Das kos­ten­pflich­ti­ge Tool 1Password erfreut sich großer Be­liebt­heit, weil das Managen der zahl­rei­chen Pass­wör­ter, die heut­zu­ta­ge online abgefragt werden, viele Nutzer vor Her­aus­for­de­run­gen stellt. Software wie 1Password schafft Abhilfe und speichert Ihre Pass­wör­ter, Lizenzen und andere private Daten mithilfe eines Master-Passworts. 1Password arbeitet mit einem eigenen Tool und mit Browser-Er­wei­te­run­gen, die Ihre Pass­wör­ter sichern, au­to­ma­tisch einfügen und zufällige Pass­wör­ter für Websites ge­ne­rie­ren. Je nach Wunsch syn­chro­ni­siert das Programm Ihre Pass­wör­ter in einer Cloud, damit un­ter­schied­li­che Geräte denselben Pass­wort­spei­cher nutzen können.

Ganz klar: Pass­wort­ma­na­ger ersparen Ihnen viel Frust. Wenn Sie nach einem solchen Tool suchen, landen Sie schnell bei 1Password. Doch ein Blick auf Al­ter­na­ti­ven lohnt sich wegen folgender Probleme:

  • Die 1Password-Browser-Ex­ten­si­ons setzen den Ad­mi­nis­tra­to­ren­mo­dus voraus. Um einen um­fas­sen­den Support für mehrere Nutzer zu erhalten, muss man das kos­ten­pflich­ti­ge „Family“-Abon­ne­ment erwerben, das den Web­zu­griff auf Pass­wör­ter in der Cloud erlaubt. 1Password ist somit nur für Ein­zel­nut­zer zu empfehlen.
  • 1Password mit allen Features ist mit jährlich etwa 40 bis 60 Euro eine ver­gleichs­wei­se teure App. Das Abon­ne­ment wird teurer, je mehr Mit­glie­der man hinzufügt (etwa 12 Euro pro Mitglied und Jahr). Die kos­ten­lo­se Version des Programms ist äußerst funk­ti­ons­arm und funk­tio­niert nur 30 Tage lang, bevor ein Abon­ne­ment ab­ge­schlos­sen werden muss. Natürlich wird der Vorwurf laut, 1Password wolle seine Kunden zum Online-Abon­ne­ment drängen.
  • Die jüngste Ent­wick­lung von 1Password weg von der lokalen Spei­che­rung der Pass­wör­ter hin zur Cloud ist si­cher­heits­tech­nisch be­denk­lich. Schließ­lich sind extern ge­spei­cher­te Pass­wör­ter generell un­si­che­rer und der Cloud-Upload stellt einen weiteren Da­ten­fluss dar, der einen un­au­to­ri­sier­ten Zugriff er­mög­licht. Der Login samt Master-Passwort funk­tio­niert über Ja­va­Script und gilt nicht als voll­kom­men sicher, vor allem Phishing-Attacken sind eine Gefahr. Her­stel­ler AgileBits ver­spricht zwar einen um­fas­sen­den Schutz Ihrer Daten, diese un­ter­lie­gen aber allen all­ge­mei­nen Risiken von Cloud-Services. Und Pass­wör­ter gehören zu den sen­si­bels­ten In­for­ma­tio­nen, die In­ter­net­nut­zer verwenden.
  • Kritik gibt es auch hin­sicht­lich der Trans­pa­renz und Kontrolle der eigenen Daten, vor allem seit 1Password vom Modell der lokalen Da­ten­spei­che­rung abgerückt ist. Indem Nutzern die Wahl genommen wird, ob sie ihre Daten lokal oder online (oder beides) speichern möchten, hat der Her­stel­ler an Vertrauen eingebüßt.

Galt 1Password jahrelang noch als Primus unter den Pass­wort­ma­na­gern, haben sich mitt­ler­wei­le viele starke Kon­kur­ren­ten etabliert. In einigen Fällen können Sie auch zu kos­ten­lo­ser Software greifen, abhängig von Ihrem Nut­zer­ver­hal­ten und Bedarf. Wir stellen Ihnen vier der besten 1Password-Al­ter­na­ti­ven vor.

