un­ter­neh­men Hootsuite Inc. und wird weltweit von Un­ter­neh­men, Agenturen und Selbst­stän­di­gen genutzt, um ihre Social-Media-Ak­ti­vi­tä­ten effizient zu steuern.

Die größten Vorteile der Plattform sind:

Viele Platt­for­men in einem Tool: Un­ter­stüt­zung zahl­rei­cher sozialer Netzwerke wie Facebook, Instagram, LinkedIn, TikTok, X und YouTube.

Zentrale Ver­wal­tung: Mehrere Accounts lassen sich über ein Dashboard steuern.

Bei­trags­pla­nung: Posts können einfach erstellt, geplant und gleich­zei­tig ver­öf­fent­licht werden.

Ana­ly­se­funk­tio­nen: Aus­wer­tun­gen zu Reich­wei­te, En­ga­ge­ment und Wachstum auf einen Blick.

Team­ar­beit: Rol­len­ver­tei­lung, Freigaben und Zu­sam­men­ar­beit im Team möglich.

Was spricht gegen Hootsuite?

Hootsuite hat jedoch einige Probleme, die einen Blick auf die Al­ter­na­ti­ven loh­nens­wert machen.

Ober­flä­che teilweise veraltet: Einige User empfinden die Ober­flä­che als unmodern und un­über­sicht­lich.

Kom­pli­zier­te Bedienung: Längere Ein­ar­bei­tung, nicht ein­steig­er­freund­lich.

Ein­ge­schränk­tes Kommentar-Ma­nage­ment: Welche Inhalte aus­ge­blen­det werden können, hängt stark von der je­wei­li­gen Plattform ab.

Kein Free-Plan: Es gibt nur eine kos­ten­lo­se 30-Tage-Testphase.

Starker Fokus auf En­ter­pri­se-Kunden: Pro­dukt­ent­wick­lung, Support und Preis­struk­tur sind klar auf größere Un­ter­neh­men aus­ge­rich­tet.

Die besten Hootsuite-Al­ter­na­ti­ven

Nach­fol­gend stellen wir Ihnen einige be­ach­tens­wer­te Social-Media-Manager vor, die, je nach Variante, kos­ten­lo­se oder kos­ten­pflich­ti­ge Hootsuite-Al­ter­na­ti­ven sind.

Tool Ziel­grup­pe Stärken Preis­mo­dell (ab)
Buffer Ein­zel­per­so­nen und kleine Teams Sehr einfache Bedienung, KI-Assistent, Queue-System, Basis-Analytics Gra­tis­ver­si­on, kos­ten­pflich­tig ab 6 $ pro Kanal
Sprout Social Un­ter­neh­men und Agenturen Zentrale Inbox, Social Listening, CRM-Profile, um­fang­rei­che Reports Kos­ten­pflich­tig ab 199 $ pro User
So­cial­Pi­lot Kleine und mittlere Un­ter­neh­men, Agenturen Gutes Preis-Leistungs-Ver­hält­nis, KI-Features, Massen-Uploads, Team­funk­tio­nen Kos­ten­pflich­tig ab 29 € pro Monat
Ago­ra­pul­se Teams und Un­ter­neh­men Starke Inbox, Social Listening, ROI-Analyse, be­nut­zer­freund­li­ches Interface Kos­ten­pflich­tig ab 99 € pro Monat
Swat.io Agenturen und größere Teams Pro­fes­sio­nel­le Workflows, Re­dak­ti­ons­pla­nung, zentrale Inbox, DSGVO-Fokus Kos­ten­pflich­tig ab 39 € pro Monat

Stand: Dezember 2025

Buffer

Bild: Nutzeroberfläche von Buffer
Die Be­nut­zer­ober­flä­che von Buffer

Buffer ist vor allem für Social-Media-Teams sowie für Content-Krea­to­rin­nen und -Kreatoren attraktiv, die Wert auf Über­sicht­lich­keit und eine schlanke Lösung legen. Im Fokus stehen eine sehr einfache Bei­trags­pla­nung, ein klar struk­tu­rier­ter Posting-Kalender und hilf­rei­che KI-Un­ter­stüt­zung, mit der Sie Inhalte schneller erstellen und platt­form­über­grei­fend ver­öf­fent­li­chen können – ohne die Kom­ple­xi­tät großer En­ter­pri­se-Tools. Das Tool ist in drei un­ter­schied­li­chen Preis­ka­te­go­rien er­hält­lich.

