# WordPress auf Ubuntu installieren: So funktioniert’s

Wer WordPress auf Ubuntu installieren möchte, setzt hierfür am besten auf den **LAMP-Stack**, eine Kombination aus der Linux-Distribution, dem Apache Webserver, MySQL bzw. MariaDB und der Skriptsprache PHP. Installation und Einrichtung des Content-Management-Systems gelingen in gewohnter Manier über das **Terminal**.

## Warum ist es sinnvoll, WordPress mit Ubuntu zu verwenden?

Wenn Sie ein Webprojekt mit dem beliebten CMS [WordPress](https://www.ionos.at/digitalguide/hosting/cms/wordpress-das-bekannte-cms-unter-der-lupe/) betreiben möchten, stehen Ihnen die klassischen Server-Betriebssysteme als Basis zur Verfügung. So ist auch ein [Ubuntu-Server](https://www.ionos.at/digitalguide/server/konfiguration/ubuntu-server/) als Hosting-System möglich und in vielerlei Hinsicht eine gute Wahl:

- Ubuntu ist quelloffen und **kostenfrei nutzbar**
- Sicherheitsrelevante Fehler und Schwachstellen sind schnell behoben
- Sie profitieren von großen **administrativen Freiheiten**
- Ubuntu steht seltener im Fokus von Cyberkriminalität als Windows-Systeme
- Integrierte Tools für den Remote-Zugriff

Ob Sie Ubuntu **mit oder ohne grafische Benutzeroberfläche** nutzen möchten, um Ihre [WordPress-Seite zu erstellen](https://www.ionos.at/digitalguide/hosting/blogs/eine-wordpress-seite-erstellen-anleitung-fuer-beginner/), steht Ihnen gänzlich frei. Hier ist – wie generell bei der Wahl für Ubuntu – Ihr Know-how gefragt: Wenn Sie gut mit dem Linux-Universum vertraut sind, können Sie auf ein GUI verzichten und so wertvolle **Hardware-Ressourcen einsparen**.

Tipp Sie sind auf der Suche nach einer maßgeschneiderten Umgebung für komplexe, anspruchsvolle WordPress-Projekte? Mit [WordPress Pro](https://www.ionos.at/hosting/wordpress-pro) von IONOS haben Sie Zugriff auf eine leistungsstarke, dedizierte Cloud-Infrastruktur mit täglichen Backups, Malware-Schutz und ausgezeichnetem Support.

## WordPress mit Ubuntu: Welche Voraussetzungen gibt es?

Ähnlich wie Ubuntu stellt WordPress keine hohen Anforderungen an die Hardware der Hosting-Umgebung. Wollen Sie später eine einfache Seite betreiben, benötigt WordPress in der Regel nicht mehr als **512 MB Arbeitsspeicher** und **1 Gigabyte CPU**. Wächst das Projekt und arbeiten Sie darüber hinaus mit einer Vielzahl an [WordPress-Themes](https://www.ionos.at/digitalguide/hosting/blogs/wordpress-themes-die-besten-designs-fuer-ihre-website/) und [WordPress-Plugins](https://www.ionos.at/digitalguide/hosting/blogs/wordpress-plug-ins/), sollten Sie aber zusätzliche Leistung für das CMS einplanen.

In puncto Software setzt WordPress folgende Komponenten für einen reibungslosen Betrieb voraus:

- **Skriptsprache**: PHP 7.4 oder höher
- **Webserver**: Apache; NGINX
- **Datenbank**: [MySQL](https://www.ionos.at/digitalguide/server/knowhow/was-ist-mysql/) 5.7 oder höher; MariaDB 10.3 oder höher (s. a. „[MariaDB vs. MySQL](https://www.ionos.at/digitalguide/hosting/hosting-technik/mariadb-vs-mysql/)

Zudem wird eine **Unterstützung von HTTPS** vorausgesetzt, die sich sowohl in Apache (per Modul) als auch in NGINX (per Parameter) jederzeit aktivieren lässt.