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LastPass

LastPass arbeitet über eine Browser-Er­wei­te­rung, die für Chrome, Firefox, Safari, Opera und Microsoft Edge er­hält­lich ist. Nachdem Sie ein möglichst sicheres Master-Passwort angelegt haben, arbeitet LastPass selbst­stän­dig im Hin­ter­grund. Ein­ge­ge­be­ne und erstellte Pass­wör­ter speichert das Programm dann mit. Sämtliche In­for­ma­tio­nen werden in Ihrer per­sön­li­chen „Vault“ (Tresor) ge­spei­chert, in der Sie alle Pass­wör­ter und Zu­gangs­da­ten über­bli­cken. Hier versehen Sie außerdem die Pass­wör­ter mit Notizen und haben die Option, die Daten mit anderen zu teilen. Ähnlich wie in einer Cloud-Storage können Sie außerdem Ihre Daten in Ordner sortieren (z. B. „E-Mail-Dienste“ und „On­line­shops“).

Praktisch ist der in­te­grier­te Pass­wort­ge­ne­ra­tor, der jedes Mal ein neues, langes und komplexes Passwort für jede neue Website ge­ne­rie­ren und sich merken kann. Diese Pass­wör­ter werden im Web­brow­ser bei Bedarf au­to­ma­tisch in die je­wei­li­gen Felder kopiert. Auch für On­line­shops bietet LastPass ein prak­ti­sches Feature, nämlich die Spei­che­rung von Kre­dit­kar­ten­in­for­ma­tio­nen, Rechnungs- und Lie­fer­adres­sen. Das er­leich­tert das On­line­shop­ping, indem jeweilige Formulare au­to­ma­tisch aus­ge­füllt werden.

Über das in­te­grier­te Feature „Security Challenge“ können Sie die Qualität Ihrer vor­han­de­nen Pass­wör­ter über­prü­fen, um ggf. Ver­bes­se­run­gen vor­zu­neh­men. LastPass bietet dafür einen ge­lun­ge­nen Step-by-Step-Guide, dem Sie folgen können, um Ihre Ge­samt­si­cher­heit zu ver­bes­sern. Dazu gehören die Erkennung von Si­cher­heits­ri­si­ken wie Pass­wör­ter, die auf mehreren Websites verwendet werden, und Hinweise auf man­gel­haft for­mu­lier­te Pass­wör­ter.

LastPass speichert alle Ihre Daten auf seinen eigenen Servern. Ein lokales Back-up ist nicht vor­ge­se­hen. Die Software gilt zwar als sicher und Da­ten­lecks sind bis dato noch nicht bekannt geworden; al­ler­dings müssen Sie damit ein­ver­stan­den sein, dass Ihre sensiblen Daten auf fremden Servern ge­spei­chert werden. Dafür wirbt der Her­stel­ler mit einer zu­ver­läs­si­gen Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung.

LastPass bietet mobile Apps für Android, iOS und Windows Phone an. Diese lassen sich mit dem Haupttool syn­chro­ni­sie­ren, sodass Sie mit allen Ihren Geräten Zugriff auf denselben Pass­wort­spei­cher haben. Darüber hinaus können Sie Pass­wör­ter Ihrer anderen Apps ebenfalls über LastPass managen.

LastPass hat in der kos­ten­lo­sen Variante bereits eine Fülle an Features, die Ein­zel­nut­zern das Managen ihrer Pass­wör­ter um einiges er­leich­tert, und ist somit eine her­vor­ra­gen­de kos­ten­lo­se 1Password-Al­ter­na­ti­ve. Die „Premium“-Version (etwa 2 Euro pro Monat) er­mög­licht das Teilen von Daten mit anderen, einen Not­fall­zu­griff für be­rech­tig­te Personen und 1 GB On­line­spei­cher. Mehr­be­nut­zer­li­zen­zen gibt es im „Families“-Plan (etwa 4 Euro im Monat), der bis zu fünf Nutzern erlaubt, gemeinsam und getrennt Pass­wör­ter zu verwalten. Für Un­ter­neh­men hält LastPass auch Versionen mit ver­bes­ser­ter Si­cher­heit und in­di­vi­du­el­lem Support bereit. In dem Fall muss der Preis ver­han­delt werden.