Plan Free Es­sen­ti­als Team
Kosten 0 $ 6 $ pro Monat und Channel oder 60 $ pro Jahr und Channel 12 $ pro Monat und Channel oder 120 $ pro Jahr und Channel
Funk­tio­nen Bis zu 3 Channel und ein Account, 10 geplante Posts pro Channel, 100 Ideen und einfache Analyse Un­li­mi­tier­te Posts, Threads und Ideen, ein Account, er­wei­ter­te Analyse Un­be­grenz­te Accounts, Notizen-Funktion, Access-Level, er­wei­ter­te Workflows

Die größten Vorteile von Buffer

Einfache Bedienung: Buffer gilt als sehr be­nut­zer­freund­lich und intuitiv.

KI-Assistent und Templates: Sie helfen dabei, Posts schneller und ein­heit­li­cher zu erstellen.

Bei­trags­pla­nung und War­te­schlan­ge („Queue“): Sie können Inhalte vorab planen und sie au­to­ma­ti­siert zu idealen Zeiten ver­öf­fent­li­chen lassen.

Analysen & Insights: Buffer bietet Aus­wer­tun­gen zu Reich­wei­te, En­ga­ge­ment und Per­for­mance Ihrer Posts.

Team- und Kol­la­bo­ra­ti­ons-Features: Bei Bedarf kann Buffer von mehreren Personen genutzt werden.

Die größten Nachteile von Buffer

Keine All-in-One-Lösung: Kein um­fas­sen­des Social Listening, kein In­fluen­cer-Ma­nage­ment, ein­ge­schränk­te Community-Ma­nage­ment-Funk­tio­nen.

Schwacher Post­ein­gang: Kom­men­ta­re und Nach­rich­ten lassen sich nur ein­ge­schränkt be­ant­wor­ten, besonders bei Instagram oder TikTok.

Analytics abhängig vom Tarif: Er­wei­ter­te Analysen und Per­for­mance-Reports gibt es nur in höheren Plänen.

KI-Features begrenzt: Der KI-Assistent ist hilfreich, aber weniger leis­tungs­fä­hig als die KI-Tools in Sprout Social oder So­cial­Pi­lot.

Weniger geeignet für große Teams: Große Un­ter­neh­men benötigen oft Funk­tio­nen (Rech­te­ver­wal­tung, Workflows, Team-Rollen), die Buffer nur ein­ge­schränkt bietet.

Sprout Social

Bild: Nutzeroberfläche von Sprout Social
Die Be­nut­zer­ober­flä­che von Sprout Social

Sprout Social richtet sich an Un­ter­neh­men und Agenturen, die Social Media stra­te­gisch steuern wollen. Die Plattform kom­bi­niert pro­fes­sio­nel­le Ana­ly­se­funk­tio­nen, Social Listening, CRM-ähnliche Kon­takt­pro­fi­le und eine zentrale Inbox und eignet sich damit besonders für Marken, die da­ten­ge­trie­ben arbeiten und mehrere Social-Media-Teams ko­or­di­nie­ren müssen.

Plan Standard Pro­fes­sio­nal Advanced En­ter­pri­se
Kosten 249 $ pro User im Monat oder 2.388 $ pro User im Jahr 399 $ pro User im Monat oder 3.588 $ pro User im Jahr 499 $ pro User im Monat oder 4.799 $ pro User im Jahr Be­nut­zer­de­fi­niert
Funk­tio­nen 5 Social-Media-Profile, KI-ge­ne­rier­ter Alt-Text, op­ti­mier­te Ver­öf­fent­li­chungs­zei­ten Un­be­grenzt viele Social-Media-Profile, Nach­rich­ten-Tagging, KI-Assistent, Analyse von Tags, Wett­be­werb und Kampagnen Pro­duk­ti­vi­täts­be­rich­te, Sprout-API und Helpdesk-In­te­gra­tio­nen, Be­nach­rich­ti­gun­gen bei erhöhter Nach­rich­ten­ak­ti­vi­tät On­boar­ding, de­zi­dier­ter Service, vor­ran­gi­ge Kun­den­be­treu­ung

Die größten Vorteile von Sprout Social

Zentrale Inbox: Alle Nach­rich­ten und Kom­men­ta­re ka­nal­über­grei­fend an einem Ort.