Tipp Die einfachste Lösung, um die aufgezeigten Software-Komponenten bereitzustellen, ist die Einrichtung eines [LAMP-Servers](https://www.ionos.at/digitalguide/server/knowhow/lamp-server-die-loesung-fuer-dynamische-websites/).

## WordPress auf Ubuntu installieren: Schritt-für-Schritt-Anleitung

WordPress läuft auf den verschiedensten Ubuntu-Versionen. Sie können also entweder auf eine ältere Edition der Linux-Distribution zurückgreifen oder die aktuelle Version verwenden. Im Rahmen des nachfolgenden Tutorials haben wir WordPress auf **Ubuntu 22.04** installiert und eingerichtet. Als Server kommt Apache, als Datenbank MySQL zum Einsatz.

### Schritt 1: Abhängigkeiten installieren

Falls Sie keine LAMP-Server eingerichtet bzw. die erforderlichen Software-Komponenten noch nicht installiert haben, erledigen Sie dies im ersten Schritt. Um die **aktuellen Versionen von Apache, MySQL und PHP** zu beziehen, öffnen Sie das Terminal und führen dort folgendes Kommando aus:

```bash
sudo apt update
sudo apt install apache2 \
ghostscript \
libapache2-mod-php \
mysql-server \
php \
php-bcmath \
php-curl \
php-imagick \
php-intl \
php-json \
php-mbstring \
php-mysql \
php-xml \
php-zip
```

Nach einem kurzen Check erhalten Sie eine Übersicht der Pakete, die neu installiert bzw. aktualisiert werden müssen. Bestätigen Sie den Download (und den für die Installation erforderlichen Speicherplatz), indem Sie „**J**“ eintippen und die Eingabetaste drücken.

[![Bild: Ubuntu 22.04: Installation von PHP, MySQL und Apache via Terminal](https://www.ionos.at/digitalguide/fileadmin/_processed_/6/4/csm_ubuntu-2204-installation-von-php-mysql-und-apache-via-terminal_a2149054b4.webp "Ubuntu 22.04: Installation von PHP, MySQL und Apache via Terminal")](https://www.ionos.at/digitalguide/fileadmin/DigitalGuide/Screenshots_2023/ubuntu-2204-installation-von-php-mysql-und-apache-via-terminal.png) Installation von PHP, MySQL und Apache im Ubuntu-22.04-Terminal: In unserem Fall sind 66 Komponenten neu zu installieren und vier Komponenten zu aktualisieren. ### Schritt 2: WordPress-Dateien herunterladen

Sobald das Grundgerüst steht, können Sie mit der Installation von WordPress auf Ihrem Ubuntu-Server starten. Ubuntu hat hierfür zwar standardmäßig Paketdateien parat, die sich mithilfe des Paketmanagers installieren lassen. Es ist jedoch zu empfehlen, die Installationsdateien direkt von der **offiziellen WordPress-Website** [wordpress.org](https://wordpress.org/) zu beziehen. Auf diese Weise gehen Sie sicher, mit der **aktuellen WordPress-Version** zu arbeiten und bei möglichen Problemen Unterstützung vom WordPress-Support in Anspruch nehmen zu können.

Mit folgenden Befehlen erstellen Sie erst ein passendes **Installationsverzeichnis** und geben dann dem Nutzerprofil „www-data“ (Standard-User für Webserver-Operationen) **Zugriffsrechte**. Schließlich werden die aktuellen WordPress-Installationsdateien heruntergeladen:

```bash
sudo mkdir -p /srv/www
sudo chown www-data: /srv/www
curl https://wordpress.org/latest.tar.gz | sudo -u www-data tar zx -C /srv/www
```

Tipp Sie wollen bei der Installation und Einrichtung Ihres WordPress-Projekts wertvolle Zeit sparen? Mit den Hosting-Paketen von IONOS ist [WordPress zu installieren](https://www.ionos.at/hosting/wordpress-installieren) einfacher denn je: Installation im Kundenportal starten, Titel und Zugangsdaten angeben und alle weiteren Schritte mit dem Einrichtungsassistenten erledigen.

