Sie haben einen viel­ver­spre­chen­den Kontakt ken­nen­ge­lernt oder hoffen, einen neuen po­ten­zi­el­len Kunden gefunden zu haben: Dann heißt es dran bleiben! Auch wenn eine erste Kon­takt­auf­nah­me nicht er­folg­reich war, sollten Sie die Flinte noch nicht ins Korn werfen. Aus Ihrem eigenen Bü­ro­all­tag wissen Sie wahr­schein­lich, wie häufig eine E-Mail in der Flut an Nach­rich­ten un­ter­ge­hen kann. Deshalb lohnt es sich, nochmals nach­zu­ha­ken, eine Sales-Follow-up-E-Mail zu schreiben und den Kontakt doch noch zu einem ersten oder erneuten Kauf zu bewegen.

Viel zu häufig geben selbst erfahrene Ver­trieb­ler zu früh auf – aus Angst zu penetrant zu wirken oder in der Sorge, dass der Aufwand den Nutzen nicht recht­fer­ti­gen könnte. Schließ­lich kostet das Verfassen und Or­ga­ni­sie­ren von E-Mails eine Menge Zeit – Zeit, die man auch mit anderen Kontakten ver­brin­gen könnte. Ein Trick, um es sich einfacher zu machen: Man verwendet Sales-Follow-up-E-Mail-Vorlagen. So haben Sie For­mu­lie­run­gen und Aufbau immer parat und müssen nur noch in­di­vi­du­el­le Kon­takt­da­ten und Sach­ver­hal­te eintragen.

Wir haben Ihnen mehrere Vorlagen für un­ter­schied­li­che Zwecke zu­sam­men­ge­stellt.

Wofür sind Follow-up-Mails gut?

Nehmen wir an, Sie haben auf einer Messe oder bei einem un­ge­zwun­ge­nen Net­wor­king-Event einen viel­ver­spre­chen­den Kontakt ken­nen­ge­lernt. Die Person hat sich im Gespräch sehr für Ihr Angebot an Produkten oder Dienst­leis­tun­gen in­ter­es­siert und Ihnen ihre Vi­si­ten­kar­te über­reicht mit dem Hinweis, sich jederzeit bei ihr melden zu können. Sie haben nun bereits einen Versuch gestartet, Ihren neuen Kontakt te­le­fo­nisch oder per E-Mail zu erreichen, aber keine Antwort erhalten. Das sollte Sie aber kei­nes­falls davon abhalten, einen erneuten Versuch zu starten. Es ist nicht un­ge­wöhn­lich, dass man mehrere Versuche benötigt, bevor ein Kontakt zu einem Kunden wird. Durch gute Sales-Follow-up-E-Mails können Sie die Wahr­schein­lich­keit einer Antwort erhöhen.

Tipps für die er­folg­rei­che Follow-up-E-Mail

Alles beginnt mit der Be­treff­zei­le. Dies ist das erste und manchmal auch einzige, was der Empfänger Ihrer E-Mail zu Gesicht bekommen wird. Wenn Sie nicht hier bereits über­zeu­gend sind, wird die E-Mail mit hoher Wahr­schein­lich­keit im digitalen Pa­pier­korb landen. Es gilt das Interesse des Emp­fän­gers zu gewinnen. Hierfür eignen sich bei­spiels­wei­se rhe­to­ri­sche Fragen. Besonders treff­si­cher sind aber auch Be­treff­zei­len, die konkrete Probleme oder Ziele der Empfänger an­spre­chen. Machen Sie schon im Betreff klar, dass Sie eine Lösung zu bieten haben. Hierin un­ter­schei­det sich die Follow-up-E-Mail nur wenig von der Cold E-Mail, mit der Sie versuchen, einen ersten Kontakt her­zu­stel­len.

Ansonsten hängt die For­mu­lie­rung der Be­treff­zei­le stark von der Stufe ab, auf der Sie sich befinden. Ist dies der erste Versuch oder haben Sie schon mehrere E-Mails ohne Erfolg gesendet? Nach einigen un­be­ant­wor­te­ten Nach­rich­ten können Sie ruhig konkret nach­fra­gen, ob Sie weitere Versuche starten sollen. Gute Be­treff­zei­len für un­ter­schied­li­che Si­tua­tio­nen finden Sie in unseren Sales-Follow-up-E-Mail-Mustern.

Beim Inhalt gilt: So kurz wie möglich, so aus­führ­lich wie nötig. Sie können davon ausgehen, dass Ihr Kontakt wenig Zeit in die Be­ar­bei­tung von E-Mails stecken möchte. Lange Nach­rich­ten sind ab­schre­ckend. Wenn Sie aber mit wenigen Sätzen auf den Punkt kommen, ist Ihre Nachricht eine wahre Wohltat in der Menge an un­ge­wünsch­ten E-Mails.