Team­funk­tio­nen: Rol­len­ver­tei­lung, Freigaben und interne Workflows für Teams.

Social Listening: Trends, Marken-Er­wäh­nun­gen und Stim­mun­gen im Blick behalten.

CRM-ähnliche Profile: Nutzer-In­ter­ak­tio­nen werden ka­nal­über­grei­fend zu­sam­men­ge­führt.

Pro­fes­sio­nel­ler Support: Schnelle Hilfe und struk­tu­rier­ter Kun­den­ser­vice.

Die größten Nachteile von Sprout Social

Sehr hohe Kosten: Deutlich teurer als viele andere Tools; Einstieg erst im oberen Preis­seg­ment sinnvoll.

Teils über­di­men­sio­niert: Für Ein­zel­per­so­nen oder kleine Teams oft „zu viel Tool“ für den Bedarf.

Kom­ple­xi­tät: Um­fang­rei­che Funk­tio­nen führen zu einer gewissen Ein­ar­bei­tungs­zeit.

Begrenzte Plätze je Plan: Zu­sätz­li­che Nut­zer­pro­fi­le treiben die Kosten weiter nach oben.

Kein günstiger Free-Plan: Es gibt keine wirklich kos­ten­lo­se dau­er­haf­te Variante.

So­cial­Pi­lot

Bild: Nutzeroberfläche von SocialPilot
Die Be­nut­zer­ober­flä­che von So­cial­Pi­lot

So­cial­Pi­lot po­si­tio­niert sich als preis­be­wuss­te Al­ter­na­ti­ve zu den großen All-in-One-Lösungen und ist besonders in­ter­es­sant für kleine und mittlere Un­ter­neh­men sowie Agenturen. Das Tool setzt auf einen über­sicht­li­chen Kalender, ef­fi­zi­en­te Mas­sen­pla­nung von Posts und solide Ana­ly­se­funk­tio­nen – mit Fokus auf einem guten Ver­hält­nis zwischen Funk­ti­ons­um­fang und Kosten.

Plan Es­sen­ti­als Standard Premium Ultimate En­ter­pri­se
Kosten 29 € im Monat oder 295,80 € im Jahr 48 € im Monat oder 489,60 € im Jahr 95 € im Monat oder 969 € im Jahr 190 € im Monat oder 1.938 € im Jahr Be­nut­zer­de­fi­niert
Funk­tio­nen 7 Social-Media-Accounts, 1 User, 500 KI-Credits, Content Library 15 Social-Media-Accounts, 3 User, 1000 KI-Credits, Analyse 25 Social-Media-Accounts, 6 User, 5000 KI-Credits, Mas­sen­u­ploads, Er­wei­ter­te Analyse, Er­wei­ter­te Workflows 50 Social-Media-Accounts, un­be­grenz­te User, un­be­grenz­te KI-Credits, Er­wei­ter­te Si­cher­heit, Account Manager, On­boar­ding Be­nut­zer­de­fi­niert

Die größten Vorteile von So­cial­Pi­lot

Einfache, be­nut­zer­freund­li­che Ober­flä­che: Das Dashboard ist über­sicht­lich und intuitiv — ideal für Neulinge und Teams, die un­kom­pli­ziert starten wollen.

Beiträge vor­aus­pla­nen & au­to­ma­ti­siert ver­öf­fent­li­chen: Mit dem Social-Media-Kalender bzw. Scheduler können Sie Posts vorab ein­rich­ten und au­to­ma­ti­siert zu fest­ge­leg­ten Zeiten ver­öf­fent­li­chen.

Analyse & Reporting: So­cial­Pi­lot bietet Aus­wer­tun­gen zu Reich­wei­te, In­ter­ak­tio­nen und Per­for­mance deiner Posts – hilfreich, um Erfolg und En­ga­ge­ment zu messen.

Team- und Kol­la­bo­ra­ti­ons­funk­tio­nen: Besonders für kleine bis mittlere Teams geeignet — mit mehreren Nut­zer­kon­ten, Zu­sam­men­ar­beit und Freigabe-Workflows.

