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Ge­schäfts­ri­si­ko Da­ten­ver­lust und der Einfluss von Ho­me­of­fice

Der Verlust von Daten zählt weltweit zu den größten Ge­schäfts­ri­si­ken. Un­ter­neh­men sollten ent­spre­chend vor­be­rei­tet sein – ins­be­son­de­re da sich das Ar­beits­um­feld durch Faktoren wie Ho­me­of­fice bzw. Remote-Work, die Cloud, künst­li­che In­tel­li­genz und das Internet der Dinge (IoT) stark verändert.

Der nach­fol­gen­de Artikel be­leuch­tet die Ursachen und Folgen von Da­ten­ver­lust sowie die Aus­wir­kun­gen von Ho­me­of­fice und Co. auf die IT-Si­cher­heit. Ab­schlie­ßend erfahren Sie, wie Sie das neue digitale Ar­beits­um­feld sicherer machen.

Da­ten­ver­lust im Un­ter­neh­men: So teuer kann es werden

Die fi­nan­zi­el­len Folgen eines Da­ten­ver­lus­tes sind viel­fäl­tig. Un­ter­neh­men können infolge eines Verlustes bei­spiels­wei­se mit ge­stoh­le­nen oder ver­schlüs­sel­ten Daten erpresst werden. Weitere typische Kos­ten­punk­te sind:

  • da­ten­schutz­recht­li­che Maßnahmen wie die Kon­tak­tie­rung von Partnern und Kunden
  • Pa­tent­rechts­ver­let­zun­gen
  • Pro­duk­ti­vi­täts­ver­lus­te
  • Um­satz­ein­bu­ßen durch den Verlust stra­te­gi­scher Wett­be­werbs­vor­tei­le
  • Um­satz­ein­bu­ßen durch Plagiate
  • Um­satz­ein­bu­ßen durch Image­schä­den
  • Kosten für Er­mitt­lun­gen und Rechts­strei­tig­kei­ten

Nach einer Studie des Di­gi­tal­ver­bands Bitkom sind im Jahr 2022 durch den Diebstahl von Daten und IT-Aus­rüs­tung sowie durch Spionage und Sabotage für die deutsche Wirt­schaft Schäden in Höhe von etwa 203 Mil­li­ar­den Euro ent­stan­den. Zum Vergleich: Die Scha­dens­sum­me der Jahre 2018 und 2019 betrug zu­sam­men­ge­rech­net mit 102,9 Mil­li­ar­den Euro gerade einmal die Hälfte. 84 Prozent der stich­pro­ben­ar­tig befragten 1066 Un­ter­neh­men gaben an, 2022 von Diebstahl, Spionage oder Sabotage betroffen gewesen zu sein. Weitere 9 Prozent gehen davon aus, Opfer gewesen zu sein.

Im welt­wei­ten Vergleich liegt Deutsch­land in puncto Kosten infolge eines Da­ten­lecks auf Platz 5: Etwa 4,85 Millionen US-Dollar betrugen die durch­schnitt­li­chen Kosten dem „Cost of a Data Breach Report 2022“ von IBM zufolge im ver­gan­ge­nen Jahr. Damit lag Deutsch­land über dem welt­wei­ten Schnitt von 4,35 Millionen US-Dollar. Spit­zen­rei­ter waren die USA mit 9,44 Millionen US-Dollar pro Da­ten­ver­lust­fall.

Bild: Grafik zu den Durchschnittskosten eines Datenlecks pro Land (2022)
Grafische Dar­stel­lung der durch­schnitt­li­chen Kosten eines Da­ten­lecks pro Land im Jahr 2022

Diese Branchen sind von Da­ten­dieb­stahl besonders betroffen

Natürlich ver­ur­sacht nicht jeder Da­ten­ver­lust im Busi­ness­sek­tor einen Schaden in Mil­lio­nen­hö­he. Hierbei kommen ver­schie­de­ne Faktoren zum Tragen, bei­spiels­wei­se wie viele Daten in dem spe­zi­fi­schen Fall überhaupt verloren gegangen bzw. gestohlen worden sind. Zudem ist die Art der Daten ent­schei­dend: Der Verlust sensibler Kunden- und Mit­ar­bei­ter­da­ten oder streng geheimer Un­ter­neh­mens­da­ten wiegt lo­gi­scher­wei­se schwerer als der Verlust „einfacher“ Daten.