Klare An­wei­sun­gen machen es dem po­ten­zi­el­len Kunden einfach, auf Ihre Nachricht zu antworten. Sie möchten, dass man Ihnen direkt antwortet. Muss man hingegen noch lang darüber nach­den­ken, wie man jetzt am besten zu­rück­schreibt, schiebt man die Be­ar­bei­tung der E-Mail nach hinten und vergisst diese dann schließ­lich ganz. Mit deut­li­chen Fragen oder In­struk­tio­nen (keine Befehle) erreichen Sie zügige Rück­mel­dun­gen.

Neben dem Inhalt ist auch der Ver­sand­zeit­punkt ent­schei­dend für Erfolg oder Miss­erfolg Ihrer Nachricht. Sind die Abstände zwischen den E-Mails zu klein, können die Nach­rich­ten störend auf­ge­fasst werden; warten Sie zu lang, ist ein even­tu­el­les Interesse schon wieder verflogen. Man geht von drei bis vier Tagen aus, die man zwischen zwei E-Mails warten sollte. Die Abstände können dabei von Mail zu Mail größer werden. Damit gibt man dem anderen genügend Zeit, eine Antwort zu verfassen, falls er das vorhatte. Welche Uhrzeit am besten für den Versand geeignet ist, hängt von den Ge­wohn­hei­ten des Emp­fän­gers ab. Hierbei lassen sich nur schwer ver­bind­li­che Aussagen treffen.

Tipp

Viele E-Mail-Programme oder News­let­ter-Dienste bieten einen ter­mi­nier­ten Versand an. For­mu­lie­ren Sie die Nachricht im Voraus und schicken Sie diese au­to­ma­tisch zum Wunsch­zeit­punkt los.

Beim Versand von Sales-Follow-up-E-Mails können Sie einiges falsch machen, aber auch vieles richtig. Mit kreativen Ideen und ehrlichen Angeboten stechen Sie aus der Masse heraus.

Dos Don’ts
Kreative Ideen verwenden Standard-E-Mails schreiben
An­spre­chen­de Be­treff­zei­len for­mu­lie­ren Nichts­sa­gen­den Betreff benutzen
Kurz und knapp halten Aus­ufern­de Aus­füh­run­gen schreiben
Einfache Ant­wort­mög­lich­kei­ten schaffen Den Empfänger ratlos lassen
Aus­rei­chen­de Zeit­span­nen einhalten Den Kontakt mit E-Mails über­schüt­ten
Korrekte Recht­schrei­bung verwenden Flüch­tig­keits­feh­ler einbauen
Re­spekt­vol­len Umgang pflegen Die eigene Nachricht als das Wich­tigs­te ansehen
Auch Te­le­fon­an­ru­fe oder per­sön­li­che Treffen einsetzen Nur auf den Erfolg von E-Mails hoffen
Mehrere Versuche starten Zu früh aufgeben

Sales-Follow-up-E-Mail-Beispiele: 6 Muster

Es gibt ver­schie­de­ne Si­tua­tio­nen, in denen der Vertrieb auf Follow-up-E-Mails setzt. Abhängig davon, wie der vorherige Kontakt bereits gelaufen ist, sollten Sie auch Ihre E-Mails gestalten.

Tipp

Er­folg­rei­che Verkäufe sind mit Follow-up-E-Mails vor allem dann zu erreichen, wenn diese den konkreten Kunden direkt an­spre­chen. Nehmen Sie die folgenden Muster daher als Ausgang und in­di­vi­dua­li­sie­ren Sie diese, so gut es geht.

Nach einem per­sön­li­chen Treffen

Sie haben bei einer Messe oder in einem anderen Kontext einen po­ten­zi­el­len Kunden ken­nen­ge­lernt, der sich für Ihr Angebot in­ter­es­siert. Sie haben seine Kon­takt­da­ten bekommen, und nun ist es an Ihnen, aus dem an­fäng­li­chen Interesse einen Verkauf zu machen.

Betreff: Danke für das Gespräch, [Name des Kontakts]!

Sehr geehrte [Name des Kontakts],

vielen Dank für die Zeit, die Sie mir bei [Ver­an­stal­tung] geschenkt haben. Wie bereits be­spro­chen, kann [Produkt/Dienst­leis­tung] Sie bei folgenden Her­aus­for­de­run­gen un­ter­stüt­zen:

  • [Punkt 1]
  • [Punkt 2]
  • [Punkt 3]

Haben Sie weitere Fragen, wie [Ihr Un­ter­neh­men] Sie un­ter­stüt­zen kann? Wann ist ein guter Zeitpunkt, Ihnen unsere Mög­lich­kei­ten näher zu bringen?