Gutes Preis-Leistungs-Ver­hält­nis: Im Vergleich zu anderen Al­ter­na­ti­ven ist So­cial­Pi­lot preislich oft günstiger und bietet dennoch viele relevante Funk­tio­nen.

Die größten Nachteile von So­cial­Pi­lot

Begrenzte In­te­gra­tio­nen: Weniger An­bin­dun­gen an Dritt­tools als große Wett­be­wer­ber.

Eher einfache Analytics: Be­richts­funk­tio­nen sind brauchbar, aber weniger tief­ge­hend als bei anderen Hootsuite-Al­ter­na­ti­ven.

Wenig En­ga­ge­ment-Features: Community-Ma­nage­ment (z. B. Antworten auf Kom­men­ta­re/Nach­rich­ten) ist schwächer ausgebaut.

Kein kos­ten­lo­ser Dauerplan: Es gibt nur eine zeitlich begrenzte Testphase, aber keine dauerhaft kos­ten­lo­se Version für kleine Projekte oder Ein­zel­per­so­nen.

Teilweise überladen wirkend: Die Vielzahl an Optionen bzw. Ein­stel­lun­gen können un­über­sicht­lich oder über­for­dernd wirken.

Ago­ra­pul­se

Bild: Nutzeroberfläche von Agorapulse
Die Be­nut­zer­ober­flä­che von Ago­ra­pul­se

Ago­ra­pul­se ist eine All-in-One-Lösung für Social-Media-Teams, die Wert auf struk­tu­rier­tes Community-Ma­nage­ment legen. Herzstück ist eine zentrale Inbox für alle Kanäle, ergänzt um um­fang­rei­che Reporting-Optionen, Social Listening und Funk­tio­nen zur Bewertung des Social-Media-ROI – ideal für Un­ter­neh­men, die Service, Mo­de­ra­ti­on und Analyse aus einem Tool steuern möchten.

Plan Standard Pro­fes­sio­nal Advanced Be­nut­zer­de­fi­niert
Kosten 99 € pro User im Monat oder 948 € pro User im Jahr 149 € pro User im Monat oder 1.428 € pro User im Jahr 199 € pro User im Monat oder 1.788 € pro User im Jahr Be­nut­zer­de­fi­niert
Funk­tio­nen 10 Social-Media-Profile, einfaches Reporting, KI-Assistent, zentrale Inbox 10 Social-Media-Profile, einfaches Reporting, er­wei­ter­te Optionen für Post-Er­stel­lung und Bei­trags­mo­de­ra­ti­on 10 Social-Media-Profile, er­wei­ter­tes Reporting, an­pass­ba­re Workflows, besseres En­ga­ge­ment-Ma­nage­ment Un­be­grenz­te Social-Media-Profile, er­wei­ter­ter Support

Die größten Vorteile von Ago­ra­pul­se

Zentrale Inbox: Alle Nach­rich­ten, Kom­men­ta­re und Er­wäh­nun­gen aus allen ver­bun­de­nen Social-Media-Konten laufen in einer ge­mein­sa­men Inbox zusammen.

Aus­führ­li­ches Reporting & Per­for­mance-Insights: Ago­ra­pul­se liefert de­tail­lier­te Analysen zur Reich­wei­te, En­ga­ge­ment, Wachstum und er­mög­licht mit der Social-ROI-Funktion sogar die Bewertung des wirt­schaft­li­chen Erfolgs von Social-Media-Ak­ti­vi­tä­ten.

Social Listening & Mo­ni­to­ring: Mit Mo­ni­to­ring- und Listening-Funk­tio­nen lassen sich Marken- oder Kon­kur­renz­erwäh­nun­gen, Hashtag-Nutzung und Stim­mun­gen über Beiträge hinweg verfolgen.

Team- und Kol­la­bo­ra­ti­ons­funk­tio­nen: Ago­ra­pul­se un­ter­stützt Rol­len­ver­tei­lung, Frei­ga­be­pro­zes­se und ge­mein­sa­me Workflows.

Be­nut­zer­freund­lich & effizient: Viele Nut­ze­rin­nen und Nutzer loben die intuitive Bedienung und das über­sicht­li­che Dashboard.

Die größten Nachteile von Ago­ra­pul­se

Relativ hohe Kosten: Für kleine Un­ter­neh­men oder Solo-Selbst­stän­di­ge schnell teuer, besonders bei mehreren Profilen und Usern.