Auch aus den genannten Gründen sind bestimmte Branchen stärker von den Folgen eines Da­ten­ver­lus­tes betroffen. Un­ter­neh­men und Ein­rich­tun­gen, die eine Vielzahl an sensiblen Daten nutzen und speichern, haben im An­griffs­fall auch mehr zu verlieren.

Es ist also keine Über­ra­schung, dass das Ge­sund­heits­we­sen das Ranking der be­trof­fe­nen Branchen in der IBM-Studie seit drei Jahren anführt. Rund 10 Millionen US-Dollar Schaden ver­ur­sach­te ein Datenleck hier 2022 weltweit im Durch­schnitt. Es folgen das Fi­nanz­we­sen (5,97 Mio. US-Dollar), Pharma-Un­ter­neh­men (5,01 Mio. US-Dollar) und die Tech­no­lo­gie-Branche (4,97 Mio. US-Dollar).

Bild: Grafik zu den Durchschnittskosten eines Datenlecks pro Branche (2022)
Grafische Dar­stel­lung der durch­schnitt­li­chen Kosten eines Da­ten­lecks pro Branche im Jahr 2022

Was sind die typischen Ursachen für Da­ten­ver­lust?

Im Business-Alltag exis­tie­ren diverse Ge­fah­ren­po­ten­zia­le, die dazu führen können, dass wichtige Daten verloren gehen und Schäden entstehen. In einigen Fällen sind Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen bzw. An­ge­stell­te direkt in­vol­viert, in anderen Fällen liegt die Pro­ble­ma­tik außerhalb der Kontrolle des Menschen. Nach­fol­gend sind die häu­figs­ten Auslöser für Da­ten­ver­lust im Un­ter­neh­men auf­ge­führt:

  • System-/Hard­ware­feh­ler: Der Ausfall von Hardware, ins­be­son­de­re von Fest­plat­ten, zählt zu den häu­figs­ten Gründen für Da­ten­ver­lust. Me­cha­ni­sche Probleme sind hierfür ebenso ver­ant­wort­lich wie eine falsche Hand­ha­bung der Geräte. Re­gel­mä­ßi­ge Backups in der Cloud können die Folgen deutlich ab­schwä­chen.
  • Ver­se­hent­li­cher Da­ten­ver­lust: Verlorene Spei­cher­me­di­en, ver­se­hent­lich gelöschte Da­ten­ban­ken oder in­iti­ier­te Fest­plat­ten­for­ma­tie­run­gen oder ein fal­len­ge­las­se­ner oder an­der­wei­tig be­schä­dig­ter Laptop – die Liste po­ten­zi­el­ler „Unfälle“ ist lang. IT-Richt­li­ni­en und ent­spre­chen­de Schu­lun­gen helfen, das Be­wusst­sein für IT-Si­cher­heit zu schärfen, um derartige Vorfälle zu mi­ni­mie­ren.
  • Social En­gi­nee­ring: Beim Social En­gi­nee­ring treten Angreifer unter Vor­spie­ge­lung falscher Tatsachen mit Mit­ar­bei­tern und Mit­ar­bei­te­rin­nen in Kontakt (ty­pi­scher­wei­se via E-Mail oder Telefon), um an sensible In­for­ma­tio­nen wie Zu­gangs­da­ten zu gelangen. Auch in diesem Fall besteht der beste Schutz darin, das Si­cher­heits­be­wusst­sein (Security Awareness) zu stärken.
  • Si­cher­heits­lü­cken in Dritts­oft­ware: Si­cher­heits­lü­cken in Software zählen zu den größten Ein­falls­to­ren für Schad­soft­ware. Zwar bemühen sich Her­stel­ler um eine schnelle Be­sei­ti­gung von Schwach­stel­len, häufig werden diese jedoch zu spät auf­ge­deckt. Um das Risiko zu mi­ni­mie­ren, sollten Un­ter­neh­men ver­füg­ba­re Updates so schnell wie möglich auf­spie­len und nur auf zwingend er­for­der­li­che Programme von Dritt­an­bie­tern zu­rück­grei­fen.
  • Un­ge­nü­gen­de Si­cher­heits­me­cha­nis­men: Wie er­folg­reich Kri­mi­nel­le beim Ein­schleu­sen von Malware und Abfangen von An­mel­de­da­ten sind, hängt auch von den Si­cher­heits­maß­nah­men ab, die ein Un­ter­neh­men ergreift. Verfügen Ar­beits­ge­rä­te nicht über gute Si­cher­heits­soft­ware oder wird auf Zwei-Faktor-Au­then­ti­fi­zie­rung ver­zich­tet, ist das Risiko eines Da­ten­ver­lus­tes au­to­ma­tisch höher.
  • Phishing und kom­pro­mit­tier­te Geschäfts-E-Mail-Konten: Phishing und E-Mail-Accounts, die von Kri­mi­nel­len über­nom­men wurden, zählen ebenfalls zu den möglichen Ursachen für Da­ten­ver­lust. Hier ist eine gute Kom­bi­na­ti­on aus Spam- und E-Mail-Konto-Schutz sowie Vorsicht bei der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit digitalen Nach­rich­ten gefragt.