Vorteile Nachteile
Kos­ten­lo­se Version gut für Ein­zel­nut­zer, Pre­mi­um­ver­si­on recht günstig Back-ups nur online
In­no­va­ti­ves „Security Challenge“-Feature Einige Berichte über Bugs
Guter Pass­wort­ge­ne­ra­tor Mobile Apps sind teilweise funk­tio­nell ein­ge­schränkt
Guter Pass­wort­ge­ne­ra­tor Teilweise sperriges Design
Hohe Si­cher­heits­stan­dards

KeePass

KeePass Password Safe ist das Projekt des deutschen Ent­wick­lers Dominik Reichl. Die Software ist seit 2003 in Ent­wick­lung, die aktuelle Version ist vom Januar 2018. Das Open-Source-Tool ist komplett kostenlos und daher für den kleinen Geld­beu­tel eine gute 1Password-Al­ter­na­ti­ve. Damit ist es für eine große Breite an Nutzern in­ter­es­sant. KeePass wurde für Windows ent­wi­ckelt, es gibt aber einige Ports des Programms für andere Platt­for­men wie Android, iOS, macOS/OS X, Linux und Black­ber­ry.

KeyPass ist eine einzelne, portable .exe-Datei. Die Datenbank kann mit einem Mas­ter­pass­wort ver­schlüs­selt werden oder durch eine Schlüs­sel­da­tei („Key File“). Außerdem lässt sich festlegen, dass nur ein be­stimm­ter Windows-Nutzer auf die Datenbank zugreifen kann. Das ist praktisch, wenn mehrere Personen den gleichen Rechner verwenden.

Anders als 1Password und LastPass ist KeePass keine Browser-Er­wei­te­rung, kann also nicht zum au­to­ma­ti­schen Einfügen von Pass­wör­tern im Web­brow­ser ein­ge­setzt werden. Dafür bietet es die Mög­lich­keit, Pass­wör­ter in die Zwi­schen­ab­la­ge zu kopieren oder mit einer Tas­ten­kom­bi­na­ti­on ein Passwort direkt ins On­line­for­mu­lar zu laden. Mitt­ler­wei­le gibt es aber dank Open Source einige in­of­fi­zi­el­le Browser-Er­wei­te­run­gen für KeePass, die den Browser und das Tool direkt mit­ein­an­der verbinden. Dann funk­tio­niert auch der au­to­ma­ti­sche Fill-in.

KeePass verfügt auch über einen eigenen Pass­wort­ge­ne­ra­tor, der lange und komplexe Pass­wör­ter zufällig generiert. Das so erzeugte Passwort kann direkt ge­spei­chert und verwendet werden. KeePass übernimmt dann für Sie das Merken des Passworts. Die Ver­schlüs­se­lung der Daten erfolgt über bekannte Al­go­rith­men, darunter die als sicher geltenden AES und Twofish.

Vorteile Nachteile
Komplett kostenlos, Open Source Keine eigene Browser-Ein­bin­dung
Speichert alle Daten lokal Programm benötigt Ein­ge­wöh­nungs­zeit
Über 40 Sprachen und viele Ports für andere Platt­for­men Ver­al­te­tes, ar­chai­sches Design
Gute Ver­schlüs­se­lungs­al­go­rith­men Nur für Ein­zel­nut­zer, keine Un­ter­stüt­zung für team­ba­sier­tes Arbeiten

Dashlane

Dashlane erinnert nicht nur in puncto Design, sondern auch bei den Funk­tio­nen stark an LastPass und 1Password, kom­bi­niert aber App mit Browser-Extension. Praktisch sind die Ein­stei­ger-Tutorials, die Nutzer an das Programm und die Er­wei­te­rung her­an­füh­ren. In Dashlane speichern Sie nicht nur Pass­wör­ter, sondern auch Profile, Dokumente und Notizen. Somit dient das Programm auch als sicherer Tresor für allgemein sensible Daten.

Dashlane wirbt darüber hinaus mit dem angeblich ein­zig­ar­ti­gen Feature „Password Changer“, über das Sie spielend leicht Ihre Pass­wör­ter ändern können. Dafür müssen Websites al­ler­dings noch groß­flä­chig mitziehen, was die Funk­tio­na­li­tät des Features derzeit stark ein­schränkt. Kann Dashlane hier jedoch Größen wie Facebook einbinden, ver­spricht der „Password Changer“ das Programm in seiner Relevanz deutlich zu stärken.