Kein echter Free-Plan: Es gibt nur eine Testphase, aber keine dauerhaft kos­ten­lo­se Version.

Analysen teils zu ober­fläch­lich: Reports lassen sich nur ein­ge­schränkt in­di­vi­dua­li­sie­ren.

Ein­schrän­kun­gen bei Medien & Formaten: Probleme und Li­mi­tie­run­gen bei Video- und Bild­grö­ßen, Mehrbild-Posts sowie Reels und Storys.

Au­to­ma­ti­sie­rung nicht sehr flexibel: Sche­du­ling-/Queue-Funk­tio­nen sind solide, aber weniger smart als bei manchen Kon­kur­renz­tools.

SWAT.IO

Bild: Nutzeroberfläche von Swat.io
Die Be­nut­zer­ober­flä­che von Swat.io

Swat.io stammt aus Ös­ter­reich und ist besonders im DACH-Raum bei Agenturen und größeren Un­ter­neh­men ver­brei­tet. Die Plattform legt den Schwer­punkt auf re­dak­tio­nel­le Planung, Team-Workflows und DSGVO-konformes Arbeiten und bietet einen ge­mein­sa­men Kalender, eine zentrale Inbox und de­tail­lier­te Rollen- und Frei­ga­be­pro­zes­se für pro­fes­sio­nell or­ga­ni­sier­te Social-Media-Setups.

Plan Small Medium Large Be­nut­zer­de­fi­niert
Kosten 39 € im Monat oder 421 € im Jahr 89 € im Monat oder 961 € im Jahr 199 € im Monat oder 2.149 € im Jahr Ab 599 Euro im Monat oder 6.469 € im Jahr
Funk­tio­nen 1 Workspace, 3 Kanäle, 2 User, Content-Kalender, Ak­ti­vi­tä­ten­pro­to­koll, Analyse 2 Workspaces, 5 Kanäle, 5 User, Frei­ga­be­pro­zes­se, Filter, Notizen, Bild und Video Editor 3 Workspaces, 8 Kanäle, 8 User, Be­rech­ti­gungs­sys­tem, er­wei­ter­te Kampagnen Account-Manager, DSGVO-Do­ku­men­ten­prü­fung, in­di­vi­du­el­le Konto-Ein­rich­tung

Die größten Vorteile von Swat.io

Zentrale Re­dak­ti­ons­pla­nung & Pu­bli­shing: Sie können alle Posts in einem ge­mein­sa­men Kalender planen, verwalten und zeit­ge­steu­ert ver­öf­fent­li­chen.

Community- und Kun­den­ma­nage­ment über eine Inbox: Kom­men­ta­re, Nach­rich­ten und Er­wäh­nun­gen aus allen Kanälen kommen in einer einzigen Inbox.

Team- und Workflow-Funk­tio­nen: Für Agenturen oder größere Teams sind Rollen, Be­rech­ti­gun­gen, Frei­ga­be­pro­zes­se und de­le­gier­ba­re Aufgaben in­te­griert.

Analyse & Mo­ni­to­ring: Swat.io liefert über­sicht­li­che Kenn­zah­len (KPIs), Per­for­mance-Aus­wer­tun­gen und Mo­ni­to­ring, sodass Sie Reich­wei­te, En­ga­ge­ment und Community-Ent­wick­lung im Blick haben.

Die größten Nachteile von Swat.io

Relativ hohe Kosten: Für kleinere Un­ter­neh­men oder Ein­zel­per­so­nen oft teuer, u. a. wegen Min­dest­an­zahl an User-Lizenzen.

Begrenzte Ana­ly­se­funk­tio­nen: Reports und Analytics sind eher einfach gehalten.

Da­ten­vi­sua­li­sie­rung: Berichte könnten visuell an­spre­chen­der sein.

Inbox nicht für alle ideal: Einige Reviews kri­ti­sie­ren Aufbau und Funk­ti­ons­wei­se der Inbox, z. B. fehlende Vorschau oder un­kom­for­ta­bles Handling.

Ein­ar­bei­tung & Kom­ple­xi­tät: Durch den großen Funk­ti­ons­um­fang wirkt die Ober­flä­che gerade für neue Nut­ze­rin­nen und Nutzer anfangs recht komplex, was eine längere Ein­ge­wöh­nungs­zeit erfordert.

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