Mit freund­li­chen Grüßen

[Ihr Name]

In dieser E-Mail nehmen Sie schon im Betreff Bezug auf ein früheres Treffen. Das sorgt für erhöhte Be­reit­schaft, die Nachricht nicht sofort zu verwerfen. Im Inhalt bringen Sie die Vorteile Ihres Angebots in Stich­punk­ten kurz in Er­in­ne­rung und halten sich ansonsten kurz. Mit einer konkreten Frage zum Abschluss er­leich­tern Sie dem Empfänger das Antworten.

Nach einem Telefonat

Sie konnten über das Telefon mit einem Kontakt die grund­le­gen­den Aspekte Ihres Produkts be­spre­chen, haben aber noch keine end­gül­ti­ge Ent­schei­dung erhalten. Warten Sie jetzt nicht, dass sich Ihr Ge­sprächs­part­ner bei Ihnen meldet, sondern gehen Sie in die Offensive.

Betreff: Weitere In­for­ma­tio­nen zu unserem Gespräch

Hallo [Name des Kontakts],

vielen Dank für das Telefonat [heute/gestern]. Es war sehr in­ter­es­sant zu erfahren, welche Her­aus­for­de­run­gen Sie in Ihrem Un­ter­neh­men derzeit zu stemmen haben. Ich habe passend dazu einige In­for­ma­tio­nen her­aus­ge­sucht und an diese E-Mail angehängt. Besonders [spe­zi­el­ler Punkt des Info-Materials] dürfte für Sie spannend sein.

Lassen Sie mich doch wissen, wann wir erneut darüber sprechen können, wie eine ge­mein­sa­me Lösung für Ihre Her­aus­for­de­run­gen aussehen kann.

Ich wünsche Ihnen noch einen guten Tag

[Ihr Name]

Mit einer solchen E-Mail po­si­tio­nie­ren Sie sich als Experte, der dem An­ge­schrie­be­nen helfen möchte. Außerdem geben Sie Ihrem An­sprech­part­ner etwas Greif­ba­res. Nun kann dieser das am Telefon Be­spro­che­ne noch einmal aus­führ­lich nachlesen. Indem Sie auf einen konkreten Punkt im In­for­ma­ti­ons­ma­te­ri­al hinweisen, si­gna­li­sie­ren Sie zudem, dass Sie sich mit dem in­di­vi­du­el­len Fall aus­ein­an­der­set­zen.

Nach einer Voicemail

Sie haben bereits versucht, Ihren neuen Kontakt mit einem Anruf zu erreichen, aber nur seinen An­ruf­be­ant­wor­ter erreicht. Selbst­ver­ständ­lich haben Sie eine Nachricht auf das Band ge­spro­chen, aber es ist eine gute Idee, auch noch eine E-Mail hin­ter­her­zu­schi­cken.

Betreff: Leider habe ich Sie nicht erreicht

Sehr geehrte [Name des Kontakts],

ich habe versucht, Sie te­le­fo­nisch zu erreichen, aber nur Ihre Voicemail an den Apparat bekommen. Das kann passieren.

Rufen Sie mich doch bitte unter [Ihre Rufnummer] zurück, sobald Sie Zeit haben, oder schreiben Sie mir, wann es Ihnen besser passt.

Ich freue mich auf unser Gespräch

[Ihr Name]

Da Sie eine Nachricht auf dem An­ruf­be­ant­wor­ter hin­ter­las­sen haben und ohnehin noch ein aus­führ­li­ches Telefonat führen möchten, können Sie hier mit maximaler Kürze glänzen. Sie zeigen Sympathie für den Empfänger und machen keine Vorwürfe. Zum Ende bieten Sie zwei Optionen an, wie der weitere Kontakt ablaufen soll.

Nach fehlender Rück­mel­dung

Sie haben bereits eine E-Mail geschickt, aber keine Antwort erhalten. Viele lassen es dabei beruhen, dabei ist das gar nicht nötig. Schreiben Sie Ihrem Kontakt erneut, viel­leicht erwischen Sie Ihn diesmal auf dem richtigen Fuß.

Betreff: Wie [An­ge­bots­be­zeich­nung] Ihnen bei [Ziel] helfen kann

Guten Tag, [Name des Kontakts],

sind Sie noch daran in­ter­es­siert, mit [Produkt/Dienst­leis­tung] Ihr Un­ter­neh­men nach vorn zu bringen? In meiner früheren Nachricht habe ich schon auf die Vorteile in Bezug auf [Funktion] hin­ge­wie­sen. Aber wussten Sie schon, dass wir Sie auch bei [spe­zi­el­les Problem] un­ter­stüt­zen können?