Mit Dashlane können Sie Ihre Pass­wör­ter mit Dritten teilen und Not­fall­kon­tak­te festlegen, damit Ihre Daten zu­gäng­lich bleiben, wenn Sie ver­hin­dert sind oder Ihr Gerät defekt ist. Läuft die Software und die Extension, werden ein­ge­ge­be­ne Pass­wör­ter auf Wunsch au­to­ma­tisch mit­ge­spei­chert. Wie bei LastPass müssen Nutzer nicht auf das Programm selbst zugreifen, sobald es ein­ge­rich­tet ist. Das Web­brow­sen wird trotzdem um einiges ent­spann­ter.

Für erhöhte Si­cher­heit sorgt neben den guten Ver­schlüs­se­lungs­al­go­rith­men das Security Dashboard, das Si­cher­heits­pro­ble­me wie man­gel­haft for­mu­lier­te Pass­wör­ter für Sie zu­sam­men­fasst. Zudem in­for­miert Dashlane im Zwei­fels­fall über Si­cher­heits­lü­cken, die bei von Ihnen ver­wen­de­ten Websites bekannt werden.

Die kos­ten­lo­se Version von Dashlane ist für ein Gerät nutzbar und eignet sich als 1Password-Al­ter­na­ti­ve her­vor­ra­gend für Nutzer, die sich ein Pass­wort­ma­na­ger nur für das Haupt­ge­rät wünschen. Für etwa 40 Euro im Jahr erweitern Sie Dashlane auf die Pre­mi­um­ver­si­on, die mehrere Geräte zulässt und es er­mög­licht, die Dashlanes dieser Geräte zu syn­chro­ni­sie­ren. Außerdem können Sie mit Dashlane Premium-Back-ups erstellen und werden beim Kun­den­sup­port bevorzugt. Auch bei Dashlane gibt es eine Business-Lösung für Un­ter­neh­men, die mehr Si­cher­heit und Support ga­ran­tiert und mehr Ad­mi­nis­tra­to­ren­fea­tures frei­schal­tet. Diese kostet pro Nutzer und Monat ungefähr 4 Euro.

Vorteile Nachteile
Kos­ten­lo­se Version für Ein­zel­nut­zer schon sehr um­fang­reich In­stal­liert Desktop-App und Browser-Extension, daher res­sour­cen­auf­wen­dig
„Password Changer“-Feature könnte Dashlane an die Spitze der Pass­wort­ma­na­ger setzen Desktop-App teilweise mit Per­for­man­ce­pro­ble­men
Hohe Si­cher­heits­stan­dards, gute Ver­schlüs­se­lung Reagiert manchmal langsam auf Website-Updates
Gutes, über­sicht­li­ches Design, gute Funk­tio­na­li­tät Pop-ups können beim Web­brow­sen als störend empfunden werden

RoboForm

Der Pass­wort­ma­na­ger RoboForm, 1999 er­schie­nen, ori­en­tiert sich stark an den Vor­bil­dern der Kon­kur­renz und hebt sich funk­ti­ons­tech­nisch und im Design nicht we­sent­lich ab. Dafür ist das Gra­tis­an­ge­bot des Tools für Ein­zel­nut­zer eine gute Wahl. Wie 1Password speichert RoboForm alle Pass­wör­ter sowie das Mas­ter­pass­wort online und bietet nicht – wie etwa KeePass – die Mög­lich­keit, nur lokal zu arbeiten. Dafür punktet RoboForm mit Un­ter­stüt­zung von An­wen­dun­gen, die nicht brow­ser­ba­siert sind. Die Software funk­tio­niert dabei sowohl per Desktop-App als auch über Browser-Ex­ten­si­ons.

Ansonsten liefert RoboForm in der aktuellen Version 8 im Grunde das, was Sie von einem modernen und leis­tungs­fä­hi­gen Pass­wort­ma­na­ger erwarten. Das Programm speichert auf Wunsch sämtliche Pass­wör­ter, die Sie eingeben, und lädt diese für Sie nach Bedarf au­to­ma­tisch in On­line­for­mu­la­re. Praktisch sind hier Shortcuts, die Sie über ein Drop-down-Menü erreichen. Klicken Sie auf einen dieser Shortcuts, wird die ge­spei­cher­te Website auf­ge­ru­fen und Sie werden au­to­ma­tisch mit den ge­spei­cher­ten An­mel­de­da­ten ein­ge­loggt.

