Jede Internetadresse benötigt eine Domainendung – die beliebtesten Endungen wie z.B. .de und .com werden auch Top-Level-Domain (TLD) genannt. Neben den sehr bekannten Endungen .de, .com und .net gibt es noch einige andere, die sich zum Beispiel aus Städtenamen bilden, wie .berlin.
Die .berlin-TLD gibt es seit 2014 und richtet sich insbesondere an Berlinerinnen und Berliner sowie Unternehmen mit Bezug zur Hauptstadt.
Wenn Sie eine .berlin-Domain kaufen, zeigen Sie Ihre Verbindung zur Hauptstadt Deutschlands. Das eignet sich besonders dann, wenn sich das Angebot Ihres Unternehmens an
eine Berliner Zielgruppe wendet. Auch wenn Sie Ladenlokale in Berlin selbst betreiben, ist es sinnvoll, eine .berlin-Domain zu registrieren – vielleicht auch zusätzlich zu anderen Domainendungen.
Für Berlinerinnen und Berliner, die bei Google & Co. auf der Suche nach regionalen Informationen, Produkten oder Dienstleistungen sind, ist die .berlin-TLD ein deutliches Signal: „Hier sind Sie richtig!". So machen es bereits zahlreiche Event-Locations, Selbstständige und Unternehmen aus Berlin. Denkbar ist auch eine Domain-Strategie, wie sie etwa die IHK Berlin verfolgt: Ruft man die Website der Organisation über ihre .berlin-Domain auf, wird man auf eine .de-Adresse
weitergeleitet. So wird der Einstieg für Website-Besucherinnen und -Besucher noch leichter.

.berlin ist die Top-Level-Domain für Berlin. Die Domainendung ist seit 2014 verfügbar und wird von der dotBerlin GmbH verwaltet.
Die .berlin-Domain richtet sich an Berlinerinnen, Berliner und Unternehmen mit direkter Verbindung zu Berlin. Deshalb sollten Sie Ihren Wohn- oder Geschäftssitz bzw. eine Niederlassung in Berlin haben.
Auch wenn Sie nachweislich in Berlin geboren sind oder einmal in der Hauptstadt gewohnt haben, können Sie die Domainregistrieren. Weitere Informationen finden Sie unter dot.berlin.
Der größte Vorteil einer .berlin-Domain ist der lokale Bezug. Alle, die mit Berlin in Verbindung stehen, als Hauptsitz der Firma, durch Ladenlokale oder auch mit einer persönlichen Verbindung, machen dies durch die TLD klar.
Darüber hinaus sind bei .berlin als relativ junge Top-Level-Domain noch viel mehr freie Adresskombinationen verfügbar als bei .de oder .com. So finden Sie leichter eine Internetadresse, die zu Ihnen passt.
Die .berlin-Domain ist eine generische Top-Level-Domain (gTLD) und steht seit 2014 zur Verfügung. Sie richtet sich an Menschen und Unternehmen, die eine Verbindung zu Berlin haben.
Bei .de handelt es sich hingegen um eine länderspezifische Top-Level-Domain (ccTLD). Sie wird von der DENIC verwaltet und nur an Menschen mit einem Wohnsitz in Deutschland (bzw. mit einem Zustellungsbevollmächtigten in Deutschland) vergeben.
Die .de-Domain gehört zu den beliebtesten Domains derWelt und existiert bereits seit 1986.
Der große Unterschied der beiden Domainendungen liegt in ihrer Popularität. Während bei .de bereits mehrere Millionen Adressen vergeben wurden, stehen Ihnen bei .berlin noch viel mehr Kombinationen zur Verfügung.
Technisch funktionieren die beiden Top-Level-Domains gleich und Sie müssen sich keine Gedanken um die Performance machen.