Welchen Einfluss hat Ho­me­of­fice bzw. Remote-Work auf die IT-Si­cher­heit?

Corona hat die Di­gi­ta­li­sie­rung in vielen Un­ter­neh­men ent­schei­dend vor­an­ge­trie­ben. Besonders kenn­zeich­nend war dabei der – zur Zeit der Pandemie zwingend er­for­der­li­che – Umstieg auf Ho­me­of­fice. Das moderne Ar­beits­mo­dell hat sich auch nach Corona in vielen Firmen etabliert: Remote-Work, also die Arbeit aus der Ferne (ob Zuhause oder von unterwegs), macht heute für viele Ar­beit­neh­mer und Ar­beit­neh­me­rin­nen einen wichtigen Teil des Alltags aus.

So fort­schritt­lich diese Ent­wick­lung auch ist, so un­er­war­tet und vor allem ungeplant ist sie in vielen Un­ter­neh­men von­stat­ten­ge­gan­gen – ein Fakt, der nicht selten mit gewissen Nach­läs­sig­kei­ten bzw. Engpässen in puncto IT-Si­cher­heit ein­her­ge­gan­gen ist bzw. immer noch ein­her­geht. Wenig ver­wun­der­lich sind daher die Angaben der 817 befragten Un­ter­neh­men, bei denen Home-Office generell möglich ist, in der von Bitkom ver­öf­fent­lich­ten Studie zum Wirt­schafts­schutz 2021: Knapp 60 Prozent der Ver­ant­wort­li­chen gaben an, dass es seit Beginn der Corona-Pandemie IT-Si­cher­heits­vor­fäl­le im eigenen Un­ter­neh­men gab, die auf die Arbeit im Ho­me­of­fice zu­rück­zu­füh­ren waren. In jedem zweiten dieser Fälle entstand dabei auch ein Schaden für das Un­ter­neh­men.

Ho­me­of­fice: Was sind die spe­zi­fi­schen Si­cher­heits­ri­si­ken?

Im Human Risk Review 2022 hat die deutsche Firma SoSafe 251 IT-Si­cher­heits­exper­ten und IT-Si­cher­heits­be­auf­trag­te zur aktuellen Cyber-Be­dro­hungs­la­ge befragt. 9 von 10 gaben dabei an, die Lage hätte sich im Jahr 2021 spürbar ver­schärft. Als treibende Kraft hinter dieser Ent­wick­lung sahen die Befragten neben der zu­neh­men­den Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der Cy­ber­kri­mi­na­li­tät (85 Prozent) die Ver­la­ge­rung ins Ho­me­of­fice und die damit ver­knüpf­ten neuen An­griffs­punk­te (75 Prozent).

Doch welche spe­zi­fi­schen An­griffs­punk­te birgt Ho­me­of­fice bzw. Remote-Work ei­gent­lich genau? Die nach­fol­gen­de Grafik zeigt die größten Si­cher­heits­ri­si­ken, die mit der Arbeit von zuhause bzw. unterwegs verknüpft sind, auf.

Bild: Grafik zu den größten Sicherheitsrisiken im Home-Office
Die Arbeit im Home-Office ist mit einigen Si­cher­heits­ri­si­ken verknüpft, die bei der täglichen Arbeit im Büro nicht auftreten.