Auch RoboForm verfügt über einen guten Pass­wort­ge­ne­ra­tor, der ein­zig­ar­ti­ge komplexe Pass­wör­ter für Sie erzeugt und au­to­ma­tisch speichert, sodass Sie sich diese nie merken müssen. Ge­spei­cher­te Pass­wör­ter können prak­ti­scher­wei­se in Ordner abgelegt werden, um die Or­ga­ni­sa­ti­on zu ver­bes­sern. Die Ver­schlüs­se­lung der Pass­wör­ter läuft über die bekannten und als sicher geltenden Al­go­rith­men PBKDF2 und SHA256. Im „Security Center“ lassen Sie Ihre Pass­wör­ter auf Si­cher­heit prüfen. Löblich ist die Ein­bin­dung eines Import- und Ex­port­fea­tures, damit eine mögliche Migration von einem anderen Pass­wort­ma­na­ger hin zu RoboForm er­leich­tert wird. Dafür werden ge­ne­ri­sche CSV-Dateien erzeugt.

RoboForm gibt es für Windows, macOS, iOS und Android. Damit Sie dasselbe Konto auf ver­schie­de­nen Geräten verwenden können, müssen Sie die „Ever­y­whe­re“-Version erwerben. Diese kostet je nach Ver­trags­dau­er jährlich etwa 15 bis 20 Euro. RoboForm Ever­y­whe­re enthält eine zu­sätz­li­che Zwei-Faktor-Au­then­ti­fi­zie­rung für erhöhte Si­cher­heit und Cloud-Back-ups Ihrer Pass­wör­ter. Auch ein Not­fall­zu­griff kann fest­ge­legt werden – für den Fall, dass Sie einmal nicht an Ihre Pass­wör­ter gelangen. RoboForm bietet ebenfalls eine Business-Version für Un­ter­neh­men, die auch Team­mit­glie­der zulässt, ver­bes­ser­te Si­cher­heit ver­spricht und um­fang­rei­che Ad­mi­nis­tra­to­ren­tools enthält. Der Preis dieser Version muss mit dem Her­stel­ler in­di­vi­du­ell abgeklärt werden.

Vorteile Nachteile
Solider Pass­wort­ma­na­ger für Pri­vat­nut­zer Keine Funktion, um doppelt ver­wen­de­te Pass­wör­ter zu finden
Sehr schnelle und leis­tungs­fä­hi­ge Autofill-Funktion Team­ar­beit nur in der Business-Variante
Syn­chro­ni­sa­ti­on zwischen Geräten funk­tio­niert in der bezahlten Version sehr gut Das komplexe Interface ist teilweise ein­stei­ger­un­freund­lich
Stabil und zu­ver­läs­sig Zwei-Faktor-Au­then­ti­fi­zie­rung nur in den bezahlten Versionen

Ge­samt­über­sicht: 1Password-Al­ter­na­ti­ven im Vergleich

Software Preis­mo­dell Be­triebs­sys­te­me Besondere Features Geeignet für
LastPass Kostenlos, Premium (2 Euro/Monat), Families (4 Euro/Monat), Business (Ver­hand­lungs­sa­che) Browser (Firefox, Chrome, Edge, Safari, Opera), iOS, Android Security Challenge, Vault/Tresor, Spei­che­rung sensibler Kon­to­da­ten Ein­zel­nut­zer, Teams, Un­ter­neh­men
KeePass Kostenlos Windows; in­of­fi­zi­el­le Ports er­hält­lich für iOS, macOS, Android, Linux, Black­ber­ry, Browser (Firefox, Chrome, Edge, Safari, Opera) Open Source, komplett lokale Spei­che­rung der Daten Ein­zel­nut­zer
Dashlane Kostenlos, Premium (40 Euro/Jahr), Business (4 Euro/Monat/Nutzer) Browser (Firefox, Chrome, Edge, Safari, Opera), Windows, iOS, macOS, Android Password Changer Ein­zel­nut­zer, Teams, Un­ter­neh­men
RoboForm Kostenlos, Ever­y­whe­re (15–20 Euro/Jahr), Business (Ver­hand­lungs­sa­che) Browser (Firefox, Chrome, Edge, Safari, Opera), Windows, iOS, macOS, Android Un­ter­stützt auch Nicht-Browser-Programme Ein­zel­nut­zer, Teams, Un­ter­neh­men
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