### Schritt 3: Apache für WordPress konfigurieren

Im nächsten Schritt gilt es, den Apache Webserver so zu konfigurieren, dass sich WordPress unter Ubuntu ausführen lässt. Hierfür erstellen Sie zunächst im Apache-Verzeichnis eine **Konfigurationsdatei** mit dem Namen *wordpress.conf*:

```bash
sudo touch /etc/apache2/sites-available/wordpress.conf
```

Öffnen Sie die Datei im Anschluss mit folgendem Befehl:

```bash
sudo gedit /etc/apache2/sites-available/wordpress.conf
```

In die Datei kopieren Sie nun folgende Zeilen und speichern anschließend:

```none
<VirtualHost \*:80>
    DocumentRoot /srv/www/wordpress
    <Directory /srv/www/wordpress>
        Options FollowSymLinks
        AllowOverride Limit Options FileInfo
        DirectoryIndex index.php
        Require all granted
    </Directory>
    <Directory /srv/www/wordpress/wp-content>
        Options FollowSymLinks
        Require all granted
    </Directory>
</VirtualHost>
```

Nun aktivieren Sie die **Seite** und den **URL-Rewrite** und deaktivieren die **„It works!“-Seite**, die WordPress andernfalls standardmäßig präsentiert. Führen Sie zu diesem Zweck nacheinander folgende drei Kommandos aus:

```bash
sudo a2ensite wordpress
sudo a2enmod rewrite
sudo a2dissite 000-default
```

[![Bild: Ubuntu-Terminal: Aktivieren und Deaktivieren von Modulen und Seiten](https://www.ionos.at/digitalguide/fileadmin/_processed_/3/9/csm_ubuntu-terminal-aktivieren-und-deaktivieren-von-modulen-und-seiten_aad54d19ca.webp "Ubuntu-Terminal: Aktivieren und Deaktivieren von Modulen und Seiten")](https://www.ionos.at/digitalguide/fileadmin/DigitalGuide/Screenshots_2023/ubuntu-terminal-aktivieren-und-deaktivieren-von-modulen-und-seiten.png) Ubuntu-Terminal: Aktivieren und Deaktivieren von Modulen und Seiten Abschließend starten Sie den Apache Webserver neu:

```bash
sudo service apache2 reload
```

Tipp Soll der Webserver Ihr WordPress-Projekt später auch über eine individuelle Adresse abrufbar machen, benötigen Sie eine **eigene Domain**. Bei IONOS können Sie noch heute Ihre individuelle [Domain registrieren](https://www.ionos.at/domains/domain-registrieren) und sich so die gewünschte Adresse sichern.

### Schritt 4: MySQL-Datenbank erstellen

Um WordPress auf Ubuntu installieren zu können, müssen Sie außerdem eine erste Datenbank für das Projekt erstellen. Melden Sie sich hierfür als erstes mit dem Root-Konto auf dem MySQL-Server an:

```bash
sudo mysql -u root
```

Nach erfolgreicher Anmeldung sehen Sie die MySQL-Eingabezeile „`mysql>`“.

[![Bild: MySQL-Anmeldung im Ubuntu-Terminal](https://www.ionos.at/digitalguide/fileadmin/_processed_/b/1/csm_mysql-anmeldung-im-ubuntu-terminal_7dfe72b43f.webp "MySQL-Anmeldung im Ubuntu-Terminal")](https://www.ionos.at/digitalguide/fileadmin/DigitalGuide/Screenshots_2023/mysql-anmeldung-im-ubuntu-terminal.png) Nach der erfolgreichen Anmeldung auf dem MySQL-Server präsentiert das Ubuntu-Terminal die spezifische Eingabezeile „mysql&gt;“. Im nächsten Schritt erstellen Sie mit folgendem Befehl eine **Datenbank** mit dem Namen „wordpress“:

```sql
CREATE DATABASE wordpress;
```