Eines der Haupt­si­cher­heits­pro­ble­me der Remote-Work liegt also darin, dass die Schutz­maß­nah­men und -richt­li­ni­en für das mobile Arbeiten in vielen Fällen nicht aus­rei­chend sind. Hinzu kommt das Risiko, dass Ar­beits­ge­rä­te, die außerhalb des Büros genutzt werden, leichter verloren gehen und schnell auch für un­ter­neh­mens­frem­de Personen zu­gäng­lich sein können. Der Ar­beits­platz zuhause, im Café oder im Zug sorgt dafür, dass Ar­beit­neh­mer und Ar­beit­neh­me­rin­nen abgelenkt sind, Regeln miss­ach­ten oder dazu neigen, das Risiko von Be­dro­hun­gen zu un­ter­schät­zen. In der Folge fallen sie bei­spiels­wei­se leichter Phishing-Mails zum Opfer.

Schutz­maß­nah­men und der Faktor Kosten

Aufgrund der zu­sätz­li­chen Risiken, die Remote-Work für die Si­cher­heit bedeutet, sollten die Sinne der Un­ter­neh­men in den ver­gan­ge­nen Jahren ei­gent­lich in be­son­de­rer Weise geschärft worden sein. Die Realität sieht häufig jedoch etwas anders aus: Im Schnitt schätzten die in der Studie zum Wirt­schafts­schutz 2022 (Bitkom) befragten 1066 Ver­ant­wort­li­chen, dass das Budget für IT-Si­cher­heit gerade einmal einen Anteil von 9 Prozent am gesamten IT-Budget ausmacht. Im Vergleich zu 2021 ist dieser Wert damit zwar um 2 Prozent gestiegen. An­ge­sichts der drohenden Gefahren und Kosten sind diese In­ves­ti­tio­nen aber viel zu zaghaft.

Ursache für das sehr zö­ger­li­che Verhalten dürfte in vielen Firmen neben Be­quem­lich­keit und fehlender Awareness vor allem der Kos­ten­fak­tor sein – um­fas­sen­de Schutz­maß­nah­men haben ihren Preis. Diese Kosten stehen jedoch in keinerlei Ver­hält­nis zu den Kosten, die bei einem möglichen Datenleck drohen. Wir haben drei zentrale Si­cher­heits­maß­nah­men für Ho­me­of­fice und Co. sowie ihren Kos­ten­fak­tor zu­sam­men­ge­fasst.

Backups

Um optimal für den Fall eines Da­ten­ver­lusts vor­be­rei­tet zu sein, sollten Sie in Ihrem Un­ter­neh­men Si­che­rungs­ko­pien aller wichtigen Dokumente, Dateien und Da­ten­ban­ken an­fer­ti­gen. Eine um­fas­sen­de Backup-Strategie, die die gesamte Be­leg­schaft und sämtliche Geräte (ob im Ho­me­of­fice, im Au­ßen­dienst oder im Büro) umfasst, zählt zum Pflicht­pro­gramm. Backups in der Cloud werden dabei immer wichtiger und beliebter, auch um die 3-2-1 Backup-Regel ab­zu­de­cken, die unter anderem eine Spei­che­rung der Backups „außer Haus“ vorsieht. In spe­zi­el­len Business-Tarifen bieten pro­fes­sio­nel­le Cloud-Anbieter Un­ter­neh­men aus­rei­chend Spei­cher­platz zu er­schwing­li­chen Preisen.

Multi-Faktor-Au­then­ti­fi­zie­rung (MFA)

Multi- bzw. Zwei-Faktor-Au­then­ti­fi­zie­rung erweitern den ge­wöhn­li­chen Login mit Be­nut­zer­na­me und Passwort bzw. PIN um einen oder mehrere weitere Faktoren. Zu dem Faktor „Wissen“ gesellt sich dabei in den meisten Fällen der Faktor „Besitz“. Die Au­then­ti­fi­zie­rung bei einem Login ist erst dann er­folg­reich, wenn alle er­for­der­li­chen Faktoren erfüllt sind. Zu­sätz­lich zu dem Passwort ist dann bei der Anmeldung zum Beispiel ein Code ein­zu­ge­ben, der direkt an Geräte wie ein Smart­phone oder einen sog. USB-Dongle gesendet wird, die sich im Besitz der sich an­mel­den­den Person befinden.