Gern bespreche ich mit Ihnen, wie wir [Produkt/Dienst­leis­tung] an Ihre Ansprüche anpassen können. Wann haben Sie Zeit für ein Gespräch?

Mit freund­li­chen Grüßen

[Ihr Name]

Sie können davon ausgehen, dass die erste Nachricht Ihren Kontakt nicht überzeugt hat. Deshalb ist es sinnvoll, weitere Vorteile Ihres Angebots zu nennen. Machen Sie klar, dass Sie sich mit dem Un­ter­neh­men und seinen Her­aus­for­de­run­gen aus­ein­an­der­ge­setzt haben. Schon im Betreff greifen Sie daher ein konkretes Ziel des Un­ter­neh­mens auf.

Nach mehr­ma­li­gen Nach­fra­gen

Auch nach mehreren E-Mails haben Sie noch keine Antwort erhalten, dennoch müssen Sie noch nicht aufgeben. Statt weiterhin auf die Vorteile Ihres Angebots ein­zu­ge­hen, können Sie nun auch per­sön­li­cher werden.

Betreff: Hof­fent­lich schaffen wir noch ein Gespräch

Hallo [Name des Kontakts],

wir haben vor einiger Zeit darüber ge­spro­chen, wie [Produkt/Dienst­leis­tung] Sie und Ihr Un­ter­neh­men bei der Arbeit un­ter­stüt­zen kann.

In letzter Zeit sind wir al­ler­dings nicht dazu gekommen, uns näher über die Mög­lich­kei­ten für [Name des Un­ter­neh­mens] zu un­ter­hal­ten. Kein Problem: Ich bin jederzeit dazu bereit, dies nach­zu­ho­len.

Rufen Sie mich unter [Ihre Te­le­fon­num­mer] an oder antworten Sie mir einfach auf diese Mail.

Freund­li­che Grüße

[Ihr Name]

In einer solchen E-Mail zeigen Sie guten Willen und geben positive Signale. Auf die Nennung von Ar­gu­men­ten können Sie jetzt ver­zich­ten. Statt­des­sen versuchen Sie Ihren An­sprech­part­ner auf der per­sön­li­chen Ebene abzuholen.

Als letzter Versuch

Zwar ist es sinnvoll, nicht direkt auf­zu­ge­ben, aber ir­gend­wann ist es auch genug: Nach circa fünf Versuchen können Sie aufhören, weitere Sales-Follow-up-E-Mails an einen nicht re­agie­ren­den Kontakt zu senden. Mit einem letzten Versuch wechseln Sie noch einmal die Strategie. Machen Sie dabei klar, dass Sie nur noch dieses eine Mal versuchen, den Kontakt auf­zu­bau­en. Der Empfänger der Nachricht könnte tat­säch­lich dem FOMO-Effekt (Fear of missing out) un­ter­lie­gen: Aus Sorge, ein gutes Angebot für immer zu verpassen, kommt es viel­leicht doch noch zu einer Kon­takt­auf­nah­me.

Betreff: Können wir Ihren Kontakt löschen?

Sehr geehrte [Name des Kontakts],

derzeit schaffe ich Ordnung in meinen Kontakten. Da ich nun seit längerem nichts mehr von Ihnen gehört habe, würde ich Sie aus meinem Adress­buch entfernen. Ist das in Ordnung für Sie?

Sollten Sie al­ler­dings weiterhin Interesse an [Produkt/Dienst­leis­tung] haben, geben Sie mir einfach ein kurzes Zeichen. Dann können wir gemeinsam be­spre­chen, wie man die Her­aus­for­de­run­gen von [Name des Un­ter­neh­mens] angehen kann.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Mit freund­li­chen Grüßen

[Ihr Name]

Sie machen dem Empfänger der E-Mail klar, dass Sie zukünftig keine weiteren Nach­rich­ten an ihn senden werden. Gleich­zei­tig geben Sie der Person einen einfachen Ausweg: Man braucht nur zu antworten, und schon ist man weiterhin im Rennen. Weder machen Sie Ihrem Kontakt Vorwürfe, noch versuchen Sie ihn aktiv zu überreden. Statt­des­sen bedanken Sie sich für die Un­ter­stüt­zung Ihrer (an­geb­li­chen) Auf­räum­ak­ti­on.

Sollten Sie auch auf diese E-Mail keine Antwort mehr erhalten, ist es wirklich Zeit, den Kontakt ruhen zu lassen. Sollten Sie sich nun doch noch einmal melden, un­ter­gra­ben Sie ohnehin nur Ihre Glaub­wür­dig­keit. Der Kontakt wird sich mit großer Si­cher­heit trotzdem nicht melden.

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