Für die Datenbank legen Sie gleich auch ein **Nutzerprofil** an. Anstelle von „IhrPasswort“ definieren Sie bei dem nachfolgenden Befehl Ihr individuelles Passwort:

```sql
CREATE USER wordpress@localhost IDENTIFIED BY '<*IhrPasswort*>';
```

Anschließend gewähren Sie dem Nutzerprofil die Rechte für die **Datenbankzugriffe**:

```sql
GRANT SELECT,INSERT,UPDATE,DELETE,CREATE,DROP,ALTER
    -> ON wordpress.\*
    -> TO wordpress@localhost;
```

Die **Änderungen** an der Datenbank lassen sich folgendermaßen **übernehmen**, ohne MySQL-Service neuzustarten:

```sql
FLUSH PRIVILEGES;
```

Zum Schluss melden Sie sich vom MySQL-Server ab:

```bash
quit
```

### Schritt 5: WordPress mit der erstellten Datenbank verknüpfen

Die neue Datenbank muss nun mit WordPress verknüpft werden. Hierfür sind passende Einträge in der **Konfigurationsdatei *wp-config.php***zu erstellen. Da bis dato noch keine Konfiguration erstellt wurde, nutzen Sie einfach die Beispiel-Config, die Sie mit folgendem Kommando in die genannte*wp-config.php* kopieren:

```bash
sudo -u www-data cp /srv/www/wordpress/wp-config-sample.php /srv/www/wordpress/wp-config.php
```

Danach **übertragen** Sie den **Namen der Datenbank** (wordpress), den angelegten **Benutzer** (wordpress) und das gewählte **Passwort** (das in Schritt 4 definiert wurde) in die Konfigurationsdatei:

```bash
sudo -u www-data sed -i 's/database\_name\_here/wordpress/' /srv/www/wordpress/wp-config.php
sudo -u www-data sed -i 's/username\_here/wordpress/' /srv/www/wordpress/wp-config.php
sudo -u www-data sed -i 's/password\_here/<*IhrPasswort*>/' /srv/www/wordpress/wp-config.php
```

Im Anschluss **öffnen Sie die Konfigurationsdatei** mit dem Befehl:

```bash
sudo -u www-data nano /srv/www/wordpress/wp-config.php
```

Überprüfen Sie, ob die Informationen der erstellten Datenbank wie gewünscht übertragen worden sind, und **löschen Sie anschließend die folgenden Zeilen** aus der Datei:

```php
define( 'AUTH\_KEY',         'put your unique phrase here' );
define( 'SECURE\_AUTH\_KEY',  'put your unique phrase here' );
define( 'LOGGED\_IN\_KEY',    'put your unique phrase here' );
define( 'NONCE\_KEY',        'put your unique phrase here' );
define( 'AUTH\_SALT',        'put your unique phrase here' );
define( 'SECURE\_AUTH\_SALT', 'put your unique phrase here' );
define( 'LOGGED\_IN\_SALT',   'put your unique phrase here' );
define( 'NONCE\_SALT',       'put your unique phrase here' );
```

Rufen Sie [diese Seite von wordpress.org](https://api.wordpress.org/secret-key/1.1/salt/) auf und kopieren Sie die präsentierten Einträge mit zufällig generierten Keys an die Stelle der zuvor gelöschten Zeilen. Speichern Sie die Änderungen an der Konfigurationsdatei.

[![Bild: Konfigurationsdatei wp-config.php mit neuen Key-Einträgen](https://www.ionos.at/digitalguide/fileadmin/_processed_/2/0/csm_konfigurationsdatei-wp-config-php-mit-neuen-key-eintraegen_860e230730.webp "Konfigurationsdatei wp-config.php mit neuen Key-Einträgen")](https://www.ionos.at/digitalguide/fileadmin/DigitalGuide/Screenshots_2023/konfigurationsdatei-wp-config-php-mit-neuen-key-eintraegen.png) Bei jedem Aufruf der Key-Generator-Seite werden automatisch neue, zufällige Einträge für die wp-config.php erstellt, die in etwa wie auf dem Screenshot aussehen sollten. ### Schritt 6: WordPress unter Ubuntu installieren und einrichten