Für viele Dritt­an­bie­ter­diens­te lässt sich eine Zwei-Faktor-Au­then­ti­fi­zie­rung hin­zu­bu­chen, insofern diese nicht bereits Teil des Stan­dard­pa­ke­tes ist. Zudem können Sie den Zugriff auf eigene An­wen­dun­gen oder das Fir­men­netz­werk ebenfalls mit einer MFA-Lösung absichern. Die mo­nat­li­chen Kosten liegen in der Regel bei wenigen Euro pro Gerät.

Virtual Private Network (VPN)

Eine der wich­tigs­ten Maßnahmen für mehr Si­cher­heit am mobilen Ar­beits­platz ist die Ein­rich­tung und Nutzung eines Virtual Private Networks, kurz VPN. Machen Sie die Un­ter­neh­mens­res­sour­cen über ein solches vir­tu­el­les Netzwerk verfügbar, können alle befugten Personen über das Internet auf sie zugreifen. Dabei pro­fi­tie­ren sie von Ver­schlüs­se­lungs- und Au­then­ti­fi­zie­rungs­ver­fah­ren, die eine anonyme und ge­si­cher­te Über­tra­gung von Daten ge­währ­leis­ten.

Kos­ten­punk­te für ein VPN für das eigene Un­ter­neh­men sind das zentrale VPN-Gateway, das Ihre Fir­men­res­sour­cen über das Internet verfügbar macht, sowie die einzelnen VPN-Zugänge. Für die einzelnen Zugänge zahlen Sie in der Regel pro User einen ein­stel­li­gen mo­nat­li­chen Betrag. Gateways gibt es bereits ab 30–50 Euro monatlich – für besonders leis­tungs­star­ke VPN-Gateways, die einen großen Da­ten­durch­satz und hohe Ver­füg­bar­keit leisten müssen, können aber durchaus mehrere Tausend Euro im Monat anfallen.

Die besten Tipps für ein sicheres digitales Ar­beits­um­feld

IT-Si­cher­heit ist und bleibt eine der wich­tigs­ten Stell­schrau­ben für eine sor­gen­freie Business-Zukunft – denn Da­ten­ver­lust kann jedes Un­ter­neh­men treffen. In­ves­ti­tio­nen in um­fas­sen­de Schutz­maß­nah­men sind der logische Schritt und zahlen sich lang­fris­tig aus. Eine gute Kom­bi­na­ti­on aus tech­ni­schen und or­ga­ni­sa­to­ri­schen Si­cher­heits­maß­nah­men ist gefragt, um den digitalen Ar­beits­platz der Zukunft sicherer zu machen. Das sahen auch über 80 Prozent der befragten Experten und Ex­per­tin­nen des SoSafe-Berichts so.

Wichtig ist, dass Business-Ver­ant­wort­li­che und Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen Hand in Hand arbeiten: Ein­ge­rich­te­te Si­cher­heits­struk­tu­ren können ihre volle Wirkung nur dann entfalten, wenn sich alle im Un­ter­neh­men – Chefs und An­ge­stell­te, im Remote-Office und im Büro – an die de­fi­nier­ten Richt­li­ni­en halten und ver­ant­wor­tungs­be­wusst mit ge­schäft­li­chen Daten und Nach­rich­ten umgehen. In der folgenden In­fo­gra­fik haben wir ab­schlie­ßend die wich­tigs­ten Tipps und Schritte für mehr Si­cher­heit am digitalen Ar­beits­platz für Sie zu­sam­men­ge­fasst.

Bild: Infografik mit den wichtigsten Tipps für ein sicheres digitales Arbeitsumfeld
Die 10 wich­tigs­ten Tipps für ein sicheres digitales Ar­beits­um­feld – so sorgen Sie bei der Arbeit im Remote-Office und im Büro für Si­cher­heit!

Quellen:

https://www.bitkom.org/Presse/Pres­se­infor­ma­ti­on/Wirt­schafts­schutz-2022

https://www.ibm.com/de-de/reports/data-breach

https://www.bitkom.org/sites/default/files/2021-08/bitkom-slides-wirt­schafts­schutz-cy­ber­crime-05-08-2021.pdf

https://sosafe-awareness.com/de/res­sour­cen/reports/human-risk-review/