Öffnen Sie Ihren Browser und tippen Sie „**localhost**“ ein. In der Folge erscheint automatisch der Einrichtungsassistent für WordPress. Wählen Sie die gewünschte Sprache aus und geben Sie dann den **Titel des Projekts** sowie den **Benutzernamen** und das **Passwort** für den Login im WordPress-Backend an. Zudem benötigt der Assistent eine gültige E-Mail-Adresse, um die Einrichtung abzuschließen.

[![Bild: WordPress auf Ubuntu installieren: Einrichtungsassistent](https://www.ionos.at/digitalguide/fileadmin/_processed_/7/0/csm_wordpress-auf-ubuntu-installieren-einrichtungsassistent_2fd2f5e9f7.webp "WordPress auf Ubuntu installieren: Einrichtungsassistent")](https://www.ionos.at/digitalguide/fileadmin/DigitalGuide/Screenshots_2023/wordpress-auf-ubuntu-installieren-einrichtungsassistent.png) Im WordPress-Ubuntu-Einrichtungsassistenten können Sie Ihr Projekt u. a. von der Suchmaschinenindexierung ausschließen, indem Sie ein Häkchen bei „Sichtbarkeit für Suchmaschinen“ setzen. Wenn Sie alle Informationen ausgefüllt haben, schließen Sie die Einrichtung und Installation von WordPress unter Ubuntu per Klick auf „**WordPress installieren**“ ab. Sie erhalten eine Erfolgsmeldung und können nun jederzeit im Browser über die Adresse *localhost/wp-login.php* den Login-Screen für das Backend aufrufen. Dort geben Sie einfach den definierten Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich in WordPress anzumelden.

[![Bild: WordPress-Backend: Login-Seite](https://www.ionos.at/digitalguide/fileadmin/_processed_/6/5/csm_wordpress-backend-login-seite_4bb4ecc5d7.webp "WordPress-Backend: Login-Seite")](https://www.ionos.at/digitalguide/fileadmin/DigitalGuide/Screenshots_2023/wordpress-backend-login-seite.png) WordPress-Backend: Login-Seite ## Webprojekte erstellen mit WordPress und Ubuntu – Fazit

WordPress auf Ubuntu zu installieren, ist auch **für Neueinsteiger und Neueinsteigerinnen** zu meistern. Wer über die geeignete Hardware verfügt, hat die notwendigen Software-Komponenten ebenso schnell installiert, wie die Programmdateien des Content-Management-Systems heruntergeladen sind. Lediglich die Einrichtung von Webserver und Datenbank dürfte zu Beginn noch etwas ungewohnt erscheinen. Dank der obenstehenden Anleitung gelangen Sie aber problemlos zum Ziel: Ihrem WordPress-Projekt auf dem eigenen Ubuntu-Server.

Tipp Sie haben WordPress auf Ubuntu installiert und wollen nun voll in das Content-Management-System einsteigen? Werfen Sie auch einen Blick in folgende Artikel im Digital Guide:

- [WordPress-Blog erstellen](https://www.ionos.at/digitalguide/hosting/blogs/wordpress-blog-erstellen/)
- [WordPress-Website erstellen](https://www.ionos.at/digitalguide/hosting/blogs/eine-wordpress-seite-erstellen-anleitung-fuer-beginner/)
- [WordPress SEO Tipps](https://www.ionos.at/digitalguide/online-marketing/suchmaschinenmarketing/wordpress-seo-tipps/)
- [WordPress-Startseite festlegen](https://www.ionos.at/digitalguide/hosting/blogs/wordpress-startseite-festlegen/)


This is a markdown version of: [https://www.ionos.at/digitalguide/hosting/blogs/wordpress-ubuntu/](https://www.ionos.at/digitalguide/hosting/blogs/wordpress-ubuntu/) for AI/LLM consumption.